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GAA Hildesheim, Aufzug 335543 – Komplettaustausch

Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenClausthal-Zellerfeld, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht: Der bestehende Aufzug 335543 im Staatlichen Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim (Golarsche Str. 3, 31134 Hildesheim) wird vollständig ausgetauscht. Den Zuschlag erhält ein Unternehmen, das den alten Aufzug demontiert, eine neue, moderne Anlage liefert und einbaut sowie anschließend die Wartung und Notrufüberwachung für mehrere Jahre übernimmt.

Was gefordert wird:

Eine neue Aufzugsanlage mit 930 kg Tragfähigkeit, 12 Personen, 1 m/s Geschwindigkeit, 5 Haltestellen und 12,20 m Förderhöhe. Sie muss maschinenraumlos und mit getriebelosem Frequenzumrichter-Antrieb ausgeführt sein.Komplettangebot inklusive Demontage und Entsorgung der Altanlage, Lieferung, Montage, Elektroinstallation, Schachtanpassungen, Prüfung und Abnahme.Ein 4-jähriger Wartungsvertrag nach AMEV-Muster „Aufzug-Service 2024" und ein 4-jähriger Notrufvertrag (akustisch und visuell).Mit dem Angebot sind u. a. Angebotsschreiben, Leistungsverzeichnis mit Preisen, Eigenerklärung zur Eignung, Preisermittlungs-Formblätter (221/222/223), Nachunternehmerverzeichnis und ggf. Bietergemeinschaftserklärung einzureichen.Tariftreue nach NTVergG sowie Nachweise zur Eignung (Umsatz, Personal, Referenzen auf Verlangen, Registerauszüge, Unbedenklichkeitsbescheinigungen).
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 12. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027
Veröffentlichung21. Okt. 2026
Angebotsfrist12. Nov. 2026
Angebotsöffnung12. Nov. 2026
Bindefrist12. Nov. 2026 – 12. Jan. 2027
Festpreis jährliche Vergütung (Wartung)ca. 12. Nov. 2026 – 12. Nov. 2027bis 2027
WerkplanungDatum offen5 Wochen nach Auftragserteilung; konkretes Datum mangels Auftragstermin unbekannt.
Freigabe AusführungsunterlagenDatum offenAntrag innerhalb von 5 Wochen nach Auftragserteilung; AG-Prüfung 2 Wochen ab Antragstellung.
Detaillierter TerminplanDatum offen5 Wochen nach Vertragsabschluss durch Auftragnehmer vorzulegen.
Mitteilung MontagetermineDatum offenMindestens 4 Wochen vor Montagebeginn schriftlich und per Aushang am Objekt.
Betriebsdokumentation vorlegenDatum offenSpätestens 2 Wochen vor Abnahme.
Mitteilung Teilnehmerzahl EinweisungDatum offenCa. 5–10 Tage vor der technischen Unterweisung.
Beginn der BauausführungDatum offenAusführungsbeginn gemäß beigefügtem Bauzeitenplan (ca. 16 Wochen Bauausführung laut Plan); konkretes Datum nicht hinterlegt.
Abnahmereife VollendungDatum offenVerbindliche Vertragsfrist gemäß Bauzeitenplan; konkretes Datum nicht hinterlegt (beanstandungslose ZÜS-Abnahme erforderlich).
AbnahmeDatum offenEndabnahme und ZÜS-Prüfung; konkreter Termin nicht hinterlegt.
GewährleistungDatum offen4 Jahre ab Abnahmeerklärung.
Wartungsvertrag LaufzeitDatum offen4 Jahre nach AMEV Aufzug-Service 2024; Vertragsbeginn nicht hinterlegt.
Notrufvertrag LaufzeitDatum offen4 Jahre mit 24/7-Notrufzentrale; Vertragsbeginn nicht hinterlegt.
Inspektion und WartungDatum offen4-mal jährlich während 4-jähriger Vertragslaufzeit = 16 Maßnahmen.
BautagesberichteDatum offenWöchentlich an den Auftraggeber zu übergeben.
BaustellenbesprechungenDatum offenWöchentlich, 1x je Woche.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Angebotspreis (Wertungssumme inkl. Instandhaltung)100%

    Zuschlagskriterium Preis: Wertungssumme aus der nachgerechneten Angebotssumme einschliesslich Instandhaltungspreisen über die Vertragslaufzeit (Formblatt 242). Mehrere Zuschlagskriterien sind laut Formblatt 211 nicht angekreuzt.

