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Baugrunduntersuchung im Bereich Hamburg-Hauptbahnhof

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) | Vergabekammer des BundesHamburg Sankt Georg, HamburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 23 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht's?

Im Rahmen des Projekts „Knoten Hamburg Hbf Gleis 9/10" – Vorbereitung für den Neubau eines Bahnsteigs an Gleis 9 – werden Baugrundaufschlüsse im Hamburger Hauptbahnhof durchgeführt.

Was ist zu tun?

Bohrungen, Sondierungen und Grundwassermessstellen im Gleisbereich anlegenBoden-, Schotter- und Wasserproben entnehmenBaugrunddaten erheben und dokumentieren

Was wird gefordert?

Eigenerklärungen zur Eignung (Präqualifikation DB AG oder PQ-VOB oder Eigenerklärung)Erklärungen zu Berufsgenossenschaft, Handwerksrolle, Compliance und SanktionenElektronische Angebotsabgabe über das DB-BieterportalAngebotsfrist: 08.09.2026
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 23 Tage bis zur Angebotsfrist — 08. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026 OKT DEZ FEB APR JUN AUG
Veröffentlichung5. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist3. Sep. 2026
Angebotsfrist8. Sep. 2026
Bindefrist8. Sep. – 19. Okt. 2026
Eignungsnachweise auf Verlangenca. 8. Sep. – 14. Sep. 2026
Vertragsbeginn9. Nov. 2026
Bauausführung an der Baustelle15. Jan. 2027
Zwischentermin Aufschluss 1/2519. Jan. 2027
Zwischentermin Aufschlüsse 2-4/2511. Feb. 2027
Datenerfassung Grundwassermessstellenca. 11. Feb. 2027 – 11. Feb. 2028bis 2028
Vertragsende30. Juni 2027
Gewährleistungca. 30. Juni 2027 – 30. Juni 2031bis 2031
Probenlager Vorhaltezeitca. 30. Juni – 30. Dez. 2027bis 2027
Schlussrechnungca. 11. Aug. 2027
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Angebotspreis als alleiniges Zuschlagskriterium (100% Gewichtung, Maximalpunktzahl 5, Mindestbewertung 1 Punkt)

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien sind vollständig angegeben: Nur Preis mit 100% Gewichtung.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Vorbereitende Arbeiten & Genehmigungen

Ortstermin / Ortsbesichtigung: Pflicht vor Angebotsabgabe. Mit Angebotsabgabe bestätigt der Bieter, dass ihm die Örtlichkeiten bekannt sind.

Bauzeitenplan: Als Balkenplan, 1-fach analog + digital (PDF) – Vorlage zum Auftaktgespräch (innerhalb 1 Woche nach Beauftragung).

Genehmigungen und Anzeigen (durch den Auftragnehmer einzuholen):

Sondernutzungsgenehmigung öffentliche VerkehrsräumeWasserrechtliche Erlaubnis beim EBAGeologische Untersuchungsanzeige über 'Norddeutsche Bohranzeige Online' – mind. 2 Wochen vor BohrbeginnUmweltrechtliche / sonstige GenehmigungenAnzeige bei zuständigen Behörden (FHH + bundesweit)

Leitungs- und Kabelrecherche: Einholen bahneigener und bahnfremder Leitungsauskünfte; Schachtscheine und Leitungseinweisungen vor Ort; Handschachtungen zur Kabel-/Leitungssuche bis 1,50 m u. GOK.

Benennung Bauleiter: Schriftlich 3 Tage nach Auftragserteilung inkl. Mobilfunknummer.

Vermessung & Sicherung

Vermessung der Aufschlussansatzpunkte: 63 Stück, Lage (DB_ref 2016 und WGS 84) und Höhe (m NHN / GCG, DHHN 2016); Genauigkeit Höhe ±3 cm, Lage ±50 cm.

Grenzvermessung: Im Bereich geplanter Grundwassermessstellen durch öbuv Vermesser (2 St).

Sicherungsplan Seite 1: Über das Portal 'SiPla Workflow', 20 Arbeitstage vor Baubeginn.

Wöchentliche Arbeitsanmeldung: 1 Woche vor Arbeitsbeginn, bis Mittwoch 12:00 Uhr, an AG, FBÜ und Sicherungsfirma.

