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Koordinierte Baumaßnahme Max-Schäller-Straße in Chemnitz / Los Straßen- und Kanalbau

Stadt Chemnitz09122 Chemnitz OT Morgenleite, SachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht's?

Die Stadt Chemnitz (gemeinsam mit dem Entsorgungsbetrieb der Stadt Chemnitz und eins energie) lässt die Max-Schäller-Straße im Ortsteil Morgenleite grundhaft erneuern. Im selben Zug werden Mischwasser-, Schmutz- und Regenwasserkanäle neu gebaut bzw. saniert sowie Leerrohre für Breitband und Strom mitverlegt. Die Maßnahme ist in ein Los zusammengefasst (Los 01 – Straßen- und Kanalbau) und wird im offenen Verfahren nach VOB/A vergeben.

Was ist zu tun?

Angebotsabgabe **elektronisch bis 26.10.2026
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 26. Oktober 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEB
Versendung der Aufforderung5. Okt. 2026
Veröffentlichung6. Okt. 2026
Bieterfragen-Fristca. 20. Okt. 2026
Angebotsfrist26. Okt. 2026
Angebotsöffnung26. Okt. 2026
Bindefrist26. Okt. – 30. Nov. 2026
Baumschutz-Antragca. 28. Feb. 2027
ZuschlagDatum offenZuschlagserteilung voraussichtlich innerhalb der Bindefrist bis 30.11.2026.
Bauablauf- und ZahlungsplanDatum offen6 Werktage nach Zuschlagserteilung vom AN vorzulegen.
GütesicherungsnachweisDatum offen6 Kalendertage nach Auftragserteilung auf Verlangen vorzulegen (RAL-GZ 961).
FreistellungsbescheinigungDatum offenMit der ersten Abschlagsrechnung vorzulegen (§ 48b EStG).
AusführungsbeginnDatum offenGeplanter Baubeginn Kanal- und Straßenbau: 2. Quartal 2027.
AusführungszeitraumDatum offenGesamte Bauzeit Kanalbau ca. 200 Arbeitstage (40 Wochen), 2. Quartal 2027 bis 4. Quartal 2027; reine Kanalbauzeit 90 Tage.
Beweissicherung vor BaubeginnDatum offenVorlage ca. 1 Woche nach Baubeginn durch öffentlich bestellten Sachverständigen.
Mängelanspruchsfrist BauleistungenDatum offen5 Jahre ab Abnahme der Bauleistungen.
Mängelanspruchsfrist Ausrüstung/EMSRDatum offen2 Jahre ab Abnahme für Ausrüstung und EMSR-Technik.
Beweissicherung nach BauendeDatum offenVorlage der Beweissicherung zusammen mit der Schlussrechnung.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis; ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.

KI-Hinweis: Im Formblatt 211 ist ausschließlich das Zuschlagskriterium Preis angekreuzt; Formblatt 227 (Gewichtung der Zuschlagskriterien) ist nicht beigefügt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Koordination, Baustelleneinrichtung und Provisorien

Baustelleneinrichtung und -vorhaltung über die gesamte Bauzeit inklusive Baubüro (Container für den Auftraggeber) und Bauschild (5,0 m × 3,0 m) mit Hinweis auf das Förderprogramm.

Verkehrssicherung in 5 Bauabschnitten:

BA 1: Baumfällungen, Rodungen, GrünschnitteBA 2: Provisorium „Umfahrung Schwimmhalle"BA 3: MW-Kanal und Straßenbau (Station 0+045 bis 0+310)BA 4: MW-/RW-Kanal und Straßenbau (ab Station 0+310)BA 5: Rückbau der Provisorien, Deckenschluss

Provisorien:

Umfahrung Schwimmhalle, Behelfsbrücke für FußgängerProvisorische Flächenbefestigung ca. 80 m² vor Hausnr. 2/4 (für Parkflächen)Provisorischer Gehweg Schule (HDPE-Platten, ca. 35 m × 2,40 m, von der Wladimir-Sagorski-Straße)Arbeitsstellen- und Bauzäune, Notgehweg, Verkehrszeichen, Leitbaken über gesamte Bauzeit

Koordinierungsleistungen:

Kontinuierliche Abstimmung mit AG, Versorgungsträgern (inetz, eins, Telekom), Anwohnern und AnliegernKampfmitteluntersuchung mit dem durch den AG beauftragten Sondierer/FeuerwerkerTägliche Bautagesberichte, wöchentliche BauberatungenEntsorgungsnachweise für Aushub- und Abbruchmaterialien gemäß KreislaufwirtschaftsgesetzSicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator gemäß Baustellenverordnung und RAB 30

Beweissicherung: durch einen öffentlich bestellten Sachverständigen der IHK für „Schäden an Gebäuden" – Beweissicherung „vor Baubeginn" ca. 1 Woche nach Baubeginn, „nach Bauende" mit der Schlussrechnung.

Kanalbau (Neu- und Umbau)

Neubau Mischwasserkanal: ca. 509 m DN 200/300 PP (Steinzeug, Bestand 1976/77) in neuer Trasse, überwiegend in Straßenmitte; 18 Haltungen, 20 Schächte (MWS 1–10, MWS 13).

Neubau Schmutzwasserkanal: DN 200 PP, ca. 40 m (Schwimmhalle).

Neubau Regenwasserkanal: DN 300 PP, ca. 330 m; Straßeneinläufe und Anschlussleitungen ca. 20 Stück; 2 Regenwasserschächte (RWS 1–2).

Hausanschlussleitungen: DN 150/160/200 PP, ca. 130 m, mit Umindung der Bestandsanschlüsse (17 HA-MW, 1 HA-SW, 5 HA-RW, 2 HA-RW Schwimmhalle, 13 AL zu Straßeneinläufen).

Rohrvortrieb: gesteuerter Vortrieb HA DN 170 PP-HM, ca. 5 m.

Kanalsanierung (Liner): Schlauchliner DN 200 Stz, ca. 52 m im Bereich Janusz-Korczak-Förderschule (Haltungen N24N460-1, 31,44 m und N24N470-1, 20,82 m); GFK-Schacht-Gerinne, Erneuerung Konus DN 1000 und Schachtabdeckungen.

Schachtbauwerke: Neubau aller Schächte DN 1000; Sanierung von 8 Bestandsschächten DN 1000 Beton; Stutzensanierung mit Packeranlage (DN 150 Stz).

Altkanal-Rückbau: Verdämmung abschnittsweise; Rückbau alter Schachtbauwerke bis 1 m Tiefe, Perforierung und Verfüllung der Restschächte.

Wasserhaltung: offene Wasserhaltung für Grund-, Hang- und Schichtenwasser; provisorische Abwasserumleitung (Misch-, Schmutz-, Regenwasser) über Doppelpumpstation; Abwasserhaltung DN 350–450 während Sanierung; Saugbagger innerhalb einer Stunde Einsatzbereitschaft.

Prüfungen und Dokumentation: Dichtheitsprüfung (Luft, LD 200) und Kamerabefahrung gemäß DIN EN 1610; TV-Inspektion und Kanalreinigung; Anschlussleitungsblätter A4 spätestens 10 Tage vor Abnahme.

Erdarbeiten, Oberbau und Straßenbau

Erdarbeiten: Oberboden abtragen, lagern, wiederauftragen; Grabenaushub für Kanäle bis 6,5 m Tiefe in Bodenklassen 3–6; Suchschachtungen per Handschachtung an Zwangspunkten; Verfüllung mit geeignetem Boden und Flüssigboden.