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen ergeben sich aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsarbeiten. Die Instandhaltungspreise werden für die vertraglich vorgesehene Laufzeit zugrunde gelegt: bis 5 Jahre ohne Barwertfaktor (Instandhaltungskosten/Jahr x Laufzeit), bei mehr als 5 Jahren mit einem Barwertfaktor nach ImmoWertV (Zinssatz im Formblatt 242 nicht eingetragen). Zusätzlich wird Werkstätten für Behinderte bei der Berechnung der Wertungssumme ein Bonus von 15 Prozent eingeräumt; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält das Angebot der Werkstatt den Zuschlag.

KI-Hinweis: Reine Preiswertung laut Formblatt 211 eindeutig; offen sind Vertragslaufzeit und Zinssatz für den Barwertfaktor (Formblatt 242) sowie die Höhe der Instandhaltungsbeträge, die die Wertungssumme beeinflussen.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Art und Umfang

Komplettaustausch eines Personenaufzugs am GAA Hildesheim, Golarsche Str. 3, 31134 Hildesheim:

1 Aufzugsanlage, maschinenraumlos, getriebelosNennlast 930 kg, 12 PersonenFahrgeschwindigkeit 1,0 m/s5 Haltestellen / 5 SchachttürenFörderhöhe 12,20 mFahrkorb 1.100 × 2.050 × 2.200 mm (B × T × H), Türen 900 mm breit, 2.000 mm DurchgangshöheSchachttiefe 2.430 mm, Schachtbreite 1.670 mm, Schachtkopf 3.300 mm, Schachtgrube 1.400 mmkein Durchladen, keine begehbaren Räume unter dem Schacht

Bauausführung während des laufenden Gebäudebetriebs; lärmintensive Arbeiten sind mit dem AG abzustimmen.

Demontage und Entsorgung

Demontage der Bestandsanlage (Fabrikat 335543, 5 Haltestellen, 630 kg Tragfähigkeit) inklusive:

ggf. Entfernen eines Betonsockels in der SchachtgrubeTrenn- und SchneidarbeitenDemontage und ordnungsgemäße Übergabe der Schließzylinder- und SchlüsselschalteranlageAbtransport und fachgerechte Entsorgung mit Entsorgungsnachweis auf VerlangenSicherung des Schachtzugangs nach DGUV während De- und MontageHebezeuge, Autokrane und Montageaufsicht stellen.

Lieferung und Montage der Neuanlage

Fahrkorb:

Edelstahl-Abkantbauweise, Oberfläche mustergewalzt Leinen, vollflächige rückseitige Dämmung ≥ 5 mm, Blechstärke grundsätzlich > 1,5 mmLED-Flächenbeleuchtung (mind. 100 Lux in 1 m über Boden), dimmbarAnthrazitfarbener Rutschfestboden R9, umlaufende Edelstahl-Sockelleisteumlaufender Handlauf Ø 38 mm mit Bögen, halbhoher ESG-Spiegel an Rückwand3D-Lichtgitter mit Vorraumüberwachung, einreihiger PVC-RammschutzTableaus: 1 Vertikaltableau (mit visuellem Notrufmodul) + 1 Quertableau mit taktilen Großflächentastern nach DIN EN 81-70 + 1 Schlüsselschalter Vorzugabgehängte, klappbare Decke mit Edelstahlrahmen (geschliffen Korn 240)

Türen:

zweiteilige Teleskop-Schiebetür, schallgedämmt, F90 für SchachttürenEdelstahl, mustergewalzt Leinen, lichte Breite 900 mm, Durchgangshöhe 2.000 mmmechanische Türverriegelung, NotbefreiungseinrichtungPlanungsleitfabrikat: Meiller

