Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Gemeinde Fuldabrück schreibt die Sanierung des Bürgerhauses „Kupferkanne" (2-geschossiges Flachdachgebäude aus 1977, Parkstraße 26, Ortsteil Dennhausen/Dittershausen) öffentlich aus. Das Gebäude wird während der Baumaßnahme teilweise weiter genutzt. Die Ausführung läuft vom 10.09.2026 bis zum 15.12.2026 (ca. 3 Monate). Die Angebote sind bis zum 06.10.2026, 10:00 Uhr einzureichen. Eine Los-Aufteilung ist nicht vorgesehen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBauobjekt
2-geschossiges Flachdachgebäude (Baujahr 1977)
Adresse: Parkstraße 26, Ortsteil Dennhausen/Dittershausen, Gemeinde Fuldabrück
Zufahrt über die Parkstraße; asphaltierter Parkplatz neben dem Gebäude.
Baumaßnahme und Bauablauf
Sanierung des Bürgerhauses (Art und Umfang der einzelnen Bau-, Ausbau- und technischen Maßnahmen sind in den Vergabeunterlagen detailliert beschrieben).
Das Gebäude wird während der Baumaßnahme teilweise weiter genutzt – dies ist im Bauablauf zu berücksichtigen.
Ausführungszeitraum
Beginn: 10.09.2026
Fertigstellung: 15.12.2026
Gesamtdauer: ca. 3 Monate
Los-Aufteilung
Keine Aufteilung in Lose – die Leistung wird als Gesamtauftrag vergeben.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPräqualifikation
Im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragene Unternehmen reichen den Präqualifikationsnachweis ein.
Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen das ausgefüllte Formblatt Hessen 124 (Eigenerklärung zur Eignung) mit dem Angebot ein.
Bei Einsatz von Nachunternehmen: Nachweis der Präqualifikation bzw. Eignungserklärung – kann auf gesondertes Verlangen nachgereicht werden.
Inhalt der Eigenerklärung (Formblatt Hessen 124)
Allgemeine Unternehmensdaten (Name, Adresse, Rolle im Verfahren)
KMU-Status nach EU-Definition
Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (vergleichbare Leistungen)
Eintragung im Handelsregister bzw. Handwerksrolle oder Begründung der Nichthandwerkspflicht
Erklärung über vergleichbare Leistungen in den letzten 5 Kalenderjahren
Verfügbarkeit der für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte
Ordentliche Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen (inkl. Angabe des zuständigen Finanzamts und der USt-IdNr.)
Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft bzw. Nichthandwerkspflicht
Ausschlussgründe
Erklärung, dass keine zwingenden Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen.
Erklärung, dass keine fakultativen Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen.
Erklärung, dass kein Berufsverbot (§ 70 StGB), kein vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StPO) und keine Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO) vorliegt.
Erklärung zur Insolvenzfreiheit (kein Insolvenzverfahren, kein vergleichbares Verfahren, keine Ablehnung mangels Masse, keine Liquidation).
Nachweise auf Verlangen (engere Wahl / nach Zuschlag)
Bestätigte Jahresabschlüsse bzw. testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
Bis zu 3 Referenzbescheinigungen nach VHB-Formblatt 444
Jahresdurchschnitt der beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Jahre, gegliedert nach Lohngruppen mit Leitungspersonal
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrollen- oder IHK-Eintragung
Unbedenklichbescheinigung der Sozialkasse (soweit beitragspflichtig)
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG
Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen
Auskunft aus dem Gewerbezentralregister (wird ab Auftragssumme ≥ 30.000 € direkt vom Auftraggeber angefordert)
Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache (ggf. mit Übersetzung) vorgelegt werden.
Vergleichbare Leistungen im Sinne des Formblatts Hessen 124; bei Anforderung in der engeren Wahl: 3 Referenzen mit Referenzbescheinigung nach VHB-Formblatt 444
Vergleichbare Bauleistungen (Sanierung/Umbau); Nachweis über VHB-Formblatt 444