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Bau Kabelschutzrohrtrasse und Anbindung TSF

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL RheinlandNUTS-Code: DEA2BVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Bauausschreibung der Autobahn GmbH des Bundes (Niederlassung Rheinland) für den Bau einer Kabelschutzrohrtrasse sowie die Anbindung der Temporären Seitenstreifenfreigabe (TSF) an das Lichtwellenleiter-Netz der Verkehrszentrale Leverkusen.

Ort der Leistung: Bundesautobahn A4, Bereich Autobahnkreuz Köln-Ost, Fahrtrichtung West (zwischen AS Bergisch Gladbach Refrath und Kabelhaus Köln-Ost).

Was zu tun ist (Kurzfassung):

Erdarbeiten und Tiefbau: rd. 3.000 m Kabelgraben in offener Bauweise, 14 Horizontalspülbohrungen (insgesamt ca. 935 m)40 Kabelschächte, ca. 450 m Kabelschutzrohr spülenKabelverlegung: Strom-, Fernmelde- und LWL-Kabel (rd. 8.000 m LWL 48F, 2.000 m 12F), 6 LWL-Muffen, Spleißboxen3 Streckenstationen (SSt), Verkehrsdatenerfassung (12 Geräte, 12 Messquerschnitte), zugehörige Schaltschränke und ErdungsanlagenDemontage bestehender Anlagen, Verkehrssicherung, Probestrieb, DokumentationOptional / als 2. Vertragsteil: Wartung und Instandhaltung der gebauten Telematik-Anlage über 10 Jahre

Angebotsfrist: 17.11.2026, 09:00 Uhr. Einzureichen über das Vergabeportal der Autobahn GmbH.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 17. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZ
Veröffentlichung19. Okt. – 20. Okt. 2026
Angebotsfrist17. Nov. 2026
Angebotsöffnung17. Nov. 2026
Bindefrist15. Dez. 2026
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis (Wertungssumme)100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme ergibt sich aus der nachgerechneten Angebotssumme unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Der Instandhaltungsvertrag wird mit 10-Jahreskostenansätzen in die Wertung einbezogen (Submissionssumme = Gesamtsumme Teil A und Teil B).

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 v.H.

KI-Hinweis: Die Zuschlagskriterien sind eindeutig: Nur das Zuschlagskriterium Preis ist angekreuzt (☒), das Feld 'Mehrere Zuschlagskriterien gemäß Vorlage HVA B-StB Gewichtung der Zuschlagskriterien' ist nicht angekreuzt (☐).

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bauleistung Teil A – Kabelschutzrohrtrasse und Telematik

Standort: Bundesautobahn A4, Bereich Autobahnkreuz Köln-Ost, Fahrtrichtung West, von AS Bergisch Gladbach Refrath bis Kabelhaus Köln Ost (ca. BAB-km 85,0 bis 89,4).

Erd- und Tiefbau:

Kabelschutzrohrtrasse in offener Bauweise: ca. 3.000 m (Regelbauweise KSR 2+0 mit 2x PE-HD 110x10 mm, sowie KSR 3+0 mit 3x PE-HD 110x10 mm)14 Horizontalspülbohrungen (Q1–Q14, Gesamtlänge ca. 935 m) zur Querung von Fahrbahnen und StraßenKabelgräben 0,80–1,25 m tief (z. B. 550 m + 120 m + 2.800 m + 120 m), Sand-Kabelbettung ca. 2.000 mKabelschutzrohr spülen / Bestandsrohre kalibrieren und druckprüfenKampfmittelsondierungen (horizontale Pilot-/Sondierungsbohrungen) gemäß Anlage A 39; bei Verdacht Befähigung nach SprengG erforderlichVerkehrssicherung (RSA 2021) für Nachtbaustellen (N 2/2, N 3/3) und Tagesbaustellen (T 3/0) gemäß Musterplänen A 20

Kabelschächte: ca. 40 Stück unterschiedlicher Größe (10 Stück 70x70x90 cm, 30 Stück 140x80x105 cm), Schachtabdeckungen austauschen, Schachtumrandung nach Muster A 9.