Antrieb und Steuerung:

getriebelose, frequenzgeregelte Antriebseinheit (Planungsleitfabrikat: ZIEHL-ABEGG, Typ ZAtop)Steuerung produktneutral, speicherprogrammierbar und diagnosefähig (Planungsleitfabrikat: Kollmorgen)Parametrierung ohne zusätzliches ServicetoolSchaltschrank im ehemaligen Triebwerksraum, Hauptschalter, allstromsensitive FI/RCD-Schutzschalter, RückholsteuerungFüllgrad < 70 %, ausreichend dimensioniert für Lüftung

Schachtausstattung:

Führungsschienen, Führungsschuh/Rollen, Gegengewicht für Fahrkorbgewicht und ca. 50 % NutzlastFangvorrichtung, Geschwindigkeitsbegrenzer, Aufsetzpufferdigitale Schachtkopierung, Schacht- und FahrkorbabsolutwertgeberBrandfallsteuerung mit Anschluss an Brandmeldeanlage, Evakuierungshaltestelle und Brandfallanzeigeakkugepufferte Notbeleuchtung, lastunabhängige EvakuierungsfahrtLastwiegeeinrichtung4G/5G-Notrufsystem mit SIM/eSIM-Karte, Antenne, NotstromversorgungSchachtbeleuchtung, Schlüsselschrank, Hänge- und Kommunikationskabel mit Reserve

Elektroinstallation

Hauptzuleitung erneuern, sofern Bestand nicht ausreichtAuflegen von Versorgungs- und Signalleitungen auf ReihenklemmenKabelkanäle und Leitungsführung neu verlegenAnschlusswerte sind vom AN-Aufzug exakt zu ermitteln; im Plan grobe Richtwerte: 400 V, 8,3 kW, 12,6 A, IA 23,0 A

Zusätzliches visuelles Notrufsystem

1 barrierefreies Notrufsystem für hörgeschädigte PersonenSchriftkommunikation über integriertes TouchdisplayAufschaltung sowohl des akustischen als auch des visuellen Notrufs auf ständig besetzte Notrufzentrale

Kabinenschutzmatten

1 Satz herausnehmbarer, robuster, leicht zu reinigender Schutzmattenpassgenaue Aussparungen für Tableaus, Handläufe, Beleuchtung und EinbautenFarbe und Ausführung vor Fertigung mit dem AG abstimmen

Prüfung, Abnahme, Dokumentation

Endabnahme mit Konformitätsbescheinigung und Konformitätserklärung gemäß 2014/33/EUPrüfung vor Erstinbetriebnahme nach § 15 BetrSichV durch ZÜS (Kosten trägt AN)Gefährdungsbeurteilung nach § 3 BetrSichV dem Sachverständigen vorab zur Genehmigung vorlegenvollständige technische und prüfbezogene Dokumentation (Berechnungen, Baumusterprüfbescheinigungen, Anlagen-/Bedienzeichnungen, Steuerungsbeschreibungen, Wartungsbuch nach DIN EN 13015, Prüfbuch, elektrisches Mess- und Prüfprotokoll, Gefährdungsbeurteilung, Unterweisungsprotokolle)Abnahmeunterlagen je Aufzug zweifach, davon 1 × digital als PDFVorlage der Dokumentation spätestens 2 Wochen vor Abnahme in Papier, auf USB-Stick und per E-Mail

Einweisung

Einweisung von 5 Personen (Aufzugsaufseher und Notbefreiung) nach TRBS 3121 mit praktischen ÜbungenTeilnahmebestätigung bzw. Zertifikat für 5 Teilnehmer ausstellenAnzahl der einzuladenden Personen ca. 5–10 Tage vor der Einweisung mitteilen

Stundenlohnarbeiten

Optionale Position: 5 h Obermonteur und 5 h MonteurAusführung nur auf besondere Anordnung des AGAnzubietende Verrechnungssätze umfassen Lohn-/Gehaltskosten, Lohnnebenkosten, Sozialkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn sowie Fahrt-/Wegegelder; Zuschläge für Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit sind nicht einzubeziehen