Verdichtungs- und Tragfähigkeitsnachweise: DPr ≥ 0,98, EV2 ≥ 45 MN/m² auf Planum; Frostschutzschicht EV2 ≥ 120 MN/m²; Kontrollprüfungen gemäß ZTV E-StB ohne Aufforderung.

Straßenoberbau (Fahrbahn, Bk 1,8, 70 cm Gesamtoberbau):

4 cm Asphaltdeckschicht AC 11 D N16 cm Asphalttragschicht AC 22 T N50 cm Frostschutzschicht 0/45

Gehwege und Parkflächen (Bk 0,3, 40 cm Gesamtoberbau):

8 cm Betonsteinpflaster (Gehweg) bzw. 10 cm Ökopflaster (Parkflächen)4 cm Brechsand-Splitt-Gemisch 0/528 cm Frostschutzschicht 0/45

Bordanlagen: Granit-Hochbordsteine 150×300 mm (DIN EN 1343 / DIN 482 Form A5) und Tiefbordsteine Beton 80×250 mm (DIN EN 1340 / DIN 483 Form TB), jeweils in Beton C25/30 XF1 C1; Radiensteine; Bushaltestellenbord (Einstiegshöhe 18 cm, 12 m Aufstelllänge).

Entwässerungsrinnen: Granitkleinpflaster 9×9×9 cm, 3-zeilig, in Beton C25/30.

Pflaster- und Oberflächenarbeiten: Betonpflaster 200/100 mm, Ökopflaster 200/200 mm, Natursteinbord aus Granit, Pflasterstreifen als Trenn-/Entwässerungsrinne.

Provisorien im Straßenbau: 1.115 to Frostschutzschicht, 655 to Asphalttragdeckschicht AC 16 TD, 750 to bituminöse Befestigung fräsen, 930 to Boden lösen/fördern/entsorgen (T bis ca. 0,30 m), 505 m² Verbau T bis 4,0 m.

Baumschutz, Begrünung und Ausstattung

Baumschutz: Stammschutz durch Ummantelung/Polsterung (55 Stück U 1,5–2 m, H mind. 3 m), Wurzelvorhang herstellen und 50 Kalendertage vorhalten, Wurzelrückschnitt in Abstimmung mit Grünflächenamt; Handschachtung und Saugbagger in Baumnähe.

Wurzelschutz allgemein: Schutz für Beleuchtungsmaste, Sicherung bestehender Leitungen.

Rodungen und Fällungen: Baumfällung, Buschwerk roden, Demontage von Verkehrseinrichtungen.

Oberirdische Eingriffe in Baum- und Pflanzbestand müssen bis 28.02.2027 abgeschlossen sein (gemäß GFA-Bescheid vom 16.04.2026).

Begrünung: Heckenpflanzung Liguster, Oberbodenauftrag, Rasenansaat RSM 2.4, Erosionsschutzmatten, Nassansaat, Fertigstellungs- und Entwicklungspflege (Bewässerung, Mahd, Nachbesserung).

Beschilderung und Ausstattung: Wiedereinbau von Verkehrszeichen (VZ 314, VZ 224 u. a.), Werbeträger und Rohrpfosten, Bushaltestelle, behindertengerechte Parkplätze (3 Stück) und 30 Pkw-Stellplätze, Poller, Fahrradständer, Findling.

Stromversorgung, Beleuchtung und Breitband

Stromversorgung (Bauteil 5): Tiefbau für Leerrohrtrasse (Kabelschutzrohr DA 125, ca. 100 m), Suchschachtungen, Verfüllung; Sicherung bestehender Fernmelde- und Nieder-/Mitterspannungskabel.

Beleuchtung (Bauteil 6): Tiefbau für Straßenbeleuchtung, Kabelschutzrohr PVC 110 mm, ca. 80 m, 6 Hülsenfundamente für Leuchten, Standsicherheitsnachweis, Umsetzen vorhandener Beleuchtungsmaste, 1× Beleuchtungskabel neu.

