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Berlin – BfR AMF Haus 8: Neuausstattung Medientechnik

Staatliches Hochbauamt KarlsruheKarlsruhe, Baden-WürttembergVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung für die Neuausstattung der Medientechnik im Bundesinstitut für Risikobewertung, Haus 8, Alt-Marienfelde 17–21 in Berlin.

Das einheitliche Angebot umfasst die Lieferung, Montage, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und Übergabe einer zentralen AV-over-IP-Plattform mit Displays, Videokonferenz- und Audiotechnik, LED-Videowand, Netzwerk- und Mediensteuerung sowie raumakustischen Maßnahmen. Ebenfalls gefordert sind Elektroprüfungen, Werk- und Montageplanung, Dokumentation, zweimalige Einweisung sowie ein Instandhaltungsangebot.

Angebote sind bis zum 17.11.2026 um 11:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 17. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEB
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Angebotsfrist17. Nov. 2026
Angebotsöffnung17. Nov. 2026
Bindefrist18. Dez. 2026
Lärmvorlaufca. 28. Dez. 2026
Ausführungsbeginn11. Jan. 2027
Ausführungszeitraum11. Jan. – 19. Feb. 2027
Fertigstellung19. Feb. 2027
VertragslaufzeitDatum offenWartungsvertrag mit einer Laufzeit von sechs Jahren ab dem Tag nach Abnahme der Bauleistung.
Verlängerung 1Datum offenAutomatische Verlängerung um ein Jahr, sofern nicht spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.
Verlängerung 2Datum offenWeitere automatische Verlängerung um ein Jahr, sofern nicht spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.
KündigungsfristDatum offenOrdentliche Kündigung spätestens drei Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit zum jeweiligen Jahresende.
WartungstermineDatum offenVoraussichtliche Wartungstermine für das Folgejahr werden jeweils im vierten Quartal übermittelt.
WartungsanmeldungDatum offenJeder Wartungstermin ist mindestens 14 Tage vorher anzumelden.
ZahlungszielDatum offenBerechtigte Entgeltforderungen werden 30 Tage nach Rechnungszugang zur Zahlung fällig.
GewährleistungDatum offenFür bestimmte maschinelle und elektrotechnische Anlagen beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche zwei Jahre.
AnlagendokumentationDatum offenDie Anlagendokumentation ist spätestens bei Abnahme bereitzustellen; der Abnahmetermin ist nicht bekannt.
Wartungsintervall 1 MonatDatum offenWiederkehrende Inspektions- und Wartungsleistungen im Abstand von einem Monat; kein Startdatum angegeben.
Wartungsintervall 3 MonateDatum offenWiederkehrende Inspektions- und Wartungsleistungen im Abstand von drei Monaten; kein Startdatum angegeben.
Wartungsintervall 6 MonateDatum offenWiederkehrende Inspektions- und Wartungsleistungen im Abstand von sechs Monaten; kein Startdatum angegeben.
Wartungsintervall 12 MonateDatum offenWiederkehrende Inspektions- und Wartungsleistungen im Abstand von zwölf Monaten; kein Startdatum angegeben.
Wartungsintervall 24 MonateDatum offenWiederkehrende Inspektions- und Wartungsleistungen im Abstand von 24 Monaten; kein Startdatum angegeben.
BetriebsphaseDatum offenNach Inbetriebnahme folgt eine Betriebsphase von zwei bis vier Wochen vor der einmaligen Anpassung der Touchpanel-Benutzeroberfläche.
Personaleinweisung 1Datum offenErste Einweisung nach Inbetriebnahme, mindestens ein Arbeitstag mit vier Stunden.
Personaleinweisung 2Datum offenZweite Einweisung kurz vor Übergabe der vollständig montierten Anlage, mindestens ein Arbeitstag mit vier Stunden.
DeklarationspaketDatum offenDas Deklarationspaket ist kurzfristig nach Vergabe vor Beschaffung, Verarbeitung oder Einbau vorzulegen.
HolzzertifikateDatum offenZertifikate für Hölzer und Holzprodukte sind vor Einbau vorzulegen.
DokumentationsunterlagenDatum offenRevisions- und Dokumentationsunterlagen sind vor Abnahme vorzulegen.
IT-SicherheitsvorfallDatum offenKonkrete Anhaltspunkte für IT-Sicherheitsvorfälle sind unverzüglich nach Erkennen zu melden.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Niedrigste Wertungssumme des Angebots einschließlich der nach den Vergabeunterlagen zu berücksichtigenden Bestandteile; Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent und bei Gleichstand den Zuschlag

