BLB NRW BB/Aachen/AC BW KöKa Geb. 2, 4 u. 6 Abriss/Rückbau inkl. Schadstoffsanierung Geb. 2 - 080-26-00690
Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A) für den Rückbau des leerstehenden Gebäudes 2 auf dem Gelände der Theodor-Körner-Kaserne in Aachen (Lintertstraße 71). Das Gebäude (BGF ca. 3.030 m², BRI ca. 11.500 m³, Firsthöhe ca. 15 m) wird als vorbereitende Maßnahme für den später geplanten Neubau von Unterkunftsgebäuden vollständig zurückgebaut.
Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot nach dem niedrigsten Preis. Angebote sind ausschließlich elektronisch über den Vergabesatellit BLB NRW bzw. VMP NRW einzureichen. Die Ausführungsdauer beträgt 9 Monate ab Auftragsvergabe.
Auftraggeber ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Bundesbau, Düsseldorf (Vergabenummer 080-26-00690).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Niedrigster Preis100%
Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten Preis erteilt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenObjekt und Zweck
Rückbau des Gebäudes 2 auf der Theodor-Körner-Kaserne, Lintertstraße 71, 52066 Aachen. Das Gebäude wurde ca. 1937 errichtet und diente früher als Unterkunft sowie als Büro- und Lehrräume; es steht seit einiger Zeit leer und weist keine offensichtlichen substanziellen Mängel auf. Der Rückbau ist eine vorbereitende Maßnahme für den geplanten Neubau von Unterkunftsgebäuden auf dem Kasernengelände.
Gebäudedaten
Länge 45,40 m, Breite 16,68 m, Firsthöhe ca. 15 m über Geländeoberkante. Bruttogrundfläche (BGF) 3.030 m², Brutto-Rauminhalt (BRI) 11.500 m³. Das Erdgeschoss liegt ca. 1 m über Straßenniveau, die Kellersohle ca. 2 m unter Gelände.
Leistungsumfang
Durchführung des vollständigen Rückbaus des Gebäudes 2 als Bauleistung/Ausführung. Der konkrete Positionsumfang ist im Leistungsverzeichnis beschrieben; dieses war im vorliegenden Dokumentenausschnitt nicht enthalten.
Ausführungsfrist
Fertigstellung innerhalb von 9 Monaten ab Auftragsvergabe.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignungsvoraussetzungen
Voraussetzung ist entweder eine Präqualifikation im PQ-Verein (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Nachweis über die Eigenerklärung zur Eignung. Maßgeblich sind die Fachkunde-Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A. Bei Nachunternehmern können bei Zweifeln weitere Nachweise gefordert werden; bei nicht präqualifizierten Unternehmen sind deren Bescheinigungen ebenfalls zu prüfen. Bei neugegründeten Unternehmen können die Erfahrungen der vorgesehenen Personen die Unternehmensreferenzen ersetzen, sofern diese tatsächlich verfügbar sind.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Nachweis des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen. Nachweis einer Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung VOB mit Deckungssummen je Schadensfall für Personen-, Sach- und sonstige Schäden (konkrete Deckungssummen waren im Dokument nicht ausgefüllt). Steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung/Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamts.
Sozialversicherungsrechtliche und gewerberechtliche Nachweise
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen), Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse. Soweit zutreffend: Handwerksrolle/IHK-Eintrag, Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Drei vergleichbare Referenznachweise mit den im Dokument geforderten 11 Angaben je Referenz (Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigener maßgeblicher Leistungsumfang mit ausgeführten Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung, ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers). Außerdem Zahl der Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal.
Drei Referenznachweise über vergleichbare Rückbauleistungen; je Referenz sind 11 Angaben zu machen (Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigener maßgeblicher Leistungsumfang mit ausgeführten Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen bzw. Kurzbeschreibung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung wie Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer, ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung)
Nach Art und Umfang vergleichbar; für präqualifizierte Unternehmen nur relevant, wenn die PQ-Referenzen nicht passen. Bei neugegründeten Unternehmen können Erfahrungen der vorgesehenen Personen die Unternehmensreferenzen ersetzen, sofern diese tatsächlich verfügbar sind.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer VergabenAuf einen Blick
Erfüllungsort
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