Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDer Lippeverband schreibt die elektrotechnische Ausrüstung für den Umbau und die Erweiterung der Kläranlage Hamm-West aus. Die Maßnahme umfasst drei Bauabschnitte: den Neubau einer 4. Reinigungsstufe zur Spurenstoffreduktion (Ozonung + Sandfiltration), den Umbau/die Sanierung der vier bestehenden Nachklärbecken 1–4 sowie den Neubau des Nachklärbeckens 5.
Zu liefern ist die komplette Elektro-, Mess-, Steuerungs- und Automatisierungstechnik (EMSR): Mittelspannung mit Transformatoren, Eigenstromversorgung (PV und USV), Niederspannungsschaltanlagen, Beleuchtung, Blitzschutz, Frequenzumrichter, Brandmelde- und Videoanlagen, LWL-/Kupfer-Datennetz sowie die Prozessleit- und Automatisierungstechnik (SIMATIC PCS 7 / S7-410). Ebenfalls enthalten sind Raumlufttechnik (Klima, Heizung, Lüftung) und verfahrenstechnische Messtechnik.
Das Angebot wird elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht (iTWO tender / meinauftrag.rib.de). Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und allgemeine Pflichten
Die Leistung umfasst die vollständige elektrotechnische Ausrüstung der Kläranlage Hamm-West, gegliedert in drei separat abzurechnende Leistungskapitel (4. Reinigungsstufe PSP 2576-0213, Nachklärbecken 1–4 PSP 2576-0220, Nachklärbecken 5 PSP 2576-0217). Alle Anlagen sind betriebsfertig zu errichten, zu prüfen und in Betrieb zu nehmen.
Arbeitszeiten vor Ort: Mo–Do 06:30–15:00 Uhr, Fr 06:30–12:30 Uhr; erweiterte Zeiten bis 18:00 Uhr nur nach Abstimmung mit Projektleitung und Betriebspersonal. Kurzzeitige betriebsnotwendige Arbeitsunterbrechungen bis 2 Stunden sind ohne gesonderte Vergütung hinzunehmen.
Sicherheitsleistung: Bei Auftragswert ≥ 250.000 € netto sind 5 % der Auftragssumme als Vertragserfüllungsbürgschaft zu stellen.
Mittelspannung und Eigenstromversorgung
Errichtung und Anbindung der Mittelspannungsversorgung einschließlich Mittelspannungskabelanlagen (12/20 kV N2XSY), MS-Kabelmuffen und Kabelstecker sowie MS-Kabelprüfung. Aufstellung von zwei gießharzisolierten Trockentransformatoren je 1.250 kVA mit Temperaturrelais, Erdungsschalter, Steigeleiter und Kabeltragsystem inkl. Trafoeinbringung; Bemessung mit Leistungsreserven, Kurzschlussfestigkeit und Selektivität der Schutzsysteme.
Eigenstromversorgung mit PV-Anlage (131 Solarmodule à 440 Wp, Wechselrichter 45 kW und 20 kW, NA-Schutz, Feuerwehrschalter, Überspannungsschutz) und USV-Anlage (15 kVA mit Batteriemodulen und Servicebypass). Steuerspannungsversorgung 24 V DC mit Netzgeräten 10 A/20 A, Batteriemodulen 12 Ah und Redundanzmodulen.
Niederspannung und Elektroinstallation
Stahlblechgekapselte Niederspannungs-Hauptverteilung (NSHV) als Mehrfach-Schrankbauform (Rittal VX25), AC 400 V/50 Hz, Bemessungsisolationsspannung 1000 V AC, Stoßspannungsfestigkeit 8 kV, Schutzart IP30 (Betriebsraum) / IP00 (Bodenraum), Hauptsammelschienen L1-L3 + PEN + PE mit Bemessungsbetriebsstrom mind. 1800 A, Kurzschlussfestigkeit 35 kA/1 s. Felder als Einspeise-, Kuppel- und Abgangsfelder (Festeinbau, Einschub-, Universaleinbautechnik), MCC mit Simocode Pro V PN, Überspannungsschutz Typ 1+2 (EN 61643-11), Ex-i-Stromkreise (DIN EN 60079-14), Leuchtdruckmelder, SIMOCODE-Motormanagementsysteme, Antriebsansteuerungen (Direktanlauf, Stern-Dreieck, Frequenzumrichter), Vor-Ort-Steuerstellen, Reparaturschalter.
