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Arbeitsmarktdienstleistung für eine Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III - "Kompetenzfeststellung für erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund"

Landkreis Potsdam-Mittelmark14806 Bad Belzig, BrandenburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Arbeitsmarktdienstleistung zur Kompetenzfeststellung für erwerbsfähige SGB-II-Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund.

Die Maßnahme umfasst Befragungen, Grundlagenvermittlung, Bewerbungsbegleitung, praktische Erprobungen und möglichst ein Praktikum. Sie wird in zwei dreimonatigen Durchgängen mit jeweils 20 Teilnehmenden durchgeführt.

Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz Brandenburg einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 24. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEBMÄRAPRMAIJUNJULAUG
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist16. Nov. 2026
Angebotsfrist24. Nov. 2026
Angebotsfrist30. Dez. 2026
Vertragsbeginn1. Feb. 2027
Vertragslaufzeit1. Feb. – 31. Juli 2027
1. Durchgang1. Feb. – 30. Apr. 2027
Modul 11. Feb. – 28. Feb. 2027
Vertragslaufzeit1. Feb. 2027 – 31. Jan. 2028bis 2028
Modul 21. März – 30. Apr. 2027
2. Durchgang1. Mai – 31. Juli 2027
Modul 11. Mai – 31. Mai 2027
Modul 21. Juni – 31. Juli 2027
Wiederholungsoption1. Aug. 2027 – 31. Jan. 2028bis 2028
Betriebliche ErprobungDatum offenMindestens zwei und maximal drei Wochen je Teilnehmer; konkreter Zeitraum ist nicht festgelegt.
AnwesenheitslistenDatum offenVorlage bis zum 10. des jeweiligen Folgemonats.
Monatliche ZahlungDatum offenZahlung für den Vormonat bis zum 20. des jeweiligen Folgemonats.
AbrechnungsfristDatum offenAusschlussfrist für Vergütungs- und Erstattungsansprüche: sechs Monate nach Beendigung der jeweiligen Maßnahme.
KündigungsfristDatum offenKündigung bei Änderung maßgeblicher gesetzlicher Bestimmungen: sechs Wochen vor dem auf das Inkrafttreten folgenden Quartalsende.
DatenlöschungDatum offenLöschung der Sozialdaten spätestens zwei Jahre nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Meldung DatenschutzvorfallDatum offenMeldung eines Datenschutz- oder Datenvermittlungsvorfalls unverzüglich, spätestens innerhalb von 48 Stunden nach Bekanntwerden.
PersonalnachweisDatum offenNachweis des Personals spätestens fünf Werktage nach Zuschlagserteilung.
RäumlichkeitsnachweisDatum offenRäumlichkeiten und Adresse, falls nicht bei Angebotsabgabe angegeben, spätestens fünf Arbeitstage nach Zuschlagserteilung.
ErprobungsplätzeDatum offenNachweis für zwei weitere Berufsfelder spätestens vier Wochen nach Zuschlagserteilung.
InformationsblattDatum offenEntwurf des Informationsblattes innerhalb von fünf Werktagen nach Zuschlagserteilung.
Verantwortliche PersonDatum offenBenennung der verantwortlichen Person unmittelbar nach Zuschlagserteilung.
ErreichbarkeitDatum offenPostale und telefonische Erreichbarkeit des verantwortlichen Ansprechpartners spätestens zwei Wochen vor Maßnahmebeginn.
PraktikumskontaktDatum offenErstkontakt zum Praktikumsunternehmen innerhalb der ersten drei Tage der betrieblichen Erprobung.
MaßnahmeneintrittDatum offenBeginn der Aktivitäten beim ersten Zuweisungstag.
AbschlussberichtDatum offenTeilnehmerbezogener Abschlussbericht spätestens eine Woche nach Ende der Zuweisungsdauer.
GesamtberichtDatum offenMaßnahmebezogener Gesamtbericht vier Wochen nach Ende der Maßnahme.
FahrkostenabrechnungDatum offenMonatliche Abrechnung der verausgelegten Fahrkosten bis zum 10. des Folgemonats.
PasswortwechselDatum offenAutomatischer Passwortwechsel bei bereitgestellter mobiler Hardware alle 90 Tage.
SicherheitsleistungDatum offenSicherheitsleistung innerhalb von 18 Werktagen nach Vertragsschluss.
RechnungszahlungDatum offenZahlung des Rechnungsbetrags innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der prüfbaren Rechnung.
StundenlohnlistenDatum offenWöchentliche Einreichung der Stundenlohnlisten während der Arbeiten.
Erstmalige StundenlohnlistenDatum offenErstmalige Einreichung der Stundenlohnlisten innerhalb von zwölf Werktagen nach Beginn der Arbeiten.
VerzugsanzeigeDatum offenUnverzügliche schriftliche Anzeige von Behinderungen bei der Leistungserbringung.
LeistungsänderungDatum offenUnverzügliche schriftliche Anzeige von Bedenken gegen Leistungsänderungen.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode6 Kriterien
  • I.10.1 Auftragsbezogene Zusammenarbeit

