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MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Fachplanung Technische Ausrüstung (GA)

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung | Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern | Bieterkommunikation | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Jena, Lessingstr. 1 und 2, ThüringenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Max-Planck-Gesellschaft sucht ein Ingenieurbüro für die Fachplanung Technische Ausrüstung – Gebäudeautomation (MSR) gemäß § 55 HOAI für die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten ehemaligen Klinikgebäuden in Jena (Lessingstraße 1 und 2) zu einem Institutsgebäude des MPI für Geoanthropologie.

Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Phasen: Zunächst werden 3–5 Bewerber anhand von Referenzen und Eignung ausgewählt, danach Angebote abgegeben. Zuschlag erfolgt nach Bewertung von Konzept, Personalqualifikation, BIM-Erfahrung und Kapazitäten­planung – mit deutlichem Schwerpunkt auf Konzept und Personal (75 %) gegenüber dem Preis.

Die Leistung umfasst die Planung der Gebäudeautomation (Regelung, Überwachung und Steuerung aller TGA-Anlagen) inklusive BIM-Fachmodell nach Open-BIM-Verfahren, Lean Construction und Inbetriebnahmemanagement. Beauftragung in 3 Stufen (LPH 2–3, dann optional LPH 5–7 und 8–9). Auftragsdauer insgesamt ca. 58 Monate ab Vertragsbeginn.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristSEP2026 MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP
Veröffentlichung3. Sep. 2026
Bieterfragen-Frist25. Sep. 2026
Teilnahmefrist7. Okt. 2026
Rügefrist (Bekanntmachungs-Verstöße)7. Okt. 2026
Rügefrist (Vergabeunterlagen-Verstöße)7. Okt. 2026
Einreichungsfrist Erstangeboteca. 31. Dez. 2026
Ausführungsbeginnca. 1. Dez. 2026
Vertragsbeginnca. 1. Feb. 2027
Vertragslaufzeitca. 1. Feb. 2027 – 1. Dez. 2031
Zuschlagca. 28. Feb. 2027
Nachprüfungsfrist (Vergabenachprüfungsantrag)ca. 28. Feb. – 15. März 2027
Genehmigungszeitraumca. 1. Jan. – 31. Dez. 2028
Abschluss LPH 3 / HU-Bauca. 31. März 2028
Übergabe an Nutzerca. 31. Dez. 2031
Projektabschlussca. 31. Dez. 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode9 Kriterien
  • Qualifikation und Erfahrung des Personals200%

    Bewertung der Qualifikationen und Erfahrungen der vorgesehenen Projektleitung, stellv. Projektleitung und der weiteren Projektteammitglieder.

  • Herangehensweise an die Projektabwicklung175%

    Bewertung der konzeptionellen Herangehensweise des Bieters an die Aufgabenstellung und Abläufe zur Leistungserbringung unter Berücksichtigung projektspezifischer Herausforderungen.

  • Kosten und Termine50%

    Bewertung der Methoden und Strategien zur Termin- und Kostenverfolgung sowie der Vorgehensweise zur Sicherung der Einhaltung vorgegebener Termine und Kosten.

  • Kapazitätenplanung / Projektorganisation75%

    Vorstellung der für die Projektorganisation vorgesehenen Personen mittels Organigramm sowie Kapazitätenplanung/Personaleinsatzplanung als Vollzeitäquivalente über die zu beauftragenden Leistungsphasen.

UfAB 2018: Einfache Richtwertmethode (Z = L/P). Die Leistungspunkte werden anhand der Zuschlagsmatrix mit max. 500 gewichteten Punkten ermittelt; der Preis fließt ausschließlich über die Formel Z=L/P in die Bewertung ein.

KI-Hinweis: Die Zuschlagsmatrix mit Gesamtpunkten (500), Faktor- und Punkteverteilung je Kriterium ist enthalten; die konkreten Gewichtungsangaben der Unterkriterien stammen aus der Zuschlagsmatrix (Anlage 05). Es fehlt allerdings die Anlage 01, in der laut Eignungsmatrix die Beschreibung der Rangfolgebildung (Kap. 4.2) enthalten sein soll; Details zu den Bewertungsmaßstäben der Zuschlagskriterien (z.B. 1- bis 5-Punkte-Skala) sind teilweise nur fragmentarisch aus der Matrix rekonstruierbar.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Was zu planen ist – Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation/MSR)

Der Auftragnehmer plant die Gebäudeautomation für die Anlagengruppe 8 nach § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 HOAI 2021. Dazu gehört die Regelung, Steuerung und Überwachung aller technischen Anlagen der Gebäudeausrüstung (MSR-Verkabelung als Kostengruppe 480, Gebäudeautomation nach GA- und AMEV-Richtlinien, Zählermesskonzept).

