Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Die GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) sucht ein Beratungsunternehmen für die Entwicklung von zwei nationalen Strategien zur Förderung von Frauen und Mädchen in der digitalen Wirtschaft (IKT).
Was ist zu tun?
Was muss mit dem Angebot eingereicht werden?
Wichtige Fristen
Vertragszeitraum: Oktober 2026 bis 30. August 2027
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtumfang
Entwicklung von zwei nationalen Strategien für 'Smart Women and Girls in ICT' für Lesotho und einen weiteren Mitgliedsstaat, basierend auf dem SWG Continental Blueprint. Ziel: Förderung der Teilhabe, Führung und Stärkung von Frauen und Mädchen in der digitalen Wirtschaft durch evidenzbasierte, inklusive und politisch validierte Strategien.
Vertragszeitraum: Oktober 2026 bis 30. August 2027 (ca. 11 Monate).
WP1 – Forschung, Mapping und Workshop-Entwicklung
Zeitraum: Oktober – November 2026
Auftakt: Inception Meeting 2–3 Tage nach Vertragsbeginn.
WP2 – Partizipative Co-Creation-Workshops
Zeitraum: November 2026 – Februar 2027
WP3 – Strategie-Design und Entwicklung
Zeitraum: März – Mai 2027
WP4 – Validierung, politische Billigung und Impact Evaluation
Zeitraum: Mai – Juli 2027
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFormale Mindestanforderungen
Technische Mindestpunktzahl: ≥ 500 Punkte im technischen Angebot (ansonsten wird das Finanzgebot nicht gewertet).
Gewichtung: Technisches Angebot 70 %, Finanzgebot 30 %.
Sprache: Angebote in Englisch.
Bindefrist: Das Angebot ist bis 30.11.2026 bindend.
Eignung des Unternehmens
Vorlage eines Handelsregisterauszugs (für deutsche/europäische Unternehmen nach Annex XI EU-RL 2014/24/EU, für internationale Unternehmen gleichwertiger Registerauszug).
Steuernachweis, wo anwendbar.
Drei Referenzen über vergleichbare Projekte in den Bereichen Digitalpolitik, Gender, ICT-Strategie oder nationale Rahmenentwicklung.
Team Leader
Qualifikation: Master-Abschluss in Governance, Wirtschaft, Politik, Recht, Politologie mit Technologie-Schwerpunkt, Gender Studies oder vergleichbar.
Sprachen: Englisch und Französisch mindestens C1.
Allgemeine Erfahrung: 5 Jahre Stakeholder-Engagement und Politikberatung in den Bereichen Gender, ICT und öffentliche Politik.
Spezifische Erfahrung: 5 Jahre in digitaler Politik, ICT-Governance, Gender & Technologie sowie Workshop-Fazilitation in Afrika.
Führungserfahrung: 5 Jahre als Teamleiter oder Projektmanager.
Regionale Erfahrung: 3 Jahre Berufserfahrung in Afrika.
Key Expert 1 – Digital Economy and Gender Expert
Qualifikation: Master-Abschluss in einem der genannten Bereiche (Governance, Wirtschaft, Politik, Recht, Politologie mit Technologie-Schwerpunkt, Gender Studies o.ä.).
Sprachen: Englisch und Französisch mindestens C1.
Allgemeine Erfahrung: 5 Jahre in geschlechtergerechter Politik, ICT-Governance und digitalen Kompetenzen.
Spezifische Erfahrung: 3 Jahre in digitaler Politikanalyse, Gender-Mainstreaming und Workshop-Design.
Regionale Erfahrung: 2 Jahre in Afrika.
Key Expert 2 – Digital Policy Technical Expert
Qualifikation: Master-Abschluss in Governance, Recht, Public Policy, Digital Policy, Sozialwissenschaften oder Data Science.
Sprachen: Französisch und Englisch B2/C1.
Allgemeine Erfahrung: 3 Jahre in Rechts- und Politikgestaltung, vorzugsweise Technologiepolitik.
Spezifische Erfahrung: Entwurf politischer Dokumente und nationaler Strategien, qualitativ hochwertige Kommunikation.
Regionale Erfahrung: 2 Jahre in Afrika.
Soft Skills aller Teammitglieder
Zusätzlich ist von jedem Experten eine Verfügbarkeitserklärung einzureichen.
Drei Referenzen vergleichbarer Projekte in den Bereichen Digitalpolitik, Gender, ICT-Strategie oder nationale Rahmenentwicklung
Vergleichbare Projekte – vom beratenden Unternehmen beizufügen; genaue Anforderungen an Vergleichbarkeit und Nachweisform nicht weiter spezifiziert