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Ausschreibungen Sachsen-Anhalt

Bewirtschaftung von Weinbergsflächen des Landesweinguts Kloster Pforta

Landesweingut Kloster Pforta GmbH | Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbHNaumburg, Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Ausschreibung umfasst die laufende weinbauliche Bewirtschaftung und Pflege von Rebflächen in Naumburg und Eulau für den Zeitraum vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028.

Die Leistung ist in fünf vergebene Lose gegliedert: Los 1 sowie die Teillose 2.1 bis 2.4. Je angebotenem Los ist ein Konzept zur Bewirtschaftung, zum Einsatz von Personal und Maschinen sowie zur Qualitätssicherung, Dokumentation und Kommunikation einzureichen.

Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform bis zum 23. November 2026, 12:00 Uhr, abzugeben.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 23. November 2026
Termin / FristOKT2026 JAN2027 APR JUL OKT JAN2028 APR JUL OKT JAN2029
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Veröffentlichung strukturierte Bekanntmachungsdaten24. Okt. 2026
Flächenbesichtigung1. Nov. 2026
Bieterfragen-Frist13. Nov. 2026
Antworten auf Bieterfragen17. Nov. 2026
Rügefrist Verstöße aus Bekanntmachung23. Nov. 2026
Angebotsfrist23. Nov. 2026
Rügefrist Verstöße aus Vergabeunterlagen23. Nov. 2026
Bindefrist23. Nov. – 21. Dez. 2026
Versicherungsnachweis vor Vertragsbeginnca. 1. Jan. 2027
Sachkundenachweis Pflanzenschutzca. 1. Jan. 2027
Vertragsbeginn1. Jan. 2027
Digitale Pflanzenschutzaufzeichnungen1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2028
Jahresabrechnung 20271. Jan. – 31. Dez. 2027
Monatlicher Tätigkeitsbericht1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2028
Vertragslaufzeit1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2028
Bonitur 1 (2027)ca. 1. März – 30. Apr. 2027
Bonitur 2 (2027)ca. 1. Mai – 30. Juni 2027
Ordentliche Kündigung zum 31.12.202730. Juni – 31. Dez. 2027
Bonitur 3 (2027)ca. 1. Juli – 31. Aug. 2027
Bonitur 4 (2027)ca. 1. Aug. – 30. Sep. 2027
Jahresabrechnung 20281. Jan. – 31. Dez. 2028
Versicherungsnachweis jährlich2. Jan. 2028
Bonitur 1 (2028)ca. 1. März – 30. Apr. 2028
Bonitur 2 (2028)ca. 1. Mai – 30. Juni 2028
Ordentliche Kündigung zum 31.12.202830. Juni – 31. Dez. 2028
Bonitur 3 (2028)ca. 1. Juli – 31. Aug. 2028
Bonitur 4 (2028)ca. 1. Aug. – 30. Sep. 2028
Vertragsende31. Dez. 2028
Herausgabe Flächen und Unterlagen31. Dez. 2028 – 7. Jan. 2029
TeilnahmefristDatum offenDatum fehlt im Text der e-Vergabe; ohne Aktivierung der Teilnahme im Web erhält man keine Änderungsinformationen und kann keine Bieterfragen stellen.
Rügefrist erkennbare VerstößeDatum offenFrist von 10 Kalendertagen ab Erkennen des Verstoßes; Beginn hängt vom Erkenntnistag ab.
Frist zur Abhilfe nach RügeDatum offen15 Kalendertage ab Eingang der Mitteilung, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird; Datum hängt vom Eingang ab.
Vorlage Nachweise ZuschlagsbieterDatum offenDer Bieter, dessen Angebot zum Zuschlag vorgesehen ist, hat 6 Kalendertage ab Aufforderung Zeit, die Nachweise vorzulegen.
Zahlungsfrist RechnungDatum offenZahlung 14 Kalendertage nach Zugang einer ordnungsgemäßen und prüffähigen Rechnung; Rechnungen jeweils zum Monatsende.
Einwendung gegen Bonitur ohne AuftragnehmerDatum offenEinwendungen innerhalb von 3 Werktagen nach einer Bonitur, die ohne den Auftragnehmer stattfand.
Bestätigung AbhilfemaßnahmenDatum offenUmsetzung von Abhilfemaßnahmen innerhalb einer Woche nach Abschluss der Bonitur bestätigen.
Nachbesserung Bonitur Stufe 2Datum offenUmsetzungsfrist richtet sich nach dem jeweiligen Boniturprotokoll.
Pflanzenschutzdokumentation übermittelnDatum offenÜbermittlung innerhalb von 3 Werktagen nach jeder Anwendung.
Information ErtragsüberschreitungDatum offenBei Anzeichen einer Überschreitung des Höchstertragsvolumens innerhalb von 2 Werktagen melden.
Information besondere EreignisseDatum offenSchadensereignisse, erheblicher Krankheitsdruck oder Beanstandungen innerhalb von 24 Stunden melden.
Schriftliche Begründung AbweichungDatum offenBei Abweichung von verbindlichen Vorgaben spätestens am nächsten Werktag schriftlich begründen.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität4 Kriterien
Preis 50%Qualität 50%
  • Angebotspreis50%

