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Ermittlung von Hochwassergefahrenkarten für den Pützer Bach

Bezirksregierung Köln50667 Köln, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bezirksregierung Köln vergibt Ingenieurleistungen zur Vermessung, hydraulischen Modellierung und Erstellung standardisierter Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten für das 36 km² große Einzugsgebiet des Pützer Baches einschließlich Kalrather Fließ.

Das Angebot umfasst unter anderem Vermessungsarbeiten, das 2D-Hydraulikmodell, die Kalibrierung am Hochwasserereignis vom 08./09.09.2025, fünf Hochwasserszenarien, GIS-Aufbereitungen, Berichte und standardisierte Ergebnisdaten. Optional sind Festsetzungskarten und zusätzliche Leistungen vorgesehen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 06. November 2026
Termin / FristOKT2026 JAN2027 APR JUL OKT JAN2028 APR
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist30. Okt. 2026
Angebotsfrist6. Nov. 2026
Vermessungszeitraum1. Nov. 2026 – 31. März 2027
Bindefrist6. Nov. – 27. Nov. 2026
Übergabe Leistungspaket 1ca. 1. März – 1. Juni 2027
Übergabe GIS-Projekt Vermessungca. 1. März – 1. Juni 2027
Übergabe Leistungspaket 2ca. 1. Juni – 1. Okt. 2027
Übergabe GIS-Projekt Hydraulikca. 1. Juni 2027 – 1. März 2028
Übergabe Leistungspaket 3ca. 1. Okt. 2027 – 1. März 2028
Übergabe GIS-Projekt Ergebnisdatenca. 1. Okt. 2027 – 1. Jan. 2028
Übergabe Leistungspaket 4ca. 1. März – 1. Mai 2028
Übergabe GIS-Projekt FestsetzungskartenDatum offenZwei Wochen nach Einarbeiten der Rückläufe beziehungsweise Stellungnahmen oder nach Mitteilung der BRK, dass dies nicht erforderlich ist.
Erste Vorlage des detaillierten ZeitplansDatum offenZum Projektbeginn beziehungsweise ersten Besprechungstermin.
Fortschreibung des ZeitplansDatum offenVor jedem Besprechungstermin.
Vorbereitungsunterlagen GewässerbegehungDatum offenZwei Wochen vor der Gewässerbegehung.
GewässerbegehungDatum offenDauer von fünf Tagen; kein Startdatum angegeben.
Fotodokumentation nach GewässerbegehungDatum offenFotodokumentation, Notizen und Skizzen innerhalb von 21 Tagen nach Abschluss der Gewässerbegehung.
Protokolle nach BesprechungDatum offenProtokolle, Zeitplan und Aufgabenliste innerhalb von sieben Tagen nach dem Besprechungstermin.
Präsentation vor PräsentationsterminDatum offenPräsentation eine Woche vor dem optionalen Präsentationstermin bereitstellen.
SkontofristDatum offenMindestens 14 Kalendertage; Beginn richtet sich nach den Vertragsbedingungen.
Rückgabe nicht verbrauchter EntwürfeDatum offenInnerhalb eines Monats nach Ablauf der Bindefrist.
Aufbewahrung personenbezogener DatenDatum offenGrundsätzlich fünf Jahre nach Ablauf des letzten Beschaffungsvorfalls.
Bekanntgabe nach AuftragserteilungDatum offenDauer von drei Monaten ab Auftragserteilung.
Bestätigung Zuschlag oder AuftragDatum offenEmpfang von Zuschlag oder Auftrag ist innerhalb von 14 Kalendertagen zu bestätigen.
SicherheitsleistungDatum offenLeistung innerhalb von 18 Werktagen nach Vertragsschluss, sofern nichts anderes vereinbart ist.
RechnungDatum offenRechnung spätestens am 18. Werktag nach Beendigung der Leistungen.
Zahlung ohne SkontoDatum offenZahlung innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der prüfbaren Rechnung.
Zahlung mit SkontoDatum offenZahlung innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der prüfbaren Rechnung.
Vorbehalt SchlusszahlungDatum offenVorbehalt gegen die Schlusszahlung innerhalb von zwei Wochen nach Eingang.
Prüfbare Rechnung nach VorbehaltDatum offenNach Ablauf der Zwei-Wochen-Frist innerhalb eines weiteren Monats.
Rückzahlung ÜberzahlungDatum offenRückzahlung innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang des Rückforderungsschreibens.
BehinderungsfristDatum offenAnzeige einer nicht vertretbaren Behinderung unverzüglich; Fortdauerfrist von drei Monaten.
Kündigung nach längerer BehinderungDatum offenKündigung oder Rücktritt innerhalb von 30 Tagen nach Ablauf der dreimonatigen Behinderungsfrist.
Mehrkosten DritterDatum offenMitteilung innerhalb von drei Monaten nach Abrechnung mit dem Dritten.
Gütliche EinigungDatum offenKein festes Datum in den Unterlagen
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität3 Kriterien
Preis 50%Qualität 50%
  • Angebotsvergleichspreis50%

