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Ersatz Aufzug – Komplettaustausch Aufzugsanlage 335543

Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement SüdniedersachsenHannover, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung des Landes Niedersachsen (Staatliches Baumanagement Südniedersachsen) für den kompletten Austausch des Personenaufzugs Nr. 335543 im Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim, Goslarsche Straße 3.

Es handelt sich um eine Bauleistung (VOB/A, § 1) ohne Losaufteilung. Der neue Aufzug soll maschinenraumlos, getriebelos, mit 930 kg Tragkraft, 12 Personen, 5 Haltestellen, 12,2 m Förderhöhe und 1,0 m/s ausgeführt werden und enthält Demontage der Altanlage, Lieferung/Montage/Inbetriebnahme, visuelles Notrufsystem, Kabinenschutzmatten, Endabnahme und ZÜS-Prüfung, Einweisung nach TRBS 3121 (5 Personen), Stundenlohnarbeiten sowie einen 4-jährigen Wartungs- und Gewährleistungs-Wartungsvertrag nach AMEV-Muster.

Angebote sind bis zum 12.11.2026 um 09:00 Uhr ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Landes Niedersachsen einzureichen; Eröffnung am selben Tag um 09:00 Uhr in Clausthal-Zellerfeld. Bindefrist 12.01.2027. Zuschlagskriterium ist der Preis.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 12. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027
Papierrechnungen1. Okt. 2026
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Angebotsfrist12. Nov. 2026
Gesamter Planzeitraumca. 26. Okt. 2026 – 6. Juni 2027bis 2027
Angebotsöffnung12. Nov. 2026
Bindefrist12. Jan. 2027
Veröffentlichung LeistungsverzeichnisDatum offen3 Wochen zu Beginn des Planzeitraums; im Bauzeitenplan nicht eindeutig datiert.
SubmissionDatum offen1 Woche nach Veröffentlichung im Bauzeitenplan.
Angebotsprüfung und WertungDatum offen4 Wochen nach Submission im Bauzeitenplan.
AuftragserteilungDatum offen1 Woche nach Angebotsprüfung und Wertung im Bauzeitenplan.
WerkplanungDatum offenInnerhalb von 5 Wochen nach Auftragserteilung.
Freigabe der WerkplanungDatum offen2 Wochen nach Beantragung der Freigabe von Ausführungsunterlagen und Zeichnungen.
Detaillierter TerminplanDatum offenSpätestens 5 Wochen nach Vertragsabschluss.
KomponentenlieferungDatum offenEtwa 16 Wochen im weiteren Ablauf des Bauzeitenplans.
AusführungsbeginnDatum offenBeginn nach dem im Bauzeitenplan ausgewiesenen Ablauf; konkreter Termin nicht verbindlich angegeben.
BauarbeitenDatum offen5 Wochen im Orientierungsablauf des Bauzeitenplans.
MontagetermineDatum offenSchriftliche Mitteilung mindestens 4 Wochen vor Montagebeginn.
AbnahmedokumentationDatum offenSpätestens 2 Wochen vor Abnahme.
Einweisung AufzugswärterDatum offenCa. 5 bis 10 Tage vor der technischen Unterweisung.
Einweisung TRBS 3121Datum offenVor Erstinbetriebnahme.
Abnahme und InbetriebnahmeDatum offenMit beanstandungsfreier Abnahme durch die ZÜS; vertraglicher Fertigstellungstermin nicht datiert.
Gewährleistung neue KomponentenDatum offen4 Jahre ab Abnahmeerklärung durch den Auftraggeber.
Gewährleistung übrige TeileDatum offen4 Jahre ab Abnahmeerklärung durch den Auftraggeber.
WartungsvertragDatum offen4 Jahre nach Fertigstellung und Inbetriebnahme.
GewährleistungswartungsvertragDatum offen4 Jahre ab Abschluss mit dem Errichter.
Vertragslaufzeit WartungsvertragDatum offen4 Jahre ab Vertragsbeginn; Vertragsbeginn im Formular nicht ausgefüllt.
Inspektions- und WartungsturnusDatum offen4-mal jährlich je Aufzugsanlage.
StörungsstatistikDatum offenSchriftliche Vorlage innerhalb von 2 Wochen nach Anforderung.
Kostenangebot Störung C/DDatum offenInnerhalb von maximal 2 Werktagen nach Anforderung.
Arbeitsprotokoll FernbetreuungDatum offenInnerhalb von 5 Werktagen nach Beendigung der Arbeiten; wegen ausgeschlossener Fernbetreuung nicht einschlägig.
Reaktion Störung ADatum offen1 Stunde nach Störungsmeldung.
Lösung Störung ADatum offen4 Stunden nach Störungsmeldung.
Reaktion Störung BDatum offen2 Stunden an Werktagen nach Störungsmeldung.
Lösung Störung BDatum offen24 Stunden an Werktagen nach Störungsmeldung.
Lösung Störung CDatum offen5 Werktage nach Störungsmeldung.
Reaktion Störung DDatum offen48 Stunden an Werktagen nach Störungsmeldung.
Lösung Störung DDatum offen7 Werktage nach Störungsmeldung.
Kündigungsfrist wesentliche ÄnderungDatum offen3 Monate; kein Auslöse- oder Fristdatum angegeben.
Ordentliche KündigungsfristDatum offen3 Monate; kein Auslöse- oder Fristdatum angegeben.
Verjährung MängelansprücheDatum offen1 Jahr ab Vertragsschluss beziehungsweise Leistungsbezug.
Verjährung ErsatzteileDatum offen2 Jahre ab Vertragsschluss beziehungsweise Leistungsbezug.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis (Wertungssumme)100%

