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Ausschreibungen Sachsen-Anhalt

Letzlingen-Feuerwehr-Neubau Los 2 Elektroinstallationen

Hansestadt GardelegenJävenitz, Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung der Hansestadt Gardelegen für Los 2 der Elektroinstallationen am Neubau des Feuerwehrhauses Letzlingen.

Gefordert werden die komplette Lieferung, Montage, Installation, Programmierung, Inbetriebnahme, Prüfung und Dokumentation der Starkstrom- und Schwachstromanlagen einschließlich Photovoltaik, Batteriespeicher, E-Mobilitätsladestation, Beleuchtung, Telekommunikation, Daten- und Mediennetztechnik, Außenbeleuchtung sowie Wartung und Abnahmeleistungen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 19. November 2026
Termin / FristJAN2025 JUL JAN2026 JUL JAN2027 JUL JAN2028
Tarifvertrag Gültigkeit1. Jan. 2025
Mindestlohn 20261. Apr. – 31. Dez. 2026
Baubeginn30. Sep. 2026
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist17. Nov. 2026
Angebotsfrist19. Nov. 2026
Rügefrist19. Nov. 2026
Tarifvertrag Kündigung31. Dez. 2026
Angebotsöffnung19. Nov. 2026
Bindefrist18. Dez. 2026
Mindestlohn 20271. Jan. – 28. Feb. 2027
Ausführungsfristca. 22. März – 14. Nov. 2027
Ausführungsbeginn30. März 2027
Vertragslaufzeit30. März – 19. Nov. 2027
Abnahmefrist19. Nov. 2027
Mindestlohn 20281. Jan. – 31. Jan. 2028
Tarifrunde1. Feb. 2028
Mindestlohn 20281. März – 31. Dez. 2028bis 2028
NachforderungsfristDatum offen3 Werktage bis 10 Kalendertage nach gesondertem Nachforderungsschreiben.
NachschulungDatum offen14 Tage nach der Ersteinweisung des Betriebspersonals.
Treppenturm GrundvorhaltungDatum offen2 Wochen ab Aufstellung des Treppenturms; Beginn der Vorhaltung nicht angegeben.
Fassadengerüst GrundvorhaltungDatum offen2 Wochen ab Aufstellung des Fassadengerüsts; Beginn der Vorhaltung nicht angegeben.
Treppenturm VerlängerungDatum offenAbrechenbare Zulage je Woche nach Ablauf der Grundvorhaltezeit.
Fassadengerüst VerlängerungDatum offenAbrechenbare Zulage je Woche nach Ablauf der Grundvorhaltezeit.
Wartungsvertrag LaufzeitDatum offen4 Jahre ab Beginn der Gewährleistung beziehungsweise Vertragsschluss; genaues Beginndatum nicht angegeben.
Verlängerung 1Datum offenAutomatische Verlängerung des Wartungsvertrags um ein weiteres Jahr, sofern nicht gekündigt wird.
KündigungsfristDatum offen3 Monate vor Ende des jeweiligen Vertragsjahres.
PreisgleitklauselDatum offenAnwendung der Preisgleitklausel nach Ablauf der vierjährigen Vertragsdauer.
MängelansprücheDatum offenVerjährungsfrist von 2 Jahren; maßgeblicher Beginn nicht näher bezeichnet.
Störungsklasse 1Datum offenReaktion innerhalb von 2 bis 4 Stunden nach Störungseingang.
Störungsklasse 2Datum offenReaktion innerhalb von 12 bis 24 Stunden, spätestens am darauffolgenden Arbeitstag.
Störungsklasse 3Datum offenReaktion innerhalb von 48 Stunden beziehungsweise nach Abstimmung mit Wehrleitung oder Gebäudewirtschaft.
BereitschaftsdienstDatum offen24 Stunden an 7 Tagen pro Woche für Störungsklasse 1 während der jeweiligen Vertragsperiode.
Jahresprüfung SicherheitsbeleuchtungDatum offenJährliche Funktions- und Betriebsdauerprüfung im vereinbarten Wartungszyklus.
Estrich NachbehandlungDatum offenMindestens 3 Tage, bei niedrigen Temperaturen oder langsam erhärtenden Zementen länger.
Nachbesserung 1Datum offenInnerhalb von 30 Tagen nach einem erstmaligen Verstoß gegen Nebenpflichten.
Nachbesserung 2Datum offenInnerhalb von 30 Tagen nach einem wiederholten Verstoß gegen Nebenpflichten.
AuftragssperreDatum offenBis zu 6 Monate bei Verstößen gegen Hauptpflichten.
DatenaufbewahrungDatum offenBis zu 10 Jahre aufgrund handels- und steuerrechtlicher Aufbewahrungspflichten.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Wertung anhand der nachgerechneten Wertungssumme des Angebotes; Zuschlagskriterium ist ausdrücklich der niedrigste Preis.