    Der netto ermittelte Angebotsvergleichspreis wird linear bewertet. Das niedrigste Preisangebot erhält 3 Punkte; Angebote, die den niedrigsten Preis um 100 Prozent oder mehr übersteigen, erhalten 0 Punkte. Die Preispunktzahl wird mit 100 und 50 Prozent multipliziert.

  • Exposé50%

    Das Exposé zur Auftragsdurchführung wird anhand der Vollständigkeit, Plausibilität, Struktur, fachlichen Vertretbarkeit und Detaillierung der Angaben mit jeweils 0 bis 3 Punkten je Unterkriterium bewertet.

Gesamtwertung = Preispunktzahl + Exposé-Punktzahl; maximal 300 Punkte. Preispunktzahl = linear interpolierte Preispunktzahl (0 bis 3) × 100 × 50%; Exposé-Punktzahl = Summe der Punkte beider Exposé-Unterkriterien (je 0 bis 3) × jeweilige Gewichtung 25% × 100; insgesamt maximal 150 Punkte.

KI-Hinweis: Kriterien, Gewichtungen und Bewertungsmethode sind im Bewertungsverfahren vollständig und eindeutig geregelt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektkoordination und Datengrundlagen

Detaillierten Zeitplan erstellen, fortschreiben und vor jedem Besprechungstermin vorlegen.Aufgabenliste mit Zuständigkeiten, Terminen, Erledigungen sowie Verzögerungs- und Entfallgründen führen.Besprechungen zu Fertigstellung des Modellnetzes, Kalibrierung, Modellregenvarianten und separater hydraulischer Modellierung durchführen; bis zu 15 Videokonferenztermine sind vorgesehen.Amtliche Basiskarte, topografische Karten, Orthophotos, ALKIS- und Liegenschaftsdaten, Laserscandaten, Basis-Landschaftsmodell, AFIS-Höhenfestpunkte sowie Klima- und Niederschlagsdaten beschaffen.Die von der Bezirksregierung bereitgestellten Daten, darunter Hochwasserschutzeinrichtungen, Niederschlags-Radardaten, Vermessungsrohdaten, Fotos, Drohnenbefliegungen, Hochwassermarken und das Musterprojekt, einarbeiten.

Datenkontrolle und Vermessung

Eingangsdaten des Erftverbands auf Vollständigkeit und Plausibilität prüfen und Laserscandaten auf Eignung für die hydraulische Modellierung prüfen.Laserscandatenlücken mit einem 1 × 1-m-Raster identifizieren und Gewässerbegehung über 5 Tage durchführen.Leitende Vorlandstrukturen, Bauwerke, Durchlässe, Gräben, Hochwassermarken und Abweichungen vom Geländehöhenmodell erfassen.200 Einzelpunkte, 800 Punkte für hochwasserrelevante Längsstrukturen und 1 Pegelprofil am Auswaschpegel beziehungsweise Wasserstandssensor Schunkenhof aufmessen. Bei gleichmäßigen Oberkanten sind Punktabstände von 30 bis 50 m vorgesehen.Lage in ETRS89/UTM und Höhe in DHHN2016/NHN jeweils mit ± 4 cm Genauigkeit ermitteln.Hydraulisch relevante Stellen digital fotografieren und Fotos mit Lage, Blickrichtung, Datum und Uhrzeit dokumentieren.Vermessungsergebnisse und Fremddaten zu Geopackage-Dateien, Querprofilen, Bauwerkstabellen sowie Festpunkt- und Hochwassermarkenverzeichnissen aufbereiten.Qualitätssicherung, Teilbericht Vermessung und GIS-Projekt Vermessung mit relativen Pfaden und funktionierenden Hyperlinks liefern.

