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Abwasserüberleitung der Kläranlagen Altheim, Eubigheim-Hohenstadt und Schillingstadt

Abwasserzweckverband Kläranlage Kirnautal | Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Rosenberg, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht:

Ingenieurbüros sollen die Planung für die Zusammenlegung der Abwasserbeseitigung mehrerer Gemeinden übernehmen. Das Abwasser von drei bestehenden Kläranlagen (Altheim, Eubigheim-Hohenstadt und Schillingstadt) soll künftig über neue Druckleitungen und Pumpwerke zu einer neuen Verbandskläranlage in Rosenberg fließen.

Was zu planen ist:

Objektplanung Ingenieurbauwerke (Leitungen, Pumpwerke, Betriebsgebäude).Fachplanung Technische Ausrüstung (Maschinen- und Elektrotechnik der Pumpwerke).Optional: örtliche Bauüberwachung und Mitwirkung beim Förderantrag.

Ablauf:

Stufe 1 (verbindlich): Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Leistungsphasen 1–4).Stufe 2 (optional): Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (Leistungsphasen 5–8).Stufe 3 (optional): Objektbetreuung (Leistungsphase 9).

Verfahren: Zweistufiger Teilnahmewettbewerb nach VgV. Bewerber müssen Eigenerklärungen abgeben und bis zu zwei vergleichbare Referenzprojekte aus dem Ingenieurbau vorlegen. Angebote werden elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristOKT2026 DEZ FEB APR JUN AUG OKT DEZ
Veröffentlichung19. Okt. 2026
Angebotsfrist20. Nov. 2026
Vertragsbeginn1. März 2027
Vertragslaufzeit1. März 2027 – 31. Dez. 2032bis 2032
Genehmigungsplanung Fertigstellung1. Aug. 2027
Fördermittelantrag Einreichung1. Okt. 2027
Verschiebung um 1 Jahr bei UVP-Pflicht1. Jan. – 31. Dez. 2028bis 2028
AusführungsbeginnDatum offenGenehmigungsplanung muss bis 01.08.2027 fertiggestellt sein, damit am 01.10.2027 der Fördermittelantrag eingereicht werden kann.
BindefristDatum offenIm Honorarformblatt nur Platzhalter 'bis xx.xx.2027' vorgesehen; konkretes Datum ist nicht belegt.
Stufe 1 Beauftragung LPH 1–4Datum offenVerbindliche erste Beauftragungsstufe (Leistungsphasen 1–4); kein konkretes Datum belegt.
Stufe 2 optional LPH 5–8Datum offenOptionale Beauftragung der Leistungsphasen 5–8; kein Datum belegt.
Stufe 3 optional LPH 9Datum offenOptionale Beauftragung der Leistungsphase 9; kein Datum belegt.
RügefristDatum offen10 Kalendertage ab Erkennen eines Verstoßes gegen Vergabevorschriften.
Frist Mitteilung NichtabhilfeDatum offen15 Kalendertage ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers zur Rüge.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität4 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Personelle Projektorganisation15%

    Darstellung der internen Organisationsstruktur, des vorgesehenen Projektteams, der Verantwortlichkeiten und der Organisation anhand eines Organigramms.

  • Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals20%

    Vorstellung der Erfahrung und Qualifikation des vorgesehenen Projektteams sowie geeigneter vergleichbarer Referenzprojekte der Projektleitenden.

  • Projekteinschätzung und Projektabwicklung25%

    Einschätzung und Lösungsvorschläge zu besonders anspruchsvollen Projektaspekten sowie projektspezifische Erläuterungen zu Terminplanung und Terminereinhaltung, Kostenplanung und Kosteneinhaltung.

  • Honorar40%

    Das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar erhält die volle Punktzahl; die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt.

Die Bewertung erfolgt als Mittelwert der Zuschlagskriterien. Für das Honorar gilt Z.Honorar = 5 × P.Bestangebot / P.Angebot; qualitative Kriterien werden nach ihrer jeweiligen Bewertung gewichtet.

