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Aufbau einer Lichtsignalsteuerungszentrale (LStZ) für Bundesstraßen in Sachsen

Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale | 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen | Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Dresden, SachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Der Freistaat Sachsen beschafft den Aufbau einer zentralen Software-Plattform (Lichtsignalsteuerungszentrale, LStZ) zur Steuerung, Überwachung und Verwaltung von Lichtsignalanlagen (LSA) an Bundesstraßen. Die Software wird auf der IT-Infrastruktur des Auftraggebers (LASuV) betrieben, muss OCIT-Schnittstellen unterstützen und zunächst bis zu 60 LSA anbinden können – skalierbar auf bis zu 900 bzw. 1.000 LSA.

Leistungen sind: Erstellung eines Pflichtenhefts, Entwicklung/Anpassung der Software, Installation auf virtuellen Maschinen, Inbetriebnahme, 90-tägiger Probebetrieb, Schulungen, Dokumentation sowie ein Jahr Softwarepflege (optional verlängerbar bis zu 10 Jahre).

Verfahren: offenes Verfahren; Angebotsfrist 01.12.2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind in deutscher Sprache elektronisch über die Plattform evergabe.de einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 01. Dezember 2026
Termin / FristSEP2026OKTNOVDEZJAN2027FEB
Veröffentlichung30. Sep. 2026
Angebotsfrist1. Dez. 2026
Angebotsöffnung1. Dez. 2026
Bindefrist1. Dez. 2026 – 11. Feb. 2027
Erste Abschlagszahlung1. Jan. 2027
AusführungsbeginnDatum offenSpätestens 24 Werktage nach Zuschlagserteilung; konkreter Beginn hängt vom Zuschlagsdatum ab.
Vorlage Entwurf PflichtenheftDatum offenSpätestens 50 Werktage nach Zuschlag; prüffähiger Entwurf des Pflichtenhefts.
Prüfzeit AG für PflichtenheftDatum offenMindestens 18 Werktage Prüfzeit durch den AG nach Entwurfseinreichung.
Meilenstein M1 – Pflichtenheft finalDatum offenPflichtenheft finalisiert; max. 80 Werktage nach Zuschlag.
Meilenstein M2 – VMs erstelltDatum offenVirtuelle Maschinen auslieferungsbereit; nach M1 (Pflichtenheft).
Meilenstein M3 – Systemumgebung AG bereitDatum offenVoraussetzungen für Installation beim AG geschaffen; nach M2.
Meilenstein M4 – Softwaremodule getestetDatum offenSoftwaremodule durch AN getestet und bereit zur Installation; nach M3.
Inbetriebnahme (Beginn Probebetrieb)Datum offenBeginn des Probebetriebs; max. 315 Werktage nach Zuschlag (Meilenstein M5).
ProbebetriebDatum offen90 Kalendertage Funktionsprüfung ab Inbetriebnahme mit mindestens 10 angebundenen LSA.
AbnahmeDatum offenNach erfolgreichem Probebetrieb (Meilenstein M6); bis dahin max. 390 Werktage nach Zuschlag.
Vertragslaufzeit (Erstellung)Datum offen390 Werktage Gesamtlaufzeit ab Vertragsbeginn bis zur Abnahme.
Pflege 1. JahrDatum offen12 Monate Pflichtpflege ab Tag nach Abnahme; Mindestvertragsdauer.
Pflege-BindefristDatum offenErstmalige Kündigung der Pflege frühestens nach 24 Monaten möglich.
Verlängerung 2Datum offenOptionales Pflegejahr 2 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 3Datum offenOptionales Pflegejahr 3 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 4Datum offenOptionales Pflegejahr 4 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 5Datum offenOptionales Pflegejahr 5 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 6Datum offenOptionales Pflegejahr 6 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 7Datum offenOptionales Pflegejahr 7 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 8Datum offenOptionales Pflegejahr 8 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Verlängerung 9Datum offenOptionales Pflegejahr 9 (12 Monate, Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende).
Rahmenvertrag LaufzeitDatum offenRahmenvereinbarung gem. §21 VgV über optionale Leistungen bis 10 Jahre nach Abnahme (ca. 900 LSA sukzessive).
Vorankündigung proaktive PflegeDatum offenMindestens 3 Wochen Vorlauf vor jedem halbjährlichen Pflegefenster.
Vergaberechtliche RügefristDatum offen15 Kalendertage nach Mitteilung des AG über die Ablehnung einer Rüge.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität46 Kriterien
Preis 40%Qualität 60%
  • Preis40%

