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Ersatzneubau Dornröschenbrücke

Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission | Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Tiefbau | Vergabekammer Nieders. beim Nieders. Ministerium f. Wirtschaft, Verkehr u. Bauen | LHH-Dienstleister | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Hannover, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Landeshauptstadt Hannover schreibt den Ersatzneubau der Dornröschenbrücke über die Leine (Verlängerung Brackebuschstraße) als offenes Verfahren nach VOB/A EU aus.

Die bestehende, schadhafte Spannbetonbrücke (Baujahr 1959) wird abgebrochen und durch eine neue Geh- und Radwegbrücke als Zweigelenkbogen in Spannbetonbauweise ersetzt. Der Neubau umfasst:

Brücke: Gesamtlänge 118 m (Stützweite 78 m), Brückenfläche ca. 1.200 m²Tiefgründung: Großbohrpfähle (120 m) und Mikroverpress-Pfähle (850 m)Betonmengen: Abbruch ca. 950 m³, Neubau ca. 1.050 m³Ufer- und Wegebau: Nebenanlagen, Stützwände, Böschungssicherung, Verkehrs- und Wegeflächen (ca. 2.500 m²), Holzdecks, Beleuchtung

Angebotsfrist: 09.11.2026, 11:30 Uhr (elektronisch über meinauftrag.rib.de). Bauzeit: ca. 2 Jahre (Anfang 2027 – Ende 2028).

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 09. November 2026
Termin / FristSEP2026 DEZ MÄR JUN SEP DEZ MÄR JUN SEP DEZ
Veröffentlichung28. Sep. 2026
Bieterfragen-Frist3. Nov. 2026
Angebotsfrist9. Nov. 2026
Angebotsöffnung9. Nov. 2026
Bindefristca. 9. Nov. 2026 – 8. Jan. 2027
Vertragslaufzeit4. Jan. 2027 – 11. Dez. 2028
Verkehrsfreigabe Brücke16. Okt. 2028
Vertragsende11. Dez. 2028
AusführungsbeginnDatum offenZuschlagserteilung + 10 Werktage; konkretes Datum nicht bekannt.
SchlusszahlungsfristDatum offen60 Kalendertage nach Leistungserbringung.
VerzugsbeginnDatum offen60 Kalendertage nach Leistungserbringung.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität3 Kriterien
Preis 80%Qualität 20%
  • Preis80%

    Wertungskriterium Preis: Bestpreis erhält 5 Punkte, höchster Preis 0 Punkte, dazwischen lineare Interpolation.

  • Qualität 1: Baulogistikkonzept10%

    Detailliertes Baulogistikkonzept mit Bauablaufplan, Darstellung des kritischen Weges, Abhängigkeiten, Sperrungen (leineparallel und leinequerend, Leine), Logistik/Optimierung der BE-Flächen und Baumfällungen, Planlaufzeiten für Ausführungsplanung, Zeiten für Arbeitsvorbereitung und Abhängigkeiten Dritter. Bewertung 0–5 Punkte (ganzzahlig).

  • Qualität 2: Abbruch-/Baukonzept10%

    Abbruch- und Baukonzept mit Berücksichtigung parallellaufender externer Baumaßnahmen, Transporte/Masseverteilung (Verkehrsführung), Minimierung der Transporte in den beengten Verhältnissen in Linden, Transportwege für Geräte und Materiallieferungen, Abbruchkonzept (insbesondere Mittelfeld) mit Rückbautechnologie und Transportwegen für Bauschutt, projektbezogenes Betonagekonzept. Bewertung 0–5 Punkte (ganzzahlig).

Der Bestpreis erhält 5 Punkte und der höchste Preis erhält 0 Punkte. Zwischen diesen Werten wird linear interpoliert. Für die sonstigen Kriterien erfolgt die Bewertung über ein Punktesystem von 0 bis 5 Punkten (nur ganzzahlige Bewertungen). Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit dem höchsten Punktwert; bei Punktgleichheit auf das Angebot mit der niedrigeren Angebotssumme.