KI-Hinweis: Die vier Zuschlagskriterien und ihre Gewichte sind in der Bekanntmachung vollständig genannt, jedoch enthält der bereitgestellte Auszug keine detaillierte Bewertungsmatrix oder Punktbewertung für die qualitativen Kriterien.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gegenstand und Zweck der Planung

Übergeordnetes Ziel: Zentralisierung der Abwasserbeseitigung der Gemeinden Rosenberg, Altheim (Walldürn), Hohenstadt-Eubigheim und Schillingstadt (Ahorn) durch den Neubau einer Verbandskläranlage in Rosenberg. Das Abwasser der drei bestehenden Kläranlagen Altheim, Eubigheim-Hohenstadt und Schillingstadt wird künftig über Druckleitungen und Pumpwerke zur neuen Anlage in Rosenberg übergeleitet.

Leistungsort: Baden-Württemberg, Deutschland.

Geplanter Leistungszeitraum: 01.03.2027 bis 31.12.2032.

Leistungsbild 1 – Objektplanung Ingenieurbauwerke

Planung gemäß § 43 HOAI 2021. Verbindlich beauftragt werden die Leistungsphasen 1–4, optional die Leistungsphasen 5–9. Geplant werden im Wesentlichen:

Neubau Leitungen (zwei Objekte: A.1 mit anrechenbaren Kosten netto 2.334.642 € für Altheim/Eubigheim/Rosenberg; A.2 mit 1.113.453 € für Schillingstadt/Pumpstation Holzspitze).Pumpwerke baulich einschließlich Betriebsgebäude (zwei Objekte: B.1 mit 993.730 €; B.2 mit 513.215 €).Honorarzone III nach Anlage 12.2 HOAI.

Die Planung von Betriebsgebäuden für Pumpwerke ist im Leistungsbild Ingenieurbauwerke enthalten; deren anrechenbare Kosten werden voll der KG 300 zugeordnet.

Leistungsbild 2 – Fachplanung Technische Ausrüstung

Planung gemäß § 55 HOAI 2021 für Anlagengruppe 4 (Elektrotechnik) und Anlagengruppe 7 (Maschinentechnik). Verbindlich sind die Leistungsphasen 1–3, optional 5–9. Geplant werden unter anderem:

Pumpwerke technisch C.1 (anrechenbare Kosten netto 162.795 €)Pumpwerke technisch C.2 (anrechenbare Kosten netto 116.595 €)

Beispiele für Auslegungen aus dem Strukturgutachten:

Altheim: Kolbenmembranpumpen ca. 47,7 m³/h bei 7 bar, ca. 26,5 l/s Fördermenge.Eubigheim/Hohenstadt: ca. 54 m³/h bei 10 bar, ca. 30 l/s.Schillingstadt: ca. 27 m³/h bei 11,2 bar, ca. 7 l/s; Übergabe in Pumpstation Holzspitze.Pumpwerk Berolzheim: künftig ca. 17,5 l/s.

Pauschal vorgesehen sind die Mitwirkung beim Förderantrag sowie die Leitungskoordination und Abstimmung mit der Deutschen Bahn; örtliche Bauüberwachung in LPH 8 wird auf Basis der Kostenfeststellung vergütet.

Technische Eckdaten der Vorzugsvariante

Aus den beigefügten Gutachten ergeben sich für die Ingenieurplanung folgende Rahmengrößen:

Druckleitungen gesamt: rund 8,81–8,86 km (Altheim ca. 2,21 km, Eubigheim/Hohenstadt ca. 2,40–2,50 km, Schillingstadt ca. 4,20 km).Pumpwerke für jedes der drei Einzugsgebiete einschließlich technischer Ausrüstung und Betriebsgebäude, zudem Pumpwerk Berolzheim und Pumpstation Holzspitze.Umbau Berolzheim (baulich und technisch).Vorzugsvariante Druckleitungen: entlang Landstraße L518 (Altheim), entlang Kreisstraße K2840 (Eubigheim/Hohenstadt), Druckleitung bis Pumpstation Holzspitze (Schillingstadt).Anrechenbare Kosten gesamt (netto): 4.962.791,25 €. Die separat ausgewiesenen Tragwerksplanungskosten (410.000 €) sind bereits in den baulichen Kosten enthalten und nicht zusätzlich zu addieren.

