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Gastronomie Erwin-Piscator-Haus

Magistrat der Universitätsstadt Marburg | Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt35037, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Gesucht wird ein neuer Pächter für den Gastronomiebetrieb im Erwin-Piscator-Haus (EPH) in Marburg.

Das EPH ist eine multifunktionale Eventlocation mit rund 1.500 Gäste Kapazität, 7 Veranstaltungsräumen, Großbühne und Dachterrasse. Die Gastronomie umfasst zwei Säulen: (1) Veranstaltungscatering und Bewirtung vor/nach kulturellen Veranstaltungen sowie (2) ein Restaurant (Bistro) im Erdgeschoss mit ca. 40 Innen- und 60 Außensitzplätzen. Optional ist externes Catering (Außer-Haus-Geschäft) erlaubt.

Gefragt ist eine moderne, innovative Gastronomie mit Fokus auf Regionalität, Bio, veganen Angeboten und Allergenmanagement. Die Stadt Marburg wünscht eine aktive Zusammenarbeit.

Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen (erst Eignungsprüfung, dann Verhandlung mit bis zu 10 Bietern, finale Runde mit 3 Bietern inkl. Probeverkostung).

Konditionen: Pachtzeit ab 01.02.2027 für 5 Jahre, mit Option auf zwei Verlängerungen um je 5 Jahre (max. bis 31.01.2042).

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristSEP2023 MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP
Referenz-Altersgrenzeca. 8. Sep. 2023 – 8. Sep. 2026
Veröffentlichung9. Aug. 2026
Anmeldung Ortsbesichtigung24. Aug. 2026
Ortsbesichtigung25. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist2. Sep. 2026
Teilnahmefrist8. Sep. 2026
Probeverkostungca. 15. Nov. 2026
Vertragsbeginn1. Feb. 2027
Pachtsicherheit Rate 11. Feb. 2027
Vertragslaufzeit1. Feb. 2027 – 31. Jan. 2032
Pachtsicherheit Rate 2ca. 1. Mai 2027
Pachtsicherheit Rate 3ca. 1. Aug. 2027
Vertragsende31. Jan. 2032
Verlängerung 11. Feb. 2032 – 31. Jan. 2037
Verlängerung 21. Feb. 2037 – 31. Jan. 2042bis 2042
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität14 Kriterien
Preis 12.5%Qualität 87.5%
  • Pachtangebot25%

    Prozentualer Anteil am Umsatz als Pacht. Höchstes Angebot erhält 100 Wertungspunkte, übrige werden linear anteilig bewertet.

  • Gastronomisches Masterkonzept (Gastronomie, Pausenverkauf und MICE)40%

    Konzeptqualität für Gastronomie, Pausenverkauf und MICE (Meetings, Incentives, Conferences, Events)

  • Konzept zur Mitvermarktung der Location10%

    Konzept zur Mitvermarktung der Veranstaltungs-Location

  • Personal und Organisationskonzept20%

    Darstellung der technischen und organisatorischen Leistungsfähigkeit, Personalstruktur und Organisationskonzept

  • Nachhaltigkeitskonzept5%

    Nachhaltigkeitskonzept mit Wert auf Lieferketten, Regionalität, Bio und veganen Anteil

  • Probeverkostung100%

    Praktische Probeverkostung und Präsentation des Food-&-Beverage-Konzepts mit Bewertung von Equipment, Buffetpräsentation, Personal, Tagungsverpflegung, Veranstaltungsmenü, Getränkeangebot, Konzept und Gesamteindruck

Pachtangebot: Höchstes prozentuales Pachtangebot erhältt 100 Wertungspunkte, übrige werden linear im Verhältnis zum höchsten Angebot bewertet. Qualitätskriterien: Bewertung mit 0/20/40/60/80/100 Punkten je nach Erreichungsgrad. Probeverkostung: Pro Teilkriterium 0/1/2 Punkte.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien mit Gewichtungen und Bewertungsmethodik sind vollständig aus den Vergabeunterlagen (Bewertungsmatrix und Bewertungsbogen Probeverkostung) sowie der eForms-Bekanntmachung ersichtlich.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Verpachtete Flächen und Inventar

Gepachtet werden Flächen in 3 Ebenen des EPH (Biegenstraße 15, 35037 Marburg):

Ebene U1: Räume U1.13, U1.25, U1.26, U1.27, U1.28 – ca. 59,80 qmEbene Erdgeschoss: Räume E29–E46 – ca. 334,70 qmEbene 2: Räume 2.13, 2.14 (inkl. Aufzug) – ca. 4,90 qmIndoor-Gesamtfläche: ca. 399,40 qmFreisitzfläche außen (angrenzend an E46): ca. 120,00 qm

Vorhandenes Inventar (Großküchengeräte, Spültechnik, Theken, Möblierung u.v.m.) ist im vorläufigen Inventarverzeichnis (Stand 2016) gelistet und wird bei Einzug in einem Übergabeprotokoll genau erfasst.

