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Erdarbeiten

Erdarbeiten | Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Diepholz, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Was wird hier beschafft?

Im Diepholzer Müntepark (Postdamm 9) entsteht ein neues Allwetterbad als Ersatz für das alte Freibad. Dafür muss das alte Bad teilweise zurückgebaut und das Gelände für den Neubau vorbereitet werden – das ist der Umfang dieser Ausschreibung.

Was muss der Auftragnehmer tun?

Baufeld freiräumen und 45 Bäume fällen/rodenAltes Freibad (Nichtschwimmer-/Springerbecken, Teilrückbau Schwimmerbecken) abbrechenBaugrube herstellen (inkl. Trägerbohlwand ca. 85 m², Verbau für Schachtgruben ca. 100 m², Tiefe bis −6,50 m)ca. 8.000 m³ Boden ausheben – teils abtransportieren, teils lagern und wieder einbauenWasserhaltung betreiben (geschlossene Dränage, Pumpen, Wartung)Schmutz- und Regenwasserkanäle verlegen (ca. 600 lfdm Rohre DN 150–400, 10 Schächte)Frostschutzschicht (2.870 m², 30 cm dick) und ungebundene Tragschicht (2.800 m²) herstellenBodenmaterial untersuchen, deklarieren und nachweispflichtig entsorgenRevisionspläne, Dichtheitsprüfungen und Kamerabefahrung der Kanäle liefernBaustelleneinrichtung 4 Monate vorhalten

Wie läuft das Verfahren?

Offenes Verfahren nach VOB/A (EU-weit). Ein einziges Los. Angebote ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal DTVP.

Wann?

Leistungszeitraum ca. 01.02.2027 bis 31.05.2027 (4 Monate). Angebotsfrist: 12.11.2026.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 12. November 2026
Termin / FristNOV2026DEZJAN2027FEBMÄRAPRMAI
Bieterfragen-Frist5. Nov. 2026
Angebotsfrist12. Nov. 2026
Angebotsöffnung12. Nov. 2026
Bindefrist12. Nov. – 17. Dez. 2026
Ausführungsbeginnca. 15. Jan. 2027
Vertragslaufzeit1. Feb. – 31. Mai 2027
VertragsbeginnDatum offenAusführungsbeginn innerhalb von 12 Werktagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber (voraussichtlich 15.01.2027).
Vollendung (abnahmereife Fertigstellung)Datum offenInnerhalb von 82 Werktagen nach Ausführungsbeginn; konkretes Datum ergibt sich erst mit feststehendem Ausführungsbeginn.
SchlusszahlungsfristDatum offen60 Tage gemäß § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B ab Abnahme/Schlussrechnungsprüfung.
VerzugseintrittDatum offen60 Tage gemäß § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B nach Mahnung.
Hinterlegung UrkalkulationDatum offenInnerhalb von 10 Kalendertagen nach Vertragsabschluss.
WerkplanvorlageDatum offen3 Kalenderwochen nach Auftragserhalt; konkrete Daten nicht festgelegt.
Baustelleneinrichtung VorhaltedauerDatum offen4 Monate einkalkulierte Vorhaltung; konkrete Daten abhängig vom tatsächlichen Baubeginn.
Verbau VorhaltedauerDatum offen3 bis 5 Wochen Vorhaltedauer des Verbaus im Bauzeitraum.
PumpenwartungDatum offen10 Monate Wartung der Schmutzwasserpumpen für die Wasserhaltung.
Bauschutträumung VollzugsmeldungDatum offenWöchentliche Meldung jeden Donnerstag um 15:00 Uhr während der Bauzeit.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Zuschlagskriterium Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt (nachgerechnete Angebotssumme unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten). Werkstätten für Behinderte erhalten bei der Wertungssumme einen Bonus von 15 Prozent; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält die Werkstatt den Zuschlag.

KI-Hinweis: Im Formblatt 211 ist ausschließlich das Zuschlagskriterium Preis angekreuzt; Formblatt 227 Zuschlagskriterien ist nicht angekreuzt und 'Mehrere Zuschlagskriterien' ist nicht gewählt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Vorbemerkungen und Kalkulationsgrundlagen

Alle kalkulationsrelevanten Hinweise der Vorbemerkungen sind zu beachten. Die Maßnahme betrifft den Neubau des Allwetterbades Diepholz mit Hallenbad (u.a. 6 × 25-m-Bahnen, Sprunganlage, Kurs-/Erlebnisbecken, Kinderbecken, Rutschenturm) und Freibad auf einem ca. 17.500 m² großen Grundstück im Müntepark. Maßgebend sind die Vorgaben des geotechnischen Berichts (Dr. Joachim Lübbe), die einschlägigen DIN-Normen (u.a. DIN 18300, DIN 18299, DIN EN 1610, DIN 18134, ATV-Regelwerk) sowie die ZTV Erdarbeiten.

