Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung des Bezirksamts Mitte von Berlin für grundhafte Wegeerneuerungs- und Garten- und Landschaftsbauarbeiten im südöstlichen Teil des Schillerparks (13349 Berlin) zwischen Barfussstraße und Ungarnstraße.
Die denkmalgeschützte Parkanlage (angelegt 1909–1913) soll umfassend saniert werden. Dazu gehören:
Die Ausführung beginnt spätestens in KW 38/2026 und endet bis KW 6/2028 (ca. 16 Monate Bauzeit). Angebote werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht. Zuschlagskriterium ist zu 100 % der Preis.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium ist 100% der Preis (niedrigster Preis)
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtumfang und Ausführungsort
Grundhafte Erneuerung der Wege und Parkflächen im südöstlichen Teil des Schillerparks in 13349 Berlin, zwischen Barfussstraße und Ungarnstraße. Die Parkanlage steht unter Denkmalschutz (angelegt 1909–1913 von Gartenarchitekt Friedrich Bauer). Ausführungsbeginn: spätestens in KW 38/2026, innerhalb von 12 Werktagen nach Auftragsschreiben. Fertigstellung bis KW 6/2028. Gesamte Bauzeit ca. 16 Monate.
Es handelt sich um eine einheitliche Ausschreibung ohne Losaufteilung.
Abbruch- und Erdarbeiten
Wegebau
Baumarbeiten
Pflanzungen, Rasen und Vegetation
Technische Anlagen und Ausstattung
Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen
Entsorgung und Abfallmanagement
Fachgerechte Entsorgung und Dokumentation sämtlicher anfallender Materialien, darunter Schotter-Tragschicht, Asphaltabbruch, Beton, Hausmüll (AVV 200301), Metalle, Sperrmüll, Stubben/Wurzeln und Festholz.
Anforderungen an Natursteine (ILO-Konformität)
Alle gelieferten Natursteine (Neumaterial) – insbesondere Pflastermaterialien und Steinplatten – müssen die ILO-Kernarbeitsnormen einhalten. Betroffen sind die Lieferkettenstufen Gewinnung und Weiterverarbeitung mit folgenden Anforderungen:
Nachweis über eines der folgenden Verfahren: Gütezeichen (Xertifix, Xertifix plus, Fairstone Basic, WIN=WIN Fairstone), gleichwertiger Nachweis durch unabhängige Prüfinstanz mit Vor-Ort-Kontrollen (Prüfberichte ≤ 2 Jahre alt) oder qualifizierte Herkunftserklärung bei Gewinnung/Weiterverarbeitung außerhalb von DAC-Ländern. TruStone-Initiative mit entsprechendem Produktionsstätten-Prüfbericht gilt als gleichwertig.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenWirtschaftliche und finanzielle Eignung
Technische und berufliche Eignung
Spezielle Nachweise für Baumarbeiten
Für alle Bieter, die Baumarbeiten ausführen:
Einsatz von Nachunternehmern
Bei Einsatz von Nachunternehmern:
Tariftreue und sozialrechtliche Verpflichtungen
Verbindlich für alle Bieter und ihre Nachunternehmer:
Auf gesondertes Verlangen vorzulegende Nachweise
Vergleichbare GaLaBau-, Tiefbau-/Wegebau-Arbeiten, vorzugsweise an denkmalgeschützten Parkanlagen
Vorlage nur bei engerer Wahl; Angabe von Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.