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Neubau Kita Angersdorf, Los 20 - Bodenbelagsarbeiten

Gemeinde Teutschenthal | abante Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG | Landesverwaltungsamt - 1. und 2. Vergabekammer | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Teutschenthal, Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Bodenbelagsarbeiten für den Neubau der Kindertagesstätte Angersdorf in Teutschenthal. Gefordert sind unter anderem Baustelleneinrichtung und Räumung, Untergrundvorbereitung, Linoleum, Prallschutz, WPC-Terrassenbelag, ableitfähige Beschichtungen, Ersteinpflege und Dokumentation.

Das Angebot ist elektronisch über das Deutsche Vergabeportal einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 20.11.2026 um 12:00 Uhr. Mit dem Angebot sind insbesondere das Leistungsverzeichnis, das Angebotsschreiben, die Preisermittlungsformulare, die Nachhaltigkeitserklärung sowie die erforderlichen Eigenerklärungen einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 20. November 2026
Termin / FristNOV2023 MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI
Kampfmittel-Auskunft26. Jan. 2022
Beauftragung Baugrundbüro1. Feb. 2022
Rammkernsondierungen23. Feb. 2022
Laborberichte10. März 2022
Baugrundgutachten3. Mai 2022
BE-Planung5. Juni 2024
Planvermerk OG23. Sep. 2026
Einheitspreisformblatt19. Okt. 2026
Veröffentlichung20. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist11. Nov. 2026
Zusatzinformationen11. Nov. 2026
Angebotsfrist20. Nov. 2026
Rügefrist Bekanntmachung20. Nov. 2026
Rügefrist Vergabeunterlagen20. Nov. 2026
Angebotsöffnung20. Nov. 2026
Vertragsbeginn14. Jan. 2027
Vertragslaufzeit14. Jan. – 18. Juni 2027
Bindefrist12. Feb. 2027
Abnahmereife Fertigstellung14. Juni – 18. Juni 2027
Vertragsende18. Juni 2027
Rügefrist KenntnisDatum offen10 Kalendertage ab Kenntnis der Verletzung von Vergabevorschriften; kein Kenntnisdatum angegeben.
NachprüfungsantragDatum offen15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers; kein Mitteilungsdatum angegeben.
Aufforderung AuftragnehmerDatum offenInnerhalb von 7 Wochen nach Zuschlag; das Zuschlagsdatum ist nicht angegeben.
AusführungsbeginnDatum offenInnerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung; das Zuschlags- bzw. Aufforderungsdatum ist nicht angegeben.
Schulung AuftragnehmerDatum offenCa. 30 Minuten durch den Auftraggeber; kein Schulungstermin angegeben.
DGNB-MaterialnachweisDatum offenUnverzüglich, spätestens 2 Wochen nach Zuschlag; kein Zuschlagsdatum angegeben.
QNG-MaterialnachweisDatum offenUnverzüglich, spätestens 2 Wochen nach Zuschlag; kein Zuschlagsdatum angegeben.
Prüfzeugnis RecyclingmaterialDatum offenNachweis und Verwendung innerhalb von 6 Monaten ab Ausstellung des Prüfzeugnisses; kein Ausstellungsdatum angegeben.
UnbedenklichkeitsbescheinigungDatum offenNicht älter als 6 Monate ab dem Tag nach Ablauf der Angebotsfrist; die Angebotsfrist beträgt am 20.11.2026 um 12:00 Uhr, das konkrete Ausstellungsdatum ist nicht bekannt.
HaftpflichtversicherungDatum offenVersicherungsschutz ist ab Leistungsbeginn nachzuweisen; der Leistungsbeginn ist nicht angegeben.
StundenlohnabrechnungDatum offenBis spätestens Ende der auf die Ausführung folgenden Arbeitswoche bei der Bauüberwachung.
Skonto AbschlagsrechnungDatum offenZahlung binnen 10 Werktagen ab Rechnungs- oder Zahlungsanlass; genauer Bezug ist nicht angegeben.
Skonto SchlussrechnungDatum offenZahlung binnen 20 Werktagen ab Rechnungs- oder Zahlungsanlass; genauer Bezug ist nicht angegeben.
MängelansprücheDatum offenVerjährungsfrist von 5 Jahren ab Abnahme der Leistung; das Abnahmedatum ist nicht angegeben.
Bürgschaft MängelansprücheDatum offenUnbefristet; die Bürgschaft erlischt mit Rückgabe der Bürgschaftsurkunde.
Bürgschaft VertragserfüllungDatum offenUnbefristet; die Bürgschaft erlischt mit Rückgabe der Bürgschaftsurkunde.
Versicherungsschutz AnzeigeDatum offenEntfall oder Einschränkung des Versicherungsschutzes ist rechtzeitig anzuzeigen; kein genauer Zeitpunkt angegeben.
Personalwechsel AnzeigeDatum offenBauleiter oder Vorarbeiter müssen vor einem Wechsel rechtzeitig schriftlich angezeigt werden.
Infobrief AnwohnerDatum offenEtwa 4 Wochen vor erforderlicher verkehrsrechtlicher Anordnung, Lieferung oder Kranaufstellung; konkreter Termin nicht angegeben.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Es entfallen 100% der Angebotswertung auf den angebotenen Preis.