Allgemeine Ausführungsbedingungen

Die Bieterleistung umfasst auch: Anlieferung und Vorhaltung der Baustelleneinrichtung über 4 Monate, Teilnahme an wöchentlichen Baubesprechungen durch einen Fachbauleiter, tägliche Führung des Bautagebuchs mit wöchentlicher Übergabe, Anfertigung der Werkplanung innerhalb von 3 Kalenderwochen nach Auftragserhalt (2-fach Papier plus PDF/DWG/DXF), gemeinsame Erstellung des Baustelleneinrichtungsplans mit Bauleitung und SiGe-Koordinator sowie eigenständige Einholung der für die Baustelleneinrichtung erforderlichen Genehmigungen (Verkehrszeichen, Sondernutzung, Schutzmaßnahmen). Bauschutträumungs-Vollzugsmeldungen sind jeden Donnerstag um 15:00 Uhr vorzulegen; während der Ausführungszeit ist Winterdienst ohne gesonderte Berechnung einzurechnen. Anschluss von Baustrom und Bauwasser sowie die Baustellenreinigung sind über die Kostenumlage des 214-Beiblatts abgedeckt.

Baufeld und Bestandsgebäude

Vor Baubeginn sind alle für den späteren Neubau hinderlichen Bestandteile zu beräumen: das bestehende Nichtschwimmer- und Springerbecken des alten Freibads werden vollständig zurückgebaut, das Schwimmerbecken teilrückgebaut. Hinzu kommen Beräumung von Pflasterflächen, Abbruch von Betonschächten und Fundamenten sowie die Rodung von 45 Bäumen unterschiedlicher Stammdurchmesser und Strauchrodung. Erforderlich sind ebenfalls der Rückbau erdverlegter Leitungen und die Entsorgung dieser Materialien.

Erdbau und Baugrube

Auszuheben sind ca. 8.000 m³ Boden in den Homogenbereichen B1 (1.200 m³), B2 (4.500 + 3.200 + 600 m³) und B3 (250 m³); teilweise Abtransport, teilweise Lagerung und Wiedereinbau. Die Baugrubensohle liegt bei −6,50 m. Zur Sicherung kommt eine Trägerbohlwand HEA 260 (ca. 85 m²) mit vorgebohrten Trägern, gekürzten und im Boden verbleibenden Bohlen sowie Absturzsicherung zum Einsatz. Für die Schachtgruben ist zusätzlich ein Verbau bis 2,50 m Tiefe (ca. 100 m²) vorzuhalten. Die Oberflächen sind als Grob- und Feinplanum zu profilieren; in den Verkehrsflächen sind Tragfähigkeitsmessungen nachzuweisen.

Wasserhaltung und Dränage

Es ist eine geschlossene Wasserhaltung mit Drängräben, Filtervlies, Bettungsmaterial, Dränrohren DN 100/150 und vier Kontrollschächten herzustellen. Vier Schmutzwassertauchpumpen (10 m³/h) sind zu installieren, in Betrieb zu nehmen und über 10 Monate zu warten.

Kanalbau und Schächte

Verlegt werden ca. 600 lfdm Rohrleitungen in unterschiedlichen Dimensionen DN 150–400 aus PP inklusive Bögen, Abzweige, Reduzierstücke, Muffen und Stopfen. Hinzu kommen je 5 Kontrollschächte für Schmutzwasser (DN 800, T 1,40–2,10 m) und Regenwasser (DN 800/1000, T 1,20–1,75 m) – insgesamt 10 Schächte – mit geruchsdichten Abdeckungen Klasse D. Die Kontrollprüfungen umfassen Dichtheitsprüfung (Luft/Wasser), Spülen, Kamerabefahrung und Abnahme; durchzuführen durch ein zertifiziertes Unternehmen (Güteschutz Kanalbau Beurteilungsgruppe D bzw. D-GE) mit vorher vorzulegenden Sachkundenachweisen. Rohrgräben sind nach Homogenbereichen O, B1, B2, B3 auszuheben und wieder zu verfüllen.

Tragschichten und Baustraßen

Auf ca. 2.870 m² ist eine Frostschutzschicht (D = 30 cm) und auf ca. 2.800 m² eine ungebundene Tragschicht aus gebrochenem Mineralgemisch 0–32 mm herzustellen (davon 1.100 m² Bk 1,0 und 1.770 m² Bk 0,3). Für Baustraße und Lagerplatz sind ca. 3.500 m² Schotter (30 cm Stärke) mit Geoflies einzubauen.

Oberboden- und Bodeneinbau

Rund 2.500 m² bewachsene Fläche sind zu fräsen, ca. 950 m³ Oberboden abzutragen, fachgerecht zu lagern und die Mieten einzusäen. Für den Wiedereinbau sind ca. 1.000 m³ HKS 0–45 mm, Füllsand und Grobschotter am Böschungsfuß auf Trennvlies einzubauen.

