Framework agreement for expertise on green hydrogen and battery value chains in South Africa
Die GIZ schreibt im Auftrag des BMZ einen Rahmenvertrag für ein Expert:innen-Pool aus, um Südafrika beim Aufbau einer Wirtschaft für grünen Wasserstoff (Power-to-X) und nachhaltiger Batteriewertschöpfungsketten zu unterstützen. Das Projekt wird von der EU kofinanziert und läuft bis 2030. Was ist zu tun? Der Auftragnehmer stellt einen Pool von Fachleuten bereit, der über Einzelaufträge (Requests for Service) abgerufen wird. Es geht um technische, wirtschaftliche, ökologische, regulatorische und batterie-spezifische Beratung – zum Beispiel Machbarkeitsstudien, Finanzmodelle, Umweltprüfungen, Zertifizierungsfragen oder Marktanalysen. Wie läuft das Verfahren? Es ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig). Zuerst wird ein Teilnahmeantrag mit Eignungsnachweisen eingereicht. Die GIZ wählt daraus bis zu 5 Bewerber für die zweite Stufe aus, in der ein technisches Angebot (mit Konzept und Lebensläufen) sowie ein Preisblatt abgegeben werden. Bewertet wird zu 70 % Technik und 30 % Preis. Wer kann mitmachen? Bewerber brauchen Erfahrung mit Projekten in Südafrika im Bereich PtX/Batterien (mind. 5 Referenzen, davon 2 fachspezifisch, Auftragswert ≥ 250.000 € netto), ausreichend Umsatz (Ø 4 Mio. € netto/Jahr) und Personal (mind. 20 Mitarbeitende).