    Angebotspreis gemäß Wertungssumme. Einbezogen werden Nachlässe, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel sowie die Instandhaltungspreise für die vertraglich vorgesehene Laufzeit (Formblatt 242).

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme ergibt sich aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsarbeiten. Bei Laufzeit über 5 Jahren werden die Instandhaltungspreise mit einem Barwertfaktor multipliziert, dessen Zinssatz die Vergabestelle eintragen muss (im Formblatt 242 derzeit leer).

KI-Hinweis: Kriterium und Gewichtung (Preis 100 %) sind eindeutig, aber der Zinssatz für den Barwertfaktor bei Laufzeit über 5 Jahren ist nicht eingetragen und die Vertragslaufzeit ist nicht angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Demontage der Bestandsanlage

Komplette Demontage des vorhandenen Personenaufzugs 335543 (630 kg, 5 Haltestellen, 5 Schachttüren).Demontage von Steuerung, Antrieb, Stahlseilen, Hydraulikeinheiten und sonstigen Komponenten.Ggf. Entfernung eines Betonsockels in der Schachtgrube, einschließlich Trenn- und Schneidarbeiten.Demontage und ordnungsgemäße Übergabe der Schließzylinder- und Schlüsselschalteranlage an den Bauherrn.Abtransport und fachgerechte Entsorgung; Entsorgungsnachweise auf Verlangen vorlegen.Bereitstellung von Hebezeugen, Autokränen, Montageaufsicht und Schutzmaßnahmen.