Optional können zusätzliche Flächen (Foyer, Panoramasaal inkl. Dachterrasse) für größere Veranstaltungen gegen zusätzliches Entgelt (Benutzungstarif) genutzt werden.

Zwei fixe Säulen: Restaurant + Veranstaltungscatering

Die Gastronomie ruht auf zwei gleichwertigen Säulen:

1. Präsenzgastronomie (Bistro / Restaurant)

Ganztägig geöffnetes Bistro im Erdgeschoss / Par Terre (Mo–Fr 9–18 Uhr, an Veranstaltungstagen abweichend)Frühstück, Mittagsangebot, durchgängiges Kaffee-/SnackangebotKarte kompakt, saisonal, fokussiert auf Qualität und FrischeErweiterbar in den Abendstunden (z.B. Kombination Bistro/Weinbar), themenbezogene Aktionen, Themenabende, Special Bar-Abende, Dachterrassen-AktivierungSitzplätze: ca. 40 innen und ca. 60 auf der Außenterrasse

2. Veranstaltungscatering und Bewirtung im Haus

Gastronomische Versorgung der Gäste vor, während und nach kulturellen Veranstaltungen im EPHPublikumsgastronomie bei Eigenveranstaltungen des Hessischen Landestheaters Marburg, Gastspielen, Messen und MärktenPausenverkauf mit niedrigschwelligem, effizientem Angebot (Getränke, klassische Snacks wie Brezeln, thematisch abgestimmte Sonderaktionen)Catering-Kategorien: Pausenverpflegung, Tagungsverpflegung, Bankette (Buffet/Menu/Flying), Empfänge (Flying-Situationen), temporäre Bistros auf Terrassen

MICE-Catering (Meetings, Incentives, Conferences, Events)

Modulares Angebot für Geschäfts- und Tagungsverpflegung, von einfachen Frühstücks- und Kaffeepausen bis zu hochwertigen Lunch- und Dinnerformaten. Individuelle Cateringlösungen je nach Anlass und Zielgruppe, flexible Angebotsbausteine und optionale Zusatzleistungen.

Beispielhafte Anforderungen aus der Anlage MICE-Anfragen:

Tagung (100 Personen, 8,5 h): Frühstückssnack (2 Teile/Pers.), Vormittags-Snacks (3 Teile/Pers.), Lunchbuffet (2 Vorspeisen, 2 Hauptspeisen – 1× Fleisch, 1× vegetarisch, 2 Desserts), Nachmittags-Snacks (3 Teile/Pers.). Heißgetränke inkl. Kaffeespezialitäten, Wasser mit/ohne Kohlensäure, Softgetränke und Säfte. Abrechnung nach Verbrauch oder Getränkepauschale.GALA-Dinner (200 Personen, 5 h): Fingerfood zum Empfang (3 Teile/Pers.), serviertes 3-Gang-Menü inkl. vegetarischer Variante. Getränke: Heißgetränke, Wasser, Softgetränke, Säfte, Schaumwein, Weiß-/Rotwein, Bier, alkoholfreies Bier; optional Longdrinks. Abrechnung nach Verbrauch oder Getränkepauschale.Empfang (500 Personen, 4 h): Snacks zum Empfang (z.B. Laugenteilchen, ca. 3 Teile/Pers.), kaltes Buffet (belegte Brötchen, Laugenteilchen, Salate im Glas). Getränke wie beim GALA-Dinner. Abrechnung nach Verbrauch oder Getränkepauschale.

Für die finale Probeverkostung müssen Tagungsverpflegung (Frühstückssnacks ≥220 g, Lunch-Buffet ≥700 g), ein serviertes 3-Gang-Menü (≥700 g) sowie ein Getränkesortiment (Kalt-, Heißgetränke, Alkoholika) inkl. Preislisten für 8–10 Personen präsentiert werden.

