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12191/66887 diverse Orte BWB RV - industrielle Elektrotechnik -

Berliner WasserbetriebeDiverse Betriebsstellen und Werke der Berliner WasserbetriebeVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 44 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht:

Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) schließen einen Rahmenvertrag über Lieferungen und Leistungen im Gewerk Elektrotechnik mit Schwerpunkt industrielle Elektrotechnik ab. Es geht um Neuinstallationen, Erweiterungen, Demontagen, Inbetriebnahmen und Dokumentation an verschiedenen BWB-Standorten in Berlin und Umland – von Klärwerken über Pumpwerke bis zu Sonderbauwerken.

Was zu tun ist:

Bieter reichen ein vollständiges Angebot ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal ein. Gefragt sind Unternehmen mit Erfahrung in industrieller Elektrotechnik, qualifiziertem Personal (Elektrofachkräfte nach DIN VDE 1000-10), Betriebshaftpflichtversicherung (mind. 5 Mio. €) und mindestens 3 vergleichbaren Referenzen aus den letzten 3 Jahren.

Wie es abläuft:

Die Leistungen werden über Einzelaufträge (Abrufbestellungen) bis max. 50.000 € netto abgerufen. Es sollen 4 Vertragspartner anteilig beauftragt werden. Vertragslaufzeit: 02.11.2026 bis 01.11.2028. Es handelt sich um eine freihändige Vergabe im Wettbewerb ohne losweise Vergabe, Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 44 Tage bis zur Angebotsfrist — 29. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026 NOV FEB MAI AUG NOV FEB MAI AUG NOV
Veröffentlichung14. Aug. 2026
Angebotsfrist29. Sep. 2026
Angebotsöffnungca. 29. Sep. 2026
Bindefrist30. Okt. 2026
Rahmenvertrag Laufzeit2. Nov. 2026 – 1. Nov. 2028
Vertragsbeginn2. Nov. 2026
Ausführungsbeginnca. 2. Nov. 2026
Anmeldefrist Bau-/Montagetätigkeitca. 2. Nov. 2026
Vorlage Werkplanungca. 16. Nov. 2026
Vertragsende1. Nov. 2028
Vorlage Prüfdokumentationca. 1. Nov. 2028
Bereitstellung Schulungsunterlagenca. 1. Nov. 2028
Vorankündigung Nacht-/Feiertagsarbeitca. 1. Nov. 2028
Verjährungsfrist Mängelansprüche Lieferungenca. 1. Nov. 2028 – 1. Nov. 2030bis 2030
Einreichung Abfallbilanzca. 31. Jan. 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität4 Kriterien
Preis 100%Qualität 0%
  • Kapitel 10+20+30 – Position im Leistungsverzeichnis (Schaltanlagen, Schaltschränke, Unterverteilungen, Kabelverlegesysteme, Kabel und Leitungen)40%

    Preisinterpolation (lineare Interpolation zwischen niedrigstem und doppeltem niedrigstem Preis) für die Positionen der Kapitel 10+20+30 des Leistungsverzeichnisses.

  • Kapitel 40+50+110 – Installationsmaterialien, Beleuchtung, Werkplanung und Dokumentation30%

    Preisinterpolation (lineare Interpolation zwischen niedrigstem und doppeltem niedrigstem Preis) für die Positionen der Kapitel 40+50+110 des Leistungsverzeichnisses.

  • Kapitel 60+70+80+90 – Potentialausgleich, Brandschotte, Doppelboden, Baustelleneinrichtung20%

    Preisinterpolation (lineare Interpolation zwischen niedrigstem und doppeltem niedrigstem Preis) für die Positionen der Kapitel 60+70+80+90 des Leistungsverzeichnisses.

  • Kapitel 100+120 – Demontage und Rückbauarbeiten, Sonstiges10%

    Preisinterpolation (lineare Interpolation zwischen niedrigstem und doppeltem niedrigstem Preis) für die Positionen der Kapitel 100+120 des Leistungsverzeichnisses.