KI-Hinweis: Die Zuschlagskriterien stammen aus der Bekanntmachung.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Bauorganisation

Einrichtung und Vorhalten der eigenen Baustelleneinrichtung über die gesamte vereinbarte Bauzeit sowie vollständige Räumung der Baustelle. Erforderliche Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Arbeits- und Lagerplätze, Beleuchtung und Kommunikationseinrichtungen sind einzurechnen. Eventuell benötigte Mobilkräne sind eigenverantwortlich in die eigene Baustelleneinrichtung zu integrieren.

Die Arbeiten sind abschnittsweise auszuführen und mit den parallel arbeitenden Gewerken abzustimmen. Ein interner Bauzeitenplan ist aufzustellen, ein Bautagebuch über die gesamte Bauzeit zu führen und dem Auftraggeber zur Bauüberwachung vorzulegen. WC-Container und bestimmte weitere Baustelleneinrichtungen sind durch ein Drittgewerk vorhanden; ein Pausencontainer steht nicht zur Verfügung. Eine Sicherheitsleistung beziehungsweise Bürgschaft ist für die Angebotsabgabe nicht erforderlich.

Untergrundvorbereitung

Untergrund und Einbauteile schützen, Estrich und Trockenestrich reinigen, Öffnungen und Vertiefungen schließen, Haftgrund auf Zementestrich, Trockenestrich und Calciumsulfatestrich aufbringen sowie die vorgesehenen Estrichflächen spachteln. Mehrstärken, Betontreppen, Podeste, Randstreifen, Arbeitsfugen, Schwindrisse, Bewegungsfugen und durchgehende Risse sind entsprechend den Positionen des Leistungsverzeichnisses zu behandeln. Abschluss- und Übergangsprofile sind zuliefern und einzubauen.

Bodenbeläge und Profile

Linoleum mit insgesamt 1.274 m² in Fluren, Krippenräumen, Kitaräumen, Schlafräumen, pädagogischen Funktionsräumen sowie im Bewegungs- und Leitungsbereich verlegen. Die Verlegung umfasst Schmelzschweißverfugung, Stellsockelprofile mit Ecken und Endkappen, Treppenbelag, Aufkantung, taktile und aufmerksamkeitssteigernde Streifen, Treppenkanten- und Übergangsprofile sowie PU- und Silikonfugen. Eine Musterfläche von 1 m² ist herzustellen. Der vorgesehene Linoleumbodenbelag muss die im Leistungsverzeichnis genannten technischen Anforderungen erfüllen, einschließlich Trittschallverbesserung, Nutzungsklasse, Rutschhemmung, Brandverhalten und Eignung für die Warmwasser-Fußbodenheizung.

