TendiGo
Ausschreibungen Deutschland

Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg

Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - WeinbergwegVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 23 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Um was es geht:

Die Stadt Halle (Saale) baut den Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg / Kreuzvorwerk zu einem Kreisverkehrsplatz um. Zusammen mit den Stadtwerken HWS, EVH und der Martin-Luther-Universität werden in 13 Losen Tiefbau, Straßenbau, Entwässerung, Straßenbeleuchtung, Begrünung sowie Leitungsarbeiten für Trinkwasser, Strom (Nieder-/Mittelspannung), Bahnstrom und Datenkabel der MLU/HAVAG ausgeführt.

Was gefordert wird:

Bieter müssen ein vollständig ausgefülltes Leistungsverzeichnis (mit Hersteller-/Fabrikat-Angaben), Eigenerklärungen zur Eignung (VHB 124), Tariftreue, Handwerksrolleneintragung und Referenzen einreichen. Angebote werden ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform (mit qualifizierter Signatur/Siegel) eingereicht. Zuschlag erfolgt nach dem niedrigsten Preis; Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 23 Tage bis zur Angebotsfrist — 02. Oktober 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026 NOV FEB MAI AUG NOV FEB
Veröffentlichung27. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist24. Sep. 2026
Angebotsfrist2. Okt. 2026
Angebotsöffnung2. Okt. 2026
Nachforderungsfristca. 2. Okt. – 8. Okt. 2026
Bindefrist2. Okt. – 4. Dez. 2026
Baustelleneinrichtung30. Nov. – 4. Dez. 2026
1. Bauabschnitt30. Nov. 2026 – 30. Apr. 2027
Ausführungsbeginn7. Dez. 2026
Vertragslaufzeit7. Dez. 2026 – 1. Apr. 2028
Winterunterbrechung24. Dez. 2026 – 26. Feb. 2027
2. Bauabschnitt3. Mai – 21. Okt. 2027
3. Bauabschnitt22. Okt. – 23. Dez. 2027
Vertragsende1. Apr. 2028
Schlussabnahmeca. 1. Apr. – 29. Apr. 2028
Gewährleistungca. 1. Apr. 2028 – 1. Apr. 2033bis 2033
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Werkstätten für Behinderte erhalten bei der Berechnung der Wertungssumme einen Bonus von 15 Prozent.

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Zuschlagskriterium Preis (100%) ist vollständig dokumentiert; keine weiteren Zuschlagskriterien vorhanden, das Feld 227 Zuschlagskriterien wurde nicht beigefügt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Übergeordnete Rahmenbedingungen

Erfüllungsort: Stadt Halle (Saale), Knotenpunkt Ernst-Grube-Straße / Weinbergweg / KreuzvorwerkBauzeit: Baustelleneinrichtung ab 30.11.2026, Ausführungsbeginn 07.12.2026, abnahmereife Fertigstellung 01.04.2028 (laut Besondere Vertragsbedingungen); laut Baubeschreibung drei Bauabschnitte bis 23.12.2027 mit Winterunterbrechung 24.12.2026–26.02.2027Auftraggeber und Abrechnung: Stadt Halle (Saale) gemeinsam mit HWS GmbH, EVH GmbH und MLU; anteilige prozentuale Aufteilung der allgemeinen Leistungen (Lose 1 & 2); Rechnungsstellung je nach Los an den jeweiligen AG (Stadt Halle, HWS, EVH, MLU), bis zu 4 Abschlagsrechnungen pro AbrechnungsbestandVertragsstrafe: 0,10 % der Auftragssumme (ohne USt) pro Werktag Verzug, maximal 5,00 % der AuftragssummeMängelansprüche: 5 Jahre ab Abnahme (dauerhaft errichtete Anlagenteile); provisorische Anlagenteile entsprechend NutzungszeitBestandspläne: 14 Tage vor Endabnahme vorzulegenE-Rechnung: über Rechnungsportal Sachsen-Anhalt (Leitwege-ID 15002000-0000-56, Peppol-ID 0204:15002000-0000-56)Zuschlagskriterium: niedrigster Preis; Nebenangebote und mehrere Hauptangebote nicht zugelassenNachunternehmereinsatz: schriftliche Benennung bei Angebotsabgabe; nur mit Zustimmung des AG und bei nachgewiesener Handwerksrolleneintragung; Tariftreuepflicht ist weiterzugeben