Hydraulisches 2D-Modell

Flächiges 2D-Hydraulikmodell für das vollständige 36 km² große Einzugsgebiet des Pützer Baches einschließlich Kalrather Fließ erstellen und HydroAS, bevorzugt mit MapWorks, verwenden.Geländehöhenmodell erstellen und einarbeiten, Höhendaten prüfen sowie Vermessungsdaten und DGM auf das Leitnivellement 2022 beziehen.Modellgrenzen mittels Fließweganalyse und in Abstimmung mit der Bezirksregierung festlegen; Gewässerschlauch, Bauwerke und ein flächendeckendes Vorland- und Einzugsgebietsraster mit 1 × 1 m erzeugen.Gräben, Dämme, Deiche, Brücken, Wehre, Verrohrungen, Sohlschwellen und weitere Querbauwerke abbilden sowie unterirdisch geführte Gewässerabschnitte berücksichtigen.Rauheiten unter Einbeziehung von ALKIS, ATKIS sowie Begehungs- und Vermessungsdaten zuweisen und mindestens drei Bewuchsdichteklassen unterscheiden.Hochwasserereignis vom 08./09.09.2025 flächendifferenziert mit Regenradardaten simulieren und das Modell anhand von Hochwassermarken, Auswaschpegel, Fotos, Drohnenbefliegungen und Geschwemmsellinien kalibrieren.Sensitivitätsanalysen und mehrere Kalibrierungsrechengänge durchführen; Prüfprotokoll und hydraulische Zwischenergebnisse liefern.

Berechnungen und Gewässermodellierung

Fünf flächige 2D-Berechnungen für HQhäufig, HQ30, HQ100, HQ300 und HQextrem durchführen; Bemessungsniederschläge nach KOSTRA 2020 verwenden.Aus den flächigen Berechnungen Abflussganglinien ableiten und Zufluss-, Ausfluss- und Anfangswasserspiegelrandbedingungen definieren.Fünf Gewässerszenarien für HQhäufig, HQ30, HQ100, HQ300 und HQextrem mit einem Zeitschritt von 15 Minuten berechnen.Gewässerbezogene Überflutungsflächen abgrenzen und die berechneten Szenarien plausibilisieren.

Ergebnisdaten und GIS

Für HQhäufig, HQ100 und HQextrem je Szenario tiefenabhängig eingefärbte Überflutungsflächen, Überflutungsflächen als Feature-Class uesg_HWGK, Wasserspiegelraster in m NHN sowie Fließ- und Hochwasserscheitelgeschwindigkeiten aufbereiten.Für HQ30, HQ300 und zwei weitere Szenarien Überflutungsflächen, Wassertiefen und Wasserspiegelhöhen als Rohergebnisse liefern.Daten in 274752_PuetzerBach_System_A01.gdb einpflegen, ohne die vorgegebene Tabellenstruktur zu verändern, und ein GIS-Projekt mit allen Ergebnisdaten erstellen.Vorgaben der HWRMRL-Datenbank einhalten, darunter ETRS89/UTM32, DHHN2016, vorgegebene GIS-Schablonen, vollständige Attributierung und die technischen Regeln zur Nachbearbeitung und Qualitätsprüfung.

Berichte und Übergaben

Teilberichte Vermessung, Hydraulik und Erstellung der Ergebnisdaten sowie einen Abschlussbericht mit integrierten Teilberichten, Inhalts-, Bilder- und Tabellenverzeichnis und Einleitung erstellen.Berichte in DOCX und PDF übergeben und Anmerkungen beziehungsweise Korrekturen der Bezirksregierung einarbeiten.Folgende Leistungspakete termingerecht übergeben: Vermessung und 2D-Hydraulikmodell drei Monate nach Vermessungsabschluss, Simulation und Kalibrierung vier Monate später, Modellregen und hydrologischer Längsschnitt fünf Monate nach Leistungspaket 2 sowie Daten für Hochwassergefahrenkarten zwei Monate nach Leistungspaket 3.GIS-Projekte Vermessung, Hydraulik und mit Ergebnisdaten entsprechend den in der Leistungsbeschreibung genannten Fristen übergeben.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

In jedem der vier Bereiche Gewässervermessung, Geländehöhenmodell aus Laserscandaten, HYDROAS-Modellierung und GIS-Kartenerstellung mindestens drei vergleichbare Büroreferenzen nachweisen.Referenzen müssen zusammen alle geforderten Erfahrungsbereiche abdecken; eine unvollständige Abdeckung führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots.Projektdarstellungen müssen Auftragsinhalt und zeitlichen Auftragsumfang in Personentagen hinreichend ausführlich enthalten sowie Rolle, Auftraggeber und erreichbaren Ansprechpartner angeben.Projektleitung, Teamqualifikation, Teamgröße, Funktionen und Vertretungen sowie verfügbare Hard- und Software und Lizenzanzahlen darstellen.

Projektleitung

Die namentlich benannte Projektleitung muss mindestens drei gleichartige Referenzprojekte zur Erstellung von Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten nachweisen.Die Referenzen müssen sich auch auf die in der Leistungsbeschreibung vorgesehene Software beziehen; ein allgemeiner Bezug auf frühere Projekte reicht nicht aus.