Kabelverlegung:

Fernmeldekabel A-2YF(L)2Y 10x2x0,8: 1.120 mStromkabel NYCWY 4x35: 350 m / NYCWY 4x50: 550 m (zzgl. i. M. ca. 900 m FM-Kabel 10 DA laut Baubeschreibung)LWL-Außenkabel 48F (A-DQ(ZN)2Y 4x12E9/125): 8.000 m (auf zwei Trommeln je 4.000 m) einblasenLWL-Stichkabel 12F: 2.000 m, LWL-Universalkabel 1x12E9/125: 2.000 m2 LWL-Umschaltmuffen 48F, 4 LWL-Verbindungsmuffen 48F, 2 LWL-Endmuffen 48F, 2 LWL-Abzweigmuffen 12FMessprotokolle, Kabelzugprotokolle (zweiseitig), Druckprüfprotokoll (500 kPa, ≤ 50 kPa Druckabfall), OTDR-Abnahmemessungen

Bauleistung Teil A – Schaltschränke, Verkehrsdatenerfassung und Erdung

Streckenstationen und Datenerfassung:

3 Streckenstationen (SSt) mit Steuermodul, EAK, AUSA bzw. LWL, Switch inkl. Datenübertragung bis zur Unterzentrale3 Energieversorgungsanlagen (EV/ZAS, 400 V/235 V/50 Hz), Blitzschutz Typ 1–3, USV, Geräteheizung (max. 250 W/h)12 Verkehrsdatenerfassungsgeräte (DEG) für 1-, 2- und 3-streifige Fahrbahnen sowie Rampen12 Messquerschnitte (MQ) mit 27 Doppelinduktivschleifenfeldern3 Spleiß-/Patch-Baugruppenträger ETSI (96F), 12F-Spleiß-Patchboxen, Gf-Anschaltefelder nach Anlage A 25Erdungsanlage nach DIN 18014/DIN VDE 0100-600 (Durchgang ≤ 0,2 Ω), Fundamenterder < 20 Ω, mind. 10 Fotos je StandortRisikoanalyse, EU-Konformitätserklärung (NSpRL/EMV), RCD-Schutzschalter ≤ 30 mA, DGUV V3 Erstprüfung

Demontage vorhandener Anlagen: Rückbau SSt, ZAS, S-KVS und nicht mehr benötigter Kabel; Abstimmung mit Verkehrszentrale Leverkusen und Energieversorger mind. 3 Wochen vor Demontage.

Querarbeit für die gesamte Maßnahme (OZ 00.13):

Projektierung, Konfigurationstabellen, Schnittstellenbeschreibung, TelegrammdialogeInbetriebnahme, Integrationstest mit Unterzentrale (Dauer 10 Tage), Probebetrieb (Dauer 14 Tage)Einweisung AG-Personal (max. 10 Teilnehmer/Tag, 2 x 1 Werktag)Bemusterung einer SSt, BT und WZG; Vorlage Prüfprotokolle und Bestandspläne mind. 3 Wochen vor Abnahme; digitale Lichtbilder mind. 12 Werktage vor Abnahme

Instandhaltung Teil B – 10 Jahre

Gegenstand: Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung, Verbesserung) der in Teil A errichteten Telematik-Anlage auf der A4 zwischen AS Merheim und AS Bergisch Gladbach Refrath (Betr.-km ~85,970 bis ~89,417).