Sicherungsfirma: Vom AG zu benennen – Kosten trägt der AN.

Baustelleneinrichtung & Gleislogistik

Baustelleneinrichtung: Baustelleneinrichtung inkl. Hilfskonstruktionen, Baggermatratzen, Schutzzaun; Gerätetransport im Gleisbereich nur per Bauzug oder Zweiwegebagger; Vegetationsschnitt ggf. erforderlich.

Gleislogistik: Planung, Anmeldung und Koordinierung inkl. aller Genehmigungen, Mieten, Trassengebühren; einmaliger Zugfahrt des Arbeitszuges vom Verladepunkt zum Betriebsbahnhof.

Probenlager: Eigenständig zu besorgen (< 25 km Entfernung), klimatisiert und frostfrei (>10 °C), mind. 15 m² Arbeitsbereich; Vorhaltezeit = Dauer der Aufschlussarbeiten + 6 Monate Einlagerung; Beheizung bei <10 °C; 250 Zusatzauslegen.

Bohrungen & Sondierungen

Baugrundbohrungen (B): Trockenbohrungen nach DIN EN ISO 22475-1, Tiefen bis 25 m; Aufschlüsse B+GWM+CPT 1/25, B+CPT 2/25, 3/25, B+GWM+CPT 4/25 (je 25 m Tiefe). Mengen: 0–10 m: 40 m + 1 m Kern; 10–20 m: 40 m + 1 m Kern; 20–30 m: 20 m + 1 m Kern; Tonsperren 80 m.

Kleinrammbohrungen (BS): Nach DIN EN ISO 22475-1, Tiefen 3,0–15,0 m; 23 Geräteeinsätze; Bohrlochverfüllung 156 m.

Schwere Rammsondierungen (DPH): Nach DIN EN ISO 22476-2, Tiefen 3,0–15,0 m; 21 Geräteeinsätze.

Drucksondierungen (CPT): Nach DIN EN ISO 22476-1, Tiefen bis 25 m bzw. bis 200 kN Endlast; 4 Geräteeinsätze; Magnetometerspitze 20 m für Kampfmittelfreimessung; Casingrohre für Weichschichten.

Schotterschürfe (Sch): Nach Ril 880.4010, händisch, max. 1,25 m unter Schwelle; 15 Stück; Aufweitung für Lastplattenversuche; Sicherung; Schichtenverzeichnisse.

Bohrlochrammsondierungen (BDP): Nach DIN EN ISO 22476-14, bei Nichterreichen der CPT-Zieltiefen auf Anordnung der FBÜ.

Grundwassermessstellen & Feldversuche

Grundwassermessstellen (GWM): Ausbau der Bohrungen zu 4-Zoll-Pegeln DN 115 (4,5'') mit Datenloggern; Vollwandrohr 46 m, Filterrohr 4 m, Bodenkappe 2 St, Doppelmuffenverbindungen 17 St, Abstandhalter 25 St, Straßenkappe 2 St, Abschlusskappe 2 St, Füllkies 70 m, Ringraumverfüllung Quellton 50 m, Filterkies 8 m, Filtersand 5 m; Sebakappe; Unterflurausbau.

Klarpumpen: Bis sandfreies Wasser (Restsandgehalt < 0,3 g/m³); 2 h; Pumpprotokoll nach DVGW W 119.

Datenerfassung Grundwasser: Kontinuierliche Messung im 1-Minuten-Intervall mit Funkdatenübertragung an FBÜ und AG; 2 Messdatensammler/Drucksensoren (0–25 m, GPRS); arbeitstägliche Übertragung an externen Server; monatlich an Gutachter des AG (bis spätestens 3. Arbeitstag des Folgemonats); 12 Monate Wartung und Datenerfassung (95 % Verfügbarkeit).

Wasserstandsmessungen: GWA (beim ersten Antreffen), GWE (nach Bohrende), Ruhewasserstand in GWM als Stichtagsmessung.

Dynamische Lastplattendruckversuche: Leichtes Fallgewichtsgerät gem. TP BF-StB Teil B 8.3; 10 Stück.

Probenahme & Laboruntersuchungen

Gestörte Bodenproben (Güteklasse 3): Kunststoffbehälter (1 l aus B, 0,5 l aus BS) bei jedem Schicht-/Konsistenzwechsel bzw. mind. alle 1,0 m.