Lieferung und Montage der neuen Aufzugsanlage

1 Personenaufzug, 930 kg Tragfähigkeit, 12 Personen.5 Haltestellen und 5 Schachttüren; Förderhöhe 12,20 m; Nenngeschwindigkeit 1,0 m/s.Maschinenraumlose Ausführung mit Antrieb im Schachtkopf, getriebeloser frequenzgeregelter Antrieb (z. B. ZIEHL-ABEGG ZAtop), Frequenzumrichter und diagnosefähige Steuerung (z. B. Kollmorgen).Fahrkorb 1.100 × 2.050 × 2.200 mm mit Edelstahlwänden, R9-Bodenbelag, umlaufendem Handlauf (ø 38 mm) und Handlauftube, Tableaus (Vertikal mit Touchdisplay/visuelles Notrufmodul, Quertableau nach DIN EN 81-70, Schlüsselschalter „Vorzug"), Sprechanlage, Not- und Brandfallanzeigen, halbhoher Spiegel.Zweiteilige Teleskop-Schiebetür 900 × 2.000 mm mit 3D-Lichtvorhang und Vorraumüberwachung.Schachttüren (z. B. Meiller, F90) mit Außenruftableaus und Etagenanzeigen.Schachtausstattung: Führungsschienen, Gegengewicht, Fangvorrichtung, Geschwindigkeitsbegrenzer, Aufsetzpuffer, Schachtbeleuchtung, Schachtgrube, Notausschlagtaster.Brandfallsteuerung, Evakuierungshaltestelle, Aufschaltung auf die Brandmeldeanlage.Schaltschrank mit RCD Typ B/B+, Hauptschalter, FI-Schutz.Lastwiegeeinrichtung, Notbeleuchtung, akkugepufferte Evakuierungsfahrt, Notstromversorgung.Elektrische Hauptzuleitung erneuern/anpassen, Kabelkanäle neu verlegen.Sicherstellung langfristiger Verfügbarkeit von Ersatz-/Austauschteilen, ausschließlich marktgängige und frei verfügbare Komponenten verwenden, herstellergebundene Komponenten soweit möglich vermeiden.

Notruf und visuelle Kommunikation

4G/5G-Notrufsystem mit SIM-/eSIM-Karte, Antenne und Notstromversorgung.Bidirektionale Sprachverbindung zu einer ständig besetzten Notrufzentrale im 24/7-Betrieb.Visuelles Notrufsystem mit Touchdisplay und schriftlicher Kommunikation in allen Sprachen, mit Statusanzeige im Fahrkorb.Aufschaltung, Einrichtung, Prüfung und Inbetriebnahme der Übertragungseinrichtung.

Ausstattung und Nebenarbeiten

Kabinenschutzmatten: 1 Paar, herausnehmbar, passend für die vorhandene Fahrkorbausstattung, mit Aussparungen für Tableaus, Handläufe und Beleuchtung.Schlüsseltresor: liefern und installieren.Übergangsbleche mit stabiler Unterkonstruktion in allen Haltestellen; nach Schachttürmontage Spalt zwischen Etagenboden und Türschwelle mit Bodenschwelle abdecken.Mauerumfassungszargen auf Einzelmaß; Außenruftableaus mit integrierter Standort-/Weiterfahrtanzeige.Schallschutzwerte u. a. 50 dB(A) vor/beim Türvorbeigang und im Fahrkorb, 55 dB(A) bei Türbewegung im Fahrkorb.

Planung, Werkplanung und Baustellenabwicklung

Aufmaß und Loten des Fahrschachts durch den Auftragnehmer.Werkplanung innerhalb von 5 Wochen nach Auftragserteilung: Schachtgrundriss und -schnitt, Fahrkorbzeichnung, Tableauzeichnung, Türschnitt/-ansicht, Bauablaufplan.Freigabe der Ausführungsunterlagen durch den Auftraggeber (ca. 2 Wochen), Fertigungsfreigabe erst danach.Bemusterung von Aufzugsanlage, Bodenbelag und Kabinenschutzmatten.Detaillierter Terminplan spätestens 5 Wochen nach Vertragsabschluss.Schriftliche Mitteilung der Montagetermine mindestens 4 Wochen vor Montagebeginn; Teilnahme an Baubesprechungen (1× wöchentlich); durchgängiger Einsatz eines deutschsprachigen Bauleiters.Schachtzugänge nach DGUV sichern, ggf. Staubschutztüren/-wände.Tägliche Reinigung der Baustelle, fachgerechte Entsorgung aller Abfälle (Bauschutt, Verpackung).Wochenendarbeiten und lärmintensive Maßnahmen > 35 dB nur nach Abstimmung mit dem Auftraggeber.