    Wertungsbereich zur auftragsbezogenen Ausgestaltung der Zusammenarbeit mit Akteuren, potenziellen Kooperationspartnern sowie deren Organisation und Umsetzung anhand eines auf die Zielgruppe zugeschnittenen Beispiels.

  • I.10.2 Strategische Vorgehensweise/Teilnehmerbezogene Vorgehensweise

    Wertungsbereich zur strategischen und teilnehmerbezogenen Vorgehensweise bei der Kompetenzfeststellung. Die mit einem Sternchen gekennzeichneten Kriterien führen bei 0 Punkten zum Ausschluss des Angebotes.

  • I.10.3 Organisation und Durchführungsqualität

    Wertungsbereich zur Organisation und Durchführungsqualität, insbesondere Personaleinsatz, Sprachmittler-Einsatz und interkulturelle Kompetenzen.

Erweiterte Richtwertmethode: Kennzahl für das Leistungs-Preis-Verhältnis = Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis × 100, kaufmännisch auf zwei Dezimalstellen gerundet. Zunächst werden Angebote innerhalb eines Korridors aus der höchsten Kennzahl und deren um 10 Prozent verminderten Kennzahl als gleichwertig behandelt; entschieden wird in diesem Korridor nach der höchsten Leistungspunktzahl im Wertungsbereich I.10.2, bei Gleichstand nach dem preisgünstigeren Angebot, danach durch Auslosung.

KI-Hinweis: Die Gewichtung des Wertungsbereichs I.10.1 sowie weitere Kriterien nach I.10.3.3 sind im Auszug nicht vollständig angegeben; zudem fehlt eine abschließende Gesamtdarstellung der Bewertungsmatrix. Die Gewichtungen sind in den Unterlagen nicht eindeutig lesbar (z. B. Formularfelder ohne Zuordnung).

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Zielgruppe und Rahmen

Die Maßnahme richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund nach § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III. Die Zuweisung der Teilnehmenden erfolgt ausschließlich durch den Auftraggeber. Die Durchführung umfasst zwei Durchgänge mit jeweils drei Monaten; das Preisblatt sieht jeweils 20 Teilnehmende je Durchgang vor.

Modul 1

Das einmonatige Modul 1 umfasst Einzelgespräche und Befragungen zur Erhebung von Kompetenzen, Qualifikationen, Fähigkeiten und Neigungen. Je Teilnehmenden sind mindestens 20 Stunden für Gespräche und Befragungen vorgesehen, davon mindestens 12 Stunden Einzelgespräche. Eine tägliche Präsenzpflicht besteht nicht; Kleingruppen umfassen höchstens 10 Teilnehmende. Bei Bedarf werden Sprachmittler eingesetzt. Zusätzlich werden ein Lebenslauf, Bewerbungsunterlagen, Grundlagen zur Stellensuche und Bewerbung sowie Grundlagen zu Beschäftigungsverhältnissen erarbeitet oder vermittelt.

Modul 2

Das zweimonatige Modul 2 umfasst 20 Präsenzstunden je Woche. Im Vordergrund stehen Praktikasuche, Stellenrecherche, Bewerbungsunterlagen, Bewerbungsaktualisierung, Unterstützungsangebote und Möglichkeiten des Spracherwerbs. Mindestens ein Praktikum im zweiten Monat ist vorgesehen, wenn möglich. Praktika dauern je Teilnehmendem mindestens zwei und maximal drei Wochen. Während der Praktikumszeit erfolgt mindestens wöchentlich persönlicher oder telefonischer Kontakt; telefonischer Kontakt allein genügt nicht. Vier Wochen in Modul 2 sind beim Auftragnehmer durchzuführen, unter anderem zur Vor- und Nachbereitung der betrieblichen Erprobungen.