Kabeltragsysteme (feuerverzinkt und Edelstahl 1.4301), Kabelleiter (Sprossenabstand max. 300 mm), Gitterrinnen, Kabelschutzrohre AD 160 mm PE, Stapa-/Kupa-Steckrohre, Trennstege. Energiekabel (NYM-J, NYY-J, NYCWY, 2YSLCYK-J), Steuerleitungen (YSLY), Gummischlauchleitungen (NSGAFÖU), TPE-Allwetterleitungen, Anschlussarbeiten bis 5×50 mm², EMV-Verschraubungen M25–M63.
Brandschutz: S90-Weichschotts bis 0,15 m², Brandschutzkitt (310 ml Kartuschen), Kabelabschottungen Feuerwiderstandsklasse S90 nach DIN 4102.
Doppelbodeninstallation: Elementklasse 5, Höhe 600 mm, Nennlast 5 kN (DIN EN 12825), F30, elektrisch leitfähiger Linoleum-Oberbelag, C-Profil-Unterkonstruktion.
Erdverlegte Kabelschutzrohre AD 160 mm biegsam PE halogenfrei, Druckfestigkeitsklasse N (DIN EN 61386-24), Gummi-Press-Dichtungen, Kernbohrungen 20–300 mm.
Installationsgeräte (Abzweigdosen, Klemmenkästen, NOT-AUS-Taster, Präsenzmelder, Steckdosen, CEE-Kombinationen, FR-Doppel-Schutzkontakt-Steckdosen, EMV-Steckvorrichtungen).
Klima, Heizung und Lüftung
Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme der raumlufttechnischen Anlagen inkl. Kanalnetze, Luftführungselemente und Nebenaggregate mit vollständiger MSR-Integration und zentraler Leitsystemanbindung; Funktionsprüfung, Einregulierung und betriebliche Abstimmung.
Klimatechnik: Split-Wärmepumpen-Außengeräte (3,5 kW, 2,5 kW, 13,4 kW), Wärmepumpenwand- und -deckengeräte, Kabel-Fernbedienungen, Unterkonstruktionen, Kältemittelleitungen (Kupferrohr gedämmt), Kondensatleitungen (Edelstahl).
Heizungstechnik: Elektroheizkörper 600×500 mm, 500 W.
Lüftungstechnik: Abluftventilatoren 586–9000 m³/h, Jalousieklappen, Wetterschutzgitter, Schalldämpfer, Lüftungskanäle (Rechteckkanal, Wickelfalzrohre), Dachdurchführungen, Brandschutzklappen.
Beleuchtung, Blitzschutz und Frequenzumrichter
Beleuchtungsanlagen: Außenbeleuchtung (LED-Aufsatzleuchten 6800 lm, Stahlmasten 12 m/3 m, Wandleuchten), Feuchtraumbeleuchtung (LED-Anbauleuchten 4200 lm mit Trageschiene), Sicherheitsbeleuchtung (Notlichtsystem 24 Ah, Sicherheitsleuchten LED 24 V, Rettungszeichenleuchten), Beleuchtungssteuerung Außenbereich mit Bewegungsmeldern.
Blitzschutz- und Erdungsanlagen: Potentialausgleich (Schienen, Kupferband, Erdungsschellen), Überspannungsschutz Typ 1/2/3 (Einspeisung und Außenbeleuchtung), Blitzschutz-Prüfbücher gem. DIN EN 62305-3 je Gebäude/Anlagenteil.
Frequenzumrichter und Sanftstarter: FU 3–90 kW für Wasser-/Abwassertechnik, 7,5/11 kW FU, Kaskadenregler, Sinusfilter, Parametrier-Software und Dienstleistung (Trockenlauferkennung, Rohrfüllmodus etc.).
Kommunikations-, Sicherheits- und IT-Anlagen
Videoanlagen: MOBOTIX Cloud Bridge, SpeedDome-PTZ-Kameras, Kameramast 6 m, PoE++ Switch, Überspannungsschutz, Cloud-Abonnements.
Brandmeldeanlage: Mehrkriterien-Brandmelder, Handfeuermelder, Signalgeber, Ringleitungsmodule, Zusatz-Stromversorgung, BMA-Kabel J-Y(St)Y, JE-H(ST)H E30, Vor-Ort-Abstimmung mit der Feuerwehr, Inbetriebnahme, Wirksamkeitsnachweis durch Rauchversuch und Feuerwehrabnahme.
Datenübertragungsnetze: LWL-Kabel A-DQ(ZN)2Y OM3/OM4 mit 19"-LWL-Verteiler, Spleißarbeiten, OTDR-Messung, SCALANCE IE-Switches (managed Layer 2), SFP-Transceiver; Kupfer-Datenkabel Cat.7 S/FTP mit Patchkabeln, RJ45-Modulen, Datenanschlussdosen Cat.6; Outdoor-Edelstahlgehäuse, IWLAN (Wi-Fi 6 Access Points, Antennen, Blitzschutz, Antennenkabel bis 15 m), VPN-Zugang.