    Der Preis (in EUR, netto) wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt (nachgerechnete Angebotssumme unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, aller optionalen Leistungspositionen sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen). Normierung in 0–10 Punkte: 10 P = niedrigster Preis, 0 P = 2-facher niedrigster Preis (lineare Interpolation).

  • Funktionsumfang & Bedienkomfort60%

    Bewertet wird die Erfüllung von Wunsch-Anforderungen an die angebotene LStZ-Software. Jedes Unterkriterium wird mit 0–5 Punkten bewertet; bei Erfüllung in einer bereits freigegebenen Version der Standardsoftware wird die Punktzahl mit Faktor 3 multipliziert. Das Kriterium setzt sich aus zahlreichen Einzelanforderungen unterschiedlicher Wichtung zusammen (1%, 3%, 6%). Die Unterkriterien sind hierarchisch gegliedert nach Systemteilen und Funktionsbereichen.

Bewertung über eine Punktwertematrix. Kriterium Preis: lineare Interpolation 0–10 Punkte (10 P = niedrigster Preis, 0 P = 2-facher niedrigster Preis). Kriterium Funktionsumfang & Bedienkomfort: Punktebewertung 0–5 pro Unterkriterium; bei Erfüllung in bereits freigegebener Standardsoftware wird die Punktzahl mit Faktor 3 multipliziert. Gesamtpunktwert = gewichtete Summe beider Kriterien. Bei Punktgleichheit erhält das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme den Zuschlag.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien (Preis 40%, Funktionsumfang & Bedienkomfort 60%) samt Gewichtungen, Bewertungsformel (Punktwertematrix mit Faktor 3 für bereits verfügbare Standardsoftware, lineare Interpolation für Preis) und sämtlichen 44 wertungsrelevanten Einzelanforderungen mit jeweiligen Wichtungen (1%, 3% oder 6%) sind in der Anlage zum Vordruck HVA L-StB Gewichtung der Zuschlagskriterien vollständig dokumentiert; Bekanntmachung und Vergabeunterlagen stimmen überein.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektvorbereitung und Pflichtenheft

Pflichtenheft erstellen (Pos. 00.00.0001): Architektur, Systemaufbau, OCIT-Details, Rechte-/Rollenkonzept, Pflegekonzept, LSA-Anforderungen.

Projektkoordination (Pos. 00.00.0002): Projektablaufplan als Netz- und Projektzeitplan, Kommunikation mit dem Auftraggeber.

Meilensteine bis zur Abnahme:

M1: Pflichtenheft finalisiert (spätestens 80 Werktage nach Zuschlag)M2: VMs erstellt (nach M1)M3: Systemumgebung AG bereit (nach M2)M4: Softwaremodule getestet (nach M3)M5: Inbetriebnahme mit mindestens 10 angebundenen LSA (spätestens 315 Werktage nach Zuschlag)M6: Probebetrieb erfolgreich abgeschlossen (M5 + 90 Tage)

Software-Erstellung und technische Anbindung

Software erstellen und überlassen (Pos. 00.01.0001): LStZ-Software einschließlich Customizing und/oder Anpassung auf Quellcodeebene; Lizenz für mindestens 200 LSA; einmalige Lizenzkosten inkludiert.

