Ausschreibungen Photovoltaik

Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart GmbH - Europaweite Vergabe von Rahmenvereinbarungen über die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen in fünf Losen

Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart GmbH | Menold Bezler Rechtsanwälte Steuerberater Wirtschaftsprüfer Partnerschaft mbB | Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium KarlsruheStuttgart, Baden-WürttembergFrist: (in 27 Tagen)

Zusammenfassung

Europaweite Ausschreibung (offenes Verfahren) von Rahmenvereinbarungen über die schlüsselfertige Errichtung von Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) auf Dächern von Gebäuden der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Ausschreibung ist in 5 Lose aufgeteilt: 4 Lose für die Energiedienste Stuttgart (EDS) und 1 Los für die Stadtwerke Stuttgart (SWS). Je Los werden mind. 3 Bestbieter in einen Auftragnehmer-Pool aufgenommen; die konkreten Einzelaufträge werden später über Miniwettbewerbe vergeben. Das Gesamtvolumen beträgt rund 50 Mio. EUR netto. Die Leistung umfasst Planung, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und optional Wartung/Objektbetreuung der PV-Anlagen. Angebote sind elektronisch über dtvp.de einzureichen bis zum 20.07.2026 um 12:00 Uhr.

Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 27 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
20262027202820292030
JUNDEZJUNDEZJUNDEZJUNDEZJUN
Bieterfragen-Frist
Angebotsfrist
Bindefrist
Mitteilung Nichtberücksichtigung
Zuschlag
Rahmenvertrag Laufzeit
Bauzeit PV ≤ 30 kWp
Bauzeit PV ≤ 100 kWp
Unterlagen Gutachterabnahme
Kündigungsfrist Verlängerung
Verlängerung 1
Vertragsende
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Preis & Qualität7 Kriterien
Preis 66.7%Qualität 33.3%
  • Preis40%

    Bewertung der angebotenen Entgelte in EUR/kWp für vorgegebene Musteranlagen (Anhang I–IX). Günstigster Bieter erhält höchste Punktzahl, lineare prozentuale Bewertung; Angebote mit mindestens doppeltem Preis erhalten 0 Punkte.

  • Konzept über die Herangehensweise40%

    Darstellung der Arbeitsweise und Vorgehensweise zur Errichtung der PV-Anlagen, bezogen auf unterschiedliche Dachtypen. Erwartet werden Ausführungen zu Projektzielen, Qualitätssicherung, Erfahrung, Sonderbauten (Fassaden-, Indach-, Gründach-Anlagen) sowie technischer Ansatz und eingesetzte Komponenten. Max. 10 Seiten. Absoluter Bewertungsmaßstab.

  • Jährliche maximale Kapazität des Bieters20%

    Jährliche maximale Zubauzahl in kWp und Anlagen. Gestaffelte Punkttabelle: ≥5.000 kWp=20, 2.000–5.000=16, 1.000–2.000=12, 500–1.000=8, 250–500=4, <250=0 Punkte. Verifizierung durch in den letzten 3 Kalenderjahren installierte MWp und Mitarbeiterzahl im PV-Bereich.

Bewertungsformel

Stufe 1: Bewertungsmatrix mit 100 Gesamtpunkten. Preis: lineare prozentuale Bewertung relativ zum günstigsten Bieter (max 40 Punkte, 0 Punkte bei doppeltem Preis). Konzept: absoluter Maßstab (100%=40, 80%=32, 60%=24, 40%=16, 20%=8, 0%=0 Punkte). Kapazität: gestaffelte Tabelle nach kWp (max 20 Punkte). Stufe 2 (Miniwettbewerb): 20 Punkte Konzept (aus Stufe 1 übernommen), 40 Punkte Montagetermin, 40 Punkte Preis.

Alle Zuschlagskriterien beider Stufen mit Gewichtung und Bewertungsmaßstab vollständig dokumentiert; Gewichtungen der Unterkriterien des Konzepts sind nicht weiter unterteilt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Kernleistung – schlüsselfertige Errichtung der PV-Anlagen

Planung, Lieferung, Montage und Errichtung von funktions- und betriebsbereiten Photovoltaikanlagen auf Dachflächen. Die Anlagengrößen sind in neun Musterplanungen definiert (20 / 65 / 130 kWp in den Dachvarianten Sattel Süd, Flach Süd und Grün Süd – siehe Anhänge I–IX). Verwendet werden PV-Module Trina Solar TSM-450-NEG9R.28 VERTEX S+ 2024 sowie Wechselrichter von SMA (Sunny Tripower X 20 / X 60 bzw. Sunny Tripower 125-70 je nach Anlagengröße). Zum Lieferumfang gehören die komplette Verkabelung, das Montagegestell (Unterkonstruktion) und ein Einspeisezähler.

