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E-Bus LIS Rundestraße Neubau Betriebsgebäude

regiobus Hannover GmbH30191 Hannover, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung für den Neubau eines zweigeschossigen Betriebsgebäudes in Hannover zur Versorgung von acht E-Bus-Lademasten mit jeweils 300 kW.

Das Gebäude umfasst Transformator-, Mittelspannungs- und Ladetechnikräume. Ausgeschrieben sind unter anderem Baustelleneinrichtung, Abbruch- und Erdarbeiten, Rohbau in Ortbeton- und Fertigteilbauweise, Abdichtung, Dachbegrünung, Fassade, Innenausbau, Außenanlagen, Erdung und Blitzschutz.

Das Angebot ist ausschließlich elektronisch über die deutsche Vergabeplattform einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 26. November 2026
Termin / FristOKT2026 DEZ FEB APR JUN AUG OKT DEZ
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist19. Nov. 2026
Angebotsfrist26. Nov. 2026
Angebotsöffnung26. Nov. 2026
Bindefrist26. Nov. 2026 – 28. Jan. 2027
Ausführungsbeginn1. März 2027
Vertragslaufzeit1. März – 29. Okt. 2027
Baustelleneinrichtung1. März – 10. Okt. 2027
Gerüstvorhaltung1. März – 22. Aug. 2027
Auffangnetze vorhalten1. März – 22. Aug. 2027
Gerüstgrundstandzeitca. 1. März – 29. März 2027
Vertragsende29. Okt. 2027
Ladeinfrastruktur betriebsbereitca. 31. Dez. 2027
Bereitstellungsfläche benennenDatum offenSpätestens vier Wochen vor der ersten Nutzung.
Herrichtung BereitstellungsflächeDatum offenNachweis der Umsetzung eine Woche vor der ersten Nutzung.
NatursteinmusterDatum offenZwei Wochen nach Auftragserteilung.
Prüfingenieur benachrichtigenDatum offenMindestens 24 Stunden vor dem Betonieren.
Beton nachbehandelnDatum offenAusschalung und Nachbehandlung des Betons dauern mindestens vier Tage.
WandschalungDatum offenFrühestens 24 Stunden nach Betonierung der Bodenplatte.
Fertigteilwände aufstellenDatum offenIn der kalten Jahreszeit frühestens nach zwei vollständigen Arbeitstagen, in der Sommerzeit frühestens 24 Stunden nach Betonierung der Bodenplatte.
FertigteilwandschalungDatum offenIn der Sommerzeit frühestens 24 Stunden nach Betonierung der Bodenplatte.
Nachtarbeit genehmigenDatum offenGenehmigung für Nacht-, Feiertags- oder Sonntagsarbeit ist in der Regel mindestens fünf Werktage vorher vorzulegen.
AuftragsbestätigungDatum offenInnerhalb von zwei Wochen nach Eingang der Bestellung an regiobus zu übermitteln.
SchlusszahlungsfristDatum offenDie Frist beträgt 60 Tage; eine Verlängerung ist vorgesehen.
Zahlungsfrist mit SkontoDatum offen14 Tage; Skonto ist in der Ausschreibung nicht zugelassen.
Zahlungsfrist ohne SkontoDatum offen30 Tage.
Finanzamt-BescheinigungDatum offenDie Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts darf nicht älter als zwölf Monate sein.
Krankenkasse-BescheinigungDatum offenDie Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse darf nicht älter als sechs Monate sein.
BauablaufplanDatum offenUnverzüglich nach Aufforderung, spätestens sieben Kalendertage nach Zugang der Bestellung, sofern kein Bauzeitenplan mit dem Angebot gefordert ist.
VerkehrszeichenplanDatum offenRechtzeitig vor Beginn der Arbeiten vorzulegen.
Abstimmung StadtentwässerungDatum offenVor Beginn der Arbeiten oder bei Erkennbarwerden der Situation.
VermessungskonzeptDatum offenUnmittelbar nach Auftragserteilung, spätestens innerhalb von zehn Werktagen und rechtzeitig vor Baubeginn.
BautagesberichteDatum offenTäglich zu führen und mit dem Ende der Arbeitszeit abzuschließen.
Bautagesbericht vorlegenDatum offenDie Originalseite ist mindestens wöchentlich vorzulegen.
StundenlohnnachweiseDatum offenSpätestens fünf Werktage nach der Arbeitsausführung zur Anerkennung vorzulegen.
MitarbeiterlisteDatum offenVor Baubeginn zu übergeben.
Nachunternehmer-NachweiseDatum offenRechtzeitig vor dem Leistungsbeginn vorzulegen.
NachtragsangebotDatum offenInnerhalb von zwölf Werktagen ab der Änderung beziehungsweise Anforderung schriftlich einzureichen.
UrkalkulationDatum offenUnverzüglich nach Aufforderung; zum Vergabegespräch in einem verschlossenen Umschlag mitzubringen.
Urkalkulation zurückgebenDatum offenMit der Schlussrechnung zurückzugeben.
Urkalkulation vernichtenDatum offenNach Ablauf der Mangelhaftungsfrist.
Werk- und MontagepläneDatum offenRechtzeitig vor dem Ausführungsbeginn zur Genehmigung vorzulegen.
ErdungsplanungDatum offenVor Montagebeginn zur schriftlichen Freigabe vorzulegen; die Ausführung darf erst danach beginnen.
BlitzschutzkonzeptDatum offenIn prüffähiger Form zur Freigabe vorzulegen.
Abdichtung trocknenDatum offenDie Durchtrocknungszeit beträgt ungefähr 18 Stunden bei 5 °C und 90 Prozent relativer Feuchte.
Dachbegrünung feucht haltenDatum offenNach der Aussaat bis zum Anwurzeln feucht zu halten.
BetonverarbeitungDatum offenEine Betoncharge darf ab Beladen im Werk maximal 90 Minuten verarbeitet werden.
BaustellenreinigungDatum offenDie Baustelle ist mindestens einmal wöchentlich zu reinigen und aufzuräumen.
FlächenfreigabeDatum offenFlächen des Eigentümers sind vor Inanspruchnahme freizugeben.
EntsorgungskonzeptDatum offenVor Baubeginn vorzulegen.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Zuschlagskriterium Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt. Wertungssummen ergeben sich aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Angebote von Werkstätten für Behinderte erhalten bei der Wertungssumme einen Bonus von 15 Prozent; bei gleicher Wirtschaftlichkeit wird der Zuschlag auf das Angebot der Werkstatt für Behinderte erteilt.

