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A59, Untersuchungsprüfung bei Verpressankern (Standort 1 und 2)

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland47166 Duisburg, NUTS-Code: DEA12, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht: Im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der A59 (zwischen Autobahnkreuz Duisburg und Anschlussstelle Duisburg-Marxloh) sollen 19 Verpressanker hergestellt und durch Belastungsprüfungen untersucht werden. Ziel ist es, die charakteristische Mantelreibung des Baugrunds zu ermitteln.

Was zu tun ist: An zwei Standorten (Kreuz Duisburg Nord und AS Hamborn) müssen Baugrunderkundungen (Kernbohrungen, Drucksondierungen), Kampfmitteluntersuchungen, die Ankerherstellung (Bohrdurchmesser 160–230 mm, Länge 6–12 m), Schrägzug-Versuche bis rund 4.910 kN sowie umfangreiche Messtechnik (u. a. faseroptische Sensoren) durchgeführt werden. Inklusive Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung, Entsorgung und Rückbau.

Abgabe: Angebot bis 4. November 2026, 10:00 Uhr, elektronisch über die Vergabeplattform vergabe.autobahn.de.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 04. November 2026
Termin / FristNOV2023 MAI NOV MAI NOV MAI NOV
Zulassung Stahlzugglieder12. Sep. 2022
Geotechnisches Streckengutachtenca. 1. Jan. 2024 – 31. Dez. 2025
Zulassung Ankerköpfe22. März 2024
Besprechung Untersuchungsprüfungen3. Juli 2025
Nachtragsangebot NT1827. Juli 2025
BTTG-Fassung30. Apr. 2026
Konzept Untersuchungsprüfungen erstellt13. Aug. 2026
Aufforderung zur Angebotsabgabe16. Okt. 2026
Veröffentlichung17. Okt. 2026
Angebotsfrist4. Nov. 2026
Vorankündigung BaustellenverordnungDatum offenSpätestens 2 Wochen vor Einrichten der Baustelle.
Anmeldung der FirmaDatum offenSchriftliche Anzeige mindestens 5 Arbeitstage vor Aufnahme der Arbeiten.
BauvoranmeldungDatum offenMindestens 2 Wochen vor Beginn der Bau- oder Rekultivierungsarbeiten.
Gültigkeit OrtungsprotokollDatum offenAngaben zur Kabelposition gelten 14 Kalendertage nach der Ortung.
BauablaufplanDatum offenFrühzeitig vor Durchführung zur Prüfung einreichen, vor Beginn der Arbeiten.
Standsicherheitsnachweise AnkerDatum offenSpätestens 4 Wochen vor Beginn der Pfahltests.
Ausführungspläne je StandortDatum offenSpätestens 4 Wochen vor Ausführung, je Standort.
Widerlagernachweis BaubeschreibungDatum offen4 Wochen vor Ausführungsbeginn laut Baubeschreibung, Bezug unbekannt.
Widerlagernachweis LeistungsverzeichnisDatum offen2 Wochen vor Beginn der Untersuchungsprüfungen laut Leistungsverzeichnis, weicht von der Baubeschreibung ab.
Freigabeunterlagen UntersuchungsprüfungDatum offen4 Wochen vor Versuchsdurchführung, Abstimmung mit dem geotechnischen Gutachter des AG.
KalibrierunterlagenDatum offenKalibrierung darf zum Versuchszeitpunkt höchstens 12 Monate zurückliegen.
Prüfkonzept PrüflastenDatum offenVor Durchführung der Versuche zu übergeben.
BaustelleneinrichtungsplanDatum offen10 Arbeitstage nach Auftragserteilung vorzulegen.
Einweisung durch LeitungseigentümerDatum offenVor Beginn der Bauarbeiten, innerhalb von 10 Tagen, sonst Information an den AG.
SiGeKo benennenDatum offenSiGeKo-Koordinator und Stellvertreter unverzüglich nach Auftragserteilung benennen.
Sicherheits- und GesundheitsschutzplanDatum offenVorlage vor Beginn der Arbeiten.
KampfmittelfreigabeDatum offenVor Bohrbeginn, Vorlaufzeiten mit der Bezirksregierung abstimmen.
Benennung AbfallbeauftragterDatum offenVor Baubeginn zu benennen.
