Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Die Stadt Weimar tauscht die komplette Hallenbeleuchtung der Innenstadtsporthalle an der Staatlichen Gemeinschaftsschule (Gropiusstraße 1, 99423 Weimar) gegen moderne LED-Technik aus.
Was ist zu tun?
Rahmenbedingungen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
Auftraggeber: Stadt Weimar, Stadtverwaltung (Amt für Gebäudewirtschaft), Schwanseestraße 17, 99423 Weimar.
Ausführungsort: Innenstadtsporthalle der Staatlichen Gemeinschaftsschule Weimar, Gropiusstraße 1, 99423 Weimar.
Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1. Es gibt nur ein Los (Los 01), keine Nebenangebote, keine Mehrfachangebote, keine Bietergemeinschaften.
Ausführungszeitraum: 15.11.2026 bis 15.12.2026 (ca. 30 Tage, verbindliche Vertragsfrist).
Beleuchtungsanlagen (KG 445) – Demontage und Entsorgung
Beleuchtungsanlagen (KG 445) – Neuinstallation
Allgemeinbeleuchtung (ca. 193 neue Leuchten):
Sicherheitsbeleuchtung (Integration in bestehendes INOTEC Zentralbatteriesystem CPS 220/20, Joker-Technik):
Elektrische Anlagen (KG 440) und Verlegesysteme
Kabel und Leitungen (Neuverlegung, ca. 960 m):
Unterverteiler / Steuerung (LiveLink DALI-2, TRILUX):
Verlegesysteme:
Installationsgeräte / Sensorik:
Blitzschutz- und Erdungsanlagen (KG 446)
Potenzialausgleich:
Starkstromanlagen Sonstiges (KG 449) – Gerüste, Stundenlohn, Dokumentation
Besondere Anforderungen und Förderbedingungen
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPräqualifikation und Eignungsnachweis
Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach, ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen legen als vorläufigen Eignungsnachweis das ausgefüllte Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) vor, ggf. ebenfalls ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nachunternehmer: Eigenerklärungen (bzw. PQ-Nummern) müssen auf Verlangen ebenfalls vorgelegt werden.
Engere Wahl: Bei Angeboten in der engeren Wahl sind die in Formblatt 124 genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen (z. B. Finanzamt, Sozialkasse, BG, Handelsregister, Handwerksrolle/IHK) vorzulegen. Nicht deutschsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung einzureichen.
Fachliche, wirtschaftliche und personelle Eignung (aus Formblatt 124)
Zuverlässigkeit, Rechtstreue und Insolvenz
Zwingende Angebotsvoraussetzungen
Zuschlagskriterium
Allein der Preis – das wirtschaftlichste Angebot ist das mit der niedrigsten geprüften Angebotssumme.
Vergleichbare Leistungen (Beleuchtungsaustausch / Elektroinstallation) der letzten 5 Kalenderjahre
Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengenangaben, durchschnittliche Arbeitnehmerzahl, technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmenart (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers. Werden auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorgelegt (auch bei präqualifizierten Unternehmen).