Gebäude- und Anlagenautomation (PCS 7)
Zwei zentrale Automatisierungsstationen SIMATIC S7-410-5H mit ET200SP-Dezentralperipherie (DI/DQ-, AI/AQ-Module, Base-Units). Einsatz PCS 7 Advanced Process Library (APL), Industry Library (IL), SITRANS Library (SL) und Water Templates (WCMT, WEMT, WUT). Multiprojekt-Erweiterung, Hardware-/Symbolik-/Netzprojektierung.
Pflichtenheft gemäß VDI 3694, Konfiguratoren in MS-Visio (Netzwerktopologie, Feld-Netzwerk, Kameranetzwerk), Datenpunktliste und Signalliste inkl. Datenpunkttest.
Programmierung (IEC 61131, CFC) für Antriebe, Messungen, Frequenzumrichter, Simocode und Anbindung TGA (Lüftung/Klima) sowie Einbindung maschinennaher Steuerungen (Räumerbrücke u. a.) über S7-Kommunikation.
Kommunikation über Profinet mit Redundanz, Segmentierung und IT-Sicherheit; Profibus DPV1+PA und Profinet Klasse 2 Master.
Prozessvisualisierung (OS-Single Station, Notfallsystem), Prozessbilder 1920×1080, dynamisierte Anlagenbilder (ca. 20–50 Datenpunkte pro Bild), BÜZ Prio1 Störmeldemasken, Priorisierungsmasken, Netztopologie-Visualisierung, Mehrwartenkonzept.
ACRON-Berichtswesen: Einrichtung von Prozessvariablen (bis ca. 200 PV), Verfahrens-, Rechen- und Handgrößen (bis ca. 200), Standardberichte (Monats-/Jahresberichte, Energie, Massenströme, SüwV-kom, JAM/JSM), variabler Zeitbericht (2-Stunden-Ganglinien), Alarme und Meldungen (bis 50) im ACRON ALERT, Diagramme, Eingabemasken, Plausibilisierung (2 Termine mit AG).
Messtechnik (Verfahrenstechnik)
Lieferung und Montage magnetisch-induktiver Durchflussmessungen (DN 100–700 sowie DN 800 und DN 1200), Radar-Höhenstandsmessung, Drucksensor-Höhenstandsmessung, Tauchsonden Füllstand, Trockensubstanzmessung, 2-Kanal-Messumformer im Feldgehäuse, Vibrationsgrenzschalter, Auswertegeräte für Grenzstandsmeldung, Digital-/Analogmanometer, Ultraschall-Strömungswächter, Inline-Trübungsmessung. TGA-Sensorik (PT100, Temperatur, Feuchte) mit Überspannungsschutz für 4–20 mA, 24 V DC, 230 V AC und PROFINET.
Technische Bearbeitung, Baustelle und Logistik
Technische Bearbeitung: örtliche Bestandsaufnahme (2 Tage Obermonteur), Projektierung, Terminplanung, Kurzschluss- und Selektivitätsberechnung, Werkstatt- und Montagepläne (EPLAN P8, 2-fach), Koordinierung, Prüfungen (VDE 0100-600), Niederohmmessung (nach Abstimmung mit AG), Eigensicherheitsnachweis DIN EN 60079-11, Funktionsprüfung, Inbetriebnahme, 2-wöchiger Probebetrieb, Einweisung Betriebspersonal.
Baustelleneinrichtung (52 Wochen Vorhaltezeit, Verlängerung nach Wochenpauschale), Baustromversorgung (messfähiger/geeichter Verteilschrank IP43 mit monatlicher Neuprüfung, Gummischlauchleitungen, Erdung, LED-Baubeleuchtung, 14-tägiger probefreier Probebetrieb nach Inbetriebnahme).
Gerüste (Fahrgerüst, Arbeitsgerüst, Teleskoparbeitsbühne 16 m), Container, Sanitäranlagen, Verkehrssicherung, Transport inkl. Verpackung und Versicherung.
Autokraneinsatz 230 t als zusätzliche Maßnahme.
Stundenlohnarbeiten (Bedarfsposition): Projektleiter, Techniker, CAD-Konstrukteur, Obermonteur, Fachmonteur, Helfer; erneute An- und Abreise bei nicht zusammenhängender Erbringung.
Förmliche Abnahme: Antrag 14 Werktage Vorlauf, Vorprüfung durch Sachverständigen, Begleitung Sachverständigen- und Feuerwehrabnahme BMA.