KI-Hinweis: Die Vergabeunterlagen und die Bekanntmachung legen übereinstimmend die reine Niedrigstpreiswertung mit einem Preisbonus von 15 Prozent für Werkstätten für Behinderte fest.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gebäude und Betriebsfunktion

Errichtung eines zweigeschossigen Betriebsgebäudes in Ortbetonbauweise auf einem schmalen Randstreifen der bestehenden Kellerdeckenkonstruktion des angrenzenden Parkhauses. Die Konstruktionshöhe beträgt 9,37 m, die lichten Geschosshöhen 3,90 bis 4,02 m. Je Geschoss ist ein Kabelkeller vorgesehen.

Das Gebäude dient der Versorgung von acht Lademasten mit jeweils 300 kW. Im Erdgeschoss sind vier Transformatorzellen und zwei Mittelspannungsräume, im Obergeschoss zwei Räume für die Ladetechnik vorgesehen. Zwei Mittelspannungsanschlusspunkte sind zu berücksichtigen.

Baustelleneinrichtung und vorbereitende Arbeiten

Baustelleneinrichtung, Baustellenwäsche, Verkehrssicherung und Baustellenzäune einrichten, für 31 Wochen vorhalten und anschließend räumen. Fassadengerüst, Gerüsttreppentürme, Auffangnetze und provisorische Bautreppen bereitstellen sowie die erforderliche Verkehrsführung auf dem schmalen Baufeld regeln.

Abbruch, Erdarbeiten und Entsorgung

Bestehende Magerbeton-, Fundament-, Bord-, Aluminiumblech-, Pflaster- und Asphaltschichten zurückbauen beziehungsweise abtragen. Leitungsanfragen, Suchschachtungen, Erdaushub, Tragschichtenabbau, Rodung, Bodenanalysen und die getrennte Entsorgung nach Schadstoffklassen durchführen. Schottertragschicht, Planum und Fundamentierung herstellen.

Ein Entsorgungskonzept, Verbleibserklärungen, Probenahmeprotokolle, Analysen und abfallrechtliche Einstufungen für Aushub sowie das elektronische Abfallnachweisverfahren eANV sind vorzuhalten.