Beauftragte Leistungsphasen:

Stufe 1: Leistungsphasen 2 (Vorplanung) und 3 (Entwurfsplanung) – hierfür zunächst beauftragtStufe 2 (optional): Leistungsphasen 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe)Stufe 3 (optional): Leistungsphasen 8 (Objektüberwachung) und 9 (Objektbetreuung)Leistungsphase 8 ist nach Bekanntmachung nicht beauftragt, im Vertrag jedoch als Stufe 3 vorgesehen – Widerspruch beachten

Zu berücksichtigende technische Gewerke (übergeordnet):

Abwasser-/Regenwasserableitung (KG 411), teils kontaminierte AbwässerTrinkwasserversorgung (KG 412) mit Systemtrennung für LaborbereicheWärmeversorgung über Fernwärme (95/55 °C), Variantenvergleich bivalent/energieeffizient (KG 420)Lüftungstechnik inkl. Labor-Klimatisierung und Reinraum Klasse 5 / 10.000 (KG 430)Kälteversorgung mit zentralen Kompressionskältemaschinen und freier Kühlung (KG 434)Reingase (N₂, CO₂, He, Ar, H₂, O₂) und Druckluftversorgung (KG 470)Gebäudeautomation mit MSR-Verkabelung (KG 480)

Bauaufgabe und Gebäudestruktur

Standorte:

Lessingstraße 1, Jena – ehemalige Urologie (Baujahr 1914, denkmalgeschützt; Anbau 1991), ca. 5.680 m² BGFLessingstraße 2, Jena – ehemalige HNO (Baujahr 1928, denkmalgeschützt), ca. 6.232 m² BGFBeide Gebäude 4-geschossig mit teilbelichtetem Kellergeschoss und nicht ausgebautem Giebelgeschoss

Geplante Nutzung:

Büroflächen, Seminarräume, Laborbereich als gemeinsamer Laborpool für experimentell arbeitende Organisationseinheiten, Lagerflächen, Serverräume und Decision TheatreHochinstallierter Experimentalbereich (Labore, Laborlager, Server) im Anbau der ehemaligen UrologieNiedrig installierte Büro- und Kommunikationsflächen im denkmalgeschützten Teil der Urologie sowie in der HNOBiochemische Labore, Reinraum Mikroplastik, MassenspektrometrieGesamtnutzungsfläche ca. 6.000 m² NUF

Denkmalschutz: Enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Denkmalschutz umfasst auch die Gartenanlage.

Nachbarschaft: Koordination mit dem laufenden Sanierungspark-Projekt, ggf. Baumaßnahmen unter laufendem Betrieb in angrenzenden Gebäuden.

Wirtschaftliche Eckdaten:

Gesamtkosten KG 200–700: ca. 50,3 Mio. € nettoBaukosten KG 480 (Gebäudeautomation): ca. 926.791 € netto (anrechenbare Kosten)Honorarzone III, Umbauzuschlag 20 % + 1 % Gebäudetyp EGrundhonorar: ca. 926.792 € netto

BIM-, Lean- und CAFM-Anforderungen

BIM-Methode (Open-BIM-Verfahren):

Erstellung, Fortschreibung und Bereitstellung des Fachmodells TGA / MSR3-D-Fachmodell bereits ab Leistungsphase 2/3Attribuierte Durchbruchsvorschläge (Provision for Void)Mitwirkung am BIM-Abwicklungsplan (BAP), Berücksichtigung der Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA)Kollisions- und Konsistenzprüfung über alle GewerkeModellentwicklung mit FAC-ID, modellbasiertes Raum- und Gebäudebuch (RGB)Regelmäßige Bereitstellung des Fachmodells zu vereinbarten MeilensteinenDigitale Übergabe als IFC-Dateien, As-built-Modell und CAFM-Modell

Lean Construction: Anwendung der Last Planner-Methode, Teilnahme an wöchentlichen Last Planner Meetings (bis 25 Stunden für Workshops im Honorar einkalkuliert).

CAFM / Planmanagement:

Einhaltung CAFM-Pflichtenheft der MPG (Anlage I, Version 180601)Datenbereitstellung im DWG/DXF-Format mit 26-stelliger DateibenennungLayerstruktur und AKS-Kennzeichnungssystem für die GebäudeleittechnikUpload aller Pläne und Protokolle auf den Planmanagementserver (myFM/BIS)Wöchentlicher Upload des BautagebuchsAktualisierte Revisionspläne spätestens 4 Wochen nach Bauende (LPH 9)

Gebäudetyp E: Planung erfolgt nach dem Leitgedanken des Gebäudetyps E – energieeffizient, nachhaltig, mit BNB-Anforderungen (BK 5.1.6, BK 5.1.7, BK 1.1.6).

Inbetriebnahmemanagement ist Bestandteil der Aufgabe.