Stufenweise Beauftragung

Die Vergabe erfolgt in drei optionalen Stufen:

1. Stufe 1 (verbindlich): Leistungsphasen 1–4 (Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung).

2. Stufe 2 (optional): Leistungsphasen 5–8 (Ausführungsplanung, Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung).

3. Stufe 3 (optional): Leistungsphase 9 (Objektbetreuung).

Die Genehmigungsplanung ist bis 01.08.2027 fertigzustellen, damit der Fördermittelantrag am 01.10.2027 eingereicht werden kann. Sollte die Vorprüfung nach UVPG eine UVP-Pflicht feststellen, verschieben sich diese Termine um ein Jahr (auf 2028).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Ausschlussgründe

Von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedem Nachunternehmer separat zu erklären:

Zwingende Ausschlussgründe (§ 123 GWB): u. a. rechtskräftige Verurteilung wegen Betrug, Subventionsbetrug, Bestechung, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Bildung krimineller Vereinigungen, Menschenhandel, sowie Verurteilung nach § 30 OWiG; ferner Nichtzahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen.Fakultative Ausschlussgründe (§ 124 GWB): u. a. Verstöße gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Pflichten, Insolvenz, schwere berufliche Verfehlung, erhebliche oder fortdauernde mangelhafte Erfüllung bei früheren öffentlichen Aufträgen mit Rechtsfolgen.

Zutreffende Punkte sind zu erläutern. Die Nichtabgabe der Eigenerklärungen führt zum Ausschluss.

Persönliche und fachliche Eignung

Berufshaftpflichtversicherung: mind. 3.000.000 € pro Schadensfall für Personenschäden und mind. 3.000.000 € für Sach- und Vermögensschäden, jeweils zweifach maximiert. Alternativ kann die Deckung im Auftragsfall entsprechend erhöht werden.Befähigung zur Berufsausübung: mind. ein Inhaber oder eine Führungskraft muss Mitglied der Ingenieurkammer oder vergleichbar qualifiziert sein; Mindestqualifikation Dipl.-Ing./Master Bauingenieur oder vergleichbar (im Formular zusätzlich Dipl.-Ing./Master Elektrotechnik oder vergleichbar genannt). Nachweis auf Verlangen.Interessenskonflikte (§ 6 VgV): keine.Unabhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 73 Abs. 3 VgV).Mindestlohn: Erklärung nach MiLoG.EU-Sanktionen Russland: Erklärung nach Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014.

Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit

Umsatz (D.1.2): Eigenerklärung zum durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung. Dient ausschließlich der Plausibilisierung und geht nicht in die Wertung ein. Kein Mindestumsatz vorgegeben.Beschäftigte (D.1.1): durchschnittliche Anzahl technisch Beschäftigter der letzten 3 Geschäftsjahre. Bei Bietergemeinschaften Summenbildung, Teilzeit anteilig. Wertung: ≥ 5 technische Beschäftigte = 120 Punkte; < 5 = 0 Punkte.Referenzprojekte (D.2.1 und D.2.2): bis zu zwei Referenzprojekte aus dem Ingenieurbau, jeweils max. 600 Punkte.Eignungsleihe/Nachunternehmer: Eignungsleihe nach § 47 VgV und Kapazitäten Dritter nach § 36 Abs. 1 VgV sind zulässig; bei Eignungsleihe ist die Verpflichtungserklärung (Anlage C.2) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, bei reiner Kapazitätsleihe kann sie in Stufe 2 nachgereicht werden.