Software installieren/einrichten (Pos. 00.01.0002): Bereitstellung als VM-Images (KVM/QEMU-kompatibel); VM-Spezifikationen mindestens 14 Tage vor Bereitstellung mitteilen; Einrichtung auf Linux (vorzugsweise Debian LTS); NTP-/SNMP-Einrichtung; WMS-Anbindung an Kartenserver des AG (OSM).

Inbetriebnahme (Pos. 00.02.0001): Dokumentation der Schritte, Zeitpunkte und aufgetretenen Probleme.

Funktionstests begleiten (Pos. 00.02.0002): Inklusive temporärer Testinstanz für die OCIT-Center-to-Center-Schnittstelle.

Probebetrieb begleiten (Pos. 00.02.0003): 90 Kalendertage inklusive Teleservice/Pflege während des Probebetriebs.

Schnittstellen: OCIT-Outstations-Schnittstelle ab Version 2.0 (TCP) für die LSA-Anbindung; OCIT-Center-to-Center für externe Anwendungen (ÖV-Meldungen, Schaltwünsche, AP-Werte).

Hauptfunktionen der LStZ

F_P – Verarbeitung: Empfang und Verarbeitung von LSA-Daten und -Meldungen, Schaltwunschgenerierung, Überwachung (Checksummen, Versorgungsstände), Alarmgenerierung, Datensicherung, automatischer Wiederanlauf nach Teilausfall oder Vollständigem Ausfall, Abruf von LSA-Daten nach Ausfall.F_S – Schnittstellen: Übernahme von LSA-Schaltwünschen; Datenbereitstellung aktuell und historisch für externe Anwendungen (inkl. erweiterte Detektordaten).F_A – Archivierung: Langzeitarchivierung LSA-Zustandsdaten, Betriebsmeldungen, Konfigurationshistorie (dauerhaft, > 5 Jahre).F_G – Grundfunktionen: An-/Abmeldung, kritische Bedienhandlungen mit gesonderter Authentifizierung, Eingabe/Auswahl, Bedienoberfläche.F_V – Visualisierung: LSA-Karte (georeferenziert), LSA-Tabelle, Einzelansicht LSA, Signalzustände, Detektordaten, Alarme/Meldungen, Signalzeitenpläne (live/historisch).F_B – Bedienung: Manuelles Ein-/Ausschalten LSA, Signalprogrammumschaltung, Deaktivierung Steuerungseinflüsse, zeitabhängige Programmumschaltung, Dokumentation Wartung/Besonderheiten.F_E – Export: Tabellen (CSV/OpenData), Grafiken (PNG/JPEG/BMP), Signallagepläne, Signalzustände, Detektordaten, Alarme/Meldungen – unter Beibehaltung von Filterung und Sortierung.F_K – Konfiguration/Administration: Nutzerverwaltung (mindestens 400 Nutzer, davon bis zu 20 angelegt, mindestens 2 Administratoren), LSA-Gruppenverwaltung (mindestens 250 Gruppen), LSA-Versorgung, Signallageplan-Konfiguration (eigene Rollen anlegbar, dynamische Elemente), E-Mail-/SMS-Benachrichtigungen, Netzwerkparameter.E-Mail/SMS-Benachrichtigungssystem, NTP-Zeitsynchronisation.

Schulungen und Dokumentation

Schulungen (Pos. 00.03.0001):

1× Administratorschulung in Dresden, 5 Teilnehmer (mit oder maximal 6 Werktage nach Beginn Probebetrieb)5× Anwenderschulungen in Leipzig, Plauen, Chemnitz, Dresden, Bautzen, je 20 Teilnehmer (nach mindestens 14 Tagen ohne wesentliche betriebsbehindernde Störungen, mindestens 3 angebundene LSA und mindestens 3 Tage Archivdaten)Präsentationstechnik stellt der AG; Laptop mit Mobilfunk der ANAlle Schulungen vor der Abnahme

Dokumentation:

Benutzerdokumentation (Pos. 00.03.0002): Client-Anwendungen, deutsch, elektronisch, Vervielfältigungs- und Verteilungsrechte für LASuV, Landkreise und LISt GmbHAdministratordokumentation (Pos. 00.03.0003): Technische Beschreibung, Schnittstellen-Dokumentation, Konfigurationsanleitungen, Serverspezifikationen für virtuelle MaschinenSchulungsunterlagen: elektronisch, deutsch, Vervielfältigungsrechte für den AGWartungs-/Pflegedokumentation: Formulare für Wartungsaktivitäten und Störungsbeseitigung (elektronisch, in der Client-Anwendung)

Sonstige Leistungen und LSA-Anbindung

Projektberatungen (Pos. 00.04.0001/.0002): 2× Präsenz und 2× Webkonferenz; inklusive Vor-/Nachbereitung und Protokoll.

LSA versorgen – Phase 1 (Pos. 00.04.0003): 10 Steuergeräte mit OCIT-Outstations-Kommunikation.

LSA versorgen – Phase 2 (Pos. 00.04.0004): 50 Steuergeräte mit OCIT-Outstations-Kommunikation.

Insgesamt bis zur Abnahme: 60 LSA angebunden.

Skalierung: Browserbasierte Client-Anwendungen (Firefox), unterstützt bis zu 1.000 LSA; Integration in das Verkehrstechniknetz des AG (kein Internet-Zugang erforderlich).

Pflege und optionale Anbindung nach Abnahme

Softwarepflege 1. Jahr (Pos. 01.00.0001): ab Tag nach Abnahme, 12 Monate, als Teleservice (kein Vor-Ort-Einsatz); inklusive wiederkehrender Lizenzkosten.

Pflege 2.–10. Jahr (Pos. 01.00.0002–0010): optional; verlängert sich automatisch, wenn nicht gekündigt; Kündigungsfrist 12 Monate zum Kalenderjahresende; erstmalige Kündigung frühestens nach 24 Monaten möglich.

Vorbeugende Softwarepflege: halbjährlich (alle 6 Monate); Vorankündigung mindestens 3 Wochen vor Beginn; geplante Unterbrechungen maximal 60 Minuten und außerhalb Mo.–Do. 6–9 Uhr und 15–19 Uhr sowie Fr. 6–9 Uhr und 13–17 Uhr.

LSA versorgen nach Abnahme (Pos. 01.01.0001 ff.):

1. Jahr nach Abnahme: ca. 40 weitere LSA2.–4. Jahr: ca. 125 LSA pro Jahr5.–10. Jahr: ca. 70–75 LSA pro JahrSukzessive Anbindung aller LSA innerhalb von 10 Jahren angestrebt

Lizenzerweiterungen (optional, Pos. 01.01.0011 / 01.01.0012): auf mindestens 400 bzw. 900 LSA.

Rahmenvereinbarung gemäß § 21 VgV: Einzelabrufe erfolgen per Textform mittels Einzelabruf-Formular.

Teleservicevereinbarung (Anlage 5 zum EVB-IT-Erstellungsvertrag): Fernzugriff/Remote-Zugang über Internet mit Zwei-Faktor-Authentifizierung; Protokollierung aller Zugriffe (mindestens 12 Monate Aufbewahrung).

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Ausschlussgründe

Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB.

Keine Verurteilungen nach Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Arbeitnehmerentsendegesetz oder Mindestlohngesetz in den letzten 2 JahrenOrdnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenKein Insolvenzverfahren und keine Liquidation

Fehlende Unterlagen werden nachgefordert; werden nachgeforderte Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, erfolgt der Ausschluss des Angebots.

Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung

Eintragung in Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbarer Nachweis.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Mindestjahresumsatz: 1.000.000 € (Gesamtumsatz).

Umsatz im Tätigkeitsbereich: Angabe erforderlich (konkreter Mindestbetrag nicht vorgegeben).

Nachweis: Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters, testierte Jahresabschlüsse oder Gewinn- und Verlustrechnungen.