Prallschutz und Anschlussarbeiten

OSB-Wandflächen und mobile HPL-Trennwände haftgrundieren, spachteln und schleifen. Den punktelastischen Prallschutz mit einer Höhe von 2,00 m, einem Kraftabbau von mehr als 60 % und ballwurfsicher gemäß DIN 18032 Teil 1 und 3 liefern und montieren. Aussparungen für Muscheln, Schalter und Steckdosen sowie ein Tür- und Fensterelement sind einzuarbeiten. Kantenabschlüsse und Kantenschutzprofile sind auszuführen.

WPC-Terrassenbelag

Dränreste an Terrassentür und Terrassen-Stirnwand sowie WPC-Terrassenbelag einschließlich Unterkonstruktion auf 14,2 m² ausführen. Abschlusswinkel, Kantbretter, Schrägschnitte und Aussparungen sind einzubauen.

Bodenbeschichtungen

Bodenversiegelung in Technik- und Nebenräumen auf 66 m² ausführen, das Schmutzband beziehungsweise den Sockelanstrich auf 76,63 m ausführen und die beiden ableitfähigen Bodenaufbauten mit 8,7 m² sowie 11,1 m² ausführen. Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Ableitwiderstände sind einzuhalten.

Nachhaltigkeit und Materialfreigabe

Die Leistung muss mindestens der DGNB-Auszeichnungsstufe Silber und dem QNG-Plus-Standard entsprechen. Es sind ausschließlich Materialien und Produkte zu verwenden, die die Anforderungen der DGNB- und QNG-Kriterienmatrizen erfüllen und vorab durch den Auftraggeber oder dessen Bevollmächtigte freigegeben wurden. Alternative oder gleichwertige Materialien und Hilfsstoffe dürfen erst nach vorheriger Prüfung und Freigabe eingesetzt werden. Für die Materialien sind geeignete Nachweise bereitzustellen; für den Bodenbelag ist eine gültige EPD vorzulegen.

Dokumentation und Abschlussleistungen

Nach Fertigstellung ist die Linoleumbodenfläche auf 1.280 m² erstzupflegen. Die Dokumentationsunterlagen umfassen unter anderem die Materialliste, EPD, Reinigungsempfehlung, Wartungsfugenaufstellung, Fachbauleitererklärung, Messprotokolle der Feuchtemessung nach CM-Methode sowie die geforderte Projektdokumentation. Stundenlohnarbeiten sind nur nach ausdrücklicher Aufforderung durch den Auftraggeber auszuführen und spätestens bis Ende der darauffolgenden Arbeitswoche abzurechnen.

Besondere Baustellenbedingungen

Die Arbeiten sind an den Baustellenbedingungen zu orientieren. Die Zufahrt erfolgt über asphaltierte Anliegerstraßen und anschließend über einen unbefestigten, witterungsabhängig befahrbaren Rasenweg. Die durch eigene Verschmutzungen beeinträchtigte Fahrbahn ist arbeitstäglich zu reinigen. Erforderliche Sperrungen sind mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Für partielle verkehrsrechtliche Anordnungen ist ein Beschilderungsplan zu erstellen; angrenzende Anwohner sind mit einem Infobrief etwa vier Wochen Vorlauf zu informieren. Bodeneingriffe im archäologischen Verdachtsbereich sind besonders sorgfältig auszuführen. Bei einem Verdachtsfall ist der Bauherr beziehungsweise die zuständige Behörde zu informieren. Bei einem Kampfmittelfund sind die Arbeiten sofort einzustellen, die Fundstelle zu sichern und die Integrierte Leitstelle Saalekreis oder die Polizei zu informieren. Der Eidechsenschutzzaun ist zu erhalten und gegebenenfalls wiederherzustellen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und Unternehmen

Das Unternehmen muss zur Berufsausübung befähigt und berechtigt sein. Erforderlich sind Angaben zu Identität, Existenz, Rechtsform, Unternehmensgröße, Anschrift, Niederlassungen, Kontaktdaten sowie Eintragungen und Mitgliedschaften in Gewerbe-, Handels- und Berufsregistern und Kammern. Nicht vorhandene Nachweise sind zu begründen.