Wertungssumme aus nachgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten; bei bis zu fünf Jahren Instandhaltungslaufzeit statische Berechnung Instandhaltungskosten pro Jahr multipliziert mit der Laufzeit, bei mehr als fünf Jahren Kapitalisierung mit dem Barwertfaktor nach ImmoWertV; Preisgleitklauseln bleiben unberücksichtigt; Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent und bei Gleichstand den Zuschlag

KI-Hinweis: Zuschlagsmethode und Preiskriterium sind vollständig, jedoch ist der Zinssatz für eine Instandhaltungslaufzeit von mehr als fünf Jahren nicht ausgefüllt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Medientechnische Systemplattform

Lieferung, Montage, Integration, Programmierung, Inbetriebnahme und betriebsfertige Übergabe einer zentralen AV-over-IP-Plattform für die Konferenz-, Besprechungs- und Seminarräume im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss von Haus 8.

Die zentrale Systemtechnik wird in einem 19-Zoll-Serverschrank im Technikraum des Untergeschosses installiert. Audio-, Video- und Steuerungssignale werden gemeinsam über eine IP-basierte Infrastruktur verarbeitet und verteilt. Eingebunden werden unter anderem Displays, Präsentationssysteme, professionelle Audiotechnik, Deckenmikrofonarrays, Lautsprechersysteme, Videokonferenztechnik, Tischanschlussfelder sowie Netzwerk- und Bedieneinheiten.

Konferenz- und Besprechungsräume

Die Ausstattung umfasst die in den Unterlagen ausgewiesenen Räume 1.03, 1.06, 1.09 und 1.11. Je nach Raum werden interaktive 65- oder 75-Zoll-4K-Displays, Halterungen, Soundbars, Digitalendstufen, PTZ-Konferenzkameras, AV-Prozessoren, Netzwerk-Videoendpunkte, Netzteile, Touchpanels, Tisch-Mikrofonarrays und Tischanschlussfelder installiert.

Raum 1.09 erhält eine modulare COB-LED-Videowand mit ungefähr 135 Zoll Diagonale, LED-Controller, Medienwand-Stele, zwei passiven Fullrange-Linienstrahlern, zwei Lautsprecherhaltern, einer 4-Kanal-Class-D-Systemendstufe, drei PTZ-Konferenzkameras, einem Decken-Array-Mikrofon, einem 10-Zoll-Netzwerk-Touchpanel, zwei AV-Prozessoren, zwei Netzwerk-Videoendpunkten, zwei Netzteilen und drei Tischanschlussfeldern.

Raum 1.11 erhält ein mobiles, höhenverstellbares Display-Standsystem sowie die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Komponenten. Raum 1.03 und Raum 1.06 erhalten jeweils die jeweils konkret ausgewiesenen Komponenten für ihre Ausstattung.

Zentrale Netzwerk- und Gebäudetechnik

Lieferung, Rackmontage, Netzanschluss, Grundkonfiguration, Integration und Funktionsprüfung eines professionellen Managed-Gigabit-Ethernet-Switches mit 40 Gigabit-Ethernet-PoE++-Ports, acht 10-Gigabit-SFP+-Ports und Switch-Fabric von 240 Gigabit/s.

Ein Netzwerk-Koppelmodul bindet die vorhandene LCN-Gebäudeautomation über Modbus-TCP/IP an die Mediensteuerung an. Die Raumfunktionen werden über vorhandene Touchpanels bedienbar. Dazu gehören Konfiguration, Integration, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Übergabe der Schnittstellendokumentation.

Mediensteuerung und Systemintegration

Planung, Programmierung, Parametrierung und Inbetriebnahme der zentralen Mediensteuerung. Integriert werden Displays, LED-Videowand, Audio- und DSP-Systeme, Videokonferenzkameras, Anschlussfelder, Peripheriegeräte sowie Jalousie-, Sonnenschutz- und Szenensteuerungen.

Zu liefern und zu konfigurieren sind unter anderem Steuerlogik, Szenen, Makros, Start- und Abschaltsequenzen, Signalmanagement und Statusrückmeldungen. Nach einer Betriebsphase von zwei bis vier Wochen wird die Touchpanel-Benutzeroberfläche einmalig angepasst und optimiert.