Besondere Leistungen

Über die Grundleistungen hinaus sind insbesondere folgende besondere Leistungen zu erbringen:

BIM-Methode (Open-BIM, Fachmodell, AIA/BAP)Modellbasiertes Raum- und Gebäudebuch (RGB)Brandfallsteuermatrix (gewerkeübergreifend)CAFM-Modell und digitale Bestandsdaten für Facility ManagementMängelbeseitigungsüberwachung (5 Jahre ab Abnahme)Mitwirkung beim Leitgedanken Gebäudetyp EVertiefte Kostenschätzung und Kostenberechnung nach DIN 276Vergabeunterlagen nach AMEV (inkl. AMEV-Arbeitskarten) und VHB-Bund-FormblätternAVA-Datei mit GAEB-SchnittstelleStundenleistungen nach Aufwand (Sachbearbeitung 121 €/h, kaufmännisch/technisch 86 €/h, Mitarbeitende 64 €/h)Bietergespräche und Angebotswertung im Vergabeprozess

Projektrahmen und zeitliche Einordnung

Geplanter Projektablauf:

Beauftragung / Planungsbeginn: Februar 2027 (planerisch)Kick-off: max. 14 Tage nach AuftragserteilungVorgezogene Baumaßnahmen: ab Dezember 2026Abschluss Leistungsphase 3 / Abgabe HU-Bau: bis 31.03.2028Genehmigungszeitraum: bis Ende Dezember 2028Übergabe an Nutzer: bis 31.12.2031Projektabschluss inkl. Abrechnung: bis 31.12.2032

Vertraglich vereinbarte Auftragsdauer: 58 Monate ab Vertragsbeginn.

Stufenweise Beauftragung: Nach Abschluss der jeweils letzten Teilleistung einer Stufe hat der Auftraggeber 12 Monate Zeit, die nächste Stufe zu beauftragen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche und rechtliche Eignung

Eintragung Handels-/Berufsregister: Eintragung im jeweiligen nationalen Handels- oder Berufsregister nach den Rechtsvorschriften des Herkunftsstaates.

Qualifikation der eingesetzten Personen: Erforderliche Qualifikation als Architekt/Ingenieur gem. § 75 Abs. 1 und 2 VgV.

Projektleitung: Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universität/Fachhochschule oder vergleichbare Berufserfahrung.

Objektüberwachung: Abgeschlossene Fachausbildung und mindestens 5 Jahre Baustellenpraxis/Berufserfahrung in der Bauüberwachung.

Russlandfreie Lieferkette: Erklärung gem. Art. 5ki Abs. 3 VO (EU) 2022/576 – kein Bezug zu sanktionierten russischen Personen/Organisationen, keine Beteiligung solcher Unternehmen als Unterauftragnehmer, Eignungsleihe oder Lieferant (> 10 % Auftragswert).

Wettbewerbsregister / Gewerbezentralregister: Keine relevanten Verstöße in den letzten 2 Jahren (wird bei Zuschlag geprüft).

Finanzielle und wirtschaftliche Eignung

Berufshaftpflichtversicherung (vor Auftragserteilung nachzuweisen):

Mindestens 3.000.000 € für PersonenschädenMindestens 1.000.000 € für Sach- und VermögensschädenJeweils 2-fach maximiert pro Jahr (bei Projektversicherung / Excedentendeckung 1-fach maximiert)Höhere Staffel bei größeren anrechenbaren Kosten: bis 5 Mio. € → 5 Mio. € / 2 Mio. €; über 5 Mio. € → 5 Mio. € / 3 Mio. €Bei Bewerbergemeinschaften: Versicherung für die ARGE oder jedes Mitglied einzeln

Mindestjahresumsatz im Leistungsbild ALG 8 – Gebäudeautomation: Mittelwert ≥ 90.000 € netto über die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; bei Bewerbergemeinschaften in Summe.

Personalbestand: Jahresschnitt der Beschäftigten der letzten 3 Geschäftsjahre – mindestens 3 fest angestellte Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten (inkl. Inhaber/Geschäftsführer; ohne freie MA, Praktikanten, Aushilfen).

Fachliche und technische Eignung

Technische Ausstattung: Eigenerklärung über die für die fachgerechte Leistungserbringung erforderliche technische Ausstattung.

Berufliche Eignung / Referenzen: Nachweis über die in den Referenzprojekten geforderten Mindestanforderungen (siehe Referenzprojekte):

Referenz 01 (Pflicht): ALG 8 – GebäudeautomationReferenz 02 (freiwillig): ALG 8 – GebäudeautomationReferenz 03 (Pflicht): Öffentliches Vergaberecht

Bewertung der Eignung: Die Bewerber werden anhand der Eignungsmatrix (Anlage 03) bewertet; je nach Punktzahl werden die 3–5 bestgeeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe zugelassen.