Beweissicherung Vorab-DokumentationDatum offenVor Beginn der Arbeiten, Vorher-Dokumentation erstellen.
FotodokumentationDatum offenVor Baubeginn und nach Beendigung, Vorlage vor Bauabnahme.
Prüflauf AusführungsunterlagenDatum offenPrüfzeit ca. 6 Wochen, beginnt bei Nachforderung erneut.
Baustelleneinrichtung vorhaltenDatum offen1 Monat je Standort, Teilmonate zu 1/30 je Kalendertag.
Verkehrssicherung längerer Dauer vorhaltenDatum offen30 Tage Vorhaltung ab Aufbau.
Verkehrssicherung Schutzeinrichtung EinsatzDatum offenEinsatzzeit über 14 Tage.
Kontrolle VerkehrssicherungDatum offenKontrolle über 30 Tage, zweimal täglich, an arbeitsfreien Tagen einmal.
Probenahme anzeigenDatum offenAnzeige in Textform mindestens 3 Werktage vor Durchführung.
Benennung Labor für ZusatzanalysenDatum offen1 Woche vor der Probenahme.
Deklarationsanalyse anzeigenDatum offen24 Werktage vor der Abfuhr.
Erklärung § 24 ErsatzbaustoffVDatum offenVerbleib-Erklärung 18 Werktage vor Beginn der Entsorgung.
Prüfzeugnis BodenmaterialDatum offen12 Werktage vor Anlieferung oder Einbau.
Eignungsnachweis MEBDatum offen12 Werktage vor Einbau elektronisch übermitteln.
Unterlagen transportable SchutzeinrichtungenDatum offenSystemskizzen 14 Tage vor Beginn der Aufstellung.
Unterlagen ZTV FRSDatum offenAbschnitt 1, 2 Wochen vor Beginn der Ausführung.
ErgebnispräsentationDatum offen2 Abstimmungstermine, je maximal 4 Stunden online.
Vereinbarung BauabrechnungDatum offenBei IT-Abrechnung vor Beginn der Ausführung schriftlich abschließen.
Anzeige Räumung und gemeinsame AbnahmeDatum offenZum Bauzeitende schriftlich anzeigen, gemeinsame Abnahme vereinbaren.
AbnahmefristDatum offen24 Werktage statt 12 Tage nach VOB/B § 12 Abs. 1, Bezugspunkt nicht angegeben.
Abnahmebestätigung EigentümerDatum offenSpätestens mit Einreichung der Schlussrechnung.
FreistellungsbescheinigungenDatum offenSpätestens mit der Schlussrechnung vorzulegen.
Tariftreue Information BeschäftigteDatum offenEnde des Leistungsmonats, spätestens bis zum 15. des Folgemonats.
Nachweis Abhilfemaßnahmen TariftreueDatum offen14 Kalendertage ab Zugang der Abhilfeanordnung.
Aufbewahrung Tariftreue-NachweiseDatum offenBis 3 Jahre nach Vertragsende, Vertragsende nicht angegeben.
vor Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Angebotspreis auf Basis der Wertungssumme (nachgerechnete Angebotssumme inkl. günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. Nachlass ohne Bedingungen); Bonus von 15 v.H. für Werkstätten für Behinderte bei gleicher Wirtschaftlichkeit

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme ergibt sich aus der nachgerechneten Angebotssumme, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten bei der Berechnung der Wertungssumme einen Bonus von 15 v.H. Ist ein Angebot einer Werkstatt für Behinderte ebenso wirtschaftlich wie ein anderes Angebot, erhält die Werkstatt den Zuschlag. Der Nachweis ist mit dem Angebot zu führen.

KI-Hinweis: Ausdrücklich nur das Zuschlagskriterium Preis angekreuzt, Mehrfachkriterien-Formblatt 'Gewichtung der Zuschlagskriterien' nicht angehakt und nicht beigefügt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baugrunderkundung & Kampfmittel

Baugrundaufschluss: An beiden Standorten sind Kernbohrungen (mind. 2 je Standort, Tiefe ca. 11–17 m, DU 169 mm) und Drucksondierungen (CPT 15, Tiefen 0–10 m und 10–20 m) sowie Bohrlochrammsondierungen durchzuführen. Schichtenverzeichnisse und Berichte nach DIN EN ISO 22475-1, Drucksondierungsberichte nach DIN EN ISO 22476-1.

