Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum geht's?
Der Landesbetrieb Straßenbau NRW erneuert auf der L 924 in Witten/Heven (ca. 1.955 m) die Fahrbahndecke und baut den angrenzenden Geh-/Radweg neu. Zusätzlich wird der Kreisverkehrsplatz B 226 inkl. einer 70 m langen Schadstellensanierung instandgesetzt und es werden Leitpfosten im Stadtgebiet Witten aufgestellt.
Was ist zu tun?
Rahmenbedingungen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen.
- Beschleunigungsregelung
Angabe des verbindlichen Endes der Bauzeit (Datum oder Werktage je nach Vorgabe in den Besonderen Vertragsbedingungen) durch den Bieter unter Berücksichtigung vertraglicher Vorgaben. Mit dem Angebot Abgabe eines Bauzeitenplans als Balkenplan mit lfd. Nr. der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende, Dauer, Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen. Das Bauende darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Bauende liegen.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und Auftraggeber
Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Südwestfalen (Außenstelle Hagen; Sitz Wildenbruchplatz 1, 45888 Gelsenkirchen). Die Maßnahme ist ein einzelnes Vorhaben ohne formelle Los-Aufteilung; die LV-Abschnitte 01–05 werden gemeinsam vergeben.
Allgemeine Rahmenbedingungen
Ausführung in mehreren Bauabschnitten mit Vollsperrung und Umleitungsstrecke (16 AKV).
Umwelt, Entsorgung und Drittanrainer
Verkehrssicherung und Verkehrsführung
Verkehrssicherung ist für jeden Bauabschnitt getrennt vorzuhalten (Kontrolle 2× täglich an Arbeitstagen, 1× täglich an arbeitsfreien Tagen). Eingesetzt werden u.a. transportable Lichtsignalanlagen (Typ D mit GSM-Modul, Typ C für Engstellen), Beschilderung, Umleitungsstrecke, Halte-/Parkverbotsbereiche. Verkehrsfreigabemarkierung ist innerhalb von 72 Stunden nach Asphaltfertigstellung aufzubringen, Endmarkierung mit Kaltplastik (P7) innerhalb von ca. 10 Kalenderwochen.
Qualitätssicherung und Prüfungen
Erhöhte Ebenheitsanforderungen (≤ 3 mm auf 4 m), Schichtdicken- und Verdichtungsnachweise (elektromagnetische Dickenmessung), Frästiefenprotokoll.
Kontrollprüfungen (Verwaltungskostenanteil Land NRW): Gegenpole für Dickenmessung (76 St.), Probegefäße (58 St.), Materialproben (28 St.), Bohrkernentnahmen (30 St., Ø 10 cm, Tiefe 10–15 cm).
Markierungsarbeiten (Projektübergreifend)
Vor Beginn der Markierungsarbeiten: digitales Aufmaß der vorhandenen Markierung als Lageplan (PDF + C01-Format, M 1:250), digitalfotografische Dokumentation, Übergabe an AG vor Baubeginn, Berücksichtigung von Korrekturen des AG. Längsmarkierungen werden in der Regel zweischichtig ausgeführt (Verkehrsfreigabe mehrkomponentig mind. P6, Endmarkierung als Kaltplastik P7).
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenMindestens 3 vergleichbare Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen in den letzten 5 Kalenderjahren (auch ältere Referenzen möglich, sofern vom AG akzeptiert)
Vergleichbare Bauleistungen wie Straßen-/Deckenbau oder Asphalterneuerung. Pro Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert (Anteil Bieter), Ausführungszeitraum, Auftraggeber. Bescheinigung über ordnungsgemäße Ausführung auf Verlangen.