Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (Bundesbau) für Erdungs- und Blitzschutzarbeiten an einem Bestandsgebäude auf einer Bundeswehr-Kaserne.
Der Auftrag umfasst die Errichtung einer neuen Erdungs- und Blitzschutzanlage (Ringerder, Fundamenterder, Ableitungen, Fangeinrichtungen) als Teil einer energetischen Sanierung. Hauptangebote sind digital im GAEB-Format (.d84/.x84) über die Vergabeplattform des BLB NRW einzureichen; Nebenangebote sind zulässig. Bieter müssen u.a. Eigenerklärungen zur Eignung, Sanktionserklärung Russland, PQ-Nummer, Selbstauskunft und drei vergleichbare Referenznachweise vorlegen. Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis). Die Ausführung erfolgt vom 15.02.2027 bis 03.12.2027 auf einem militärisch genutzten Gelände (Sicherheits-/Zutrittsregelungen sind zu beachten).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtumfang der Baumaßnahme (als Hintergrund)
Erdungs- und Blitzschutzanlage
Das neue Sicherheitssystem umfasst Ringerderanlage, Fundament-/Potentialsteuererder sowie Ableitungen und Fangeinrichtungen am Dach. Auszug aus den Leistungspositionen:
Revisionsunterlagen und Dokumentation
Stundenlohnarbeiten und Zeitfenster
Baustellen-Logistik und Liegenschaftsregeln
Ausführungszeitraum
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Lage
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Nachweiswege und Besonderheiten
Logistische Eignung (militärische Liegenschaft)
Vergleichbare Erdungs- und Blitzschutzarbeiten (Art und Umfang vergleichbar mit Auftragsgegenstand)
11 Pflichtangaben je Referenz inkl. Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung; präqualifizierte Unternehmen müssen nur Referenzen vorlegen, falls die im PQ-Verein hinterlegten nicht von Art und Umfang her vergleichbar sind.