Kampfmittel: Bohrungen für Sondierung (ca. 28 m), sukzessive Freigabe der Bohrpunkte (19 St.) durch ein befähigtes Räumunternehmen, Abschlussbericht mit Übersichtskarte und Messdiagrammen. Personal mit Befähigungsschein nach § 20 SprengG; nur Räumstellen mit Zulassung nach KampfmittelVO NRW.

Verpressanker – Herstellung

Insgesamt 19 Verpressanker als Kurzzeitanker in drei Bohrdurchmessern:

Ø 160 mm: ca. 105 m (9 Litzen pro Anker)Ø 210 mm: ca. 175 m (bis 22 Litzen)Ø 230 mm: ca. 220 m (bis 22 Litzen)

Ankerspezifikationen: 6–22 Spannstahllitzen 0,6" oder 0,62"; Verpresskörperlänge 6 / 9 / 12 m; Ankerneigung 15° bzw. 25°. Systeme nur mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung (Z-34.11-236 für Stahlzugglieder, Z-13.8-154 für Ankerköpfe). Ankerabstand mindestens 1,5 m, freie Ankerlänge ≥ 5 m. Inklusive Ankerköpfe (19 St.), zwei Nachverpressungen pro Anker, statische Bemessung und Ausführungspläne je Standort.

Untersuchungsprüfung (Belastungsversuche)

Schrägzug-Versuche in 11 Lastzyklen bis max. 4.910,4 kN (22 Litzen 0,62", St 1660/1860) je Anker. Mindestbeobachtungszeiten je Laststufe: nichtbindiger Boden 15/30/60 min, bindiger Boden 15/60/180 min. Auswertung endet bei Kriechmaß k_s > 2,0 mm. Aufbau und Abbau von Widerlagerkonstruktion (2 St., bis 5 MN), Pressen und Belastungseinrichtung je Anker. Witterungsschutz/Verschattung für den Ankerkopf vorsehen. Versuchsbericht mit Messdaten, Diagrammen, Auswertung der freien Stahllänge; Daten als csv/xlsx.

Messtechnik

Je Anker: 1 induktiver Wegaufnehmer (Messbereich bis 200 mm, Genauigkeit ≤ 0,5 mm, Kriechmaßauflösung ≤ 0,01 mm) und 1 Kraftmessdose (Genauigkeit min. 1 % bzw. 10 kN, größerer Wert gilt). Zusätzlich faseroptische Sensoren: 455 m über die Ankerlänge (in allen 19 Ankern) plus 80 m im Verpresskörper (in 2 zusätzlichen Ankern). Spezifikation: Ortsauflösung 1 cm, Integrationslänge 2 cm, Auflösung 1 µstrain, Messbereich 2.500 µstrain. Einbau, Begleitung und Auswertung nur durch erfahrenes Fachpersonal mit Nachweis/Referenzen für faseroptische Messungen. Echtzeitvisualisierung während des Versuchs.

Baustelleneinrichtung, Erdbau & Verkehrssicherung

Baustelleneinrichtung für jeden Standort (1 Monat Vorhalt je Standort), 500 m Bauzaun, Baufeldvorbereitung: ca. 6.800 m² abräumen, 12.450 m³ Schotter 0/45 RC1 liefern/einbauen, 15.300 m² Geotextil (Trennvlies RC-Klasse 4) liefern/einbauen. Vermessung Urgelände, Baustelleneinrichtungsplan mit Zufahrt- und Abwasserkonzept. Vorankündigung gemäß Baustellenverordnung mindestens 2 Wochen vor Einrichtung der Baustelle.

Verkehrssicherung nach RSA 21 / ZTV-SA inkl. VZ-Pläne, kürzere/längere Dauer (Standort 1 mit 120 m Arbeitsbereich, 30 Tage Vorhalt), 2× 300 m Längsmarkierung Typ II herstellen/entfernen, transportable Schutzeinrichtung 100 m, Kontrolle 2× täglich (an arbeitsfreien Tagen 1×). Abstimmung mit der Autobahnmeisterei Duisburg.