KI-Hinweis: Kriterien, Gewichtungen (Preis 80%, Baulogistikkonzept 10%, Abbruch-/Baukonzept 10%) und Bewertungsformel sind sowohl in der Bekanntmachung (eForms) als auch in der Vergabeunterlage LHH-Gewichtung der Zuschlagskriterien vollständig angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Vorbereitung

Einrichtung, Vorhaltung, Betrieb und Räumung der Baustelle mit Bauzaun, Rettungsboot, Baustellenschildern, Baubüro für den Auftraggeber und Reifenwaschanlage.

Vorbereitende Maßnahmen: Rodung, Baumfällungen, Lichtraumprofilschnitt, Baumschutzmaßnahmen, Wurzelraumüberbrückungen, SchutzzaunVerkehrssicherung und Umleitung: Bremer Damm, Rad-/Gehwege, Linden, Schifffahrt, Verkehrszeichenplan, Sperrung der WasserstraßeBaustraßen in 4 Abschnitten (NW ab Bremer Damm, SO ab Leinaustraße, SW neben BW, Süd ab Berdingstraße) inkl. Oberbau, Asphaltierung und UnterhaltHochwasserschutz: Räumung, Stillstand, Wiedereinrichtung, Reinigung der Baustelle bei Hochwasser

Vermessung, Beweissicherung und Erdbau

Vermessung, Beweissicherung, Monitoring: Messprogramm, Beweissicherung von Anlagen/Boden/Gebäuden, Erschütterungsüberwachung, geodätische Überwachung, RissmonitoringErdarbeiten, Baugruben, Wasserhaltung: Arbeitsebenen, Suchgräben, Baugruben, Bodenaustausch, WasserhaltungsanlageNassbaggerarbeiten: Sohlpeilung Leine, Baggerplan, Boden baggern, AblagerungBöschungs- und Sohlsicherungsarbeiten: Treppen, Böschungsbefestigung, SteinschüttungenProbepfähle: Mikropfähle, ProbebelastungenSpundwandarbeiten: Spundwände (U-Spundbohlen, Doppelbohlen S 240 GP), Rammen, Ziehen, Kürzen, Geräteeinsatz, Rückbau temporärer Arbeitsebenen, Stahlpfähle ziehen (Festmacherdalben)

Brücken- und Ingenieurbau (Hauptleistung)

Ersatzneubau der Dornröschenbrücke als Zweigelenkbogen (Plattenbalken mit leicht geneigten Stegen) in Spannbetonbauweise.

Abmessungen: Stützweite 78 m, Gesamtlänge 118 m, Breite zwischen Geländern 10 m, Brückenfläche ca. 1.200 m²Abbruch: Bestandsbauwerk (Spannbetonbrücke, ca. 950 m³) inkl. Stützwand BrackebuschgartenTiefgründung: Mikropfähle (Ø 20 cm, Längen 10–25 m, verschiedene Neigungen, Stahleinlagen S 670/800), Ortbetonbohrpfähle (Ø 60/90/120 cm), Bohrschablonen, Hindernisdurchfahrung, Pfahlkopfherrichtung, Leerbohrungen, Low-Strain-IntegritätsprüfungenUnterbauten: Traggerüst (Bemessungsklasse B), Traggerüstgründung, Brunnengründung Wartungsgang Nordseite (DN 2000, Schachtringe, Leichtbeton), Pfahlkopfplatten, Kämpfersockel, Betongelenke (Verdübelung), FugenWartungsgänge Nord/Süd: Betonarbeiten, Kabelschutzrohre, Steigeisen, Haltebügel, Bauwerksfugen, Zustiegsöffnungen 94/94 cmÜberbau: Spannbeton C40/50, Betonstahl B500B, Spannstahl 1660/1860 N/mm², Kabelschutzrohre, Schleppplatten (C30/37), Trapezleisten, Jahreszahl-MatrizeStützwände am Wasserspiegel: Fundamente und Stützwände/Brüstungen (C30/37 bis C35/45)Lager, Übergangskonstruktion (ÜKO), Geländer: wasserundurchlässige ÜKO (100 mm Dilatation), Fahrbahnabschlussprofile, Stählerne Linienkipplager (fest, 1- und 2-achsig beweglich), Fugenabdeckungen, Stahlgeländer (Füllstabgeländer), Handläufe aus nichtrostendem Stahl, taktile Handlaufschilder (Braille/Pyramidenschrift nach DIN 32986, DIN 18040)Betonmenge Neubau: ca. 1.050 m³Expositionsklassen: XC4, XD1, XF2, XA1, WA (u. a.)