Optionale Leistungen

Außer-Haus-Catering: Aus den gepachteten Räumlichkeiten heraus ist externes Catering (Außer-Haus-Geschäft) gestattet.

Beispielhafte Zusatzaktivierungen (aus dem Look-&-Feel-Konzept): Dachterrassen-Aktivierung, effiziente Pakete vor/nach Vorstellungen, externe Eventformate, Special Bar-Abende.

Qualitätsanforderungen und Konzeptinhalte

Erwünscht wird eine qualitativ hochwertige, moderne und innovative Gastronomie mit folgenden Schwerpunkten:

Spagat zwischen modernen und klassischen sowie zwischen veganen und vielfältigen AngebotenWert auf Lieferketten, Regionalität, Bio und Küche mit veganem AnteilBerücksichtigung von Allergien und UnverträglichkeitenPflicht zur aktiven Zusammenarbeit mit der Stadt MarburgNachhaltigkeit: Regionalität, Saisonalität, vegetarisch/vegan, Food Waste, Mehrweg, Fair Trade; Verpflegung bevorzugt aus regionalen, fair gehandelten und saisonalen Produkten; Kunststoff- und Pappgeschirr/-besteck sind verbotenEigenverantwortlich seitens Pächter: ordentliches und sauberes Erscheinungsbild des Pachtobjekts und der Mitarbeiter, Angebotspräsentation, Einhaltung aller behördlichen Vorgaben, eigene Lieferantenverträge (auf eigenen Namen und eigene Rechnung)Schließdienst des Hauses außerhalb der Öffnungszeiten (inkl. Toiletten- und Foyerkontrolle)Monatliches Schädlingsmonitoring mit Bericht an VerpächterinOrdnungsgemäße Mülltrennung

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

A-Kriterien (Mindestanforderungen – zwingend zu erfüllen, sonst Ausschluss)

Alle Bieter (Einzelbieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft, ggf. Subunternehmer bei wesentlichen Leistungsanteilen) müssen diese Anforderungen erfüllen:

Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Eigenerklärung)Kein Insolvenzverfahren, kein vergleichbares Verfahren, keine Liquidation; kein Eintrag im Gewerbezentralregister (Verurteilung wegen Freiheitsstrafe >3 Monaten, Geldstrafe >90 Tagessätze oder Geldbuße >2.500 € in den letzten 2 Jahren); ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen; Eintragung im Berufsregister (oder Erklärung, dass keine Pflicht besteht); Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft; Tariftreue und Mindestlohn (Verpflichtungserklärung HVTG vom 17.06.2026); kein Bezug zu Russland (Eigenerklärung nach BMWK-Rundschreiben 14.04.2022)Mindestumsatz Catering: Durchschnittsumsatz im Bereich Catering von mindestens 300.000 € in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Eigenerklärung Unternehmenskennzahlen)Betriebshaftpflichtversicherung: Mindestdeckung 10.000.000 € je Versicherungsfall für Sach-, Personen- und Vermögensschäden (Bestätigung über Bestehen oder Bereitschaft zur Bereitstellung im Auftragsfall)Mindestbelegschaft: Durchschnittlich mindestens 5 Personen in Festanstellung in den letzten 3 GeschäftsjahrenMindestens 3 Referenzprojekte aus Catering und/oder Präsenzgastronomie der letzten 3 Jahre (Eigenerklärung Referenzprojekte)Wirtschaftliche Tragfähigkeit: Aussagekräftiger Businessplan (sonst Ausschluss)Gewerberechtliche Voraussetzungen: Alle erforderlichen Konzessionen und Erlaubnisse für den Gastronomiebetrieb bei Vertragsbeginn und während der gesamten VertragslaufzeitSprachliche Kompetenz: Verantwortliche Ansprechpersonen, Betriebsleitung und Leitungspersonal müssen Deutsch in Wort und Schrift sicher beherrschen; ordnungsgemäße Kommunikation auch für Service- und KüchenpersonalPachtsicherheit: 15.000 € (3 Raten oder Bankbürgschaft)

B-Kriterien (Qualitative Bewertung – nur nach Erfüllung der A-Kriterien gewertet)

Diese Kriterien werden mit Punkten bewertet und entscheiden bei Erfüllung der A-Kriterien über die Auswahl der Bieter:

Personalstruktur / Organisatorische Leistungsfähigkeit: max. 25 Punkte (nachvollziehbare, realistische Personalstruktur, z.B. Organigramm).Erfahrung mit vergleichbaren Betriebsmodellen: max. 25 Punkte (fachliche Bewertung der eingereichten Referenzen, insb. Pausenverkauf und Präsenzgastronomie). Referenzen 1–10 werden bewertet: 10 Punkte pro Referenz, max. 50 Punkte (50 % der Eignungswertung aus Bewertungsmatrix). Referenzen 11–12 sind informatorisch (keine Pflicht, keine Punkte).