Lineare Interpolation der Angebotspreise: Der günstigste Angebotspreis erhält die maximale Preispunktzahl (100), ein fiktives Angebot zum Zweifachen des günstigsten Preises erhält 0 Punkte, dazwischen wird linear interpoliert. Angebotspunkte werden mit der jeweiligen Gewichtung multipliziert und zur Gesamtpunktzahl summiert. Die Kontraktwertverteilung erfolgt über An = [(xa - m)/100 * t] + t, wobei t = S/n und m = (x1 + ... + xn)/n.

KI-Hinweis: Die Bewertungsmatrix mit Gewichtungen (40%/30%/20%/10%) und der Interpolation sind vollständig dokumentiert; es handelt sich um eine reine Preiswertung über vier Kapitelgruppen des Leistungsverzeichnisses.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gegenstand und Einsatzorte

Rahmenvertrag über Lieferungen und Leistungen für das Gewerk Elektrotechnik mit Schwerpunkt industrielle Elektrotechnik an diversen Betriebsstellen und Werken der Berliner Wasserbetriebe in Berlin und Umland (u. a. Klärwerke Schönerlinde und Münchehofe, OWA Tegel, Pumpwerke, Sonderbauwerke, Betriebsgebäude). Die Leistungen werden über Einzelaufträge (Abrufbestellungen) abgerufen:

Regelgröße je Einzelauftrag: bis maximal 50.000 € nettoEinzelaufträge können auch unter 500 € netto erteilt werdenIn Einzelfällen kann die Abrufhöhe überschritten werden

Es sollen 4 Vertragspartner anteilig beauftragt werden. Die zu vergebende Auftragsgesamtsumme beträgt ca. 1.500.000 €. Vertragslaufzeit: 02.11.2026 – 01.11.2028. Die Gesamtauftragssumme wird prozentual auf die beauftragten Bieter aufgeteilt.

Elektrotechnische Arbeitsarten

Folgende Arbeiten sind losübergreifend zu erbringen:

Neuinstallationen in bestehenden baulichen Anlagen und kompletten NeubautenErweiterungen bestehender, in Betrieb befindlicher E-technischer Anlagen: Einspeisungen zusätzlicher verfahrenstechnischer Verbraucher, Kabelverlegung auf vorhandenen Kabeltrassen, Erweiterungen bestehender Kabeltrassen und Kabelwege, Nachrüstungen in NS-Anlagen und Schaltschrank-VerteilungenDemontagen von E-technischen KomponentenInbetriebnahmen (IBN) inklusive Erstellung von PrüfberichtenErstellung von Dokumentationen der errichteten Anlage

Montagen finden überwiegend während des laufenden Anlagenbetriebes statt, oft parallel zu weiteren Montagefirmen.

Zu liefernde Komponenten und Materialien

Unterverteilungen (Normalnetz / USV-Netz)Kabel und Leitungen von 4 mm² bis 300 mm² (Längen bis 500 m), u. a. N2XCH, NHXH-J (Funktionserhalt E30), NYY-J, NYCWY, H07RN-F, EMV-Kabel, SignalleitungenAllgemeine Elektroinstallation (Schalter, Steckdosen), auch in ex-geschützten AnlagenBeleuchtung: Innen-/Außen-/Sicherheits-/Ex-LeuchtenKabelverlegesysteme (Kabelleiter, Kabelrinnen, Gitterbahnen, Steigetrassen, Kabelschutzrohre)Potentialausgleich (Bandstahl, Rundeisen, Erdungsbandrohrschellen)Doppelböden für elektrotechnische BetriebsräumeBrandschotte (Weichschotte F90, Brandschutzkissen)Installationsmaterialien, Begleitheizungen, Kennzeichnung gem. BWB-AKSSchaltanlagen, Schaltschränke (EVU-HA-Kombinationen, USV-Unterverteilungen, Beleuchtungs-UV, Edelstahl-/Isolierstoff-Verteiler)