    Jahrespreis netto je Hektar. Bewertung nach der Preisformel (Punkte bis 5, gewichtet mit 50 %).

  • Bewirtschaftungskonzept für die ausgeschriebenen Flächen20%

    Bewertung mit 0, 3 oder 5 Punkten. Aspekte (gleichrangig, nicht einzeln gewichtet): plausible Jahresarbeitsplanung; fachgerechte Organisation von Rebschnitt, Laubarbeiten, Bodenpflege und Pflanzenschutz; Maßnahmen zur Sicherung der Traubengesundheit (Spritzplan); Umgang mit kurzfristigem Handlungsbedarf.

  • Einsatzkonzept Personal und Maschinen20%

    Bewertung mit 0, 3 oder 5 Punkten. Aspekte: Qualifikation und Erfahrung der konkret vorgesehenen verantwortlichen Personen; nachvollziehbare personelle Einsatzplanung einschließlich Vertretungsregelungen; Verfügbarkeit geeigneter Maschinen und Geräte; Fähigkeit zur termingerechten Durchführung zeitkritischer Arbeiten. Größe des Unternehmens wird nicht bewertet.

  • Qualitätssicherung, Dokumentation und Kommunikation10%

    Bewertung mit 0, 3 oder 5 Punkten. Aspekte: nachvollziehbares System zur Eigenkontrolle; vollständige, zeitnahe und möglichst digitale Dokumentation, insbesondere im Pflanzenschutz; verbindliche Informationswege bei Schäden, Qualitätsabweichungen und Krankheitsdruck.

Preispunkte = (niedrigster zugelassener Vergleichswert ÷ Vergleichswert des Angebots) × 5. Vergleichswert ist der Jahrespreis netto je Hektar des Loses. Die Kriterien 2 bis 4 werden mit 0, 3 oder 5 Punkten bewertet. Gewichtete Punkte = Punkte je Kriterium × Gewichtung. Zuschlag an das Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl; bei Punktgleichheit entscheidet der niedrigere Angebotspreis.

KI-Hinweis: Kriterien, Gewichtungen (50/20/20/10 %) und Bewertungsmethode sind eindeutig in Anlage 5 und der Bekanntmachung angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Rebflächen und Bewirtschaftungszeitraum

Die Leistung wird in fünf vergebene Lose gegliedert: Los 1 sowie vier Teillose zu Los 2. Der Leistungszeitraum umfasst das gesamte Vegetationsjahr in den Vertragsjahren 2027 und 2028.

Rebarbeiten und Qualitätssicherung

Zu erbringen sind Winter- und Erziehungsschnitt, Rebschnitt, Nacharbeiten, Stamm- und Unterstockpflege, Laubarbeiten sowie Ertrags-, Gescheins-, Trauben- und qualitätssichernde Regulierung. Ausbesserungs- und Nachpflanzarbeiten sind im Rahmen der laufenden Pflege und soweit nach Anlage 2 vorgesehen zu erbringen.

Bodenpflege, Begrünung und Düngung

Ebenfalls zu erbringen sind Bodenpflege, Begrünungsmanagement, Mulchen, Mähen, Walzen, Bodenbearbeitung und Erosionsschutz. Düngung und Bodenverbesserung erfolgen bedarfsgerecht und soweit erforderlich nach schriftlicher Freigabe des Auftraggebers.