Vergabeverfahren: Bis zu 10 Bieter werden nach Phase 1 zur Angebotsabgabe zugelassen, für die finale Verhandlungsrunde werden 3 Bieter zugelassen.

Zuschlagskriterien (Gewichtung):

Gastronomisches Masterkonzept (Gastronomie, Pausenverkauf, MICE) – 40 Punkte (Qualität)Pachtangebot – 25 Punkte (Preis)Personal- und Organisationskonzept – 20 Punkte (Qualität)Konzept zur Mitvermarktung der Location – 10 Punkte (Qualität)Nachhaltigkeitskonzept – 5 Punkte (Qualität)Probeverkostung – 100 Punkte (Qualität)

Verfahrensrahmen

Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach § 12 Abs. 1 KonzVgV i.V.m. § 17 VgV (Dienstleistungskonzession).

Sprache: Deutsch.

Nebenangebote: Nicht zulässig.

Mehrfachbewerbungen: Nicht zulässig.

Nachforderung: Der Auftraggeber kann fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern, vervollständigen oder korrigieren lassen.

Geeignet für: KMU, Start-ups, Freelancer, Selbstständige (ausdrücklich geeignet).

Auftraggeber: Magistrat der Universitätsstadt Marburg (Körperschaft des öffentlichen Rechts, Kommunalebene).

Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt.

Referenzprojekte
1 (mindestens 1) ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 Jahre (ab Ende Angebotsfrist)Volumen: Nicht spezifiziert

Event-Catering Tagung/Kongress (Pflicht-Referenz A-Kriterium 1.5, Größenklasse 30–50 Personen)

In Art und idealerweise Umfang der Ausschreibung entsprechend; Ansprechpartner (Name + E-Mail) zur Verifizierung erforderlich.

1 (mindestens 1) ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Nicht spezifiziert

Event-Catering Tagung/Kongress (Pflicht-Referenz A-Kriterium 1.5, Größenklasse 51–300 Personen)

In Art und Umfang der Ausschreibung entsprechend; verifizierbarer Ansprechpartner.

1 (mindestens 1) ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Nicht spezifiziert

Event-Catering Tagung/Kongress (Pflicht-Referenz A-Kriterium 1.5, Größenklasse ab 301 Personen)

In Art und Umfang der Ausschreibung entsprechend; verifizierbarer Ansprechpartner.

Bis zu 10 bewertete Referenzen insgesamt ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Nicht spezifiziert

Event-Catering Privatfeier/Gala (Größenklassen 30–50, 51–300, ab 301) – Kategorien für B-Kriterien-Bewertung

Bewertung B-Kriterien 1.1 (10 Punkte pro Referenz, max. 50 Punkte).

2 Einträge vorgesehen ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Nicht spezifiziert

Pausenverkauf / Inkasso-Events

Insbesondere relevant für B-Kriterium 1.4 (Erfahrung mit vergleichbaren Betriebsmodellen).

2 Einträge vorgesehen ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Nicht spezifiziert

Präsenzgastronomie (Restaurant/Café)

Insbesondere relevant für B-Kriterium 1.4 (Erfahrung mit vergleichbaren Betriebsmodellen).

Max. 2 ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 JahreVolumen: Nicht spezifiziert

Optionale zusätzliche Referenzen (informativ, keine Bewertung)

Freie Wahl des Bieters; werden nicht bewertet.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 43%4–10 · 32%11+ · 25%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Formale Eigenerklärungen und Pflichtformulare
Referenzen und fachliche Eignung
Versicherungs- und Finanznachweise
Personalkonzept
Phase 2 – Erstangebot (nach Auswahl zur Verhandlung)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Magistrat der Universitätsstadt Marburg | Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Anschrift
35039 Marburg
Ort
Marburg 35037
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.marburg.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
Marburg 35037
Hessen

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