Wartung und Notrufvertrag

Wartung und Inspektion nach AMEV-Vertragsmuster „Aufzug-Service 2024"Abschluss eines 4-jährigen Wartungsvertrags über die Vertragslaufzeit4-jähriger Notrufvertrag mit vollständiger Bereitstellung und Betrieb der Notrufeinrichtung (akustisch + visuell), 24/7-Notrufzentrale, Mobilfunkverbindung, SIM-/eSIM-KarteKosten für Wartung, Notrufvertrag und Notbefreiung sind im Wartungsvertrag (Beiblätter) auszuweisen

Baustellenorganisation

durchgehend deutschsprachiger Bauleiter mit Leitungsfunktion auf der BaustelleEigene Montageleitung und PersonalBaustrom und Bauwasser aus unentgeltlich bereitgestellten Anschlüssen (Kosten nicht in Einheitspreise einrechnen)Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen, Hebezeuge, Werkzeug, Krane und tägliche Reinigung der MontagestelleSichern des Schachtzugangs, Staubschutztüren/-wände, Schutz von SchachtzugängenSchäden an Bausubstanz oder sichtbaren Anlagenteilen auf eigene Kosten behebenWerbung auf der Baustelle nur mit vorheriger Zustimmung des AG

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124)

Vorzulegen bzw. auf Verlangen zu belegen:

Unternehmensstatus (Bewerber/Bieter/ARGE-Mitglied/Nachunternehmer/anderes Unternehmen)Umsatz aus vergleichbaren Bauleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (mit gesonderter Angabe des Anteils gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführter Leistungen) – konkreter Mindestumsatz ist nicht vorgegebenvergleichbare Referenzleistungen im maßgeblichen Zeitraum (3 Referenznachweise siehe unten)Verfügbarkeit der für die Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte; auf Verlangen jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Jahre nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem LeitungspersonalRegistereintragung (Handelsregister, Handwerksrolle, IHK) bzw. Erklärung, dass keine Eintragungspflicht bestehtErklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation bzw. rechtskräftig bestätigter InsolvenzplanErklärung zur Zuverlässigkeit (keine schweren Verfehlungen in den letzten 2 Jahren, Selbstreinigungsmaßnahmen)Erklärung zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben und SozialversicherungsbeiträgenMitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft

Referenznachweise

Bei Einladung in die engere Wahl drei Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren (bzw. dem in der Bekanntmachung genannten, ggf. längeren Zeitraum) mit:

Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraumstichwortartigem Leistungsumfang einschließlich ausgeführter MengenZahl der durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmerbesonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen (bei Komplettleistungen zusätzlich Kurzbeschreibung der Baumaßnahme)Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal)vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer)ggf. koordinierten GewerkenBestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

Ein Mindestauftragswert für Referenzen ist in den Unterlagen nicht genannt.

Nachweise und Bescheinigungen auf Verlangen

GewerbeanmeldungHandelsregisterauszugEintragung in Handwerksrolle/Handwerkskarte bzw. IHKUnbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit beitragspflichtig)Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts („Bescheinigung in Steuersachen")Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGqualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit LohnsummenProduktdatenblätter benannter Fabrikateggf. Zertifikat/Einzelnachweis Formblatt 248Urkalkulation (wird zur Preisprüfung geöffnet)
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 Kalenderjahre (längerer Zeitraum maßgeblich)Volumen: kein Mindestauftragswert in den Unterlagen genannt

bei Einladung in die engere Wahl: drei vergleichbare Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren (alternativ dem in der Bekanntmachung genannten längeren Zeitraum) mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang/Mengen, eingesetzten Arbeitnehmern, technischen Besonderheiten, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal) und vertraglicher Bindung; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

vergleichbare Bauleistung, vorzugsweise Aufzug-/Aufzugsanlagenbau; Bestätigung des Auftraggebers erforderlich

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 66%4–10 · 28%11+ · 5%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 33 erledigt
Mit dem Angebot zwingend einzureichende Unterlagen
Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen
Vor / während der Ausführung
Vertragliche Pflichten (Tariftreue / Abfall / Datenschutz)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Land Niedersachsen vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Anschrift
38678 Clausthal-Zellerfeld
Ort
38678 Clausthal-Zellerfeld
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
38678 Clausthal-Zellerfeld
Niedersachsen

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