Abdichtung, Belag und Brückenausstattung

Witterungsschutz: Schutzzelt mit Klimatisierung (aufstellen, vorhalten, betreiben, abbauen)Abdichtung: Betonfläche strahlen und versiegeln, Dichtungsschicht (Bitumen-Schweißbahn), Verstärkungsstreifen, Randanschlüsse, Asphaltschutzschicht 3,5 cmDeckschichten: Gussasphalt MA 8 S (Geh-/Radwege), Splittmastixasphalt SMA 8 S (Brückenvorplatz), Fugen mit FugenmasseBW-Entwässerung: Brückenabläufe, Anschlussrohre, Kastenrinne, PP-MD-Rohrleitungen DN 150 (SW > SN 16), PE-HD-Rohre, Schächte, FroschklappenVogeleinflugschutz: Lochblech, Edelstahlnetz (Seilnetz)Möblierung: Sitzbänke Typ GDM.FIORD (diverse Größen, dunkelgrau/rot), Liefernachweis GODELMANNStahl-/Stromanschlusskasten, Türen, Anti-Graffiti-Beschichtung (semipermanent, transparent)Kontrollprüfungen: Betonüberwachung (Überwachungsklasse 2), Probekörper, Belastungsfahrzeug, Brückenuntersichtgerät für 1. Hauptprüfung (DIN 1076)

Beleuchtungsanlagen

Unterverteiler, Kabel (NYY-J, NYM-J, DMX), Verlegesysteme, Installationsgeräte (Schalter, RCBO, Überspannungsschutz, Transformatoren)Erdungsanlage, PotentialausgleichMastleuchten: Olivio Grande (Selux SX 960 43-V), Masten 8 m (Sistema), Bewegungsmelder, Gobo-StrahlerHandlaufleuchten: LED-Pucks, RGBW, DMX, Netzteil (MeanWell HLG185H-24A), DMX Combiner/Splitter, Plug & Play Kabel, Steuerungseinheit (SYMPL Fusion), bis zu 6 Szenen Handlaufleuchten / 4 Profile MastleuchtenDatenkabel Kat. 7A, Messung, PatchfeldanschlüsseMediendurchführungen, Revisionsunterlagen, Programmierung

Ufergestaltung, Wegebau und Landschaftsbau

Rückbau Wege (Pflaster, Asphalt, Bordsteine), Rückbau Stützwand BrackebuschgartenErdarbeiten Geländemodellierung (Nord- und Südseite)Wegebau: Planum, frostunempfindliche Schichten, Kiestragschichten, Asphalttragschicht AC 32, Asphaltdeckschicht AC 8, Splittmastixasphalt SMA 8 SPflasterarbeiten: Rasengitterplatten, Betonrechteckpflaster, Straßenbauklinker, Betonpflaster hellgrau Ellenbogenverband (ca. 330 m²), Rasenfugenpflaster (ca. 870 m² + 32 m² mit Füllstein), Rasenkantensteine, Bordsteine (TB 10/40, TB 8/25)Asphaltarbeiten: Asphalt neu (ca. 1.477 m²), Asphalt hell abgestreut (ca. 461 m² = Brückenbelag)Bodenindikatoren (Auffindestreifen, Aufmerksamkeitsfelder, taktil) – Blindenleitsystem (BLS)Entwässerung: Rohre DN 100 (PVC), Kastenrinne, Sickerschichten, NatursteinpflasterBeton/Stahlbeton: Stützwände, L-Winkelstützen (Fertigteile), Ortbetonmauer gestrahlt (Südufer), Winkelstützen als Sitzstufen, Winkelstützen-Eckelemente, Betonblockstufen hellgrau mit KontraststreifenHolzdecks: 3 Stück, Lärche unbehandelt (35×70×2500 mm), Unterbau aus Betonplattenfläche und Balken aus Recycling-Kunststoff (8×16 cm), Edelstahl-Winkel, abnehmbare Latten-SegmenteBöschungen: Neigungen 1:3, 1:2,5, 1:1,5; Böschungstreppen, Sitzstufen, MauerlinienBermen: gepflasterte BermenMauerkanten/Winkelstützen in Ortbetonbauweise SB3Sitzelemente: Bankaufsätze, gepflasterte Sitzstufen (Rasengittersteine)Handläufe: Flachstahl DB 703Grünarbeiten (bauseits): Oberbodenauftrag, Wiesenansaat, BaumneupflanzungWiederherstellung BE-Fläche, BrackebuschgartenVerkehrs- und Wegeflächen gesamt: ca. 2.500 m²