Allgemeine Pflichten für alle Lose

Baustelleneinrichtung: AN stellt Geräte, Büros, Lagerflächen, Strom- und Wasserversorgung selbst; Kosten trägt der ANBaustellenbeleuchtung: lärmarm, autarke Solarleuchten gem. DIN 13201-2021Bestandsvermessung und Beweissicherung: digitale Lagepläne (dxf/dwg) im auß-Krüger-System, Koordinatensystem ETRS89/UTM32, Lagestatus 150 / Höhenstatus 170; Beweissicherung angrenzender Gebäude vor Baubeginn gemeinsam mit AGAnwohnerinformation: 1.200 Stück, 2 Wochen vor Baubeginn, mit schriftlichem VerteilnachweisVerkehrssicherungspflicht: ab Baubeginn im gesamten Baubereich; tägliche Kontrolle der Baustellenbeleuchtung und der Verkehrssicherung mit FotodokumentationAnliegerzufahrten und Rettungsfahrzeuge: jederzeit gewährleistenMüllentsorgung: in Abstimmung mit Entsorgungsträger über gesamte Bauzeit; Entsorgungsnachweise dem AG vorlegenEigenüberwachungsnachweise: Materialzertifikate (≤ 6 Monate alt), Planumsprüfung, Verdichtungsnachweise, Übergabe BestandsunterlagenWitterung: Frost-Tau-Wechsel gemäß VOB-B § 6 Abs. 2 berücksichtigen; Winterbau-Aufwendungen sind in BE/EP einzurechnenBaumschutz: DIN 18920, RAS-LP 4; Abstimmung mit FB Umwelt, ökologische BaubegleitungArchäologie: Meldepflicht gemäß § 9 Abs. 3 DenkmSchG LSA bei FundenKampfmittel: Meldepflicht bei Verdacht; 3 Tage Stillstand sind in den Einheitspreisen einzurechnenGeräte: nur lärmarme Maschinen mit RAL-UZ 53 'Blauer Engel'; erschütterungsarme Bauverfahren; LKW ≥ 8,0 t für Plattendruckversuche bereitstellenLieferscheine: bei Abrechnung in Tonnen vorlegenAufmaße: gemeinsam mit AG durchführen und protokollierenZustandsfeststellung beim Wechsel der Bauzustände: mindestens 3 Tage vorher anmeldenTariftreue: Vergabemindestlohn 16,12 €/Std. (ab 01.01.2026) bzw. 12,50 €/Std. gem. Tarifdatenblatt; Tariftreuepflicht an Nachunternehmer weitergeben

Verkehrsführung während der Bauzeit

Verkehrsrechtliche Anordnung (VRA): vom AN mind. 2 Wochen vor Bauausführung gemäß § 45 StVO einzuholen, inkl. Erstellung der Unterlagen und GebührenBauzeitliche Verkehrsführung: provisorische Umleitungen, transportable Lichtsignalanlage am Knoten Weinbergweg/Ernst-Grube-Str., Arbeitsstellen in mehreren Bauabschnitten (BA 1.2, 2.1, BA 1–3), Freiparken-BeschilderungVorhaltezeit: max. 8 Wochen für die bauzeitliche Verkehrsführung (Verlängerung nur nach schriftlicher Anordnung des AG)Halbseitige Sperrung: sukzessive Inbetriebnahme der Beleuchtung; bauzeitliche Beleuchtung sicherstellenTägliche Kontrollen: der Baustellenbeleuchtung (2x täglich) und der Verkehrssicherung an Arbeitsstellen und Umleitungsstrecken mit FotodokumentationAuf-/Abbau: Verkehrssicherungsmaßnahmen für alle BA inkl. Asphaltkeile, Asphaltüberfahrten, transportable LSA mit 8 Masten

