Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A, offenes Verfahren) für umfangreiche Garten- und Landschaftsbauarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Diesterweg-Gymnasiums in Berlin-Wedding (Putbusser Str. 12, 13355 Berlin).
Es werden die Freianlagen für einen temporären Schulstandort der Ernst-Reuter-Schule (ca. 5 Jahre Nutzungsdauer) auf einer Bearbeitungsfläche von rund 12.039 m² hergestellt – einschließlich Erd- und Pflasterarbeiten, Wegen, Plätzen, Mauern, Zäunen, Rampen, Treppen, Beleuchtung, Möblierung und Begrünung. Inbetriebnahme des Standorts ist zum Schuljahr 2027/2028 geplant.
Angebote können ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform Berlin / iTWO tender eingereicht werden. Zuschlag erfolgt zu 100 % nach dem niedrigsten Preis.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Angebotspreis - 100% Gewichtung, niedrigster Preis erhält den Zuschlag
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBauabschnitte
Bauabschnitt 1 – Bestandshof Diesterweg-Gymnasium (denkmalgeschützt): Beräumungs-, Reinigungs-, Pflege-, Rodungs- und Instandsetzungsarbeiten an den denkmalgeschützten Bestandsflächen. Umsetzen und Demontage vorhandener Sichtschutzzäune.
Bauabschnitt 2 – Eingangsbereich und Vorplatz nördlich des Interimsgebäudes: Zentrale Erschließungs- und Aufenthaltsfläche mit Fahrradabstellanlagen, Sitzmöglichkeiten, Pergolakonstruktion, Vegetationsflächen und barrierefreien Wegeverbindungen.
Bauabschnitt 3 – Anlieferung und Entsorgung: Erschließungsflächen für Lieferverkehre, Müllstandort (ca. 30 m², eingezäunt, beleuchtet) mit Abfalltrennstation.
Erd- und Oberbodenarbeiten
Wege, Plätze und Beläge
Einfriedungen und Toranlagen
Stützmauern, Treppen und Rampen
Pergola
Beleuchtung, Entwässerung und technische Anlagen
Ausstattung und Möblierung
Begrünung und Pflege
Baustelleneinrichtung und Vermessung
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenNachweis der Eignung – Wege zur Eignungsprüfung
Die Eignung kann nachgewiesen werden durch:
Ausschlusskriterien (Mindestanforderungen)
Bieter, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden von der Wertung ausgeschlossen:
1. Mindestanforderung 1 – Referenzvolumen: Mindestens eine Referenz mit einer Gesamtsumme von mindestens 500.000 € brutto.
2. Mindestanforderung 2 – Denkmalbereich: Mindestens eine Referenz mit Leistungen im Denkmalbereich.
Beide Anforderungen können durch eine Referenz (die beides erfüllt) oder durch getrennte Referenzen nachgewiesen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Registereintragung und Ausschlussgründe
Auf gesondertes Verlangen vorzulegende Unterlagen (bei engerer Wahl)
Nachunternehmer
Sprache und Form
Referenzen über vergleichbare Garten- und Landschaftsbauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren
Mindestens eine Referenz mit Leistungen im Denkmalbereich. Nachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetztes Personal, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal) und vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer); Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Vorlage erst bei engerer Wahl (6 Kalendertage Frist).