Umfang (Funktionsgruppen):

FG 1 Verkehrsdatenerfassung (Induktionsschleifen, Radar/Kamera)FG 2 Achslasterfassung (mit Kalibrierfahrzeug)FG 3 Umfelddatenerfassung (Atmosphären-, Fahrbahn-, Sichtsensoren)FG 4 Wechselzeichengeber (LED/Prisma), FG 6 Betriebsmeldeeinrichtungen, FG 9 ZuflussregelungsanlageDatenübertragung (SM, EAK, AUSA, UMTS/DSL, LAN-Switch, USV), Videotechnik, Photovoltaik, Funktechnik, Blitzschutz, Mast-/Schaltschrank-Ausstattung

Pflichten:

Störungsbeseitigung: Beginn vor Ort spätestens 3 Stunden nach Meldung (Störungsannahme werktags 8–20 Uhr, Sa/So/Feiertag 0–24 Uhr)Wartungsintervalle je nach Anlage alle 6, 12 oder 24 MonateBereitstellung aller Ersatzteile (ausgenommen It. Anlage 7: SSt-Schrank, ZAS, Strom-Kabelverteiler, Überstrom-/Überspannungsschutz, USV – diese gesondert vergütet)2x jährlich Zählerablesung, Führen Betriebsbuch, jährlicher Instandhaltungsbericht, Aktualisierung AnlagendokumentationVerkehrssicherung nach RSA 21, Spülbohr-/Erdarbeiten zur Störungssuche

Vertragsrahmen:

Laufzeit 10 Jahre ab Abnahme der Baumaßnahme; Verlängerung um jeweils 1 Jahr, wenn nicht 3 Monate vor Ablauf gekündigt wird10 Jahrespauschalen (Anlage 1) sind vom Bieter einzutragen; Anpassung bei Änderung des Monatsgrundentgelts EG 8 ERA NRW (> 5 %)Gefordert: Industriehaftpflicht ≥ 1,5 Mio. € Personenschäden / ≥ 1,5 Mio. € sonstige Schäden

Übergeordnete Pflichten und Dokumentation

Vor Baubeginn: Bauablaufplan, Baustelleneinrichtungsplan, Verkehrssicherungsplan; Vorankündigung Baustelle mind. 2 Wochen vorher; Bauzeitenplan mind. 2 Wochen vor Beginn an SiGeKo; Einweisung Leitungen durch AG/FIT mind. 14 Werktage vorherKabelortung, Markierung und lokale Einweisung gemäß Kabelschutzanweisung der Autobahn (Anlage A 10); Maschineneinsatz nur mit mind. 2,0 m Abstand zur Kabelachse (sonst Handschachtung)Beim Vorkommen von Kampfmittelverdachtsflächen Ablaufschema nach Anlage A 39 (NRW)Auftragnehmer erstellt digitale Bestandspläne/Schachtpläne nach CAD-Standard (Layerstruktur VZ nach Anlage A 13_2, ETRS89/UTM)Sämtliche Protokolle/Dokumentation 2-fach Papier + digital (Lagepläne, Muffenblätter, Kabelverlegeprotokolle, Pflichtenhefte, Messprotokolle, Spleiß-/OTDR-Daten)Rechnung: XRechnung/PDF/Papier; je 1 PDF/Rechnung, unverschlüsselt; Pflichtangaben SAP-Bestellnummer und iTwo-Vertragsnummer; getrennte Rechnungen für OZ 00.015 bis OZ 01; Versand über das OZG-RE-Portal oder angegebene E-Mail-AdressenAbrechnung getrennt nach Buchungskreis; Buchungshinweis OZ 00.15; gemeinsame Submission Teil A + Teil B, jedoch getrennte Einzelverträge aus Haushaltsgründen

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Ausschlusskriterien

Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A dürfen nicht vorliegen:

Keine Verurteilung mit Freiheitsstrafe > 3 Monate oder Geldstrafe > 90 Tagessätze / Geldbuße > 2.500 € in den letzten 2 Jahren (Gewerbezentralregister)Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenKein Insolvenzverfahren, keine LiquidationKeine Pflichtverletzungen, die zu einem Ausschluss führen (Wettbewerbsregister ab Auftragssumme > 30.000 € netto)Verfügbarkeit der für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte

Nachweis der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

Eigenerklärung zur Eignung (HVA B-StB 107) oder Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (PQ-Nummer); nicht deutschsprachige Bescheinigungen mit ÜbersetzungHandelsregistereintragung oder Handwerksrolle oder IHK-Eintragung, GewerbeanmeldungMitgliedschaft in der zuständigen BerufsgenossenschaftUnbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, ggf. §48b EStG-Freistellung); Unbedenklichkeitsbescheinigung BG mit LohnsummenMindestens 3 vergleichbare Bauleistungen aus den letzten 5 KalenderjahrenErklärung zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre nach Lohngruppen, gesondert ausgewiesenes LeitungspersonalAuf Verlangen: Bestätigung Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder testierte Jahresabschlüsse (Umsatznachweis)Auf Verlangen: Bestätigungen zu den Eigenerklärungen und Nachunternehmer-Erklärungen (Vordruck HVA B-StB)

Technische Mindestanforderungen und Personalqualifikation

Qualifikation für Verkehrssicherung gemäß MVAS 99 (verantwortliche Person; Nachweis spätestens zur Auftragserteilung)Lehrgang Fahrbahnmarkierung mind. 2 Wochen bei unabhängiger Institution mit ZertifikatQualifiziertes Schweißpersonal nach DIN EN ISO 14555 / DIN EN ISO 14732Geschulter Techniker für Bodenmechanik / EigenüberwachungFachpersonal, das mit der Telematik-Anlage vertraut ist; ggf. Verpflichtung nach Verpflichtungsgesetz; deutschsprachige Kommunikation mit dem AGBASt-Prüfzeugnis für Verkehrs-/Achslastserfassungsgeräte gemäß TLS 2012Eignungsnachweis Asphaltmischgut mind. 7 Arbeitstage vor HerstellungsbeginnBefähigung nach SprengG für Kampfmittel-Beseitigung auf Verdachtsflächen (über NU möglich)Errichtung Erdungs-/Blitzschutzanlage durch Elektro-Fachbetrieb, Blitzschutz-Fachbetrieb oder Bauunternehmen unter Aufsicht einer entsprechenden Fachkraft

Wirtschaftliche Eignung

Nachweis zur Höhe des Umsatzes (auf Verlangen Bestätigung Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder testierte Jahresabschlüsse/Gewinn- und Verlustrechnungen)Mindestjahresumsatz insgesamt und im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Beträge sind vom Auftraggeber in der Eigenerklärung einzutragen)Industriehaftpflichtversicherung mit mind. 1,5 Mio. € Personenschäden und 1,5 Mio. € sonstige Schäden (relevant für Teil B Instandhaltung)

Nachunternehmer und Bietergemeinschaft

Einsatz von Nachunternehmern nur mit vorheriger Zustimmung des AG (Instandhaltungsvertrag); Nachunternehmerkalkulationen sind der Urkalkulation beizufügenBietergemeinschaften müssen mit dem Angebot eine Erklärung (HVA B-StB 106) abgeben: bevollmächtigter Vertreter, weitere Mitglieder, Gesamtschuldner-Haftung; in „enger Wahl“ sind Eigungsnachweise aller Mitglieder in Textform vorzulegenEigenerklärung Bezug Russland, Stoffpreisgleitklausel und Eignungsleihe sind im Formblatt nicht angekreuzt und damit nicht gefordert
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Kalenderjahre

Mindestens 3 vergleichbare Bauleistungen der letzten 5 Kalenderjahre

Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des eigenen Anteils, Ausführungszeitraum, Auftraggeber; auf Verlangen: Bescheinigung über ordnungsgemäße Ausführung; nach Zuschlag sind die Referenzgeber zur Überprüfung ansprechbar

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 55%4–10 · 43%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 18 erledigt
Angebotsschreiben und Preisblätter
Eignungsnachweise
Bieter- und Unterauftrags-Konstellation
Anlagen zum Instandhaltungs-Vertrag (Teil B)
Datenschutz und Formelles
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland
Anschrift
47805 Leverkusen
Ort
47805 NUTS-Code: DEA2B
Kategorie
Deutschland
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
47805 NUTS-Code: DEA2B

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