Straßenbau und Oberflächenbefestigung

Fahrbahnbefestigungen Kreisfahrbahn: Belastungsklasse Bk10; übrige Bereiche Bk1.8/Bk3.2Oberbau: Frostschutzschicht, Schottertragschicht, hydraulisch gebundene Tragschicht (Dränbetontragschicht), Asphalttragschichten, Asphaltbinder, Asphaltdeckschicht (AC 11 DN, AC 16 TD, AC 16 BS, AC 32 TS, AC 32 TN), MA 8 S, MA 0/11 NGeh- und Radwege: Betonplatten, Mosaikpflaster, taktile Rillen-/Noppen-/Schuppenplatten nach DIN 32984; Verbundstein-/Betonsteinpflaster; Nullabsenkung für Rollstuhlfahrer, Richtungsfelder für Blinde/SehbehinderteBorde und Rinnen: Naturstein und Beton; RasenkantenMarkierung: Heißplastik Typ II, Verkehrsklasse P-6/7; Längs-/Quermarkierungen, Fußgängerüberwege, Sperrflächen, PiktogrammeVerkehrszeichen: VZ 437, 205, 209-20, 215, 250, 222-20, 224, 237 mit Zusatzschildern; Pfosten, Fundamente, statische Berechnungen für WegweiserPSV-Wert Asphaltdeckschicht: ≥ 52, AlkalibeständigkeitsnachweisKontrollprüfungen: Plattendruckversuche, Bohrkern-Entnahmen, Probekörper

Entwässerung

Regenwasserkanal: PP-Rohre DN 150–300, Erneuerung DN 300 PP, Rohrgräben 1,25–4,25 m TiefeSchachtbauwerke: Regenwasserschächte, Straßenabläufe, Anschlüsse an BestandsleitungenErdarbeiten und Verbau: Suchgräben, Handschachtung im Bereich bestehender Leitungen, Wasserhaltung (offene Wasserhaltung bis 40 m³/h)Prüfungen: TV-Inspektion, Dichtheitsprüfung nach DIN EN 1610, Haltungsprotokolle, Deformationsmessung (Videoaufnahmen aller Leitungen > DN 125 zur Abnahme)Rigol/Werkplanung: vom AN zu erstellenWasserhaltung Schichten-/Tagwasser: Bemessung Abwasserüberleitung durch AN

Öffentliche Beleuchtung (Kreisel und Ernst-Grube-Straße bis Talstraße)

Neue Lichtpunkte insgesamt: ca. 35 Positionen gemäß Lichtpunktliste (u.a. 28 Hauptlichtpunkte und 8 FGÜ-Punkte)Leuchten: LED, Schutzart IP 66, Schutzklasse II; Konstantlichtstromregelung (CLO) über Zhaga-Schnittstelle; DynaDimmer-Funktion; 5–22 Uhr höhere Dimmstufe, 22–5 Uhr reduzierte DimmstufeLeuchtentypen: Philips Luma Gen 2 mini (LED 70, 100, 120, 140), Trilux LTX (dekorativ), Schuch VARIO L100Masttypen: Ausleger- und Aufsatzmaste (zylindrisch abgesetzt oder konisch-rund), LPH 4,5 m bis 10,0 m; Farben RAL 7035 oder DB 703Kabel: NYY-J 5×16 mm², ca. 1.000 m im Bereich Kreisel und 400 m im Bereich Ernst-Grube-Str. bis Talstraße; Schutzrohr PE-HD 110×6,3; Kabelübergangskästen EKM 2050; Tiefenerder (Zielwert < 10 Ohm)Verteiler: 2 neue Kabelverteilerschränke (Größe 2, GFK), Ersatz SS 589 und neuer Verteiler Ernst-Grube-Str./Talstraße; Hauptverteilung mit NH00-Sicherungen, 12 Sicherungsautomaten B25A, 8 Schütze K1–K8, Drehstromzählung 50A, Steuerung über Astro-Timer und DämmerungsschalterFGÜ-Beleuchtung: 4 Fußgängerüberwege nach DIN 67523 und R-FGÜ 2001, Masthöhe 6,0 m, 4.000 K, LED 70 DPR1Demontage: Rückbau bestehender Maste, Leuchten, Kabel, Verteiler, Ausleger und FundamenteTiefbau: Kabelgraben 0,40×0,45 m, Sandbettung, Verlegetiefe 0,6 m (Gehweg) bzw. 1,0 m (Straße mit Schutzrohr), WarnbänderInbetriebnahme: Gesamt- und Teilinbetriebnahmen möglich

