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Ausschreibungen Nordrhein-Westfalen

Neubau Feuerwehrgerätehaus Stolberg-Breinig - Holzbauarbeiten

Kupferstadt Stolberg (Rhld.)52222 Stolberg, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Öffentliche Ausschreibung für die Holzbauarbeiten am Neubau des Feuerwehrgerätehauses Stolberg-Breinig.

Gefordert sind ein nicht in Lose aufgeteiltes Holzbauleistungspaket mit Werkplanung, Baustelleneinrichtung, Brettsperrholz-Wänden und -Decken, Brettschichtholz-Bindern und -Stützen, Holzfassade, Gerüst und Fangnetzen, Akustikdecken, ergänzenden Stahlbauelementen sowie Stundenlohnarbeiten. Das Angebot ist elektronisch in Textform über den VMP Wirtschaftsregion Aachen einzureichen; Nebenangebote sind ausgeschlossen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 19. November 2026
Termin / FristOKT2026 DEZ FEB APR JUN AUG OKT DEZ FEB
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist17. Nov. 2026
Angebotsfrist19. Nov. 2026
Bindefrist19. Nov. – 17. Dez. 2026
Zuschlag17. Dez. 2026
Ausführungsbeginn4. Jan. 2027
Werkplanung4. Jan. – 9. Apr. 2027
Ausführungsfrist4. Jan. – 11. Juni 2027
Rohbauarbeiten18. Jan. – 14. Mai 2027
Fundamente, Bodenplatte15. März – 2. Apr. 2027
Sockel5. Apr. – 9. Apr. 2027
Wände Erdgeschoss12. Apr. – 23. Apr. 2027
Decke Erdgeschoss26. Apr. – 30. Apr. 2027
Wände 1. Obergeschoss3. Mai – 21. Mai 2027
Holzbinder Fahrzeughalle14. Mai – 21. Mai 2027
Dach, Attika24. Mai – 11. Juni 2027
Notabdichtung1. Juni – 11. Juni 2027
Durchbrüche schließen16. Aug. – 27. Aug. 2027
Außenanlagen18. Okt. – 17. Dez. 2027
Abnahmen10. Jan. – 28. Jan. 2028
Grundreinigung17. Jan. – 4. Feb. 2028
Ende Bauausführung4. Feb. 2028
Inbetriebnahme21. Feb. – 10. März 2028
Übergabe Nutzer13. März 2028
Bepflanzung13. März – 31. März 2028
Gerüst GrundeinsatzDatum offenCa. 1 Monat ab Aufstellung nach Errichtung der Bodenplatte; kein Startdatum ausdrücklich genannt.
Gerüst GebrauchsüberlassungDatum offen7 Monate nach der Grundeinsatzzeit; kein Startdatum ausdrücklich genannt.
GerüstvorhaltungDatum offenVergütung beginnt 4 Wochen nach Freimeldung; Ende nicht angegeben.
Bautür VorhaltezeitDatum offenCa. 8 Monate Vorhaltezeit; kein Start- und Enddatum ausdrücklich genannt.
Schutzabdeckung TreppeDatum offen40 Wochen Vorhaltezeit; kein Start- und Enddatum ausdrücklich genannt.
Schutzabdeckung PodestDatum offen40 Wochen Vorhaltezeit; kein Start- und Enddatum ausdrücklich genannt.
Bodenabdeckung VorhaltezeitDatum offen12 Wochen Vorhaltezeit; kein Start- und Enddatum ausdrücklich genannt.
Stundenzettel-FristDatum offenBinnen 5 Werktagen nach Anfallen der Nachweisarbeiten vorzulegen.
Schlussabnahme DokumentationDatum offenPrüfzeugnisse, Zulassungen und Gebrauchsanweisungen bei der Schlussabnahme unaufgefordert übergeben.
BindefristverlängerungDatum offenBis 4 Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses bei verzögertem Zuschlag.
FreistellungsbescheinigungDatum offenMit Auftragserteilung vorzulegen und mindestens bis 2 Monate nach Bauzeitende gültig.
SchlusszahlungsfristDatum offen60 Tage nach dem nicht näher bezeichneten Beginn nach § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B.
ZahlungsverzugDatum offenEintritt 60 Tage nach dem nicht näher bezeichneten Beginn nach § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium ist ausschließlich der niedrigste Angebotspreis.