Haftpflichtversicherung: Nachweis gemäß Ziffer 18.1 EVB-IT-Erstellungs-AGB – im Angebot zu erklären, dass die Versicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird (Personenschäden und Sach-/Vermögensschäden).

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Referenzprojekte: Mindestens 3 vergleichbare Referenzen aus den letzten 5 Jahren (siehe Referenzprojekte).Technische Fachkräfte: Verfügbarkeit erforderlicher Fachkräfte, Namen und Qualifikation angeben.Technische Ausrüstung: Beschreibung der technischen Ausrüstung.Qualitätssicherung: Beschreibung der Maßnahmen zur Qualitätssicherung.Beschäftigtenzahl: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Anzahl der Führungskräfte der letzten 3 Jahre.

Implizite technische Anforderungen (aus der Leistungsbeschreibung ableitbar):

Fähigkeit zur Erstellung/Anpassung von Software auf QuellcodeebeneCustomizing-KompetenzErfahrung mit OCIT-Standards (OCIT-Outstations, OCIT-Center-to-Center)Fähigkeit zur Bereitstellung als VM-Images (KVM/QEMU-kompatibel)Erfahrung mit Verkehrsmanagementsystemen oder vergleichbaren SystemenBereitschaft zur Fernwartung per TeleserviceDeutscher Standort (für Teleservice, Datenschutz, IT-Sicherheit)Einhaltung der Technischen No-Spy-Klausel und der Datenschutz-/SicherheitsanforderungenFreiheit der Software von Funktionen zum unerwünschten Datenabfluss

Hinweise zum PQ-System (Präqualifikation)

Sofern der Bieter präqualifiziert ist: Die im PQ-System hinterlegten Referenzen müssen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein (projektspezifische Eignung). Reichen die hinterlegten Referenzen nicht in ausreichender Anzahl und Vergleichbarkeit aus, ist eine Nachforderung weiterer Referenzen nicht zulässig – das Risiko nicht geeigneter Nachweise liegt beim Bieter, bei fehlender Eignung erfolgt der Ausschluss. Ergänzende Referenzen können mit der 'Eigenerklärung zur Eignung' eingereicht werden.

Referenzprojekte
Mindestens 3 Referenzen (aus den letzten 5 Jahren; älter als 3 Jahre werden akzeptiert) ReferenzenZeitraum: Leistungszeitraum innerhalb der letzten 5 Jahre (2021 ff.); Referenzen älter als 3 Jahre werden akzeptiertVolumen: Nicht beziffert; pro Referenz sind Auftragsvolumen und Leistungsumfang anzugeben

Straßenbaulastträger innerhalb EWR/VK/Schweiz; LStZ mit mindestens 100 angebundenen LSA; LStZ zum Zeitpunkt der Angebotslegung in Betrieb und Software nicht abgekündigt; mindestens 50 % der LSA über OCIT-Outstations Version 2.0 oder höher angebunden; Funktion zur manuellen und/oder automatischen Signalprogrammumschaltung implementiert und für mindestens eine OCIT-LSA nutzbar.

Referenzblatt/Referenzbeschreibung als Anlage; zusätzlich bei mindestens 1 der 3 Referenzen: Auftraggeber ist Straßenbaulastträger mit Anlagen als kritische Infrastruktur (BSI-KritisV, NIS oder NIS-2) und LStZ wird in IT-Infrastruktur in Verantwortung des Auftraggebers (nicht des Bieters) betrieben. Für Wunsch-Anforderungen muss nachgewiesen werden, dass diese in mindestens einer Referenz-LStZ umgesetzt sind oder der Auftraggeber/Betreiber benannt wird.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 38%4–10 · 54%11+ · 8%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 15 erledigt
Pflichtformblätter und Erklärungen
Technisches Angebot und Preis
Referenzen und Unterauftragnehmer
Sonstiges
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale | 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen | Landesamt für Straßenbau und Verkehr, Zentrale | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
01099 Dresden
Ort
01099 Dresden
Kategorie
Sachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.lasuv.sachsen.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
01099 Dresden
Sachsen

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