Referenzprojekte und deren Bewertung

Pro Referenzprojekt werden maximal 600 Punkte vergeben. Maßgeblich sind:

Projekttyp: Neubau Leitung in offener Bauweise ≥ 2.000 m und ≥ DN 160 (100 P.), < 2.000 m und ≥ DN 160 (50 P.), sonstiges Ingenieurbauwerk (25 P.).Bauwerkskosten KG 300 + anteilig KG 400 (netto): Schwellen 750.000 € / 1.000.000 € / 1.750.000 € je nach Referenz.Leistungsbild: vollständig abgeschlossene LPH 2–8 sowie öBÜ; bei reduziertem Leistungsbild reduzieren sich die max. Punkte um 15 P. (LPH 8) und 3 P. (öBÜ).Inbetriebnahme: ab 01.01.2023 = 100 Punkte; bis 31.12.2022 oder noch nicht in Betrieb = 25 Punkte.Weitere Projektmerkmale (je 20 P.): trocken aufgestellte Pumpwerke, große Höhenunterschiede ≥ 50 m, Integration von Leitungsträgern, Natur- und Artenschutzmaßnahmen, Anliegerinformationen.Art des Auftraggebers: öffentlicher Auftraggeber (§ 99 GWB) = 100 P., privater = 50 P.Honorarzone: mindestens Honorarzone III nach Anlage 12.2 HOAI.

Für jedes Referenzprojekt ist eine Referenzpräsentation mit prüfbaren Angaben zu Mindestbedingungen, Projektmerkmalen, Honorarzone, Auftraggeber und Ansprechpartner (Anschrift, Telefonnummer) vorzulegen.

Bewertung und Auswahl in Stufe 2

Im Teilnahmewettbewerb werden aus den Bewerbern mind. 3, höchstens 5 geeignete Bewerber für die zweite Stufe ausgewählt; die Zahl wird schrittweise verringert. Verhandlungen sind nicht vorgesehen.

Gesamtpunktzahl der Eignungswertung: maximal 1.320 Punkte, davon 120 Punkte für die technische Beschäftigtenzahl und 1.200 Punkte (je 600 P.) für die beiden Referenzprojekte.

Zuschlagskriterium (Stufe 2): Qualität.

Referenzprojekte
maximal 2 (je 1 Referenzprojekt nach D.2.1 und D.2.2) ReferenzenZeitraum: Inbetriebnahme ab 01.01.2023 (100 Punkte) oder bis 31.12.2022 bzw. noch nicht in Betrieb (25 Punkte)Volumen: Referenz 1: KG 300 + anteilig KG 400 netto ≥ 1.750.000 € (100 P.) / 1.000.000–1.750.000 € (50 P.); Referenz 2: ≥ 1.000.000 € (100 P.) / 750.000–1.000.000 € (50 P.)

Objektplanung Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI (oder vergleichbare ausländische Regelung), Ingenieurbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, Einordnung mindestens Honorarzone III nach Anlage 12.2 HOAI

Vollständig abgeschlossene LPH 2–8 nach § 43 HOAI sowie besondere Leistung öBÜ (bei reduziertem Leistungsbild reduzieren sich die max. Punkte um 15 P. für LPH 8 und 3 P. für öBÜ); Projekttyp, Bauwerkskosten, Honorarzone, Inbetriebnahme, Art des Auftraggebers, weitere Projektmerkmale (trocken aufgestellte Pumpwerke, Höhenunterschiede ≥ 50 m, Leitungsträger, Natur-/Artenschutz, Anliegerinformationen); Vorlage einer Referenzpräsentation mit Ansprechpartner und Kontaktdaten des Auftraggebers

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Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 62%4–10 · 36%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Bewerber-/Bieterangaben
Ausschlussgründe und Eigenerklärungen
Eignungsnachweise
Honorarformblatt und Angebotsabgabe (Stufe 2)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Abwasserzweckverband Kläranlage Kirnautal | Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
74749 Rosenberg
Ort
74749 Rosenberg
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—
Auftraggeber-Website
www.rosenberg-baden.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
74749 Rosenberg
Baden-Württemberg

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