Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenFahrbahninstandsetzung der L721 zwischen Winterberg/Züschen und Mollseifen im Hochsauerlandkreis.
Auf einer Länge von ca. 2.100 m (Station 2,049–4,140) wird die Fahrbahn grundhaft erneuert: Erd- und Fräsarbeiten, neuer Asphaltaufbau (Trag- und Deckschicht), Frostschutzschicht mit Geogitter, Erneuerung der Entwässerung, Bankett- und Böschungsarbeiten, Rückbau und Wiedereinbau von Schutzeinrichtungen und Verkehrszeichen, Verkehrssicherung mit Vollsperrung. Eine Winterpause von ca. 4 Monaten ist einzuplanen.
Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift.
Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A, einheitliches Projekt ohne Losaufteilung. Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform evergabe.nrw.de bis zum 25.08.2026 um 07:59 Uhr.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Berücksichtigt werden nachgerechnete Angebotssumme, preislich günstigere Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierte Zuschlagskriterien sowie ein eventueller Nachlass ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 v.H. Zusätzlich Wertungsbonus für Nebenangebote zur Verkürzung der Einzelfristen für Verkehrsbeschränkungen (begrenzt auf max. 5% der Wertungssumme). Bewertung über Punkteskala 0–10 mit linearer Interpolation.
Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten 15% Bonus. Bei Verkürzung der Bauzeit: Wertungssumme = Angebotssumme – (n × Bonuswert). Punktebewertung Preis: 10 Punkte = niedrigster Preis, 0 Punkte = 2-facher niedrigster Preis, lineare Interpolation dazwischen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
Maßnahme 06-23-0059 / 06-1761-B – L721 Winterberg/Züschen–Mollseifen, Abschnitt 3, Station 2,049–4,140, Länge ca. 2.100 m.
Ausführung unter Vollsperrung in zwei Bauabschnitten. Bauzeit 130 Werktage / 150 Kalendertage, darin eine Winterpause von ca. 4 Monaten (witterungsbedingte Unterbrechung, in der Kalkulation zu berücksichtigen). Baubeginn geplant 2026, Fertigstellung im Frühjahr 2027.
Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift.
Baustelleneinrichtung und Vorhaltung
Erd- und Fräsarbeiten
Frostschutzschicht und Geogitter
Asphaltarbeiten
Zufahrten (Asphalt)
Entwässerung
Bankett- und Böschungsarbeiten
Ausstattung, Schutzeinrichtungen, Verkehrszeichen
Verkehrssicherung und Verkehrsführung
Kontrollprüfungen und Qualitätssicherung
Baustellenverordnung, SiGe
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Eignungsanforderungen
Wirtschaftliche und technische Leistungsfähigkeit
Fachliche Eignung – Referenzen
Möglichkeit der Präqualifikation
Erforderliche Qualifikationsnachweise (auf Verlangen)
Verfahrens- und Vertragspflichten
Vergleichbare Bauleistungen der letzten 5 Kalenderjahre (Referenzen über ausgeführte Straßenbau-/Fahrbahninstandsetzungsarbeiten vergleichbarer Art und Größe).
Bezeichnung der Leistung, Auftragswert (Anteil des Bieters), Ausführungszeitraum, Auftraggeber; auf Verlangen Bescheinigung über ordnungsgemäße Ausführung.