Prüfung, Abnahme und Dokumentation

Endabnahme durch eine notifizierte Stelle und eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) einschließlich Konformitätsbescheinigung und Konformitätserklärung gemäß 2014/33/EU.Prüfung vor Erstinbetriebnahme nach § 15 BetrSichV mit ZÜS-Gebühren.VOB-Abnahme und Übergabe der betriebsbereiten Anlage.Dokumentation spätestens 2 Wochen vor Abnahme (einfache Ausfertigung, gegliedert sowie digital auf USB-Stick und per E-Mail): u. a. Schacht-/Tableauzeichnungen, Berechnungen, Prüfatteste, Baumusterprüfbescheinigungen, Steuerungs- und Regelungsbeschreibungen, Wartungsbuch nach DIN EN 13015, Prüfbuch, elektrisches Mess- und Prüfprotokoll, Fehlercodehandbuch und Bedienungsanleitung der Steuerung, vollständige Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV, Reinigungskonzept, Wartungs- und Revisionsarbeiten mit Intervallen, Konformitätsbescheinigung/-erklärung, Unterweisungsprotokolle, Personenzertifikate für 5 Teilnehmer, Entsorgungsnachweise.Stellen von Personal und Gewichten für die Abnahme.

Einweisung und Stundenlohnarbeiten

Einweisung von 5 Personen des Auftraggebers in Sichtprüfung, Funktionskontrolle und Personenbefreiung nach TRBS 3121 einschließlich praktischer Übungen und Teilnahmebestätigung/Zertifikat je Teilnehmer.Kostenfreie technische Einweisung der Mitarbeiter des Auftraggebers für Sichtprüfung und Notbefreiung je Anlage, mit Protokoll.Eventual-Stundenlohnarbeiten: 5 h Obermonteur/-in, 5 h Monteur/-in; ausschließlich auf besondere Anordnung; Verrechnungssätze ohne Zuschläge.

Wartung und Gewährleistung

Wartung und Inspektion nach AMEV-Vertragsmuster „Aufzug-Service 2024"; Turnus 4× jährlich.Wartungsvertrag für 4 Jahre; Gewährleistungswartungsvertrag 4 Jahre ab Abschluss mit dem Errichter.Notrufvertrag mit vollständiger Bereitstellung und Betrieb der Notrufeinrichtung, Mobilfunkverbindung, SIM-Karte und Übertragungseinrichtung.Gewährleistung 4 Jahre ab Abnahmeerklärung für neue Komponenten, bewegliche Teile, elektrische/elektronische Teile sowie alle übrigen Teile.

Bauprodukte, Holz und Abfall

Es dürfen nur Bauprodukte und elektrische Betriebsmittel verwendet werden, die regelkonform in Verkehr gebracht wurden (Kennzeichnung gemäß Bauregelliste bzw. CE-Kennzeichnung).Für verwendete Holzprodukte und Holzbauteile: FSC-/PEFC-Zertifizierung oder gleichwertig; Nachweis über Produktkettenzertifikat, Zertifikat oder Einzelnachweis durch öffentlich bestellten Sachverständigen oder akkreditierten Zertifizierer.Bau- und Abbruchabfälle getrennt erfassen und ordnungsgemäß entsorgen; bei alternativ angebotener Verwertung/Beseitigung sind Berechtigungen, Abnahmebereitschaft, Anzeige nach § 53 KrWG bzw. Erlaubnis nach § 54 KrWG nachzuweisen.

Vertraglich-organisatorische Pflichten

Werks- und Montageplan spätestens 5 Wochen nach Auftragserteilung.Wöchentliche Bautagesberichte (Arbeitskräfte, Stunden, Baufortschritt).Teilnahme an Baustellenbesprechungen (1×/Woche) durch bevollmächtigten Vertreter.Tariftraue und Mindestentgelt nach NTVergG; Pflichten sind an Nachunternehmer/Verleiher durchzureichen.CE-Bestätigung und Prüfzeichenbestätigung vor Abnahme der Leistung.Auf Verlangen Datenverarbeitung/GAEB DA XML für Angebotsabgabe und Abrechnung.Ausschließlich elektronische Angebotsübermittlung über die Vergabeplattform bis zum Ablauf der Angebotsfrist.Vertragsstrafen bei Verstößen gegen Tariftreue bis 1 % je Verstoß, insgesamt bis 10 % des Auftragswerts.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung (Eigenerklärung nach Formblatt 124)