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Eignungsnachweise und PQ

Präqualifikation (PQ) im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. ODEREigenerklärung zur Eignung ODER Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)Eigenerklärung zur Eignung mit zwingender Angabe der Referenzen (muss mit dem Angebot eingereicht werden)Bei Einsatz von Unterauftragnehmern/andere Unternehmen: Kapazitäten im Angebot benennen; auf Verlangen Nachweis der Präqualifikation oder Erfüllung der PQ-Voraussetzungen; Verpflichtungserklärungen vorlegen

Ausschlussgründe

Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB bzw. §§ 6e EU, 16 EU VOB/A, 42 Abs. 1, 57 VgV.

Eignungsleihe und Bietergemeinschaften

Eignungsleihe wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit: gemeinsame Haftung mit dem Bieter erforderlich; Haftungserklärung zusammen mit Verpflichtungserklärung abgebenEignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit: separate ErklärungBietergemeinschaften: Erklärung aller Mitglieder in Textform, bevollmächtigter Vertreter ist zu bestimmen, alle Mitglieder haften als Gesamtschuldner

Referenzen

Vorlage einer Eigenerklärung zur Eignung mit zwingender Angabe der Referenzen. Auf gesondertes Verlangen: Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis für alle Referenzprojekte (HVA B-StB 'Bescheinigung des AG' für Bauleistungen und HVA F-StB 'Referenzbescheinigung AG' für Planungsleistungen), soweit nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt. Konkrete Mindestanforderungen (Anzahl, Umfang, Zeitraum) sind in den vorliegenden Unterlagen nicht spezifiziert.

Mindeststandards und Nachreichung

Keine unzulässigen Wettbewerbsbeschränkungen; Auskunftspflicht über wirtschaftliche/rechtliche VerbindungenFehlende/unvollständige unternehmens- und leistungsbezogene Unterlagen können nach Fristablauf nachgereicht werden (gemäß § 56 Abs. 2 VgV bzw. § 16a EU Abs. 1 VOB/A)Vergabeart: Offenes Verfahren (open), EU-BekanntmachungHinweis: Vergabe ist nicht als KMU-geeignet gekennzeichnet
Referenzprojekte
nicht im Detail spezifiziert ReferenzenZeitraum: nicht im Detail spezifiziertVolumen: nicht im Detail spezifiziert

Eigenerklärung zur Eignung mit zwingender Angabe von Referenzen über vergleichbare Bauleistungen (Brücken- und Ingenieurbau) sowie Planungsleistungen

Bescheinigung über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis (HVA B-StB 'Bescheinigung des AG' für Bauleistungen, HVA F-StB 'Referenzbescheinigung AG' für Planungsleistungen), soweit nicht im PQ-Verzeichnis hinterlegt

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 54%4–10 · 43%11+ · 3%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Angebotsschreiben und Angebotsbestandteile
Eignung und Unternehmensangaben
Bietergemeinschaft und Nachunternehmer
Qualitätskonzepte (wertungsrelevant)
Nebenangebote (falls eingereicht)
Referenzen und Bescheinigungen (auf Verlangen)
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Landeshauptstadt Hannover - Zentrale Submission | Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Tiefbau | Vergabekammer Nieders. beim Nieders. Ministerium f. Wirtschaft, Verkehr u. Bauen | LHH-Dienstleister | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
30159 Hannover
Ort
30159 Hannover
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.meinauftrag.rib.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
30159 Hannover
Niedersachsen

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