Fachliche Fähigkeiten und Ausstattung

Erbringung der Ingenieur-, Vermessungs-, GIS-, Hydraulik- und Berichtsleistungen sicherstellen.Terrestrische und gegebenenfalls satellitengeodätische Vermessung mit ETRS89/UTM und NHN/DHHN2016 sowie Lage- und Höhengenauigkeit von jeweils ± 4 cm durchführen können.Laserscandaten, geografische Daten, Geländehöhenmodelle, Gewässernetzmodelle und hydraulische Modelle verarbeiten können.GIS-Projekte in ArcGIS Pro oder QGIS sowie Modelle in HydroAS, NASIM und SMS erstellen und hydrodynamische Ergebnisse interpretieren können.Die knappe Vermessungsfrist unter Beachtung von Naturschutzvorgaben einhalten und Einflüsse von Bewaldung, Verschattung und Tallage bei GNSS-Messungen bewerten können.Abstimmungen mit Bezirksregierung, Erftverband, Kommunen und weiteren Beteiligten durchführen können.

Erklärungen zu Beteiligungsformen

Bei einer Bietergemeinschaft werden die Gemeinschaft insgesamt beurteilt; grundsätzlich kann ein ausreichendes Mitglied die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringen. Das bevollmächtigte Mitglied reicht das gemeinsame Angebot ein.Bei Unteraufträgen sind die übernommenen Leistungsbereiche und Subunternehmer zu benennen; auf Verlangen sind Nachweise zu erbringen.Bei Eignungsleihe sind das Eignungsleiheunternehmen, die übernommenen Anforderungen und gegebenenfalls die gemeinsame Haftung zu erklären und nachzuweisen.Formular 521 ist zum Ausschluss straf- und ordnungsrechtlicher sowie weiterer zwingender Ausschlussgründe vollständig abzugeben.
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: Leistungszeitraum je Referenz anzugeben; gesonderte Frist nicht vorgegebenVolumen: zeitlicher Auftragsumfang in Personentagen

Büroreferenz über vergleichbare Leistungen zur Gewässervermessung einschließlich Aufnahme der Rauheit kst.

Auftragsinhalt, Rolle des Leistungserbringers, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Kontaktdaten; schriftliche Auftraggeberbestätigung auf Verlangen.

mindestens 3 ReferenzenZeitraum: Leistungszeitraum je Referenz anzugeben; gesonderte Frist nicht vorgegebenVolumen: zeitlicher Auftragsumfang in Personentagen

Büroreferenz über vergleichbare GIS-basierte Erarbeitung von Geländehöhenmodellen aus Laserscandaten einschließlich hydraulisch relevanter Bruchkanten und sonstiger leitender Strukturen.

Auftragsinhalt, Rolle des Leistungserbringers, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Kontaktdaten; schriftliche Auftraggeberbestätigung auf Verlangen.

mindestens 3 ReferenzenZeitraum: Leistungszeitraum je Referenz anzugeben; gesonderte Frist nicht vorgegebenVolumen: zeitlicher Auftragsumfang in Personentagen

Büroreferenz über vergleichbare Modellierungen mit dem Programm HYDROAS.

Auftragsinhalt, Rolle des Leistungserbringers, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Kontaktdaten; schriftliche Auftraggeberbestätigung auf Verlangen.

mindestens 3 ReferenzenZeitraum: Leistungszeitraum je Referenz anzugeben; gesonderte Frist nicht vorgegebenVolumen: zeitlicher Auftragsumfang in Personentagen

Büroreferenz über vergleichbare Kartenerstellung mit einem geographischen Informationssystem.

Auftragsinhalt, Rolle des Leistungserbringers, Auftraggeber und Ansprechpartner mit Kontaktdaten; schriftliche Auftraggeberbestätigung auf Verlangen.

mindestens 3 gleichartige Referenzprojekte ReferenzenZeitraum: nicht näher vorgegebenVolumen: nicht näher vorgegeben

Referenzen der namentlich benannten Projektleitung zur Qualifikation und Erfahrung mit der Erstellung von Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten; die Referenzen müssen die in der Leistungsbeschreibung vorgesehene Software berücksichtigen.

Gleichartige Hochwassergefahren- oder Hochwasserrisikokarten-Projekte mit Bezug zur vorgesehenen Software; allgemeine früherer Projekte genügen ausdrücklich nicht.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 22%4–10 · 48%11+ · 30%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 17 erledigt
Angebotsschreiben und Preis
Exposé und Projektvorgehen
Eignung und Referenzen
Erklärungen und Beteiligungsformen
Formale Prüfung und Abgabe
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bezirksregierung Köln
Anschrift
Köln
Ort
50667 Köln, Nordrhein-Westfalen
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
50667 Köln
Nordrhein-Westfalen

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