Raumakustik

Lieferung und Montage von Wandabsorbern mit individuellem Motivdruck sowie akustischen Zusatzmaßnahmen an Mobiliar. Mobile Tieffrequenzabsorber sollen die Sprachverständlichkeit und das akustische Gesamtverhalten verbessern.

Prüfung, Inbetriebnahme und Einweisung

Durchführung der Erstprüfung der neu installierten ortsfesten und ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel durch qualifizierte Elektrofachkräfte. Erstellt werden ein digitales Prüfbuch, Einzelprüfprotokolle, eine Errichterbestätigung und eine Schulungsdokumentation.

Die Anlage wird vollständig in Betrieb genommen und einem Funktionstest unterzogen. Das Bedienpersonal wird zweimal jeweils vier Stunden eingewiesen; eine erste Einweisung erfolgt nach Inbetriebnahme, eine zweite kurz vor Übergabe der vollständig montierten Anlage. Die Einweisung wird schriftlich bestätigt.

Planung, Dokumentation und Übergabe

Erstellung der Werk- und Montageplanung mit Geräteliste, Audio-, Video-, Netzwerk-, Steuerungs- und Spannungs-Blockschaltbildern, Raum- und Rackansichten, Beschriftungsdarstellungen, Konstruktionszeichnungen und Montageterminplan.

Die Planunterlagen werden in Papier- und elektronischer Form sowie als editierbares PDF übergeben. DWG-Dateien müssen mindestens AutoCAD 2013, Excel-Dateien mindestens Microsoft Excel 2013 und Word-Dateien mindestens Microsoft Office 2013 entsprechen.

Die vollständige Revisions- und Bestandsdokumentation nach BHKS-Regel 2.001 und ergänzend VOB/C wird nach Prüfung und Freigabe einmal sortiert in Papierform sowie digital als DWG, PLT und PDF auf CD oder USB-Stick übergeben. Die Dokumentation umfasst unter anderem Anlagenbeschreibung, Bestands- und Gerätedaten, Datenblätter, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsinformationen, Prüfprotokolle sowie Bestandspläne. Unvollständige Dokumentationsunterlagen können zur Abnahmeverweigerung führen.

Programmier-Quellcodes, Software, Plugins, Bibliotheken und sämtliche Passwörter sind zur späteren Bearbeitung und Anpassung durch den Auftraggeber bereitzustellen. Ein Ansprechpartner für Servicefälle ist zu benennen.

Nebenleistungen und Baustellenorganisation

Sämtliche Nebenleistungen, Befestigungsmaterialien, Anpassungsarbeiten und Beschriftungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren, soweit sie nicht gesondert ausgeschrieben sind.

Baustelleneinrichtung, Baustellenräumung sowie An- und Abfahrt von Maschinen, Geräten und Werkzeugen sind zu berücksichtigen. Arbeitsbeleuchtung für die vertragliche Leistungszeit ist vorzuhalten. Das bauseits gestellte Gerüst kann kostenfrei genutzt werden.

Bau- und Abbruchabfälle sowie Baustellenabfälle sind zu vermeiden, zu verwerten oder zu beseitigen. Erforderliche Abfälle sind nach geltenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie sachgerecht zu entsorgen. Bei einer vom Leistungsverzeichnis abweichenden Verwertungs- oder Beseitigungslösung sind besondere Nachweise zu erbringen.

Instandhaltung

Zusätzlich zur Neuanlage ist ein Angebot für Wartung und Inspektion der technischen Anlage einzureichen. Die beigefügten Arbeitskarten beschreiben die konkret anzubietenden Leistungen und sind ohne Änderungen anzubieten.

Die Wartungsarbeiten umfassen die in den Arbeitskarten beschriebenen wiederkehrenden und bedarfsweisen Prüfungen, Reinigungen, Kontrollen sowie Justier- und Funktionsarbeiten an LED-Screens, Gestellzentralen, Lautsprechern, Audioverstärkern, PTZ-Kameras, Tisch- und Deckenmikrofonen, Displays und Stelen, Tischanschlussfeldern sowie Datenübertragungseinrichtungen.