Vegetationstechnische Arbeiten

Bodenmanagement: Oberboden abtragen (ca. 240 m³), zwischenlagern, andeckenVegetationsflächen: aufschließen, FeinplanumRasenansaat: Gebrauchsrasen RSM 2.3, ca. 800 m², mit DüngungFertigstellungspflege: 10 Bewässerungsgänge, 6-maliges Mähen, 1× DüngungEntwicklungspflege: 2 Jahre (4 Schnitte/Jahr)Gehölzarbeiten: Schutz Baumbestand gem. DIN 18920, RAS-LP4

Allgemeine Dokumentations- und Nachweispflichten

Werk- und Montageplanung: Kabeltrassenplan, Detailpläne, Montagepläne, Übersichts- und Stromlaufpläne (2-fach Papier, 1-fach CD/dxf)Lichtpunktlisten: je Lichtpunkt gemäß AG-VorgabeMeß- und Prüfprotokolle: nach DIN VDE 0100/600, 0190, 0105/1, 0141Revisionspläne/Bestandsdokumentation: CAD DXF, DWG (ab AutoCAD 2004), PDF; 3-fach Papier, 1-fach DatenträgerAbnahmedokumentation: 2 Ordner Papier, 1x digital gemäß MLU-Vorgabe bzw. HWS-AbnahmeordnungFotodokumentation der Bauausführung und der neu verlegten LeitungenKalibriernachweis für lichttechnische MessgeräteCE-, ENEC-, ENEC+-Zertifizierung für LED-LeuchtenUmweltnachweis gemäß ISO 14021 für LED-LeuchtenErrichterbestätigung nach DGUV Vorschrift 3 (bei EVH)

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatznachweis: Vorlage des Umsatzes für Bau- und vergleichbare Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (inkl. Anteile aus ARGE-Leistungen) auf Verlangen der VergabestelleSteuer- und Sozialversicherungsnachweise: Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der tariflichen Sozialkasse und Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG auf VerlangenBerufsgenossenschaftsnachweis: Mitgliedschaft und qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung mit Lohnsummen auf VerlangenNachweis von Arbeitskräften: Verfügbarkeit erforderlicher Arbeitskräfte auf VerlangenFrist für Nachforderung: 6 Kalendertage nach Aufforderung; bei Fristversäumnis erfolgt Angebotsausschluss

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mindestens 3 Referenznachweise vergleichbarer Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren (auf Verlangen); je Referenz Angabe von Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigenem Leistungsumfang (Mengen), durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmern, technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Baumaßnahmentyp (Neubau/Umbau/Denkmal), vertraglicher Stellung (Hauptauftrag, ARGE, Nachunternehmer), Koordination der Gewerke, Bestätigung des AuftraggebersBauleiter und Stellvertreter: Benennung; müssen vergleichbare Arbeiten bereits verantwortlich geleitet habenFachkräfte: z.B. Meister/Poliere für Elektro- und Tiefbau, ggf. DVGW-zertifiziertes Personal für TrinkwasserarbeitenHandwerksrolleneintragung (Anlage A HwO): Bieter muss für die ausgeschriebenen Leistungen im eigenen Betrieb über Eintragung bei der zuständigen Handwerkskammer verfügen; Eigenleistungspflicht nach § 4 Nr. 8 Abs. 1 VOB/B; Nachunternehmer nur mit Zustimmung des AG und bei nachgewiesener Handwerksrolleneintragung; EU/EWR-Staatsangehörige gem. § 7 EU/EWR-Handwerk-VerordnungHandelsregister-/IHK-Eintragung: Auszug oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht, auf VerlangenPersonalübersicht: durchschnittliche Beschäftigtenzahl der letzten 3 Kalenderjahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, auf Verlangen

Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Insolvenz-/Liquidation: kein laufendes Insolvenz- oder vergleichbares Verfahren; ggf. rechtskräftig bestätigter InsolvenzplanAusschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A: keine schweren Verfehlungen, keine Verurteilungen > 3 Monate Freiheitsstrafe / > 90 Tagessätze / > 2.500 € Geldbuße; ggf. durchgeführte SelbstreinigungsmaßnahmenTariftreue und Mindeststundenentgelt (§ 11 TVergG LSA): Verpflichtung zur Einhaltung des einschlägigen Tarifvertrags (TV Lohn/Ost, gültig 01.04.2024–31.03.2027); Zahlung des Vergabemindestlohns (12,50 €/Std. gem. Tarifdatenblatt Baugewerbe bzw. 16,12 €/Std. gem. Eigenerklärung Tariftreue); Entgeltgleichheit für Leiharbeitnehmer; Pflicht zur Weitergabe an Nachunternehmer/Verleiher; Berücksichtigung tarifvertraglicher Änderungen während der Ausführungslaufzeit; prüffähige Unterlagen über Beschäftigte bereithaltenSanktionen bei Verstößen: Ausschluss des Angebots von der Wertung, Vertragsstrafe, fristlose Kündigung, Auftragssperre bis zu 6 MonatenErklärungen/Nachweise nach § 8 TVergG LSA: in Textform via elektronische Mittel; Bestbieter müssen nach Aufforderung innerhalb bestimmter Frist vorlegen, sonst Ausschluss

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Formale Anforderungen an die Angebotsabgabe

Elektronische Angebotsabgabe über die Vergabeplattform in Textform mit qualifizierter Signatur/SiegelFrist zur Mitteilung von Unklarheiten: bis 24.09.2026 (8 Tage vor Eröffnungstermin)Eröffnungstermin: 02.10.2026 10:00 Uhr bei der Stadt Halle (Saale), FB 30 RechtBindefrist: 04.12.2026Nachforderungsfrist: 6 Kalendertage nach Aufforderung durch den AG
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: nicht spezifiziert

Mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten 5 Kalenderjahren mit Angabe von Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigenem Leistungsumfang, durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmern, technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Baumaßnahmentyp (Neubau/Umbau/Denkmal), vertraglicher Stellung (Hauptauftrag, ARGE, Nachunternehmer), Koordination der Gewerke sowie Bestätigung des Auftraggebers

Vergleichbare Bau- und vergleichbare Leistungen; Nachweise erst auf Verlangen der Vergabestelle bei engerer Wahl vorzulegen, ansonsten erfolgt Ausschluss

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 41 erledigt
Pflicht-Angebotsunterlagen
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen
Technische Nachweise und Dokumentation (während der Bauausführung)
Prüfprotokolle und Abnahmedokumentation
Mit TendiGo
Alle Vergabeunterlagen, KI-Analyse der Eignungskriterien und ein Angebots-Check — direkt zu dieser Ausschreibung.
Zur Original-Ausschreibung
Vergabeunterlagen abrufenKI prüft EignungskriterienKI hilft bei der Bewerbung
Neue passende Ausschreibungen per E-Mail
Erhalten Sie einmal pro Woche die neuen Vergabeverfahren dieser Branche per E-Mail.
Bitte geschäftliche E-Mail-Adresse (name@ihrefirma.de). Private Anbieter wie Gmail oder GMX können wir nicht benachrichtigen.
Kostenlos · jederzeit abbestellbar

Auf einen Blick

Auftraggeber
Ort
Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg
Kategorie
Deutschland
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
Stadt Halle (Saale), Kreisel Ernst-Grube-Str. - Weinbergweg

Bereit für die Zukunft der Vergabe?

Setzen Sie auf den neuen technologischen Standard und verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung in der Auftragsakquise.

806+ VergabequellenMit Experten entwickeltSofort einsatzbereit