Rohbau, Abdichtung und Ausbau

Ortbeton-, Stahlbeton- und Fertigteilkonstruktionen für Bodenplatte, Wände und Decken herstellen sowie schalen. Halbfertigteil- und Fertigteilwände, Attiken, Winkelstützen, Treppenelemente, Granitblockstufen, Vergussbeton, Setzungsplatte und Trennstreifen ausführen. Das Bauwerk als wasserundurchlässige Bauweise nach dem System Weiße Wanne herstellen und mit Fugenbändern, Injektionsschläuchen und Verbundabdichtungen schließen.

Dachaufbau mit Gefälledämmung, Abdichtung, Schweißbahn, Wurzelschutzvlies, Drän- und Wasserrückhalteelement, Filtervlies, Extensivsubstrat, extensiver Begrünung, Wartungsgang und Dachentwässerung erstellen. Verputzte schiefergraue Fassade in RAL 7015, Außenanstrich, Graffitischutz, Innenraumgrundierung, Silikatanstrich, Doppelboden und Gitterroste herstellen.

Stahlbau, Treppen, Türen und Außenanlagen

Stahl- und Schlosserarbeiten einschließlich Außentreppe, Steigleiter, fahrbarer Podesttreppe, Klappleiter, Zaunanlagen, Toren, Spaltüberbrückungen, Klimageräteunterkonstruktionen und Sicherheitsseil-System ausführen. Provisorische Bautüren, elektrische Aluminiumtüren, Lüftungselemente, Schlüsseldepot sowie Wartungs- und Absturzsicherungen einbauen.

Kabeldurchführungen, Erdung und Blitzschutz

Bestehende Kabeltrassen einbinden, Rohr- und Kabeldurchführungen sowie druck- und brandbeständige Durchführungssysteme herstellen und Kabelschutzrohre, Messdurchführungen, Kabelschachtabdeckungen und Steigeisen ausführen.

Fundamenterder, Ringerder, Potentialsteuerung, Potentialausgleich, Hochspannungs- und Niederspannungs-Betriebserder sowie Blitzschutz planen, ausführen, prüfen und dokumentieren. Werk- und Montagepläne sowie ein vollständiges Blitzschutzkonzept sind vorzulegen. Prüfungen und Messungen der Erdungsanlage sind durch eine qualifizierte Elektrofachkraft mit gültig kalibrierten Messgeräten durchzuführen und mit Erdungsprotokoll D.6, Bestandsplan, Fotodokumentation sowie Material-, Konformitäts- und Prüfzeugnissen zu belegen.

Planung, Dokumentation und Ausführungsleistungen

Baustelleneinrichtungsplan, Werkplanung, Werkstatt- und Detailpläne, Verlegepläne, Erdungs- und Montageplanung sowie die dichtungstechnische Planung erstellen. Nach Auftragserteilung beziehungsweise vor Baubeginn beziehungsweise Montagebeginn vorlegen und die erforderlichen Freigaben einholen.

Je Position Aufmaßblätter und Mengenberechnungen erstellen und parallel als GAEB-Datenart 11 führen. Tägliche Bautagesberichte, mindestens wöchensinnlich vorzulegende Originalseiten und fristgerechte Stundenlohnnachweise bereitstellen. Ausgeführte Leistungen gemeinsam aufmessen, Nachweise zu Beton, Stahl, Erdung, Blitzschutz, Sicherheitsseil-System und Produkten führen sowie benutzte Flächen nach Bauende zurückversetzen.

Abgrenzung der Leistung

Nicht zu erbringen beziehungsweise bauseitig sind insbesondere Entwässerungsleitung und Anschluss an den Sammelschacht, Entwässerungsrinnen, Kabelschutzrohre und Betonplatte über den Mittelspannungskabeln, Verfüllung der Baugrube, Pflaster- und Asphaltarbeiten der Vorflächen, Klima- und Lüftungstechnik sowie Einbauten von Kabelkanälen.

Der technische Innenausbau einschließlich Licht, Steckdosen und Erdung ist laut Leistungsverzeichnis weitgehend den begleitenden ÜSTRA-Gewerken zugeordnet.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Baufachliche Eignung

Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach. Nicht präqualifizierte Unternehmen legen die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung und gegebenenfalls auftragsspezifische Nachweise vor.

Zuverlässigkeit und steuerliche Pflichten

Der Bieter muss erklären, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren eröffnet, beantragt oder mangels Masse abgelehnt wurde, dass das Unternehmen nicht in Liquidation befindet und keine schwere Verfehlung die Zuverlässigkeit infrage stellt. Steuer, Abgaben, Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung und gesetzliche Mindestlohnpflichten müssen ordnungsgemäß erfüllt beziehungsweise eingehalten werden. Zutreffende Erklärungen zu Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit müssen richtig sein. Die ordnungsgemäße Anmeldung bei der zuständigen Berufsgenossenschaft ist zu erklären.