Besondere Anforderungen und Rahmenbedingungen

Arbeiten in Ex-Zonen 1 und 2 (explosionsgeschützte Bereiche)Ammoniakbeständige Installationen auf KlärwerkenFunktionserhalt E30 für NS-LeistungskabelHalogenfreie Ausführungen wo gefordertArbeiten in schwer zugänglichen Stellen (Doppelböden) und Höhen über 4 m (fahrbare Arbeitsbühnen / Gerüste)Arbeiten in Kabelschächten unter Verwendung von GaswarngerätenAuf Klärwerksstandorten Schönerlinde und Münchehofe: pro Mitarbeiter ein eingeschaltetes, funktionierendes Mehrfach-GaswarngerätSicherheitsvorschriften und Tragen von PSA sind verpflichtendBWB-spezifisches Anlagenkennzeichnungssystem (AKS) anwendenUmweltfreundliche und gesundheitsverträgliche Materialien verwenden (Berliner Verwaltungsvorschrift 'Beschaffung und Umwelt')

Pflichtdokumente und Nachweise je Einzelauftrag

2 Stück Abrechnungsunterlagen (Aufmaß, Aufmaß-Zusammenstellungen, Aufmaß-Zeichnungen) als DWG und PDF2 Stück Bestandspläne (Papier + digital) und Skizzen für Prüfbericht2 Stück Prüfberichte (Papier + PDF) gemäß LV-PositionenGewerkespezifische Gefährdungsbeurteilung pro Abrufbestellung (gem. ArbSchG § 5) – vor Beginn der BauausführungBautagesberichte täglich schriftlich an Fachbauleitung/örtliche Bauüberwachung (Personalstand inkl. Nachunternehmer, Wetterlage, Vorkommnisse)Prüf- und Messprotokolle gemäß DIN VDE 0100-600 und DGUV Vorschrift 3 vor AbnahmeEMSR-Checklisten der BWB vollständig ausgefülltEMV-Nachweis / Prüfdokumentation für Erdung und Potentialausgleich mit zeichnerischer DarstellungSchaltungsunterlagen und Stromlaufpläne in AutoCAD nach BWB-ProjektierungsrichtlinieWerkplanung: 2 Wochen nach Auftragserteilung vorzulegenPrüfdokumentation: 5 Werktage vor Zuschaltung übergebenFertigmeldung (schriftlich) nach MontageendeMontageendkontrolle gemeinsam mit AG-Überwachung (dokumentiert per Formular)Entsorgungsnachweise für rückgebaute Materialien

Werkplanung, Schulung und Dokumentation

Werkplanung und Dokumentation:

Bestandsdokumentation in 4 Bereichen: Verfahrenstechnik, EMSR-Technik (inkl. Prozessleittechnik), Gebäudetechnik, BautechnikBetriebsdokumentation in 2 Bereichen: Verfahrenstechnik, GebäudetechnikAnlagenkennzeichnungssystem (AKS) mit AKZ, OKZ, BMK, RohrleitungskennzeichenÜbergabe in Papier und digital (Sigraph-Datenbank, PDF)Dateiformate: Zeichnungen als *.zip (eTransmit), Schaltungsunterlagen als *.db, Bilder als *.jpeg, Videos als *.mp4, alle zusätzlich als durchsuchbares PDFKurzschluss- und Störlichtbogenberechnungen, Konformitätserklärungen, Herstellerbescheinigungen für MS-Anlagen, Transformatoren, Motoren ≥ 200 kW

Schulung des Betriebs- und Instandhaltungspersonals (bei Bedarf gem. WS 1050):

Schulungsprogramm mit Betreiber (AG) und Instandhaltung (TS) abstimmenSchulungsunterlagen spätestens 1 Woche vor Schulungsbeginn bereitstellen (PDF + bearbeitbare Version)Für jede Schicht separate Schulungen durchführen