KI-Hinweis: Die Bekanntmachung benennt ausdrücklich die Wertungsmethode Niedrigster Preis; weitere Zuschlagskriterien sind nicht vorhanden.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Organisation

Baustelleneinrichtung für das eigene Gewerk bereitstellen, unterhalten, reinigen und rückstandslos zurückbauen.Arbeitspodest, Bautüren, Meterrisse, provisorische Absturzgeländer sowie Schutzabdeckungen für Böden, Stufen und Podeste bereitstellen und instand halten.Hebezeuge, Gerüste, Montagehilfen, Bauwasser, Baustrom, mobile Toilette, Reinigung, Entsorgung und Schutzmaßnahmen vollständig kalkulieren.Tägliche Baustellenreinigung und fachgerechte Entsorgung sicherstellen; Schmutzwasser und erforderliche Behördenabstimmungen berücksichtigen.Sichtbare Produkte, Oberflächen und Fügungsweisen vorab bemustern: ein Musterstück je Produkt, 0,5 × 0,5 m bei Oberflächen, 1,5 × 1,5 m bei Fassadenoberflächen einschließlich Verfugung sowie ein Fügungsmuster.Bautageberichte arbeitstäglich erstellen und wöchentlich im Rahmen der Baubesprechung übergeben; Wochenstundenzettel für Nachweisarbeiten binnen fünf Werktagen vorlegen.Einen deutschsprachigen, entscheidungsbefugten Vorarbeiter vor Beginn schriftlich benennen und während der gesamten Bauzeit stellen; einen Wechsel nur mit Zustimmung des Auftraggebers vornehmen.An wöchentlichen Baubesprechungen durch den Auftragnehmer oder eine deutschsprachige, entscheidungsbefugte Vertretung teilnehmen.Aktuelle Planunterlagen digital oder gedruckt jederzeit verfügbar halten.

Werkplanung und Terminplanung

Prüffähige Werkplanung der angebotenen Holzkonstruktion einschließlich Bauteil- und Anschlussstatik sowie Positionsplänen erstellen.Konstruktions- und Detailplanung aller Anlagen durchführen, Architekten- und Positionspläne auf Machbarkeit prüfen und sinnvolle Optimierungen mit Architekt und Statiker abstimmen.Werk- und Detailzeichnungen, Verlegepläne und örtliches Aufmaß erstellen; Abweichungen von Planmaßen und bauseitigen Einbausituationen einarbeiten.Werkplanung digital zur Freigabe vorlegen und für erforderliche Prüfdurchgänge durch den Architekten zwei Arbeitstage je Durchgang einplanen.Prüffähige Verladepläne mit detaillierter Liefer-, Fertigungs- und Montageterminplanung erstellen.Liefer- und Montagereihenfolge einschließlich der Montageterminierung mit der Bauleitung und den TGA-Gewerken abstimmen.Materialrevisionen für die Schlussrechnung vorbereiten: Hersteller, Produktbezeichnung, Bestellnummer und Farbangaben.

Holzbauteile

Außen- und Innenwände aus Brettsperrholz liefern und montieren: 166 m² Außenwand in 140 mm, 406 m² Außenwand in 120 mm, 146 m² Innenwand in 140 mm und 152 m² Innenwand in 120 mm; einschließlich Öffnungen, Türen und Fenster, Anstrich, Attika und REI-30-Anforderungen.Decken liefern und verlegen: 244 m² Erdgeschossdecke in 220 mm, 245 m² Dachdecke in 200 mm und 187 m² Dachdecke in 120 mm; einschließlich Zusatzfräsungen, Sperrholzstreifen, Wetterschutzmembran und TGA-Durchbrüchen.Brettschichtholzbinder, Stützen, Unterzüge und Konstruktionsvollholz liefern und einbauen.Brandschutzbekleidungen, Dämmstreifen und luftdichte Ausbildungen an Ecken, Plattenstößen und Durchdringungen ausführen.Luftdichtigkeitsmessung nach DIN EN 13829 durchführen und n50 < 1,5 nachweisen sowie Messergebnisse protokollieren.Holz nach DIN trocken einbauen; halbtrockenen Einbau vermeiden. Für ungehobelte Bretter und Bohlen Holz der Güteklasse S10 verwenden.Schnittflächen und witterungsbeanspruchte Stellen vor Einbau imprägnieren; Transport- und Witterungsschutz sowie Schutz gegen Regen und Feuchte sicherstellen.Bohrpositionen und statisch sensible Bereiche vor der Ausführung mit dem Tragwerksplaner abstimmen und freigeben lassen. Nachträgliches Fräsen oder Bohren in tragende Holzbauteile nur nach Abstimmung und Freigabe.Deckenspiegel und Montageabläufe mit der Bauleitung abstimmen; für die Deckenverlegung eine Gefährdungsbeurteilung erstellen und dem verantwortlichen Bauführer Verlegeplan und Anweisungen übergeben.