Baustellen- und Projektmanagementleistungen

Verkehrssicherung, Reinigung, Beräumung und Winterdienst der Baustelleneinrichtungsflächen bis zur Übergabe. Schutz des Gebäudes, angrenzender Gebäudeteile sowie Nachbar- und öffentlicher Grundstücke vor Beschädigung/Verschmutzung. Übernahme der Bauleitung gemäß § 45 LBO und der SiGeKo-Leistungen (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination). Führen arbeitstäglicher Bautagesberichte mit wöchentlicher Übergabe an den Auftraggeber. Vorausschauende Projektplanung und laufende Einbeziehung des Auftraggebers in Entscheidungen.

Genehmigungen, Dokumentation und Abnahmen

Herbeiführung aller erforderlichen Genehmigungen, Baufreigaben, Abnahmen, Gutachten und Prüfungen inkl. Übergabe mangelfreier Bescheinigungen. Erstellung aller Planungs-, Bedienungs- und Detailunterlagen, die für Betrieb und Nutzung nötig sind. Dokumentation der Anlage nach dem Stand der Technik (u.a. DIN EN 6446-1 / VDE 0126-23-1 Teil 1 und in Anlehnung an VDI 6026 Blatt 1). Mindestens zweifache Einweisung in die Anlage in Anwesenheit der ausführenden Nachunternehmer. Abschluss einer Bauleistungsversicherung inkl. Bauherrenrisiko sowie Bereitstellung von Bauwasser, Baustrom, sanitären Einrichtungen und Verkehrswegen.

Bauzeiten (für Bestandsgebäude)

Fristen für die bauliche Fertigstellung (ohne Zählersetzung) ab Auftragseingang:

  • Bis 30 kWp: max. 15 Wochen
  • Bis 100 kWp: max. 25 Wochen

Unterlagen für Gutachterabnahmen sind mindestens 8 Werktage vor dem Abnahmetermin vorzulegen.

Optionale Leistungen

Folgende Leistungen können optional angeboten werden:

  • Übernahme der Fachbauleitung gemäß § 45 LBO auf Verlangen des Auftraggebers
  • Teilnahme an einem Baustellenkoordinationstermin je Einzelabruf (geplant: 1 Termin vor Baubeginn)
  • Objektbetreuung und Wartung für 5 Jahre

Diese Positionen sind im Preisblatt separat zu kalkulieren.

Technische Standards und Vorgaben

Einhaltung des 'Regeldetails' der Landeshauptstadt Stuttgart (Anlage 5). DIN 182-99 Ziffer 0 (bauaufsichtliche Zulassung) ist zu beachten. Die Anlage muss für das Energiemanagement-Amt (Amt 36) einen SolarLog-Zugriff ermöglichen. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist einzuhalten.

Pflichten zu Tariftreue, Mindestlohn und Arbeitsschutz

Verpflichtung zur Tariftreue und Zahlung des Mindestlohns nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz (LTMG) Baden-Württemberg sowie nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG). Diese Pflichten sind an Nachunternehmer weiterzugeben. Einhaltung der zusätzlichen Einkaufsbedingungen Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheitsrichtlinie der Stadtwerke Stuttgart. Für alle Mitarbeiter sind G41-Untersuchungen sowie jährliche Unterweisungen sicherzustellen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Ausschlussgründe und gesetzliche Pflichten

Es dürfen keine zwingenden oder fakultativen Ausschlussgründe vorliegen:

  • Keine Straftaten i.S.d. § 6e EU Abs. 1–4 VOB/A (z.B. Bestechung, Betrug, Geldwäsche, Menschenhandel)
  • Keine Verstöße gegen Umwelt-/Sozialrecht, keine Insolvenz, keine schwere Verfehlung, keine Wettbewerbsverzerrung, kein Interessenkonflikt, keine mangelhafte frühere Auftragsausführung, keine Täuschung (§ 6e EU Abs. 6 VOB/A)
  • Kein Verstoß gegen § 21 MiLoG (Geldbuße ≥ 2.500 EUR)
  • Kein Bezug zu Russland i.S.d. Art. 5k) VO (EU) 833/2014 – gilt auch für Unterauftragnehmer mit >10% Auftragswert
  • Schriftliche Verpflichtung zur Tariftreue und zum Mindestlohn (LTMG Baden-Württemberg)

Wirtschaftliche Eignung

Mindestumsatz: durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz ≥ 500.000 EUR netto über die letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften wird die Summe aller Mitglieder gewertet. Fortbestehen der Eignung über das gesamte Vergabeverfahren; Mitteilungspflicht bei Änderungen (auch bei Unternehmensumwandlungen).