Praktische Erprobungen und Praktika

Die praktische Erprobung dient dazu, Kompetenzen fachpraktisch festzustellen. Für die Durchführung müssen für mindestens zwei der genannten Berufsfelder praktische Erprobungsplätze nachgewiesen werden; für zwei weitere Berufsfelder kann der Nachweis spätestens vier Wochen nach Zuschlagserteilung erbracht werden. Die genannten Berufsfelder sind Hotel- und Gaststättengewerbe, Reinigung und Hygiene, Handel, Verwaltung, Metallbau und Metallbearbeitung, Produktion und Fertigung, Kranken- und Altenpflege, pädagogischer Bereich sowie Aus-, Hoch- und Tiefbau sowie Transport, Lager und Logistik. Arbeitgeber sollen ausbildungsberechtigt sein. Der erste Kontakt mit dem Praktikumsunternehmen muss innerhalb der ersten drei Tage erfolgen.

Räume, Technik und Erreichbarkeit

Der Maßnahmeort ist am Gebäude eindeutig auszuschildern und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Erforderlich sind ausreichend große und ausgestattete Besprechungs-, Seminar-, Unterrichts- und Sozialräume, ein Besprechungsraum für mindestens 11 Personen und Seminarräume für Kleingruppen bis zehn Teilnehmende. Je Einrichtung ist ein Fotokopierer vorzuhalten. Es sind ausreichend vernetzte PC-Arbeitsplätze mit Internetanschluss, geeignete Hardware, marktübliche Office- und Anwendersoftware, Virenschutz, Firewall und IT-Sicherheitsmaßnahmen bereitzustellen. Je Unterrichtsraum ist ein Farbdrucker, je Standort ein Fotoscanner sowie PDF-Generator und PDF-Reader vorzuhalten. Arbeitsunterlagen sollen digital in bearbeitbarer Form oder auf Wunsch auf USB-Sticks bereitgestellt werden.

Dokumentation und Berichtswesen

Teilnehmerbezogene Aktivitäten sind ab dem ersten Zuweisungstag zu erfassen. Monatliche Anwesenheitslisten mit Anwesenheitszeiten und verbrauchten Stunden sind zu führen; Fehlzeiten aus wichtigem Grund sind gesondert zu kennzeichnen. Je Teilnehmendem ist ein Teilnehmervertrag abzuschließen. Die teilnehmerbezogenen Abschlussberichte sind spätestens eine Woche nach Ende der Zuweisung und der maßnahmebezogene Gesamtbericht spätestens vier Wochen nach Ende der Maßnahme vorzulegen. Ergebnisse, Empfehlungen, Arbeitgeber- und Kooperationskontakte sowie weitere Eingliederungsschritte sind zu dokumentieren. Bei Abbruch einer betrieblichen Erprobung ist unverzüglich die Suche nach einem anderen Arbeitgeber einzuleiten und zu dokumentieren.

Datenschutz und sichere Übermittlung

Personenbezogene Daten sind grundsätzlich über Cryptshare oder auf dem Postweg zu übermitteln; normale E-Mail ist für personenbezogene Daten unzulässig. Berichte mit Gesundheitsdaten oder besonders schützenswerten Daten sind ausschließlich per Post zu versenden. Teilnehmerbezogene Daten dürfen nicht in Listenform übermittelt werden; ausgenommen ist die Anwesenheitsliste. DSGVO-konforme Einwilligungen sind einzuholen, zu dokumentieren und aufzubewahren. Datenlöschung, On-Premise-Kommunikation und Informationssicherheit sind umzusetzen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Trägerzulassung und fachliche Befähigung

Der Bieter muss die für die Maßnahmedurchführung erforderliche Trägerzulassung durch Zertifikat nachweisen. Die eingesetzten Interviewer sowie Lehrkräfte beziehungsweise Ausbilder müssen fachlich und pädagogisch geeignet sein. Berufs- oder Studienabschluss sowie einschlägige Berufserfahrung, pädagogische Qualifikation und Erfahrung im Umgang mit der Zielgruppe werden gefordert.