Fassade, Leerrohre und ergänzende Bauteile

Holzunterkonstruktion, Unterdeckbahn, 518 m² Fassaden-Wärmedämmung, zweilagige Trag- und Konterlattung sowie 518 m² vertikale Fassadenlattung herstellen.Holzöloberflächen, Stoß-, Sockel-, Fenster- und Laibungsprofile, Fensterbankebene, Perimeterdämmung, Sockelblech und Mehrschichtplatten zwischen Fenstern ausführen.In Wänden und Decken 140 m Elektroleerrohrbohrungen, 140 m flexible halogenfreie Wellrohre LS0H und 140 m Leerrohre installieren; 27 Gerätedosen, 46 Kabelauslässe und 18 F30-Gerätedosen setzen.Ergänzende Stahlbauelemente liefern und montieren: HEB-220-Träger 1.850 kg, HEB-240-Träger 1.900 kg, Quadratrohrstützen 500 kg sowie die vorgesehenen Brandschutzbekleidungen und Verbindungsmittel.110 m² Brettsperrholz-Akustikpaneele einschließlich UV-Schutzlasur, Unterkonstruktion, Zuschnitten, Bohrungen sowie Öffnungen und Leuchtenausschnitten herstellen.

Gerüst, Schutz und Nachweise

Freistehendes Fassadengerüst der Gruppe 3 mit 782 m² einschließlich Gründung, Aufstellung, Transport, Abbau und erforderlicher Ausstattung liefern.Rückenschutz, Überdeckungen für Türen und Tore, zwei Treppentürme, Bautreppe, Fahrgerüst sowie eine temporäre Regendachkonstruktion bereitstellen und für die geforderten Vorhaltezeiten vorhalten.Ein 200 m² großes Fangnetz in der Fahrzeughalle herstellen.Abstimmung zwischen Holzbauer und Dachdecker vor und während der Holzbauarbeiten sicherstellen; die unmittelbar anschließende Dachabdichtung berücksichtigen.Ausschließlich FCKW- und HFCKW-freie sowie soweit verfügbar formaldehydfreie Baustoffe verwenden.Maßtoleranzen nach gültigen DIN-/EN-Normen und DIN 18202, Tabelle 3, Zeile 7 einhalten.Dämm- und Dichtungsmaterialien trocken lagern; Mineralwollreste nicht fegen und dafür zugelassene staubdicht schließende Sammelbehälter verwenden.Sämtliche Prüfzeugnisse, Zulassungen, Gebrauchsanweisungen, Revisionsordner und vollständige Schlussdokumentation zusammenstellen und unaufgefordert zur Schlussabnahme übergeben.Bei statischen Änderungen prüffähige Statik einschließlich Prüfkosten übernehmen.Bautür, Schutzabdeckungen, Gerüst und sonstige temporäre Einrichtungen nach Bauleitungsanweisung zurückbauen.

Arbeitsschutz und Ausführungsorganisation

Verantwortung für die Sicherheit der eigenen Arbeitsstelle und eingesetzter Mitarbeiter übernehmen und die Gefährdungsbeurteilung für den Arbeitsplatz erstellen.Vor Baubeginn Namensliste der Ersthelfer und Aufsichtführenden, Prüfnachweise der Arbeitsmittel sowie bei mindestens zwei eingesetzten Mitarbeitern den Nachweis einer Ersthelferausbildung vorlegen.Erste-Hilfe-Material in geeigneter Menge bereitstellen; Sachkundenachweis für Eingriffe in den Straßenverkehr und Montageanweisungen soweit erforderlich beibringen.Mit anderen auf der Baustelle tätigen Unternehmern abstimmen und die zum Ausführungszeitpunkt geltenden Schutzvorschriften einhalten.Aktuelle Bestandsunterlagen zu Versorgungsleitungen eigenverantwortlich einholen, sich vor Baubeginn durch die zuständigen Versorgungsnehmer einweisen lassen und Leitungsagen sowie Höhen in der Örtlichkeit prüfen.Unstimmigkeiten in den Ausführungsunterlagen dem Auftraggeber anzeigen; Maße eigenverantwortlich am Bau prüfen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine fachliche Eignung

Nachweis der Qualifikation, erforderlichen Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die ausgeschriebenen Holzbauleistungen.Fähigkeit, die beschriebenen Leistungen vollständig und fachgerecht zu prüfen und auszuführen.Fähigkeit zur Erstellung der Werkplanung sowie zur Abstimmung mit Architekt, Statiker, Bauleitung und TGA-Gewerken.Fähigkeit zur Einhaltung der geforderten Maßtoleranzen, Brandschutz- und Produktanforderungen sowie zum Schutz der Holzbauteile.Die Anforderungen gelten auch für eingesetzte Nachunternehmer und Subunternehmer.Ausländische Unternehmen können vergleichbare nationale Nachweise in deutscher Sprache vorlegen; die Vergleichbarkeit ist auf Verlangen des Auftraggebers darzulegen.