Fachliche Eignung und Kapazität

Eintragung im Handelsregister oder in der Handwerksrolle. Nachweis praktischer Erfahrung mit vergleichbaren PV-Anlagen (siehe Referenzen). Angabe der installierten MWp der letzten 3 Kalenderjahre sowie der Mitarbeiterzahl in DC-Dachmontage, AC-Installation und administrativen Tätigkeiten zur Verifizierung der jährlich angegebenen maximalen Kapazität in kWp.

Berufs- und Betriebshaftpflichtversicherung

Nachweis über bestehende Berufs-/Betriebshaftpflicht mit folgenden Mindestdeckungssummen (Personen-, Sach- und Vermögensschäden):

  • Lose 1, 2 und 5: mind. 10 Mio. EUR je Schadenssparte (max. 20 Mio. EUR pro Versicherungsjahr)
  • Lose 3 und 4: mind. 25 Mio. EUR je Schadenssparte (max. 50 Mio. EUR pro Versicherungsjahr)

Die Versicherung muss bis zur Fertigstellung und Übergabe aufrechterhalten werden.

Eignungsleihe und Unterauftragnehmer

Bieter dürfen sich auf andere Unternehmen stützen; dann ist eine Verpflichtungserklärung zur Mittelbereitstellung nötig. Das stützende Unternehmen muss die jeweiligen Eignungsanforderungen selbst erfüllen und Eigenerklärungen zu Ausschlussgründen abgeben. Bei finanzieller Eignungsleihe haftet das stützende Unternehmen neben dem Auftragnehmer gesamtschuldnerisch. Bereits bekannte Unterauftragnehmer sind bei Angebotsabgabe zu benennen; auf Verlangen sind Nachweise und Ausschlusserklärungen vorzulegen. Bei zwingenden Ausschlussgründen muss ein Ersatzunternehmen benannt werden.

Fachkunde, Zuverlässigkeit und gewerberechtliche Voraussetzungen

Beauftragte Nachunternehmer müssen fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sein, gesetzliche Steuer- und Sozialabgabenpflichten erfüllen und die gewerberechtlichen Voraussetzungen mitbringen.

Referenzprojekte
1 ReferenzenZeitraum: ab 01.01.2023Volumen: nicht spezifiziert

Mindestens 1 Referenz über vergleichbare Bauleistungen (Errichtung PV-Anlagen), Abnahme und Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2023

Vergleichbare PV-Bauleistung; Bezeichnung, Auftraggeber, Ansprechpartner, Leistungsbeschreibung, Zeitraum, Auftragsvolumen

1 ReferenzenZeitraum: Abnahme/Inbetriebnahme nicht vor 01.01.2023Volumen: nicht spezifiziert

Mind. 1 Referenz über vergleichbare PV-Errichtungsleistung für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB

Errichtung PV-Anlage für öffentlichen Auftraggeber

1 ReferenzenZeitraum: Abnahme/Inbetriebnahme nicht vor 01.01.2023Volumen: nicht spezifiziert

Mind. 1 Referenz über vergleichbare PV-Errichtungsleistung für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB

Errichtung PV-Anlage für öffentlichen Auftraggeber

1 ReferenzenZeitraum: Abnahme/Inbetriebnahme nicht vor 01.01.2023Volumen: nicht spezifiziert

Mind. 1 Referenz über vergleichbare PV-Errichtungsleistung für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB

Errichtung PV-Anlage für öffentlichen Auftraggeber

1 ReferenzenZeitraum: Abnahme/Inbetriebnahme nicht vor 01.01.2023Volumen: nicht spezifiziert

Mind. 1 Referenz über vergleichbare PV-Errichtungsleistung für einen öffentlichen Auftraggeber i.S.d. § 99 GWB

Errichtung PV-Anlage für öffentlichen Auftraggeber

1 ReferenzenZeitraum: Abnahme/Inbetriebnahme nicht vor 01.01.2023Volumen: nicht spezifiziert

Mind. 1 Referenz über vergleichbare PV-Errichtungsleistung (kein öffentlicher Auftraggeber erforderlich)