Pflanzenschutz und Bestandskontrolle

Der Pflanzenschutz umfasst Befallskontrolle, Beachtung von Warndienstinformationen, Auswahl zulässiger Mittel, Ausbringung, Gerätereinigung und vollständige Dokumentation. Krankheiten, Schädlinge sowie Wild-, Vogel- und sonstige Schäden sind im zulässigen und beauftragten Rahmen zu kontrollieren und zu bekämpfen; kurzfristiger Handlungsbedarf bei Krankheitsdruck oder ungünstiger Witterung ist zu bewältigen.

Pflege der Rebanlagen und Nebenanlagen

Zu pflegen und zu unterhalten sind Rebanlagen, Fahrgassen, Wendeplätze, Wege, Zugänge, Drahtrahmen, Pfähle, Anker, Spanndrähte, Rebschutzvorrichtungen, Zäune, Tore, Absperrungen, Beschilderungen, Entwässerungsrinnen, Durchlässe und kleine Böschungssicherungen. Außerdem sind die Zufahrten zu sichern und die Verkehrssicherung auf den Flächen zu übernehmen.

Organisation, Qualitätssicherung und Kommunikation

Die Arbeitsabläufe sind eigenverantwortlich zu organisieren. Personalkraft, Maschinen und Betriebsmittel müssen für die Bewirtschaftung verfügbar sein. Die Maßnahmen sind durch Eigenkontrolle, nachvollziehbare Dokumentation und verbindliche Informationswege bei Schäden, Qualitätsabweichungen, Krankheitsdruck oder kurzfristigen Entscheidungen zu begleiten.

Bonituren, Berichte und Nachweise

Je Vegetationsjahr sind vier Bonituren zu begleiten, die festgelegten Abhilfemaßnahmen fristgerecht umzusetzen und nachzuweisen. Ein monatlicher Tätigkeitsbericht ist bis zum fünften Werktag des Folgemonats vorzulegen. Pflanzenschutzdokumentation ist elektronisch lesbar zu führen und nach jeder Anwendung innerhalb von drei Werktagen zu übermitteln.

Nicht beauftragte Leistungen

Weinlese, Traubenabtransport, Ernteorganisation, Kellerwirtschaft, Rodung, Neuanlage von Rebflächen, genehmigungspflichtige bauliche Maßnahmen sowie größere Neubauten oder vollständige Erneuerungen von Drahtrahmen, Zäunen, Wegen, Terrassen, Mauern, Bewässerungs- und Entwässerungsanlagen sind nicht enthalten. Ausgenommene Maßnahmen bedürfen eines gesonderten schriftlichen Auftrags; außergewöhnliche Schadensereignisse sind nicht Bestandteil der regulären Bewirtschaftung.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Qualifikation und Betriebszulassung

Das Unternehmen muss ein weinbauliches Dienstleistungsunternehmen, Weinbaubetrieb oder anderweitig fachlich geeignetes Unternehmen sein. Eine Anmeldung als landwirtschaftlicher oder weinbaulicher Betrieb beziehungsweise als Dienstleistungsunternehmen ist nachzuweisen, soweit gesetzlich erforderlich.

Erfahrung mit Rebflächen

Erforderlich ist nachgewiesene Erfahrung in der Bewirtschaftung von Rebflächen. Mindestens zwei vergleichbare Bewirtschaftungsleistungen im Weinbau aus den letzten fünf Jahren sind nachzuweisen. Vergleichbar ist die Bewirtschaftung von Rebflächen im Ertrag mit mindestens Rebschnitt, Laubarbeiten und Pflanzenschutz über ein Vegetationsjahr.

Verantwortliche Person und Personal

Die verantwortliche Person muss als Winzer, Weinbautechniker oder Meister im Weinbau ausgebildet sein oder mindestens drei Jahre gleichwertige Berufserfahrung in der Bewirtschaftung von Rebflächen besitzen. Für die Ausführung müssen ausreichend Fachkräfte verfügbar sein; mindestens eine weitere Fachkraft muss die verantwortliche Person vertreten können. Ein verantwortlicher Ansprechpartner für die laufende Abstimmung mit dem Auftraggeber ist zu benennen.