Präqualifikation

Die spezielle Eignungsprüfung für Bauleistungen entfällt, wenn die auftragsunabhängige Eignung durch eine direkt abrufbare Eintragung in der allgemein zugänglichen Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. oder einer vergleichbaren Stelle nachgewiesen ist. Die PQ-Nummer ist, sofern vorhanden, im Angebot anzugeben.

Persönliche Zuverlässigkeit und Registerangaben

Angaben zu Registereintragungen im Handelsregister, in der Handwerksrolle beziehungsweise Handwerkskarte oder bei der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise zur Nicht-Eintragungspflicht.Erklärung, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter infrage stellen.Angaben zu Insolvenzverfahren, Insolvenzanträgen und Liquidation; ein bestätigter Insolvenzplan ist auf Verlangen vorzulegen.Angaben zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft und zu einer gegebenenfalls erforderlichen qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Umsatzangaben der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie auf vergleichbare Bauleistungen und sonstige vergleichbare Leistungen entfallen, einschließlich des Anteils gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführter Leistungen.Angaben zur ordnungsgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.Bei Eintritt in die engere Wahl jahresdurchschnittliche Beschäftigtenzahlen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nach Lohngruppen und mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.Ein Mindestumsatz ist nicht festgelegt.

Personelle und betriebliche Anforderungen

Bestätigen, dass die zur Ausführung erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.Einen sachkundigen, deutschsprachigen, entscheidungsbefugten Vorarbeiter für die gesamte Bauzeit benennen und bereitstellen.Die erforderlichen Arbeitsschutz- und SiGeKo-Unterlagen vor Baubeginn bereitstellen.Angaben zum Bestand von Betriebs- beziehungsweise Berufshaftpflichtversicherung einschließlich Deckungssummen und Ablaufdatum machen.

Produkt- und Systemeignung

Nachweis nachhaltiger Holzherkunft, grundsätzlich PEFC-Zertifizierung des Herstellers oder alternativ vollständige Herkunft aus technischem Kreislauf.Nachweis einer klimaneutral bilanzierten und kompensierten Herstellung sowie einer EPD für Brettschichtholz- und Brettsperrholzprodukte.Einhaltung der Grenzwerte von höchstens 680 kg CO₂/m³ GWP in Modul A für Brettschichtholz und 660 kg CO₂/m³ GWP in Modul A für Brettsperrholz.Bereitschaft des Herstellers zur Rücknahme der Elemente nach Ablauf der Gebäudelebensdauer oder gleichwertige Kreislaufwirtschaftslösung.Klebersystem mit mindestens 60 % biobasierten beziehungsweise aus technischem Kreislauf stammenden Inhaltsstoffen sowie Cradle-to-cradle-Zertifikat Material Health in Gold oder gleichwertige Emissionstests.Formaldehydfreie sowie lösungsmittelfreie PUR- oder MUF-Klebstoffe und erforderliche Zulassungs- und Verklebnachweise.Nachweis der erforderlichen Produkt- und Systemeignung; bei Alternativprodukten ist die Gleichwertigkeit mit dem Angebot nachzuweisen.Das angebotene Fabrikat muss positionsweise angegeben werden; ohne Fabrikatangabe gilt das Produkt der Planung.Für geschweißte nichtrostende Stähle: großer Eignungsnachweis nach DIN 18800 T7 und mindestens ein Schweißfachingenieur als Schweißaufsichtsperson.
Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: Vergleichbare Leistungen in den letzten fünf Kalenderjahren beziehungsweise in dem in der Bekanntmachung genannten Zeitraum, wobei der längere Zeitraum maßgebend ist; bei Eintritt in die engere Wahl: drei Referenzen aus den letzten drei Jahren.Volumen: Je Referenz ist der Auftragswert anzugeben; ein Mindestauftragswert ist nicht festgelegt.

Drei vergleichbare Holzbauaufträge; die Eigenerklärung soll Auftragswert, Leistungszeitraum, Auftraggeber, Ansprechpartner, Telefonnummer, Art und Umfang der Leistung, eigenes Personal und ausgeführte Mengen sowie technische Besonderheiten enthalten.

Mittels Eigenerklärung; bei Komplettleistungen Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Ausführungsart, vertragliche Bindung, eingesetzte Nachunternehmer und Koordination weiterer Gewerke sowie Bestätigung des Auftraggebers.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 30%4–10 · 54%11+ · 16%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 16 erledigt
Angebotsform und Preise
Formale Nachweise und Eignung
Referenzen
Produkt- und Systemnachweise
Auf Anforderung vorzulegende Unterlagen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Kupferstadt Stolberg (Rhld.)
Ort
52222 Stolberg, Nordrhein-Westfalen
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
52222 Stolberg
Nordrhein-Westfalen

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