Vergleichbare PV-Errichtung; kein öffentlicher Auftraggeber nötig

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Pflichtformulare und Eigenerklärungen11
  • Angebotsformular (Anlage 1) – Teile A bis F ausfüllen und unterschreibenPflicht
    Verbindliche Angebotsabgabe inkl. Bindefrist bis 31.08.2026
  • Eigenerklärung: keine Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 1–4 VOB/A (Straftaten)Pflicht
  • Eigenerklärung: keine Ausschlussgründe nach § 6e EU Abs. 6 VOB/A (z.B. Sozialrechtsverstöße, Insolvenz, schwere Verfehlung)Pflicht
  • Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (kein Verstoß gegen Mindestlohngesetz)Pflicht
  • Eigenerklärung Art. 5k) VO (EU) 833/2014 (kein Bezug zu Russland-Sanktionen)Pflicht
    Gilt auch für Unterauftragnehmer > 10% Auftragswert
  • Nachweis: Handelsregister- oder HandwerksrolleneintragungPflicht
  • Eigenerklärung Berufs-/BetriebshaftpflichtversicherungPflicht
    Mind. 10 Mio. EUR je Schadenssparte für Lose 1/2/5; mind. 25 Mio. EUR für Lose 3/4
  • Eigenerklärung: Beschäftigtenzahlen 2023–2025 (Gesamt, PV-Bereich, Geschäftsführung) und Umsätze (Gesamt + PV) der letzten 3 JahrePflicht
    Mindestumsatz: Ø 500.000 EUR netto/Jahr über 3 Jahre
  • Verpflichtungserklärung Tariftreue und Mindestlohn (LTMG Baden-Württemberg) – inkl. AEntGPflicht
    Schriftliche Verpflichtung bei Angebotsabgabe erforderlich
  • Gemeinschaftliche Erklärung (bei Bietergemeinschaft)optional
    Unterschrieben von allen Mitgliedern; mit Aufgabenteilung, bevollmächtigtem Vertreter, Gesamtschuldner-Haftung
  • Verzeichnis der Unterauftragnehmer (falls zum Abgabezeitpunkt bekannt)optional
Fachliche und preisliche Angebotsbestandteile6
  • Preisblatt (Angebotsformular Teil D) je Los ausfüllenPflicht
    Preis in EUR/kWp netto für 9 Musteranlagen; zusätzlich Stundensätze (Projektleiter/Monteur/sonstige), Tagessätze, jährliche maximale Kapazität in kWp
  • Preisblatt zusätzlich als GAEB-Datei einreichenPflicht
  • Konzept zur Herangehensweise (max. 10 Seiten)Pflicht
    Darstellung praktischer Erfahrung mit vergleichbaren PV-Anlagen und der geplanten Vorgehensweise für die Anlagentypen gemäß Anhänge I–IX
  • Herstellerliste für Unterkonstruktion, Batteriespeicher, WechselrichterPflicht
  • Schulungs- und Qualifikationsnachweise (Anlage A je Los)Pflicht
  • Optionale Positionspreise: Fachbauleitung, Baustellenkoordinationstermin, 5-jährige Objektbetreuung/Wartungoptional
Referenzen3
  • Je bebotenes Los mind. 1 Referenz über vergleichbare PV-ErrichtungsleistungenPflicht
    Abnahme und Inbetriebnahme nicht vor dem 01.01.2023
  • Für Lose 1–4: Referenz muss von einem öffentlichen Auftraggeber (§ 99 GWB) stammenPflicht
    Bei Los 5 kein öffentlicher Auftraggeber erforderlich
  • Pflichtangaben je Referenz: Bezeichnung, Auftraggeber inkl. Ansprechpartner, Bestätigung 'öffentlicher Auftraggeber' (nur Lose 1–4), Leistungsbeschreibung, Zeitraum, AuftragsvolumenPflicht
    Mehr als eine Referenz je Los ist nicht erwünscht
Formale Vorgaben4
  • Angebot elektronisch über dtvp.de einreichenPflicht
    Keine E-Mail, kein Fax, keine Papierangebote
  • Alle Unterlagen als PDF einreichenPflicht
    Zusätzlich GAEB-Datei für Leistungsverzeichnis
  • Angebotssprache: DeutschPflicht
  • Bieterfragen bis spätestens 10.07.2026 stellenoptional
    Nachreichungen/Auskünfte erfolgen bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist

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