Baustelleneinrichtung und -ordnung

Gilt für alle Arbeiten auf BWB-Liegenschaften (WS 1001)Baustelleneinrichtung umfasst Auf- und Abbau, Sozialräume/Container, Abfallmanagement, Arbeitssicherheit, UmweltschutzBauleitung des AN muss vor Beginn schriftlich benannt werden (fachkundig, deutschsprachig)Mindestens ein deutschsprachiger Mitarbeitender muss jederzeit vor Ort verständigungsfähig seinNachtarbeit/Feiertagsarbeit: mindestens 48 Stunden vorher schriftlich vom AG genehmigen lassenAbfallbilanz bei Jahreswechsel-Baumaßnahmen: bis 31. Januar des Folgejahres einreichenAbfallentsorgung nur durch Entsorgungsfachbetriebe (§ 56 KrWG)

Inbetriebnahme

E-IBS (Elektrotechnische Inbetriebsetzung): Funktionsprüfungen nach VDE-Bestimmungen, Antrag mind. 5 Arbeitstage vor BeginnG-IBS (Gerätetechnische Inbetriebsetzung, ohne Medium): Funktionsprüfungen Leittechnik, bewegliche Teile, Maschinen, MSR-Verknüpfungen, Drehrichtungsproben, Anzeige mind. 2 Arbeitstage vor BeginnV-IBS (Verfahrenstechnische Inbetriebsetzung, mit Medium): Funktionsproben mit Medium, Feinjustierungen, Antrag mind. 5 Arbeitstage vor BeginnProbebetrieb: in der Regel 4 Wochen unterbrechungsfrei, Antrag mind. 5 Arbeitstage vor BeginnBestätigung/Ablehnung durch iAG jeweils 2 Tage vor geplanter IBSBetriebsdokumentation mind. 20 Arbeitstage vor Probebetrieb vorlegenSchulungen ab mind. 20 Arbeitstage vor Probebetrieb durchführen

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Eintragung im Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der BWB oder im PQ-Verzeichnis (bevorzugter Nachweis) – alternativ Eigenerklärung zur EignungAngaben zum Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen GeschäftsjahreBetriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen: 5.000.000 € für Sach-, Vermögens- und Umweltschäden sowie 5.000.000 € für PersonenschädenKeine Insolvenz-/Vergleichsverfahren (bei Insolvenz/Liquidation Einzelfallprüfung des AG)Keine Eintragungen im Wettbewerbsregister oder Korruptionsregister, die einen Ausschluss begründenOrdnungsgemäße Abführung von Steuern und SozialversicherungsbeiträgenEinhaltung Mindestlohn (§ 1 MiLoG)Einhaltung BerlAVG (Mindeststundenentgelt 13,69 €/Std. brutto, Tariftreue, ILO-Kernarbeitsnormen, Frauenförderung)Anmeldung bei der zuständigen deutschen BerufsgenossenschaftGewerberechtlich ordnungsgemäße Anmeldung und Eintragung im Register

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Art und Umfang vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung)Referenzen müssen vom Referenzgeber bestätigt sein (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail)Jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, gegliedert nach BerufsgruppenMindestqualifikation ausführendes Personal E-Technik (Qualifikationsabfrage Bauausführende)Qualifiziertes Personal mit erforderlichen Zertifizierungen (Elektrofachkraft gem. DIN VDE 1000-10, befähigte EFK für Prüfungen gem. DIN VDE 0100-600)Nachweis als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG, falls Abfallentsorgungsleistungen anfallenFähigkeit zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen, Prüfprotokollen, Schaltungsunterlagen in AutoCAD, EMSR-ChecklistenSachkundenachweis Gaswarngeräte (bei Bedarf)Hebebühnenschein (DGUV Regel 100-500) bei BedarfDeutschsprachige Bauleitung (fachkundig)

Zwingende Ausschlusskriterien

Folgende Erklärungen sind zwingend abzugeben – ein Ausschluss erfolgt bei Vorliegen entsprechender Tatsachen:

Keine Verurteilungen wegen: Terrorismusfinanzierung (§ 89c StGB), Bestechlichkeit/Bestechung (§§ 108e, 299, 333, 334 StGB, IntBestG), kriminelle/terroristische Vereinigungen (§§ 129 ff. StGB), Menschenhandel (§§ 232 ff. StGB), Geldwäsche (§ 261 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB)Keine Ausschlussgründe nach SchwarzArbG, AEntG, AufenthG, MiLoG (Geldbuße > 2.500 € oder Freiheitsstrafe > 3 Monate)Kein Eintrag im WettbewerbsregisterKeine Eintragung in EU-Antiterrorismus-Sanktionslisten (EG-VO 2580/2001, 881/2002)Keine falschen Eigenerklärungen zu Fachkunde, Leistungsfähigkeit oder ZuverlässigkeitEinhaltung aller Arbeitsschutzvorschriften (ArbSchG, ArbStättV, GefStoffV, BetrSichV etc.)

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Nachunternehmer: Benennung von Art, Umfang, Name, Anschrift und Berufsgenossenschaft/Mitgliedsnummer bereits bei Angebotsabgabe (Verzeichnis VHB 233)Nachunternehmer müssen ebenfalls präqualifiziert sein oder Eignung nachweisenBei Nachunternehmereinsatz: ebenfalls Referenzen über vergleichbare Leistungen vorlegenTariftreueverpflichtung muss auf Unterauftragnehmerkette übertragen werden (auf Anforderung nachweisen)Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (VHB 236) bei Eignungsleihe – bei wirtschaftlicher/finanzieller Leihe gemeinsame HaftungBietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder in Textform mit bevollmächtigtem Vertreter und Gesamtschuldnerhaftung (VHB 234)Ausländische Bieter: gleichwertige Bescheinigungen von Gerichts-/Verwaltungsbehörden des Herkunftslandes

Compliance und Verhaltensanforderungen

Verhaltenskodex LkSG (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) unterzeichnen und an eigene Lieferanten weitergebenEinhaltung internationaler Übereinkommen (UN-Menschenrechtserklärung, UN Global Compact, ILO-Konventionen)Verbot von Zwangsarbeit, Sklaverei, KinderarbeitGewährleistung angemessener Entlohnung (Mindestlohn gem. nationalen Gesetzen)Verbot von Diskriminierung und BelästigungRespektierung von Vereinigungsfreiheit und KollektiverhandlungsrechtenEinhaltung nationaler und internationaler UmweltstandardsVerbot von Korruption, Bestechung, Geldwäsche und TerrorismusfinanzierungDatenschutz: Bereitschaft zum Abschluss eines AuftragsverarbeitungsvertragsLohnunterlagen, Stundenzahlen und Brutto-Stundenlöhne bei Stichprobenprüfungen vorlegen können

Frauenförderung

Erklärung gem. § 1 Abs. 2 FFV abgebenAbhängig von der Unternehmensgröße sind Maßnahmen gem. § 2 FFV auszuwählen:> 500 Beschäftigte: 3 Maßnahmen, davon mindestens 1 aus Nr. 1–6> 250 bis 500: 3 Maßnahmen> 20 bis 250: 2 Maßnahmen> 10 bis 20: 1 MaßnahmeVertragliche Verpflichtungen gem. § 4 FFV akzeptierenSicherstellung der Verpflichtungen auch für NachunternehmerNachweis auf Verlangen der Vergabestelle
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte 3 abgeschlossene GeschäftsjahreVolumen: nicht spezifiziert

Vergleichbare Projekte im Bereich industrielle Elektrotechnik (Art und Umfang vergleichbar mit der zu vergebenden Leistung)

Referenzliste mit Art und Umfang der Leistung, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail des Auftraggebers; Bestätigung durch Referenzgeber erforderlich. Bei Nachunternehmereinsatz: ebenfalls Referenzen über vergleichbare Leistungen

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 47%4–10 · 34%11+ · 19%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Verpflichtungs- und Eigenerklärungen
Eignungsnachweise
Angebotsunterlagen
Anlagen / Vertragsbestandteile
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Berliner Wasserbetriebe
Ort
Diverse Betriebsstellen und Werke der Berliner Wasserbetriebe
Kategorie
Deutschland
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
Diverse Betriebsstellen und Werke der Berliner Wasserbetriebe

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