Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Altenburg schreibt die Erneuerung der kompletten Beleuchtungsanlage in der Mehrzweckhalle "Goldener Pflug" öffentlich nach VOB/A aus.
Kern der Leistung:
Rahmenbedingungen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Angebotswertungssumme (Preis)100%
Zuschlagskriterium ist die günstigste Angebotswertungssumme. Die Wertungssumme wird ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenDemontage der Bestandsbeleuchtung
Vor Beginn der Montagearbeiten sind sämtliche Bestandsleuchten fachgerecht zu demontieren und zu entsorgen:
Das vorhandene Schienensystem in der Sporthalle wird für die Neumontage weiterverwendet.
Lieferung und Montage neuer LED-Leuchten
Lieferung, Montage und betriebsfertiger Anschluss neuer LED-Leuchten in unterschiedlichen Bauarten (u. a. Einbau-, Anbau-, Pendel-, Boden-, Feuchtraum-, Flutlicht- und ballwurfsichere Sporthallenleuchten). Die vorhandenen Leuchtentypen werden weitgehend beibehalten.
Wichtige Hinweise:
Beleuchtungssteuerung Sporthalle (DALI + KNX)
In der Sporthalle wird die bestehende Beleuchtungssteuerung von 1-10V-Schnittstelle auf DALI-Steuerung in Verbindung mit KNX umgestellt.
Leistungsbestandteile:
Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen und Zugang
Folgende Maßnahmen sind für die gesamte Bauzeit einzuplanen und in das Angebot einzukalkulieren:
Ausführungsort und Ausführungszeitraum
Ausführungsort: Mehrzweckhalle "Goldener Pflug", Beim Goldenen Pflug 2, 04600 Altenburg
Ausführungsbeginn: 01.03.2027 (verbindliche Vertragsfrist)
Vollendung (abnahmereif): 20.08.2027 (verbindliche Vertragsfrist)
Gesamtausführungszeit: ca. 5 Monate und 20 Tage
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung und Präqualifikation
Die bevorzugte Nachweisführung erfolgt über eine Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Angabe der PQ-Nummer).
Liegt keine Präqualifikation vor, ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) als vorläufiger Nachweis einzureichen.
Bei Einsatz von Nachunternehmern müssen diese ebenfalls präqualifiziert sein oder die PQ-Voraussetzungen erfüllen. Die PQ-Nummer präqualifizierter Nachunternehmer ist im Angebot anzugeben; nicht präqualifizierte Unternehmen haben einen vorläufigen Eignungsnachweis über das entsprechende Formblatt vorzulegen.
Bietergemeinschaften: Jedes Mitglied hat eine Eigenerklärung zur Eignung abzugeben; alle Mitglieder haften gesamtschuldnerisch.
Ausschlussgründe und Zuverlässigkeit
Der Bieter hat das Fehlen von Ausschlussgründen gemäß § 6e EU VOB/A zu erklären, insbesondere:
Technische Leistungsfähigkeit / Referenzen
Der Bieter hat vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren nachzuweisen. Bei engerer Wahl werden drei Referenzen angefordert. Für Nachunternehmer gelten dieselben Anforderungen.
Pflichten nach dem Thüringer Vergabegesetz (ThürVgG)
Folgende Erklärungen sind Pflichtbestandteil des Angebots; ohne sie erfolgt keine Wertung:
Eigenerklärung gemäß § 8 Abs. 1 ThürVgG ist zwingend mit dem Angebot einzureichen – bei Fehlen Ausschluss.
Mitwirkungspflichten des Bieters
Der Bieter hat Änderungen bezüglich seiner Eignung unaufgefordert mitzuteilen, unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen auszuschließen und die Öffnung der Urkalkulation im Vieraugenprinzip in seiner Abwesenheit zu dulden.
Vergleichbare Leistungen – Erklärung gemäß Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124); bei engerer Wahl werden 3 Referenzen angefordert.
Referenznachweise zu vergleichbaren Beleuchtungs-/Elektroinstallationsarbeiten; Vorlage auf Verlangen der Vergabestelle.