Sanktionen und Wettbewerb

Es dürfen keine Ausschlussgründe nach den EU-Sanktionen gegen Russland bestehen. Für die Prüfung sind gegebenenfalls die Eignungsleihe, eingesetzte Nachunternehmer und Lieferanten mit einem Anteil von mehr als 10 % des Auftragswerts zu berücksichtigen. Eine Beteiligung an unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung ist ausgeschlossen; auf Verlangen sind wirtschaftliche und rechtliche Verbindungen offenzulegen.

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Alle Leistungen, die nicht im Verzeichnis der durch Nachunternehmer auszuführenden Teilleistungen aufgeführt sind, sind im eigenen Betrieb auszuführen. Eingesetzte Nachunternehmer sind zu benennen; ihre Eignung, PQ-Nummern beziehungsweise Eigenerklärungen und weitere Nachweise können auf Verlangen verlangt werden.

Bei einer Bietergemeinschaft sind die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft, sämtliche Mitglieder, der bevollmächtigte Vertreter und die Haftung als Gesamtschuldner zu erklären.

Personelle und organisatorische Anforderungen

Für die Gesamtleitung ist ein erfahrener, befähigter und mit Vollmachten ausgestatteter Ansprechpartner einzusetzen. Vor Ausführungsbeginn sind ein sach- und fachkundiger Bauleiter, der Sicherungsverantwortliche nach VBG sowie ein Verantwortlicher und ein Stellvertreter für die Verkehrssicherung zu benennen. Ein Verantwortlicher muss ständig erreichbar sein. Bauleiter oder ein qualifikationsgleichwertiger Vertreter nehmen an Baubesprechungen teil.

Der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator muss über die nach Baustellenverordnung geforderte Qualifikation verfügen. Personal- und Baustellenführung sowie Nachunternehmer sind dem Auftraggeber schriftlich mitzuteilen; Änderungen sind schriftlich anzuzeigen.

Versicherung und Preisgestaltung

Der Auftragnehmer muss eine Produkthaftpflichtversicherung mit mindestens 5 Mio. EUR Deckung je Personen- oder Sachschaden unterhalten und auf Verlangen nachweisen.

Einheits-, Pauschal- und Verrechnungssätze sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Mischkalkulationen sind unzulässig. Die Angaben zu Preisen, Einheitspreisen, Umsatzsteuer und Gesamtsumme müssen vollständig und rechnerisch stimmig sein.

Ausführungsnachweise

Schweißarbeiten sind nach DIN EN 1090-2 mit qualifiziertem Verfahren und zugelassenem Fachpersonal auszuführen. Die Stahlgüte ist lückenlos nachzuweisen. Erforderlich sind außerdem Störlichtbogenberechnungen beziehungsweise Prüfungen sowie Nachweise zu Schallschutz, Feuerwiderstandsdauer und Druckfestigkeit des Baukörpers.

Aushub ist durch eine qualifizierte Sachverständige mit Sachkundenachweis nach EBV zu beproben und durch ein nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Institut zu untersuchen. Je nach Überwachungsklasse kann eine Fremdüberwachung durch eine anerkannte Prüfstelle erforderlich sein. Materialien und Systeme sind auf Eignung zu prüfen; weitere Details oder Muster sind bei Bedarf vorzulegen.

Bestandssituation und Ausführungsunterlagen

Die beigefügten Bodengutachten, die Statik und die Ausführungsplanung sind zugrunde zu legen. Abweichungen oder unklare Bestandssituationen sind rechtzeitig zu klären. Leitungsbestand ist vor Baubeginn festzustellen, und Leitungspläne sind während der gesamten Bauzeit verfügbar zu halten. Suchschachtungen sind fotografisch und mit vermaßter Aufmaßskizze zu dokumentieren.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 63%4–10 · 32%11+ · 6%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 35 erledigt
Angebotsformular und Preis
Eignung und Verpflichtungserklärungen
Bietergemeinschaft und Nachunternehmer
Planung, Termine und technische Nachweise
Auf gesondertes Verlangen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
regiobus Hannover GmbH
Ort
30191 Hannover, Niedersachsen
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
30191 Hannover
Niedersachsen

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