Ausschlussgründe (zwingend und fakultativ)

Zwingende Ausschlussgründe (§ 123 GWB): Bestechlichkeit, Betrug, Subventionsbetrug, kriminelle/terroristische Vereinigungen, Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung, Bildung krimineller Vereinigungen.

Fakultative Ausschlussgründe (§ 124 GWB):

Insolvenz, Zahlungsunfähigkeit, LiquidationSchwere Verstöße gegen Steuer- oder SozialversicherungspflichtenVerstöße gegen Umwelt-, Sozial- oder ArbeitsrechtSchwerwiegende berufliche VerfehlungInteressenkonflikteWettbewerbsbeschränkende VereinbarungenVorbefassung mit Wettbewerbsverzerrung

Eignungsleihe: Möglich über qualifizierte Dritte; der Eignungsleihegeber darf selbst keine Ausschlussgründe aufweisen.

Verfahrensregeln und Bewertung

Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß VgV (zweiphasig).

Shortlist: 3 bis 5 Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Plätze 4 und 5 nur, wenn sie mindestens 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten erreichen und ein ausreichend differenziertes Wettbewerbsfeld besteht. Bei Punktgleichheit entscheidet die höhere Punktzahl im Unterkriterium 4.1.1, dann 4.1.2 usw., ggf. Losentscheid.

Zuschlagskriterien (für die zweite Phase, gemäß Anlage 05):

40 % Qualifikation und Erfahrung des Personals (Projektleitung, Projektteam, BIM-Fachkoordination, Objektüberwachung)35 % Herangehensweise an die Projektabwicklung (allgemein + BIM-spezifisch)10 % Projektbezogene Herausforderungen und Lösungsansätze (wirtschaftlich/qualitativ/nachhaltig + terminlich)15 % Kapazitätenplanung (Personal- und Kapazitätseinsatzplanung)Gesamtpunktzahl: 500

Bewerbergemeinschaften: Zulässig als GbR, oHG oder haftungsrechtlich vergleichbare Form einer anderen EU-Rechtsordnung. Anforderungen: Aufzeigen aller Beteiligten im Teilnahmeantrag, Benennung eines verantwortlichen Ansprechpartners, Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied.

Kommunikation: Sämtliche Kommunikation und Unterlageneinreichung ausschließlich digital über die Vergabeplattform; Fragen nur über das Nachrichten-System, spätestens 9 Kalendertage vor Fristende; Beantwortung bis 6 Kalendertage vor Fristende. Mit Abgabe des Teilnahmeantrages stimmen Bieter einer Angebotsfrist von auch unter 10 Kalendertagen zu.

Referenzprojekte
1 Pflichtreferenz ReferenzenZeitraum: LPH 8 muss innerhalb der letzten 8 Jahre ab Fristende mit Teil-Schlussrechnung oder Abnahme abgeschlossen seinVolumen: ≥ 300.000 € netto (KG 480)

Umbau/Sanierung eines Institutsgebäudes oder vergleichbares Objekt mit besonderen technischen/organisatorischen Anforderungen; Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. Anlage 15.2 HOAI 2021, mind. Honorarzone III; mind. 3 Leistungsphasen (inkl. LPH 3, 5 und 8) im Bereich LPH 2, 3 und 5–9; Baukosten KG 480 ≥ 300.000 € netto

dient als Mindestanforderung (78 von 78 Punkten) und bildet die Basis für die Rangfolgebewertung

0–1 (optional) ReferenzenZeitraum: wie Referenz 01 (letzte 8 Jahre)Volumen: wie Referenz 01

freiwillige zweite Referenz ALG 8 – Gebäudeautomation mit gleichen Anforderungen wie Referenz 01

muss ein anderes Projekt als Referenz 01 sein; geht mit 50 % Gewichtung in das Ranking ein; max. 39 Punkte

1 Pflichtreferenz ReferenzenZeitraum: Abschluss innerhalb der letzten 8 Jahre ab FristendeVolumen: nicht spezifiziert

Referenz, in der Bauleistungen unter Berücksichtigung des für den Bund maßgeblichen öffentlichen Vergaberechts (ober- und unterhalb Schwellenwert) in den Leistungsphasen 6 und 7 ausgeschrieben und beauftragt wurden

nur Mindestanforderung, wird nicht bepunktet; kann auch kumuliert über Referenz 01 oder 02 nachgewiesen werden

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 44%4–10 · 38%11+ · 18%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Formale Anforderungen & Fristen
Pflicht-Formblätter (Anlage 02 zum Teilnahmeantrag)
Eignungsnachweise
Referenzprojekte
Honorar & Angebotsphase (zweite Verfahrensstufe)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung | Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern | Bieterkommunikation | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
80539 München
Ort
07745 Jena, Lessingstr. 1 und 2
Kategorie
Thueringen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.mpg.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
07745 Jena, Lessingstr. 1 und 2
Thüringen

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