Dokumentation und Übergabe WMP
EPLAN-Dokumentationsunterlagen gemäß TR 0020 mit Plan-Ist-Abgleich, Vorab-Dokumentationsunterlagen gemäß Anhang 1.2 Abschnitt 01 Unterabschnitt 3.2, Revisionsunterlagen 2-fach Papier und digital (PDF, DWG/DXF, EPLAN), Bestands- und Revisionspläne, Bedienungsanleitungen, Konformitätserklärung des Errichters, Blitzschutz-Prüfbücher je Gebäude/Anlagenteil, Übersichtswartungsplan (Excel), Datenpunktliste. Voraussetzung für die Schlusszahlung.
Einzelfrist Übergabe WMP (Werkstatt- und Montageplanunterlagen):
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZuverlässigkeit und Ausschlussgründe
Keine schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A, keine Geldstrafen > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren. Kein anhängiges oder eröffnetes Insolvenzverfahren. Ordnungsgemäße Erfüllung der Steuer- und Sozialversicherungspflichten. Keine Eintragungen im Wettbewerbsregister. Kein Bezug zu Russland-Sanktionen gemäß Verordnung (EU) 2022/576. Keine Verstöße gegen Arbeitnehmerentsendegesetz, Aufenthaltsgesetz, Mindestlohngesetz, Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz.
Registereintragung und Fachkunde
Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK (oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht). Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen sowie Nachweis der Fachkunde gem. § 6a EU VOB/A.
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Angabe des Unternehmensumsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Bauleistungen. Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme mind. 2,0 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden, mind. 0,2 Mio. EUR für Vermögensschäden, Sublimit mind. 0,1 Mio. EUR für Tätigkeitsschäden, inkl. Umweltrisiko oder separate Umwelthaftpflichtversicherung; bei Unterfahrungs-/Unterfangungsarbeiten Versicherungsschutz auch dafür. Versicherungsschutz muss vor ersten Zahlungsansprüchen nachweislich bestehen.
Technische und personelle Leistungsfähigkeit
Erklärung über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (Elektrotechnik/EMSR, vorzugsweise Kläranlagen oder vergleichbare versorgungstechnische Anlagen); bei engerer Wahl 3 Referenznachweise mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzten Arbeitnehmern, technischen Besonderheiten, Art der Baumaßnahme, vertraglicher Bindung und Auftraggeberbestätigung. Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte; bei engerer Wahl jahresdurchschnittlich beschäftigte Arbeitskräfte nach Lohngruppen.
Spezifische Qualifikationen EMSR / Prozessleittechnik
Nachweise über PCS 7-Systemerrichtungen/-Migrationen mit redundanten OS-Serversystemen und SPS-übergreifender Kommunikation unter Verwendung PCS 7 APL und Industry Library. Nachweise über Anzahl und Qualifikation der PCS 7-Mitarbeiter (System-, Erweiterungskurse). Erfahrung mit Profibus DPV1+PA und Profinet (Auslegung, Parametrierung, Inbetriebnahme; Profinet und Profibus Klasse 2 Master). Erfahrung mit PCS 7 APL, Industry Library, SITRANS Library und Water Templates (WCMT, WEMT, WUT). Virtualisierungskenntnisse (VMware). Kenntnisse DIN EN ISO 10628 (R&I-Fließbilder), IEC 61131 (CFC). ACRON-Qualifikation (Videc-Schulung oder mindestens 2 ACRON-Referenzanlagen). Schweißerqualifikation nach DIN EN 287 bei Schweißarbeiten.
Unteraufträge und Eignungsleihe
Kapazitäten anderer Unternehmen müssen nachgewiesen werden; bei Eignungsleihe gemeinsame Haftung für die Auftragsausführung. Bietergemeinschaften sind zugelassen (gesamtschuldnerische Haftung, bevollmächtigter Vertreter).
Vergleichbare Bauleistungen im Bereich Elektrotechnik/EMSR-Technik, insbesondere an Kläranlagen oder vergleichbaren versorgungstechnischen Anlagen
Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; Angabe koordinierter Gewerke
ACRON-Berichtswesen: ACRON-Schulung Videc oder mindestens zwei ACRON-Referenzanlagen
Qualifikationsnachweis bzw. Referenzanlagen
PCS 7-Systemintegration: Errichtung/Migration von PCS 7-Systemen mit redundanten OS-Serversystemen und SPS-übergreifender Kommunikation unter Verwendung PCS 7 APL und Industry Library
Nachweis über durchgeführte Errichtungen/Migrationen
Profibus DPV1+PA und Profinet: Auslegung, Parametrierung, Inbetriebnahme
Nachweis über erbrachte Leistungen