Ungestörte Bodenproben (Güteklasse 1): Aus B bei bindigen/gemischtkörnigen/organischen Böden (Torf/Mudde); mind. alle 3,0 m.

Ungestörte Kerne in PE-Linern (Güteklasse 1/2): Auf Anordnung der FBÜ; 1 Stück.

Schotterproben: Aus Schotterschürfen – b-Horizont in 10-l-Eimer, c-Horizont in 5-l-Eimer (15 St je Horizont); Dickenbestimmung Schotter-a-Horizont und Schotter-b-Horizont.

Umweltchemische Proben: In luftdicht verschlossenen Braungläsern (1,0 l) bei Auffüllungen in BS und B, bei jedem Schichtwechsel, mind. alle 1,0 m; gekühlte Lagerung.

Wasserproben: Aus GWM mit Vor-Ort-Parametern; Untersuchung auf Betonaggressivität (DIN 4030-1) und Stahlkorrosivität (DIN 50929-3) durch akkreditiertes Chemielabor des AN.

Probenaufbewahrung: Mindestens 6 Monate nach Erkundungsarbeiten.

Probentransport: Ca. 35 % der Proben zum bodenmechanischen Labor des AG (≤100 km oder >100 km).

Bohrlochverfüllung & Kampfmittelbegleitung

Bohrlochverfüllung: Komplett bis GOK mit überschüssigem Bohrgut, Füllboden BM-F0* und Quellton; Verfüllprotokoll mit maßstäblicher Darstellung.

Kampfmittelfreimessung: Für Bohrungen in Kampfmittelverdachtsflächen Freimessung im Bohrlochtripel (3 KM-Bohrungen je Bohrpunkt); für CPT-Sondierungen Sondenspitze mit Magnetometer; Kleinrammbohrungen, Sondierungen und Schürfe in Verdachtsflächen durch Feuerwerker mit Befähigungsschein gem. § 20 SprengG anmelden und begleiten.

Kampfmittelräumung: Nicht Bestandteil dieses Auftrags – wird durch separaten AN ausgeführt.

Dokumentation & Übergabe

Schichtenverzeichnisse: Für alle Bohrungen und Sondierungen.

Sondierprotokolle: DPH, CPT, BDP.

Fotodokumentation: Mind. 8 Megapixel, mind. 3 Fotos je Aufschlusspunkt (vorher/nachher), mit Datumsangabe.

Beweissicherung / Zustandsfeststellung: Vorher/nachher an Aufschlussansatzpunkten und Zuwegungen.

CPT-Ergebnisse: Graphische Darstellung (Höhenmaßstab 1:100), ausgedruckt + digital (PDF + ASCII).

Tagesberichte: Wöchentlich, montags für die Vorwoche.

Übergabe an Behörden: Nach Abschluss Erkundungsergebnisse analog + digital inkl. XLS-Koordinatenliste gemäß Geologiedatengesetz.

Gesamtdokumentation: Zusammenstellung aller Unterlagen, 1-fach analog + digital (PDF + XLS für Vermessungsergebnisse).

Rückbau & Wiederherstellung

Oberflächen-Wiederherstellung: Bahnsteig- und Gleis-Oberflächen nach Beendigung der Bohrarbeiten fachgerecht wiederherstellen.

Buschwerksrückschnitt: Mit Nachweis der Verwertung.

Standsicherheitsnachweise: Für Bohrgeräte auf Bahnsteigen (in Anlehnung an IseB SBK31).

Baustellenräumung: Innerhalb von 8 Arbeitstagen nach Fertigstellung; Schutzzaun abbauen, Mäkler zurückbauen, alle Materialien verladen, Reinigung.

Schlussrechnung: Spätestens 6 Wochen nach Abnahme.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung – Ausschluss von der Teilnahme

Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A.

Kein Ausschluss gemäß Art. 5k VO (EU) 2022/576 (Sanktionen, russische Beteiligungen).