Das Vertragsmuster sieht eine Vertragslaufzeit von sechs Jahren ab dem Tag nach Abnahme der Bauleistung vor. Wartungstermine sind mindestens 14 Tage vorher anzumelden. Bei Störungen, die Anlagensicherheit oder Gebäudenutzung beeinträchtigen, ist nach Aufforderung innerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeit zu handeln.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Unternehmenseignung

Für nicht präqualifizierte Unternehmen ist mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen müssen die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nachweisen und gegebenenfalls auftragsspezifische Nachweise ergänzen.

Die Eigenerklärung umfasst Angaben zu vergleichbaren Leistungen, Umsatz, verfügbarem Personal, Registerstatus, Insolvenz- und Liquidationsverfahren, Ausschlussgründen, Zuverlässigkeit, Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen sowie Berufsgenossenschaftsmitgliedschaft.

Fachliche Leistungsfähigkeit

Das Angebot muss die Fähigkeit zur Planung, Lieferung, Montage, Integration, Parametrierung und Inbetriebnahme professioneller AV-, Audio-, Video- und Steuerungssysteme sowie einer zentralen AV-over-IP-Architektur belegen. Die geforderten Leistungen umfassen insbesondere die Integration von Q-SYS-Komponenten, AV-Prozessoren, Videokonferenzkameras, DSP- und Beschallungstechnik, Netzwerk- und Gebäudetechnik sowie Mediensteuerung.

Für die Erstprüfung der elektrischen Betriebsmittel sind qualifizierte Elektrofachkräfte einzusetzen. Das Angebot muss die Einhaltung der einschlägigen technischen und sicherheitsbezogenen Anforderungen sowie die Erstellung prüffähiger Dokumentation und die Einweisung des Bedienpersonals ermöglichen.

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Werden Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben, sind Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen im Verzeichnis VHB 233 anzugeben. Bei einer Bietergemeinschaft ist eine Erklärung aller Mitglieder erforderlich, dass eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird, sämtliche Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter sie gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.

Bei Beteiligung anderer Unternehmen können zusätzliche Verzeichnisse, Erklärungen, Sicherheitsauskünfte und Nachweise auf Verlangen verlangt werden.

Finanzielle und rechtliche Nachweise

Auf Verlangen können Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle beziehungsweise bei der IHK, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialkasse und des Finanzamtes, Freistellungs- und Berufsgenossenschaftsbescheinigungen sowie ein bestätigter Insolvenzplan vorgelegt werden.

Nicht auf Deutsch verfasste Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.

Nachhaltigkeit, Materialien und Sicherheit

Für die angebotenen Produkte und Materialien sind die einschlägigen Qualitäts- und Umweltanforderungen der Anlage BNB einzuhalten. Erforderlich sind unter anderem Angaben zu Produkt, Hersteller, Funktion, technischem Datenblatt, Sicherheitsdatenblatt sowie gegebenenfalls Nachweise zu nachhaltiger Holzherkunft.

Die Vorgaben für Umwelt- und Arbeitsschutz, Fremdfirmeneinweisung, Abfalltrennung, gefährliche Arbeiten und Baustellenorganisation sind einzuhalten.

Referenzprojekte
3 bei engerer Wahl ReferenzenZeitraum: Letzte fünf Kalenderjahre bzw. ein gegebenenfalls längerer Zeitraum aus der AuftragsbekanntmachungVolumen: Keine Mindestauftragssumme oder Mindestanzahl außer den genannten drei Nachweisen bei engerer Wahl angegeben.

Bei einem Teilnahmewettbewerb ist eine Referenzliste beizufügen; bei engerer Wahl sind drei Referenznachweise vorzulegen. Jeder Nachweis soll Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigenen Leistungsumfang, eingesetztes Personal, technische und gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung sowie Bestätigung des Auftraggebers enthalten.

Vergleichbare Leistungen; konkrete fachliche oder technische Mindestanforderungen an die Referenzen sind im Unterlagen excerpt nicht weiter angegeben.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 75%4–10 · 24%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 32 erledigt
Pflichtangebot und Preisermittlung
Eignung und Unternehmernachweise
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Instandhaltungsangebot
Produkt-, Umwelt- und Materialnachweise
Vertrags- und Ausführungsunterlagen
Formulare und Nachweise auf Verlangen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Staatliches Hochbauamt Karlsruhe
Anschrift
76135 Karlsruhe
Ort
76135 Karlsruhe
Kategorie
Baden-Wuerttemberg
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
76135 Karlsruhe
Baden-Württemberg

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