Pflanzenschutz

Pflanzenschutzmaßnahmen dürfen nur durch sachkundige Personen mit entsprechendem Nachweis ausgeführt werden. Für alle Anwendenden ist der Sachkundenachweis nach dem Pflanzenschutzgesetz vorzulegen; für eingesetzte Pflanzenschutzgeräte sind gültige Kontrollnachweise zu erbringen. Anwendung und Dokumentation müssen den vertraglichen Bestimmungen entsprechen.

Technik und Arbeitsorganisation

Das Unternehmen muss geeignete Maschinen und Geräte für Rebschnitt, Laubarbeiten, Bodenpflege und Pflanzenschutz in Hanglagen besitzen oder mieten können. Es muss zuverlässig innerhalb der vegetations- und witterungsbedingten Arbeitsfenster arbeiten und zeitkritische Maßnahmen auch bei ungünstiger Witterung termingerecht durchführen können.

Versicherung

Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckung für Personen- und Sachschäden von mindestens 1,0 Mio. Euro je Schadensfall ist nachzuweisen. Der Vertragsentwurf verlangt zudem ausreichende Betriebshaftpflichtversicherung einschließlich Umwelthaftpflicht, Gewässerhaftpflicht, Produkthaftpflicht und Bearbeitungsschäden.

Rechtliche und organisatorische Anforderungen

Mindestlohn, Arbeitsschutz, Sozialversicherung, Steuer- und Abgabenpflichten sowie die Pflichten gegenüber der Berufsgenossenschaft sind einzuhalten. Die Arbeiten müssen nach anerkannten Regeln der guten fachlichen Praxis im Weinbau und unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, fachlichen und gegebenenfalls naturschutzrechtlichen Anforderungen erfolgen. Für Arbeitsschutz, Verkehrssicherung und die ordnungsgemäße Durchführung des Pflanzenschutzes ist der Auftragnehmer verantwortlich.

Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Es dürfen zwingende oder fakultative Ausschlussgründe nach den einschlägigen Vergaberegeln bestehen. Die Eigenerklärung zur Eignung muss Angaben zu Insolvenz, Liquidation, Zuverlässigkeit, Steuern, Abgaben und Sozialversicherung sowie zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft enthalten.

Nachunternehmer

Der Einsatz von Nachunternehmern ist grundsätzlich zulässig, sofern er im Angebot angegeben wird. Vorgesehene Nachunternehmer sind zu benennen und schriftlich zur Einhaltung der übertragenen Qualitäts-, Dokumentations-, Versicherungs-, Arbeitsschutz-, Pflanzenschutz- und Vertraulichkeitspflichten zu verpflichten. Vor dem Einsatz ist die schriftliche Zustimmung des Auftraggebers einzuholen.

Referenzprojekte
Mindestens zwei; bei engeren Wahl zwei aus den letzten drei Jahren ReferenzenZeitraum: Letzte fünf Jahre vor Angebotsabgabe; bei engerer Wahl zwei aus den letzten drei JahrenVolumen: Nachweis über Referenzliste mit Auftraggeber, Zeitraum, Fläche, ausgeführten Leistungen und Ansprechpartner; bei engerer Wahl zusätzlich Art der Leistung und Auftragssumme

Mindestens zwei vergleichbare Bewirtschaftungsleistungen im Weinbau. Vergleichbar ist die Bewirtschaftung von Rebflächen im Ertrag mit mindestens Rebschnitt, Laubarbeiten und Pflanzenschutz über ein Vegetationsjahr.

Referenzen sind Eignungsmerkmal und kein Zuschlagskriterium. Die Eigenerklärung zur Eignung und die Referenzliste sind einzureichen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 61%4–10 · 38%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 21 erledigt
Angebotsformular und Preise
Bewirtschaftungskonzepte
Eignung und Nachweise
Erklärungen zu Nachunternehmern und weiteren Vorgaben
Teilnahme und Einreichung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landesweingut Kloster Pforta GmbH | Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Anschrift
06628 Naumburg/Saale OT Bad Kösen
Ort
06628 Naumburg
Kategorie
Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
kloster-pforta.de/ ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
06628 Naumburg
Sachsen-Anhalt

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