Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VOB/A, national) für den Neubau eines Fußgängerüberweges (FGÜ) in Dörnhagen (Landkreis Kassel), einschließlich Lieferung und Montage der Lichtsignalanlage mit zwei Peitschenmasten, Beschilderung, Tiefbau (Schächte, Kabelgräben, Fahrbahnquerungen), Kabel- und Netzanschlussarbeiten sowie einer 10-jährigen Instandhaltung. Auftraggeber ist Hessen Mobil – Straßen- und Verkehrsmanagement, Kassel.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 v.H.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAllgemeine Leistungspflicht
Lieferung und Montage aller Leistungen, die für die technisch, elektrotechnisch und verkehrstechnisch einwandfreie Inbetriebnahme des FGÜ erforderlich sind (Lieferung Ankerkörbe frei Baustelle und Einbau der Fundamente durch den Auftragnehmer).
Vor Leistungsbeginn ist ein gemeinsamer Ortstermin mit dem Auftraggeber durchzuführen; der Auftragnehmer stellt hierfür eine fachkundige Person. Die Bauüberwachung erfolgt durch den Auftraggeber oder dessen Vertreter.
Eine Koordination ist mit Leitungsträgern, Versorgungsbetrieben, der Gemeinde Fuldabrück (gleichzeitig laufende Gehwegsanierung), dem Ordnungsamt und der Polizei erforderlich.
Maste, Schilder und Anschlusssäule
Tiefbau, Schächte und Kabelverlegung
Netzanschluss und Elektroinstallation
Verkehrssicherung und Beweissicherung
Entsorgung und Stoffverwertung
Ausführungsunterlagen / Dokumentation (bei Abnahme)
Übergabe in Papier und als PDF, in deutscher Sprache:
Instandhaltung über 10 Jahre
Separater Instandhaltungsvertrag wird zusammen mit der Bauleistung vergeben; Vertragsexemplar ist Anlage der Vergabeunterlagen. Die Leistungen dürfen nur im Einvernehmen mit dem Auftraggeber durchgeführt werden.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignungsanforderungen (national, VOB/A)
Die Eignung ist mittels HVA B-StB Eigenerklärung zur Eignung nachzuweisen; alternativ kann die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) verwendet werden. Prequalifizierte Bieter können den Eintrag im PQ-Verzeichnis bzw. die PQ-Registrierungsnummer angeben.
Bietergemeinschaften haben eine Textform-Erklärung aller Mitglieder (ARGE-Erklärung) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters und gesamtschuldnerischer Haftung vorzulegen. Beim Einsatz von Nachunternehmen sind Art und Umfang der Teilleistungen im Angebot anzugeben; auf Verlangen sind die Nachunternehmer zu benennen.
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen; alle Eintragungen sind dokumentenecht vorzunehmen. Preise sind in EUR mit maximal 3 Nachkommastellen ohne Umsatzsteuer anzugeben. Eine Nachforderung leistungsbezogener Unterlagen zur Wirtschaftlichkeitsbewertung ist ausgeschlossen (Ausnahme: unwesentliche Einzelpositionen).
Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegende Nachweise
Folgende Nachweise werden auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle gefordert (Auswahl):
Werkstätten für Behinderte erhalten bei der Wertung einen Bonus von 15 % auf die Wertungssumme.
Referenznachweise gemäß Formblatt Eigenerklärung zur Eignung (auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen)
Konkrete Mindestanforderungen (z.B. Anzahl, Referenztyp, Zeitraum, Auftragsvolumen) sind in der separaten HVA B-StB Eigenerklärung zur Eignung bzw. den vollständigen Vergabeunterlagen definiert und im vorliegenden Vergabeakt nicht ausgeführt.