Breitband (Bauteil 7):

Tiefbau für Breitbandtrasse: Grabensohle 1,25 m (Straße) bzw. 1,0 m ab OKG (Gehweg)Verlegung Schutzrohre DA 125 PE (außen gewellt, innen glatt), Kalibrierung (Mindestquerschnitt ≥ 120 mm)Mikrorohrverbände 12×10×2 mm und Einzel-Mikrorohre 10×2 mm, Doppelsteckmuffen (druckfest ≥ 10/15 bar, gas-/wasserdicht 0,5 bar), Endstopfen, Verbinder, DichtungenBettung mit steinfreiem Sand 0–6 mm, Trassenwarnband 25 cm über Medien, Verfüllung und Verdichtung (DPr ≥ 0,98, EV2 ≥ 45 MN/m²)Trassenlänge ca. 438 mLagedokumentation in DXF (AutoCAD 2013), ETRS89 UTM33, Lagegenauigkeit 5 cm; Schlussvermessung DWG/DXF, PDF, DA11Fotodokumentation georeferenziert (JPG/PNG, alle 50 m mind. 1 Foto, Querschnittsfoto mit Maßstab)Mikrorohr-Zertifikate gemäß DIN EN ISO 4892-2 und DIN EN 1167 vor BestellungMaterialbevorratung mind. 3 MonateNicht im Leistungsumfang: Einblasen von Glasfaserkabeln und KabelmontageHausanschlussbegehung Max-Schäller-Str. 3 (Protokoll 2-fach, Abstimmung mind. 10 Werktage vor Baubeginn, Protokollübergabe 6 Werktage nach Begehung)Gebäudeeinführung bis max. 5 m im Gebäude, Wanddurchbrüche nur auf Anordnung AGErreichbarkeit AN werktags 08:00–18:00 Uhr bis Abnahme

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung und Nachweise

Formale Eignung:

Eintragung im Handelsregister bzw. GewerbeanmeldungEintragung in der Handwerksrolle und/oder IHKPQ-Nummer (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärung zur Eignung (VHB 124) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)Bei nicht präqualifizierten Unternehmen: Eigenerklärung zur Eignung mit dem Angebot, ggf. auf Verlangen Bescheinigungen zuständiger Stellen (mit deutscher Übersetzung)Eintragungsnachweis Präqualifikation (falls vorhanden)Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG (mit erster Abschlagsrechnung)

Bietergemeinschaft:

Erklärung in Textform mit Bildung der ARGE, Auflistung aller Mitglieder, Benennung des bevollmächtigten Vertreters, gesamtschuldnerischer HaftungAuf Verlangen: von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten/qualifiziert signierte Erklärung

Nachunternehmer:

Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen angeben (VHB 233)Präqualifikationsnachweis oder Erfüllung der VoraussetzungenAuf Verlangen: Sicherheitsauskunft (VHB 126) und Verpflichtungserklärung (VHB 236)Auf Verlangen: Auskunft über wirtschaftliche/rechtliche Verbindungen zu anderen Unternehmen (Wettbewerbsbeschränkungen)

Sprache und Form:

Angebote in deutscher Sprache, dokumentenecht, fristgerechtVorgesehene Vordrucke der Vergabestelle verwendenPreise in EUR ohne Umsatzsteuer, max. 3 Nachkommastellen, Umsatzsteuer am SchlussPreisnachlässe ohne Bedingungen als Vomhundertsatz an vorgesehener StelleBei Nebenangeboten: Mindestanforderungen erfüllen, Gleichwertigkeit nachweisen, Leistung eindeutig beschreiben

Fachliche Eignung – Tief- und Straßenbau

Erfahrung und Sachkunde für Erd-, Straßen- und Tiefbauleistungen (mit Angebotsabgabe nachzuweisen, ersatzweise durch geeigneten Nachunternehmer).