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen ergeben sich aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, dem Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Unterlagen und Bekanntmachung stimmen überein und legen die reine Preiswertung mit 100 Prozent eindeutig fest.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Starkstrom- und Verteilungsanlagen

Lieferung und Montage der Notstromeinspeisung mit 125 A, Montagesäule und 160-A-Netumschalter sowie der Zähler- und Verteilungsanlagen. Erforderlich sind unter anderem eine Wandlerzähleranlage bis 200 A, ein Standverteiler 400 A mit 576 PLE, ein Feldverteiler 400 A mit 84 PLE und ein Miniverteiler mit Schutz-, Schalt-, Melde- und Automatisierungsgeräten.

Die Installation umfasst Verlegesysteme, Kabelrinnen, Kabeltrassen, Installationsrohre, Brüstungskanäle, rund 5.100 m Kabel und Leitungen sowie rund 330 Installationsgeräte wie Schalter, Steckdosen, Verteilerschränke und Präsenzmelder. Ebenfalls auszuführen sind Potentialausgleich, innerer Überspannungsschutz, Anschluss bauseitiger Geräte sowie Bohr-, Fräs- und Durchbruchleistungen.

Photovoltaik, Batteriespeicher und Eigenstromversorgung

Errichtung einer Photovoltaik-Anlage mit 11,16 kWp auf dem Flachdach der Fahrzeughalle. Vorgesehen sind 24 Module mit jeweils mindestens 465 Wp, eine durchdringungsfreie Unterkonstruktion mit 30 Grundfüßen, ein dreiphasiger Hybrid-Wechselrichter mit 10,0 kVA AC beziehungsweise 15,0 kWp DC, eine dreiphasige Notstrom-Umschaltbox und ein Hochvolt-Batteriespeicher mit 13,8 kWh nutzbarer Energie.

Ebenfalls zu liefern und anzuschließen sind Smart Energy Meter, Solarkabel, Schutz- und Steckersysteme, Potentialausgleich sowie DC- und AC-Schutzeinrichtungen. Die Anlage ist als Überschusseinspeisung zu vermessen, anzumelden, im Marktstammdatenregister einzutragen und nach DIN EN 62446-1 und DIN VDE 0100-600 zu prüfen und zu dokumentieren. Erforderlich sind außerdem Systemstatik, Wirtschaftlichkeitsberechnung und die aufgeführten Hersteller- und Kompatibilitätsnachweise.

E-Mobilitätsinfrastruktur

Lieferung und betriebsfertige Installation einer eichrechtskonformen 22-kW-Ladestation mit RFID-Authentifizierung und OCPP, einem 5-Meter-Ladekabel, 20 RFID-Karten, Standsäule, Bodensockel, Erdungsset und Verteilersäule. Ein Lastmanager für bis zu 20 Ladepunkte ist zu konfigurieren; die Anschlussarbeiten umfassen unter anderem 200 m NYY-J 5×16.

Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung

Lieferung, Montage, Anschluss und Inbetriebnahme der Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung einschließlich LED-Lichtbändern, Einlege- und Anbaureuchten, DALI-Leuchten, Außenleuchten, Rettungszeichen- und Sicherheitsleuchten mit Einzelbatterie sowie hybrider Überwachungs- und Steuereinrichtung. Die Anlagen sind messtechnisch nach den im Leistungsverzeichnis genannten Normen zu prüfen; rechtssichere Prüfprotokolle, Prüfbuch, Einweisungsprotokolle und ein Protokoll der Beleuchtungsstärkemessung sind zu übergeben.

Telekommunikation, Medien- und Satellitentechnik

Komplettlieferung, Montage, Anschluss, Programmierung, Prüfung und Inbetriebnahme der Telekommunikationsanlage mit DECT-Repeatern, Anschlussdosen, Fernmeldekabeln, Konfektionierung und dauerhafter Beschriftung.

Für den Schulungsraum ist eine Medientechnik mit Full-HD-Beamer, Deckenbefestigung sowie HDMI- und VGA-Anschlüssen zu installieren, einzurichten und zu programmieren. Die Satelliten-Empfangsanlage umfasst Parabolantenne, LNB, Receiver, Koaxialverkabelung, Erdungsblock, Überspannungsschutz, Einregulierung, Sendersuchlauf, Senderliste und Funktionsprüfung.