Keine Täuschung oder zurückgehaltene AuskünfteKeine schweren Verfehlungen gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWBKeine Verurteilungen nach § 123 GWBKeine Eintragungen im GewerbezentralregisterKeine wesentliche mangelhafte Auftragserfüllung bei früheren DB-AufträgenKein Fehlverhalten in DB-Vergabeverfahren (keine unzulässige Einflussnahme, keine Vertraulichkeitsverletzung, keine Falschangaben)Keine anhängigen Insolvenz- oder LiquidationsverfahrenKeine kartellrechtswidrigen Abreden / Bekenntnis zur KorruptionspräventionKeine Sperrung durch DB AGStets in der Lage, geforderte Nachweise zu §§ 122–124 GWB zu übermitteln

Nachweis der Eignung

Wahlweise einer der folgenden Nachweise:

Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG (PQ-Bahn), oderEintragung im Präqualifikationsverzeichnis PQ-VOB, oderVorläufige Eigenerklärung (Nachweise sind auf Verlangen innerhalb von 6 Kalendertagen nachzureichen).

Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Pflichten:

Steuern und SozialversicherungAentG, AufenthG, MiLoG, SchwarzArbG, LkSgBundestariftreuegesetz (BTTG) vom 27.04.2026; einschlägige Mindestarbeitsbedingungen gem. § 5 BTTGDB-Verhaltenskodex oder vergleichbarer Kodex (BME / eigener)

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Erklärungen über:

Jährlicher Gesamtumsatz der letzten 3 JahreVergleichbarer Umsatz der letzten 3 Jahre (inkl. Gemeinschaftsaufträge)Durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre (ggf. nach Berufsgruppen)

Technische und fachliche Leistungsfähigkeit

Erklärungen über:

Vergleichbare Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren (Referenzliste gemäß Anlage 3)Technisches Personal mit Qualifikationsnachweis und Sprachkenntnissen (deutsch in Wort und Schrift)Technische Ausrüstung für die LeistungBohr-/Sondiergeräte dem aktuellen Stand der Technik entsprechend, in einwandfreiem Zustand mit gültiger PrüfplaketteBauleiter-Qualifikation nachzuweisen

Nachunternehmer & Verbundenheit

Nachunternehmer:

Nachunternehmerverzeichnis (Anlage 2.7.1) und Verpflichtungserklärung jedes Nachunternehmers (Anlage 2.7.2) sind einzureichen.Nachunternehmer müssen die im Vergabeverfahren geforderte Eignung nachweisen.Anmeldung der Nachunternehmer spätestens 14 Tage vor Leistungsbeginn.Verzeichnis der am Bahnbetrieb teilnehmenden EVU/Halter (Anlage 3.22) inkl. Zulassungsnachweise / Sicherheitsbescheinigungen gem. § 31 AEG.

Verbundenheit / wirtschaftliche Abhängigkeit:

Mit den beauftragten Ingenieurbüros ist eine Verbundenheit / wirtschaftliche Abhängigkeit offen zu legen:Baugrund Stralsund Ingenieurgesellschaft mbHKüster & Petereit Ingenieure GmbH

Sprache & Form

Angebotssprache: Deutsch (in Wort und Schrift, auch für Geräte-/Kolonnenführer und Bauleiter).

Elektronische Einreichung: PFLICHT über das DB-Bieterportal; Textform nach § 126b BGB.

Datenaustauschformat: GAEB XML Version 3.3 (Kennung 84 für Angebote, 85 für Nebenangebote, 86 für Nachtrags-LV); Schemaprüfung über 'GAEB Checker'.

Nebenangebote: Zugelassen, jedoch nur in Verbindung mit einem Hauptangebot.

Referenzprojekte
nicht spezifiziert ReferenzenZeitraum: letzte 5 abgeschlossene KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Nachweis vergleichbarer Leistungen – Baugrunduntersuchungen / Aufschlussarbeiten

Referenzliste (Anlage 3 zum Anschreiben); Nachweis durch PQ-Bahn, PQ-VOB oder Eigenerklärung; Vorlage innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 29%4–10 · 49%11+ · 21%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 36 erledigt
Eignung & Präqualifikation
Compliance & Ausschlussgründe
Wirtschaftliche & technische Leistungsfähigkeit
Angebotsunterlagen & Kalkulation
Nachunternehmer & Bietergemeinschaft
Nebenangebote & technische Dokumente
Sicherheiten & Vertragliches
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Auf einen Blick

Auftraggeber
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) | Vergabekammer des Bundes
Anschrift
60327 Frankfurt Main
Ort
20095 Hamburg Sankt Georg
Kategorie
Hamburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
20095 Hamburg Sankt Georg
Hamburg

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