Personaleinsatz und Verantwortlichkeit

Mindestens eine verantwortliche Person muss während der gesamten Maßnahmedauer beim Auftragnehmer eingestellt sein. Neben Interviewern sowie Lehrkräften beziehungsweise Ausbildern wird Personal für Sprachmittlung und administrative Aufgaben wie Teilnehmerverwaltung und Fahrkostenerstattung benötigt. Für Urlaub und Krankheit ist eine Vertretungsregelung sicherzustellen und mitzuteilen. Beim Praktikumsbetrieb beziehungsweise bei Kooperationspartnern muss eine fachlich und sozial geeignete Betreuung gewährleistet sein.

Räumlichkeiten und technische Voraussetzungen

Die Maßnahmeorte müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein und geeignete Besprechungs-, Seminar-, Unterrichts- und Sozialräume in ausreichender Zahl, Größe und Ausstattung bereitstellen. Es sind ausreichend vernetzte PC-Arbeitsplätze mit Internetanschluss sowie technische und organisatorische IT-Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Arbeitsschutz-, Unfallversicherungs-, Brandschutz- und Datenschutzanforderungen sind einzuhalten.

Kooperationen und praktische Erprobungsplätze

Für mindestens zwei der in der Leistungsbeschreibung genannten Berufsfelder müssen praktische Erprobungsplätze nachgewiesen werden. Die Kooperationspartner müssen in der Lage sein, fachpraktische Kompetenzfeststellungen durchzuführen. Für die Praktikumsbetreuung muss ein fachlich und sozial geeigneter Verantwortlicher vorhanden sein.

Wirtschaftliche und formale Angaben

Vorliegen können Angaben zu Haftpflichtversicherung, Berufsgenossenschaft, Bietergemeinschaft, Unteraufträgen, Eignungsleihe und Ausschlussgründen. Bei einer Bietergemeinschaft müssen insgesamt alle Mitglieder die Eignungskriterien erfüllen. Unterauftragnehmer und Verleiher müssen die Anforderungen zu Mindestentgelt, Beschäftigungsnachweisen und Kontrollen einhalten.

Ausschlussgründe und Erklärungen

Erklärungen zu personen- und Unternehmensbezogenen Voraussetzungen sowie gegebenenfalls zu strafrechtlichen Verurteilungen, Steuer- oder Sozialversicherungsrückständen, sozial- und arbeitsrechtlichen Verfehlungen, Insolvenz, schweren beruflichen Verfehlungen und wettbewerbsverzerrenden Verhaltensweisen sind vorzulegen. Bei einer Bietergemeinschaft ist für jedes betroffene Mitglied eine separate Erklärung erforderlich.

Referenzprojekte
Bis zu 6 ReferenzenZeitraum: Ausschließlich innerhalb der letzten drei JahreVolumen: Je Referenz sind unter anderem Teilnehmerzahl, Plätze oder Stundenkontingente anzugeben; konkrete Mindestwerte sind nicht genannt.

Erklärung zu bereits ausgeführten oder vergleichbaren Leistungen zur Kompetenzfeststellung nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III oder mit im Wesentlichen gleicher Zielsetzung; alternativ Erfahrung des für die Ausführung oder Leitung verantwortlichen Personals.

Angaben zu Auftragnehmer, Rechtsgrundlage, Vergabe- und Losnummer, Durchführungszeitraum, Durchführungsort, Auftraggeber und Ansprechpartner; bei anderen vergleichbaren Leistungen zusätzlich aussagekräftige Leistungsbeschreibung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 74%4–10 · 25%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 33 erledigt
Angebotsgrundlagen
Eigenerklärungen und formale Nachweise
Referenzen und praktische Erprobungsplätze
Räumlichkeiten und Ressourcen
Konzept
Bietergemeinschaften, Unteraufträge und Eignungsleihe
Mindestanforderungen und Vereinbarungen
Preis und formale Vollständigkeit
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landkreis Potsdam-Mittelmark
Anschrift
Bad Belzig
Ort
14806 Bad Belzig, Brandenburg
Kategorie
Brandenburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
14806 Bad Belzig
Brandenburg

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