Datenübertragungsnetz

Lieferung, Montage, Anschluss, Programmierung und Inbetriebnahme eines 12-HE-Datenwandschranks mit Erdungsset sowie eines Gigabit-Ethernet-PoE-Switches mit SFP-Uplink. Vorgesehen sind Cat.7-Datenkabel, Patchkabel, Anschlussdosen, Konfektionierungen und die Prüfung von 12 Kupferverbindungsstrecken nach DIN/EN 50173 Klasse E mit Messprotokollen.

Netzkomponenten sind durchgängig aus einem zertifizierten System zu liefern. Nach jeder Verlegung und Konfektionierung sind Verdrahtung, Kurzschlüsse, Länge, Laufzeit und die geforderten Übertragungs- und Störparameter zu prüfen.

Außenbeleuchtung und Außenanlagen

Lieferung und Montage der Außenbeleuchtung mit sieben Lichtmasten, zehn LED-Mastleuchten, sechs Wandauslegern, sieben Kabelübergangskästen, Erdhülsen, Kabelschutz, Trassenwarnband und rund 450 m NYY-J 5×6. Ergänzend sind Fundamentgruben und Ortbetonfundamente, 40 m Kabelflexrohr DN 100, Schutzrohrabdichtungen sowie die Einmessung des Geländes an sieben Messstellen auszuführen.

Brandschutz und Bauleistungen

Ausführung und Kennzeichnung der vorgeschriebenen Brandschutzmaßnahmen, insbesondere fünf Kabelabschottungen, einschließlich Werksbescheinigung und erforderlicher Prüfzeugnisse. Größere Kernbohrungen, Durchbrüche, Schlitze und Nischen sind vor Ausführung mit dem Statiker abzustimmen und zu markieren. Baustelleneinrichtung, Baustellenreinigung, Schutzabdeckungen, Abfallentsorgung und die Koordination mit anderen Gewerken sind in die Einheitspreise einzurechnen.

Prüfung, Inbetriebnahme, Dokumentation und Übergabe

Die Anlagen sind betriebsfertig zu montieren, anzuschließen, zu programmieren, in Betrieb zu nehmen, zu prüfen und dem Betreiber zu übergeben. Das Bedienpersonal ist einzuleiten; eine Nachschulung ist 14 Tage nach der Ersteinweisung durchzuführen.

Zu erstellen und zu übergeben sind unter anderem Revisionsunterlagen in Papierform, auf USB-Stick als PDF sowie als Plan unter Glas, Schalt- und Installationspläne, Stromkreislisten, Prüf- und Messprotokolle, Inbetriebnahme- und Einweisungsprotokolle, Konformitätserklärungen sowie eine dreifache schriftliche Wirtschaftlichkeitsberechnung der PV-Anlage.

Wartung, Störungsdienst und Abnahmen

Vorgesehen sind die jährliche Regelwartung und Funktionsprüfung der Sicherheitsbeleuchtung nach AMEV 2018, die Prüfsachverständigenabnahme nach TAnlVO sowie ein optionaler 24/7-Bereitschafts- und Störungsdienst mit gestaffelten Reaktionszeiten. Der Wartungsvertrag hat eine feste Dauer von vier Jahren ab Beginn der Gewährleistung beziehungsweise Vertragsschluss und verlängert sich jeweils um ein Jahr, sofern er nicht fristgerecht gekündigt wird.

Die Allgemein- und Sicherheitsbeleuchtung ist nach AMEV 2018 sowie DGUV Vorschrift 3/BGV A3 und TAnlVO zu warten und wiederholt zu prüfen. Stundenlohnarbeiten werden nur nach Anordnung durch die Bauleitung und mit den vorgeschriebenen Bestätigungen ausgeführt.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Präqualifikation und vorläufiger Eignungsnachweis

Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach. Nicht präqualifizierte Unternehmen legen das ausgefüllte Formblatt 124 VHB Eigenerklärung zur Eignung vor. Bei Nachunternehmern sind die Eigenerklärungen ebenfalls vorzulegen oder bei präqualifizierten Nachunternehmern die Verzeichnisnummern anzugeben.

Auf gesondertes Verlangen sind Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Nicht deutschsprachige Bescheinigungen sind mit einer Übersetzung ins Deutsche vorzulegen.

Persönliche und wirtschaftliche Eignung

Erforderlich sind Angaben zu Registereintragungen, Insolvenz- oder Liquidationsverfahren, schweren Verfehlungen und gegebenenfalls Selbstreinigung sowie die Erklärung, dass Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträge ordnungsgemäß gezahlt werden. Der Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ist anzugeben; ein Mindestumsatz ist nicht festgelegt.

