Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum es geht:
SBH | Schulbau Hamburg lässt für den Neubau einer Stadtteilschule mit Dreifeldsporthalle (ca. 11.000 m²) an der Leuschnerstraße 13 in Hamburg das Gewerk Schlosser Dachaufbau öffentlich ausschreiben.
Was zu leisten ist:
Ablauf:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Niedrigster Preis – alleiniges Zuschlagskriterium. Der Preis (in EUR, netto) wird aus der Wertungssumme des Angebots ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Bonus-/Malus-Regelungen und Gleitklauseln.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
Bauvorhaben: Neubau einer Stadtteilschule mit Dreifeldsporthalle, Leuschnerstraße 13, 21031 Hamburg.
Gebäudefläche insgesamt: ca. 11.000 m² (Allgemeiner Unterricht, Fachräume, Verwaltung, Gemeinschaftsflächen, Mensa).
Gewerk: Schlosser Dachaufbau – eine Gesamtleistung ohne Losaufteilung.
Ausführungszeitraum: voraussichtlich ca. November 2026 bis Oktober 2027 (ca. 11–12 Monate).
Hinweis zur Baustelle: Die Arbeiten finden teilweise während des laufenden Schulbetriebs statt (07:45–14:00 Uhr). In diesem Zeitraum sind grundsätzlich keine Materialanlieferungen zulässig; Ausnahmen nur in Abstimmung mit der örtlichen Objektüberwachung. Auf dem Baustellengelände gilt absolutes Parkverbot; Parkmöglichkeiten für AN-Fahrzeuge sind nicht vorhanden. Baustrom bis 180 kVA wird vom AG bereitgestellt (max. Anlaufstrom 60 A, Kosten trägt SBH). Bauwasser wird vom AG bereitgestellt. Ein SiGeKo ist durch den AG bestellt.
Übergeordnete Leistungen
Folgende Leistungen gelten übergreifend für das gesamte Bauvorhaben und sind in den Einheitspreisen einzurechnen:
Technische Anforderungen (gilt für alle Bauteile)
Stundenlohnarbeiten
Stundenlohnarbeiten für nicht im Leistungsverzeichnis erfasste Arbeiten auf Weisung des AG:
Tägliche, doppelt unterschriebene Stundenlohnzettel mit Name, Beruf, Lohngruppe, Arbeitsleistung und Verbrauch sind vorzulegen. Nachträglich eingereichte Zettel werden nicht anerkannt.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenEignungsnachweis
Die Eignung kann auf zwei Wegen nachgewiesen werden:
1. Präqualifikation: Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des "Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V."
2. Eigenerklärung: Vollständig und wahrheitsgemäß ausgefülltes Formblatt "Eignung" (Anlage 6-030) mit Angaben zu:
Bei Bietern der engeren Wahl sind die Eigenerklärungen durch (ggf. deutschsprachig übersetzte) Bescheinigungen zu bestätigen. Weitere Einzelnachweise richten sich nach § 6a Abs. 3 VOB/A (gemäß Formblatt Eignung Anlage 6-030).
Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf Verlangen des AG deren Präqualifikation nachzuweisen.
Fachliche Anforderungen
Aus der Leistungsbeschreibung ergeben sich folgende zwingende fachliche Anforderungen, die der Bieter erfüllen können muss:
Bietergemeinschaft
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen als gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft (ARGE) mit einem bevollmächtigten Vertreter auftreten; die Vollmacht ist nach Auftragserteilung vorzulegen.