1 * Mitarbeiter in Arbeitnehmerüberlassung als Field Engineer - IT-Service-Center Potsdam
Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWas wird beschafft?
Eine Vollzeitkraft in Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit) als Field Engineer für den Second-Level- und Vor-Ort-Support im IT-Service-Center (ITSC) Potsdam. Auftraggeber ist das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Justiz und für Digitalisierung und den Brandenburgischen IT-Dienstleister (ZIT-BB).
Worum geht es?
Die Person betreut IT-Arbeitsplätze und zugehörige Technik an polizeilichen Dienststellen und Liegenschaften im Zuständigkeitsbereich des ITSC Potsdam. Sie bearbeitet Störungen, installiert und konfiguriert Arbeitsplatztechnik und unterstützt bei Umstellungen wie Rollouts und Migrationen.
Laufzeit: 12 Monate ab Zuschlagserteilung.
Wie wird bewertet?
Wichtig: Es gibt nur ein Los. Die Angebotsfrist endet am 12.11.2026 um 12:00 Uhr. Fragen sind bis 28.10.2026 um 12:00 Uhr möglich.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- B2.1 Kenntnisse Installation, Konfiguration und Störungsbearbeitung von Microsoft-Windows-Clientsystemen, Arbeitsplatzsoftware und IT-Arbeitsplatztechnik15%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte (0 nicht beantwortet, 1 Grundkenntnisse, 2 vertiefte Kenntnisse, 3 Expertenkenntnisse). Ergebnis x Gewicht 15, max. 45 GP.
- B2.2 Erfahrungen mit Arbeitsplatzperipherie sowie grundlegenden Netzwerk- und LAN-Technologien15%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 15, max. 45 GP.
- B2.3 Berufliche Erfahrungen in strukturierter Analyse, Eingrenzung und Behebung technischer Störungen10%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 10, max. 30 GP.
- B2.4 Erfahrungen bei Client-Rollouts, Hardwaretauschmaßnahmen, Arbeitsplatzmigrationen und -umzügen10%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 10, max. 30 GP.
- B2.5 Kenntnisse im Umgang mit IT-Service-Management- bzw. Ticketsystemen sowie Incident- und Request-Management10%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 10, max. 30 GP.
- B2.6 Erfahrungen in technischer Dokumentation und Nachweisführung von IT-Komponenten und Beständen10%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 10, max. 30 GP.
- B2.7 Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Supporteinheiten und technischen Fachbereichen einschließlich qualifizierter Weiterleitung bzw. Eskalation5%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 5, max. 15 GP.
- B2.8 Außerfachliche Kompetenzen25%
Fachinterview. Bewertung 0 bis 3 Bewertungspunkte. Ergebnis x Gewicht 25, max. 75 GP.
Einfache Richtwertmethode nach UfAB 2018.04: Z = L/P. L = Gesamtsumme der Leistungspunkte (Bewertungspunkte x Gewichtung je Kriterium, Höchstwert 300 GP), P = wertungsrelevanter Preis. Das Angebot mit der höchsten Kennzahl Z erhält den Zuschlag. Die Bewertung erfolgt je angebotenem Leiharbeitnehmer (max. 4) einzeln.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenEinsatzort und Einsatzbereich
Störungsbearbeitung und Second-Level-Support
Arbeitsplatztechnik, Rollouts und Migrationen
Dokumentation, Zusammenarbeit und Vorgaben
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche und persönliche Voraussetzungen der eingesetzten Person (A-Kriterien)
Diese Kriterien sind zwingend. Wer sie nicht erfüllt, wird ausgeschlossen. Nachweis je angebotenem Leiharbeitnehmer über das Mitarbeiterprofil.
Bereitschaft zu Einsatz und Sicherheitsüberprüfung
Zuverlässigkeit und Befähigung des Unternehmens
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Pflichtvereinbarungen zu Mindestentgelt und Kontrollen (BbgVergG)
Verschwiegenheit und Datenschutz
Fachliche Kriterien (B-Kriterien, Fachinterview und schriftliche Antworten)
Bewertet wird mit 0 bis 3 Punkten je Kriterium, multipliziert mit dem Gewicht. Maximal 300 Punkte.
Bewertungsstufen: 0 nicht beantwortet bzw. unstrukturiert, 1 ausreichend, 2 befriedigend, 3 gut.
Mindestens zwei vergleichbare Referenzprojekte zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand (Anlage E2, Teil E2)
Eigenerklärung Anlage E2 je Referenz mit Bezeichnung der Leistungen, Auftraggeber (öffentlich ja/nein, Name, Anschrift), Beschreibung der Tätigkeiten, Leistungserbringung (eigenes Personal oder Drittunternehmen mit Eigenanteil in %), Gesamtauftragswert und Leistungszeitraum. Ansprechpartner benennen.
Persönliche Referenzen des eingesetzten Mitarbeiters (Anlage 1, Mitarbeiterprofil)
Je Referenz angeben: Auftraggeber mit Kontakt, ob öffentliche Verwaltung, Auftragsgegenstand und Leistungen, Rolle, Einsatzdauer, durchschnittlicher Arbeitseinsatz in % der Arbeitszeit, durchgeführte Aufgaben und Beteiligte.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer VergabenAuf einen Blick
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