Eigenerklärung zur Eignung abgeben.Umsatz mit Bauleistungen und vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.In den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren wurden vergleichbare Leistungen ausgeführt.Für die Ausführung erforderliche Arbeitskräfte stehen zur Verfügung; durchschnittliche Zahl der in den letzten drei Jahren beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, einschließlich Leitungspersonal.Registereintrag: Handelsregister, Handwerksrolle/Handwerkskarte, IHK oder keine Eintragungspflicht.Kein Insolvenzverfahren, kein mangels Masse abgelehnter Eröffnungsantrag, keine Liquidation; ggf. rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan.Keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A; ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen.In den letzten zwei Jahren keine relevanten Verstöße (Freiheitsstrafe > 3 Monate, Geldstrafe > 90 Tagessätze, Geldbuße > 2.500 €).Pflichten zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen ordnungsgemäß erfüllt.Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.

Fachliche und technische Eignung

Einsatz von qualifiziertem, geschultem und erfahrenem Fachpersonal nach VDI 2168 für Demontage und Montage.Durchgängig deutschsprachiger Bauleiter während der gesamten Demontage- und Montagezeit.Personal dem Auftraggeber mit Name, Geburtsdatum und Anschrift benennen.Fähigkeit zur Erstellung der vollständigen Werkplanung, Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV sowie der geforderten Dokumentation.Fähigkeit zur Veranlassung und Durchführung der Abnahme durch eine notifizierte Stelle/ZÜS, inklusive Bereitstellung von Personal und Belastungsgewichten.Eigene Leistungserbringung mit dem eigenen Betrieb; Teilleistungen nur mit Zustimmung des Auftraggebers an Nachunternehmer.Bei Bietergemeinschaft: Erklärung aller Mitglieder in Textform, gemeinsame Haftung als Gesamtschuldner; auf Verlangen fortgeschriebene/qualifiziert signierte Erklärung.

Sanktionsrechtliche Eignung

Eigenerklärung zu Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 2022/576 (Sanktionspaket Russland/Ukraine).Erfasst sind das eigene Unternehmen, einbezogene Nachunternehmer, Lieferanten und Unternehmen, deren Kapazitäten genutzt werden – auch soweit mehr als 10 % des Auftragswerts auf sie entfallen.

Tariftreue und sozialrechtliche Pflichten

Tariftreue und Zahlung des Mindestentgelts nach NTVergG.Einhaltung arbeitsschutzrechtlicher und berufsgenossenschaftlicher Vorschriften.Ordnungsgemäße Entrichtung der Sozialversicherungsbeiträge; Maßnahmen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und Leistungsmissbrauch.Bereitschaft, Lohn- und Geschäftsunterlagen für Kontrollen offenzulegen; Zustimmung der eingesetzten Arbeitnehmer zur Vorlage/Überprüfung.Löhne/Gehälter mindestens monatlich über Gehaltskonten.Pflichten an Nachunternehmer und Verleiher durchreichen und überwachen.

Produkt- und Bauproduktanforderungen

Ausschließlich regelkonform in Verkehr gebrachte Bauprodukte und CE-gekennzeichnete elektrische Betriebsmittel.Verwendung ausschließlich marktgängiger und frei verfügbarer Komponenten; langfristige Verfügbarkeit von Ersatz- und Austauschteilen.Holzprodukte FSC/PEFC-zertifiziert oder gleichwertig (mit Einzelnachweis auf Verlangen).

Hinweise zu Eignungsnachweisen

Auf Verlangen der Vergabestelle sind Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.Nicht auf Deutsch abgefasste Bescheinigungen sind mit Übersetzung vorzulegen.Bei Geltendmachung des 15 %-Bonus: Nachweis der Eigenschaft als Werkstätte für Behinderte mit dem Angebot.
KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 58%4–10 · 39%11+ · 3%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Angebotskern & Preisangaben
Eignung & Formelle Erklärungen
Produktnachweise & Bauprodukte
Wartung & Instandhaltung
Nebenangebote & Bonus
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen
Anschrift
38678 Clausthal-Zellerfeld
Ort
30161 Hannover
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
30161 Hannover
Niedersachsen

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