Entsorgung & Rückbau

Entsorgung des Bohrguts und Aushubs gemäß ErsatzbaustoffV / Deponieklassen. Mengen u. a.: 13,6 t BM-F3, 6,8 t DK I und DK II, 3,4 t BM-0 und BM-0*; chemische Analysen BM-0* (4 St.) und BM-F (2 St.) mit Probenahme und Dokumentation; Entsorgungsnachweise (Wiegescheine); Dokumentation in ZEDAL EBV (Formate EBV23/eEBV23), eANV-Dokumente. Verfüllung der Bohrlöcher (Tonpellets, Sand-Kies-Gemisch, FSS-Material).

Rückbau: Arbeitsebene (2 St.), 7 Widerlageranker, Verfüllung der Pfahlköpfe mit 9,5 m³ Boden; Wiederherstellung des ursprünglichen Geländes inkl. Oberbodenandeckung, Bewuchs und Leitplankenausbau (100 m) sowie Leitpfostenaufnahme.

Versuchsbericht, Dokumentation & Präsentation

Versuchsbericht mit Auswertung aller Lastzyklen, Diagrammen, Kriechmaß-Entwicklung, freier Stahllänge, Echtzeitdaten und Rohdaten als csv/xlsx – digital. Fotodokumentation (Vorher-/Nachher-Vergleich) mind. 1024×768, 24 Farben, auf CD/DVD. Bautagesberichte täglich. Ergebnispräsentation (2 × 4 h online) zur Abstimmung der Ergebnisse.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung (Bauleistung nach VOB/A)

Präqualifikation im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. – dann entfällt die Eigenerklärung, ggf. auftragsspezifische Einzelnachweise.Alternativ: Eigenerklärung zur Eignung (HVA B-StB) bzw. Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Nachweis; auf Verlangen sind die in der Erklärung genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen.Eignungsleihe technisch/beruflich und wirtschaftlich/finanziell möglich (Formblätter HVA B-StB).

Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegende Nachweise

Referenznachweise (Art und Umfang laut Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung')Erklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre, nach Lohngruppen, Leitungspersonal gesondertGewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/Handwerkskarte bzw. IHK-EintragungRechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls einschlägig)Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (falls beitragspflichtig)Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts / in SteuersachenFreistellungsbescheinigung nach § 48b EStGUnbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit LohnsummenNachweise zu etwaiger Selbstreinigung (§§ 123–125 GWB)Produktdatenblätter benannter FabrikatePreisermittlungsunterlagen (Urkalkulation, Auszüge) zur Aufklärung auffälliger EinheitspreiseBestätigung Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder testierte Jahresabschlüsse/GuV zur Umsatzhöhe

Besondere fachliche Anforderungen (Ausführung)

SiGe-Koordinator und Stellvertreter mit Qualifikation nach RAB 30Fachpersonal mit Nachweis/Referenzen für den Einbau faseroptischer Sensoren (für OZ 03.00.0002/0003)Befähigungsschein § 20 SprengG für Personal in Kampfmittelräumung; nur zugelassene Räumbetriebe nach KampfmittelVO NRWProbenahmelehrgang PN 98 (Nachweis max. 5 Jahre alt)Laborakkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025Sprachkenntnisse ausländischer Mitarbeiter (gemäß Baustellenordnung)Tariftreue nach BTTG: Zusicherung der tariflichen Arbeitsbedingungen und Verpflichtung der Nachunternehmer/Verleiher
KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 46%4–10 · 51%11+ · 4%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 34 erledigt
Angebotsschreiben & Preisblätter
Eignung & Nachweise
Technische Konzepte & Planung
Bodenerkundung, Probenahme & Labore
Kampfmittel, Verkehrssicherung & Umwelt
Abrechnung, Rechnungen & Schlussrechnung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland
Anschrift
47805 Krefeld
Ort
47805 47166 Duisburg, NUTS-Code: DEA12
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
47805 47166 Duisburg, NUTS-Code: DEA12
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