Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung der Stadt Frankfurt am Main (Grünflächenamt) für die Teilumgestaltung des Kleinkind-Spielbereichs und des angrenzenden Schaukelfelds auf dem Spielplatz Kirschwäldchen im Stadtteil Eckenheim.
Das Bauvorhaben umfasst Landschafts- und Spielplatzbauarbeiten: Rückbau bestehender Wege, Ausstattung und Einfassungen, Erdarbeiten, Pflaster- und Wegebau, Montage bauseits bereitgestellter Spielgeräte (Schaukeln, Wippgeräte, Sandkasten) mit Fallschutzflächen aus EPDM-Platten bzw. Spielsand, Rasenansaat und Entsorgung von Boden- und Abbruchmaterial.
Die Ausführung ist nach DIN EN 1176 Teil 1-7 (Spielplatzgeräte) und DIN 33942 (barrierefreie Spielplatzgeräte) durch einen Fachbetrieb/Fachunternehmen GaLaBau zu erbringen. Angebote sind bis 11.08.2026 um 10:30 Uhr digital einzureichen; die Bindefrist endet am 28.08.2026.
Zuschlagskriterium ist der Preis. Die Baumaßnahme läuft vom 31.08.2026 bis 16.10.2026 (ca. 7 Wochen).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtmaßnahme Kleinkind-Spielbereich Kirschwäldchen
Auftraggeber: Stadt Frankfurt am Main – Grünflächenamt
Vergabenummer: 67-2026-00039
Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A, keine Lose (Gesamtvergabe)
Ort: Spielplatz Kirschwäldchen, Stadtteil Eckenheim, Frankfurt am Main (Zufahrt über Ronneburgstraße)
Die Maßnahme umfasst die Teilumgestaltung des Kleinkind-Spielbereichs und des angrenzenden Schaukelfelds. Ausgeführt wird nach DIN EN 1176 Teil 1-7 (Europäische Sicherheitsnorm für Spielplatzgeräte und Spielplatzböden) und DIN 33942 (barrierefreie Spielplatzgeräte). Maßnahmen an der Baumsubstanz sind durch einen eingetragenen Landschaftsbaubetrieb mit Fachkundenachweis nach DIN 18920 / RAS LP4 / ZTV Baumpflege durchzuführen.
Zuschlagskriterium ist der Preis.
Ausführungszeitraum: 31.08.2026 bis 16.10.2026 (ca. 7 Wochen). Beginn innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang des Auftragsschreibens. Abnahme binnen 12 Werktagen nach Fertigstellung (VOB/B § 12).
Verkehrs- und Baustellensicherung: Aufsichtspersonal muss fachlich geeignet, zuverlässig und der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Maschinen und Geräte müssen die Vorschriften zum Schutz gegen Baulärm und Immissionsschutz einhalten. PSA-Unterweisungen sind auf Verlangen vorzulegen. Zugang zu Hydranten, Schiebern und Verkehrszeichen ist freizuhalten. Foto-Dokumentation aller Bauzustände, die sich nachträglicher Prüfung entziehen (Mauern, Wurzeln, Versorgungsleitungen, Fundamente).
Baustelleneinrichtung, Baumschutz und vorbereitende Arbeiten
Rückbau und Erdarbeiten
Platz- und Wegebau
Spielgerätemontage und Fallschutzflächen
Bauseits bereitgestellte Spielgeräte – durch AN zu montieren:
Fallschutzflächen:
Montage nach Hersteller-Montageanleitung (z.B. Schaukel) auf bauseits vorhandenen Fundamenten.
Angleichungen an Bestand, Ausstattung und Begrünung
Materialbereitstellung und Entsorgung
Frei Baustelle liefern:
Entsorgung (in Einheitspreise einkalkulieren):
Dokumentations- und Nachweispflichten
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignungsanforderungen (für alle Bieter)
Fachliche Eignung:
Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zuverlässigkeit / keine Ausschlussgründe:
Steuern und Abgaben:
Sozialversicherung und Sozialkasse:
Berufsgenossenschaft:
Besondere Eignungsanforderungen für diesen Auftrag
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Werkstatt für Behinderte (optional, Bonusregelung)
Tariftreue und Mindestentgelt (HVTG Hessen)
Vergleichbare Spielplatzbauleistungen gemäß DIN EN 1176 Teil 1-7 und DIN 33942; gemäß Anlage 'zusätzliche Nachweise' mind. 2 Referenzen, gemäß VHB 124 mind. 3 Referenzen aus den letzten 5 Kalenderjahren mit Referenzbescheinigung (VHB 444)
Pro Referenz: Projektname, Auftraggeber, Ausführungszeitraum, Auftragssumme, Kurzbeschreibung; Referenzbescheinigung nach VHB 444