Auf gesondertes Verlangen können Handelsregisterauszug, Gewerbeanmeldung, Handwerksrollen- oder IHK-Eintragung, Bescheinigungen in Steuersachen, Freistellungsbescheinigung sowie Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Sozialkasse und Berufsgenossenschaft verlangt werden.

Technische und personelle Leistungsfähigkeit

Das Unternehmen muss erklären, dass die erforderlichen Arbeitskräfte verfügbar sind, die jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nach Lohngruppen und Leitungspersonal angeben und die vorgesehenen Projektverantwortlichen benennen. Vergleichbare Elektroinstallationen müssen in den letzten fünf Kalenderjahren ausgeführt worden sein; hierzu sind drei Referenzen nachzuweisen.

Für die Montage ist eine Montagetruppe mit mindestens drei Arbeitskräften sowie eine personelle und zeitliche Kapazität für paralleles Arbeiten entsprechend dem Bauablauf vorzuhalten. Die Anlagen müssen normgerecht geprüft, in Betrieb genommen, dokumentiert und dem Betreiber übergeben werden können.

Fachliche Produkt- und Ausführungsnachweise

Für Brandschutzmaßnahmen ist die Zulassung des Ausführenden nachzuweisen. Brandschutzrelevante Materialien und Kabel müssen die geforderten Prüfzeugnisse besitzen; bei der Endabnahme ist eine beglaubigte Kopie des Prüfzeugnisses brandschutzrelevanter Kabel und Verdrahtung vorzulegen.

Für PV-Module, Unterkonstruktion, Wechselrichter, Batteriespeicher, Notstrom-Umschaltbox, Energiezähler und Datenkabel sind Datenblätter, Zertifikate, Konformitätsnachweise, Kompatibilitätsnachweise und Herstellergarantien vorzulegen. Die objektbezogene Systemstatik der PV-Anlage sowie Standsicherheitsnachweise für erforderliche Gerüste sind nachzuweisen.

Normen, Prüfungen und Abnahmen

Die elektrischen Anlagen sind nach den im Leistungsverzeichnis und in den Vergabeunterlagen genannten DIN-, VDE-, DGUV-, AMEV-, VDMA-, TAB- und Herstellerangaben auszuführen. Die Zähleranlage muss insbesondere den Vorgaben der TAB NS Nord, der Avacon Netz GmbH, VDE-AR-N 4100, VDE-AR-N 4105 und DIN EN 61439-1/-2 entsprechen.

Ein anerkannter Prüfsachverständiger ist zu beauftragen; die erforderlichen Messgeräte, Werkzeuge und Hilfsmittel sind bereitzustellen und die Zwischentermine sowie die Endabnahme sind zu begleiten. Für Zählersetzung und Abnahme ist ein Fachkundiger bereitzustellen.

Tariftreue und Entgeltgleichheit

Für die Leistung im Elektrohandwerk ist die Tariftreueerklärung abzugeben. Das im Tarifportal veröffentlichte und als Anlage beigefügte Tarifdatenblatt Elektrohandwerk ist zu berücksichtigen. Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit für Leiharbeitnehmer müssen sichergestellt und gegenüber Nachunternehmern und Verleihern durchgesetzt werden. Entgeltabrechnungen und prüffähige Beschäftigtenunterlagen sind auf Anforderung vorzulegen.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: letzte 5 KalenderjahreVolumen: Mindestauftragswert je Referenz nicht festgelegt

Drei vergleichbare Elektroinstallationsprojekte; Eigenerklärung mit Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum und Ansprechpartner. Die Formblatt 124 verlangt zusätzlich eine Beschreibung des maßgeblichen eigenen Leistungsumfangs, eingesetzter Arbeitnehmer und besonderer technischer Anforderungen.

Mit der ausgeführten Leistung vergleichbar; auf gesondertes Verlangen formlose Referenzbescheinigung oder Eigenerklärung, die nicht älter als fünf Jahre ist. Auch für jeden eingesetzten Nachunternehmer sind auf Verlangen drei vergleichbare Referenzen vorzulegen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 76%4–10 · 23%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 22 erledigt
Angebotsformular und Preisangaben
Eignung und Unternehmen
Tariftreue und Nachunternehmer
Technische Produkt- und Systemnachweise
Formale Abgabe
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Hansestadt Gardelegen
Anschrift
39638 Gardelegen
Ort
39638 Jävenitz
Kategorie
Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
39638 Jävenitz
Sachsen-Anhalt

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