Entsorgung und Nachweisführung

Aushubmaterial ist zu beproben (Deklarationsanalysen durch akkreditiertes Labor nach EBV/LAGA, BBodSchV, DepV) und entsprechend seiner Belastung (RC-3, BM-F0*, BM-F1, BM-F2, BM-F3, >BM-F3/DK II) nachweispflichtig zu entsorgen. Verwertungs- und Entsorgungsnachweise inklusive Wiegescheine sind vorzulegen.

Schürfgruben und Suchschlitze

Auf Wunsch/bei Bedarf sind ca. 200 m³ Maschinenaushub für Schürfgruben, Suchschlitze und Sicherungen auszuführen, das Material zu lagern und fachgerecht zu verfüllen.

Sonstiges und Stundenlohnarbeiten

Stammschutz, Schutzplane für Böschungen, zusätzliche Tragfähigkeitsmessungen, Stillstandszeiten und die Gesamtdokumentation (Entsorgungsnachweise, Bautagesberichte, Prüfzeugnisse, Revisionspläne, Kamerabefahrung, 2-fach Ordner) sind Bestandteil der Leistung. Für nicht vorhersehbare Zusatzleistungen sind Stundenlohnarbeiten für Vorarbeiter, Facharbeiter, Helfer sowie diverse Lkw und Baugeräte in den Angebotspreis einzurechnen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Formalnachweise und Zuverlässigkeit

Gefordert sind entweder die PQ-Nummer oder das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Auf Verlangen sind Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolleneintrag/IHK-Eintragung nachzureichen. Der Bieter darf sich nicht in einem Insolvenzverfahren oder einer Liquidation befinden; ein ggf. bestätigter Insolvenzplan ist vorzulegen. Es dürfen keine schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A vorliegen: keine Verurteilungen zu Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze oder Geldbuße > 2.500 Euro in den letzten 2 Jahren.

Steuerliche, sozialversicherungs- und beitragsrechtliche Zuverlässigkeit

Die ordnungsgemäße Erfüllung der steuerlichen Pflichten ist nachzuweisen (Freistellungsbescheinigung des Finanzamtes nach § 48b EStG, Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamt/Steuersachen). Für beitragspflichtige Unternehmen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse. Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft mit qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigung und Angabe der Lohnsummen.

Fachliche Leistungsfähigkeit – Referenzen

Vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren sind nachzuweisen. Bei engerer Wahl sind 3 Referenznachweise vorzulegen, die Erdbau, Kanal-/Rohrleitungsbau, Wasserhaltung oder Baugrubenverbau abdecken. Maßgeblich sind u.a. Art und Umfang der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzte Mitarbeiter und die vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), sowie die Bestätigung der vertragsgemäßen Ausführung.

Personelle Leistungsfähigkeit und Kapazität

Auf Verlangen ist die Zahl der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, anzugeben. Für die Ausführung notwendige Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer oder Eignungsleihe) sind über die Formblätter 233, 235 und 236 offenzulegen; bei Eignungsleihe ist eine gemeinsame Haftungserklärung erforderlich. Eine bestehende Haftpflichtversicherung ist nachzuweisen.

Rechtliche Ausschlusskriterien und sonstige Erklärungen

Erklärung zu § 4 Abs. 1 NTVergG (Mindestlohn) sowie die Selbstauskunft zu Russlandsanktionen gem. Art. 5k VO (EU) 833/2014 (kein Russlandbezug des Bieters, der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft und sämtlicher Unterauftragnehmer/Lieferanten mit >10 % Auftragswert). Bietergemeinschaften benennen einen Bevollmächtigten und haften gesamtschuldnerisch. Preisnachlässe sind nur als unbedingte Vomhundertsätze auf die Abrechnungssumme zulässig.

Verfahrens- und abgabebezogene Vorgaben

Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A Abschnitt 2 (EU). Nebenangebote sind nicht zugelassen. Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal DTVP einzureichen; die Kommunikation erfolgt ebenfalls ausschließlich über das Portal. Angebote sind frist- und formgerecht einzureichen; Sprache ist Deutsch. Formular der Vergabestelle sind zu verwenden, Eintragungen dokumentenecht. Bindefrist des Angebots: 5 Wochen ab Angebotsabgabe.

Referenzprojekte
3 Referenznachweise ReferenzenZeitraum: aus den letzten 5 KalenderjahrenVolumen: nicht spezifisch beziffert

Vergleichbare Leistungen – Erdarbeiten, Kanal-/Rohrleitungsbau, Wasserhaltung und/oder Baugrubenverbau

Vorlage nur bei engerer Wahl. Gefordert: Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit eigenen Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, technische/gerätespezifische Besonderheiten, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-/ARGE-/Nachunternehmer), koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 14%4–10 · 67%11+ · 19%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 42 erledigt
Angebotsdokumente (Pflicht, mit dem Angebot)
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
Technische Bearbeitung & Baustellenvorbereitung
Dokumentation & Nachweise während der Ausführung
Fragen & Kommunikation
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Erdarbeiten | Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
49356 Diepholz
Ort
49356 Diepholz
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.stadtwerke-huntetal.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
49356 Diepholz
Niedersachsen

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