Referenzen Tief- und Straßenbau: mind. 2 vergleichbare Referenzen aus den letzten bis zu 5 abgeschlossenen Kalenderjahren; bei ARGE gemeinsam nachzuweisen.

Nachunternehmer: Falls für Teilleistungen keine eigene Erfahrung nachgewiesen werden kann, ist eine entsprechende Fachfirma als Nachunternehmen zu beauftragen.

Fachliche Eignung – Kanalbau

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit für Bau, Sanierung, Inspektion und Reinigung von Entwässerungskanälen und -leitungen inkl. Gütesicherung (Fremd- und Eigenüberwachung).

Referenzen Kanalbau gemäß AK 2: mind. 3 Referenzen aus den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren; bei ARGE gemeinsam.

Gütezeichen Kanalbau RAL-GZ 961 – erforderlich:

AK 3 oder ersatzweise Verpflichtung zur Fremdüberwachung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle (dann mind. 3 Referenzen AK 3 aus den letzten 3 Geschäftsjahren)S10 „Roboter"S27 „Schlauch-Lining-Verfahren"

Referenzen Schlauch-Lining S27: mind. 2 Referenzen aus den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren; bei ARGE gemeinsam.

Sonstige Nachweise und Erklärungen

ILO-Erklärung der Stadt Chemnitz (Natursteine):

Nachweis der ILO-Konformität (Kernarbeitsnormen, insbesondere Kinderarbeit) für die Lieferkette Gewinnung/WeiterverarbeitungHerkunftsangabe (DAC-Land oder außerhalb)Akzeptierte Nachweise: anerkanntes Gütezeichen (Xertifix, Xertifix plus, Fairstone Basic, WIN=WIN Fairstone), gleichwertiger Nachweis durch unabhängige Prüfinstanz mit Vor-Ort-Kontrollen (Berichte max. 2 Jahre alt, keine Eigenerklärungen) oder qualifizierte Herkunftserklärung mit Abbauort/ProduktionsstätteVorlage des Nachweises spätestens mit Lieferung der Ware

Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (VHB 248) – falls zutreffend.

KMU-Erklärung (falls zutreffend).

Produktangaben in den LV-Positionen 3.3.3.10, 4.1.11.250 und 4.1.11.430.

Schadensersatzklausel: Pauschaler Schadensersatz i. H. v. 15 % der Bruttoabrechnungssumme bei unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung; Mitteilungspflicht bei Änderungen der Freistellungsbescheinigung.

Referenzprojekte
2 ReferenzenZeitraum: letzte bis zu 5 abgeschlossene Kalenderjahre

Referenzen über vergleichbare Leistungen im Tief- und Straßenbau

Bei ARGE gemeinsam nachzuweisen.

3 ReferenzenZeitraum: letzte bis zu 3 abgeschlossene Kalenderjahre

Referenzen Kanalbau gemäß Gütezeichen Kanalbau AK 2

Bei ARGE gemeinsam nachzuweisen.

2 ReferenzenZeitraum: letzte bis zu 3 abgeschlossene Kalenderjahre

Referenzen Schlauch-Lining-Verfahren gemäß S27

Bei ARGE gemeinsam nachzuweisen.

3 ReferenzenZeitraum: letzte 3 Geschäftsjahre

Ersatzweise: mindestens 3 Referenzen AK 3 bei Fremdüberwachung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle

Alternativ zu eigenem Gütezeichen RAL-GZ 961 AK 3.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 25%4–10 · 63%11+ · 11%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Angebotsformulare und Preisblätter
Eignung und Qualifikationsnachweise
Bietergemeinschaft und Nachunternehmer
Soziale und produktspezifische Nachweise
Vertragliche und technische Vorbereitungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Chemnitz
Anschrift
09111 Chemnitz
Ort
09111 09122 Chemnitz OT Morgenleite
Kategorie
Sachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.chemnitz.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
09111 09122 Chemnitz OT Morgenleite
Sachsen

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