Bei einer Bietergemeinschaft sind alle Mitglieder, ihre voraussichtlichen Leistungsteile und die jeweiligen Eigenerklärungen anzugeben. Bei Unterauftragnehmern sind die vorgesehenen Leistungen und Unternehmen zu benennen. Bei Eignungsleihe sind Zweck, Umfang, entliehene Kapazitäten, tatsächliche Kapazitätsbereitstellung und gegebenenfalls die Haftung des Eignungsleihebers zu erklären.

Die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen sowie die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft sind zu erklären.

Ausschlussgründe und besondere Erklärungen

Es dürfen keine zwingenden Ausschlussgründe nach dem Vergaberecht und keine fakultativen Ausschlussgründe vorliegen. Gegebenenfalls sind Angaben zu eingeleiteten Selbstreinigungsmaßnahmen zu machen. Zusätzlich sind die Verschwiegenheitspflicht, die sogenannte Russland-Erklärung und die Verpflichtung der für den Auftrag eingesetzten Mitarbeiter zur Mitwirkung an der Belehrung zu erklären.

Die für das Vergabeverfahren abgefragten personen- und unternehmensbezogenen Daten müssen vollständig angegeben werden.

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Der Gesamtumsatz für die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025 ist in Euro netto anzugeben. Eine marktübliche Industriehaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung muss ab Leistungsbeginn bestehen. Der Nachweis kann auf Anforderung durch eine Police oder Versicherungsbestätigung erbracht werden. Die in den Vergabeunterlagen genannten Mindestdeckungssummen betragen 3 Mio. Euro für Personenschäden, 2 Mio. Euro für Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden; die jährliche Deckung darf nicht auf weniger als das Doppelte dieser Summen begrenzt sein, und alle wesentlichen Tätigkeiten müssen als versicherte Risiken erfasst sein.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Mindestens drei vergleichbare Referenzaufträge aus dem aktuellen oder den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren sind nachzuweisen. Je Referenz sind der erbrachte Leistungsumfang und weitere Angaben gemäß Eigenerklärung B.7 anzugeben. Referenzbestätigungen können auf Anforderung verlangt werden.

Die für die Leistungserbringung erforderlichen Arbeitskräfte sowie das technische Leitungspersonal müssen nachgewiesen werden. Für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre ist die jahresdurchschnittliche Beschäftigung nach Lohngruppen anzugeben, wobei das technische Leitungspersonal gesondert auszuweisen ist. Konkrete Anforderungen an einzelne Maschinen oder eine bestimmte Mindestzahl von Beschäftigten werden im vorliegenden Auszug nicht genannt.

Produkt- und Verfahrensanforderungen

Die angebotenen Produkte, Materialien, Bauarten, Technologien und Arbeitsverfahren müssen den DGNB- und QNG-Anforderungen entsprechen. Für den vorgesehenen Bodenbelag ist eine gültige EPD nachzuweisen. Gleichwertigkeitsnachweise für technische Alternativen sind bereits mit dem Angebot einzureichen. Materialien und Produkte müssen vorab durch den Auftraggeber oder dessen Bevollmächtigte freigegeben worden sein. Die technischen Anforderungen des Leistungsverzeichnisses, diematerialbezogenen Nachweise und die Vorgaben zur nachhaltigen Bauweise sind einzuhalten.

Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: aktuelles Kalenderjahr oder die letzten bis zu fünf abgeschlossenen KalenderjahreVolumen: Umfang der jeweiligen erbrachten Leistung, gegebenenfalls in Personentagen oder Liefermengen

Mindestens drei geeignete Referenzaufträge mit vergleichbaren Leistungen. Je Referenz sind Referenznehmer, Referenzgeber, Referenzinhalt, Beschreibung des Projekts und der erbrachten Leistung, Zeitraum, Umfang und Wert anzugeben.

Vergleichbare Leistungen; Nachweis zunächst über die Eigenerklärung nach Anlage B.7, Referenzbestätigungen können auf Anforderung verlangt werden. Ein Mindestauftragswert ist nicht angegeben.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 18%4–10 · 59%11+ · 23%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 20 erledigt
Angebotsunterlagen
Eignung und Nachweise
Nachforderungen und Vorbereitung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Gemeinde Teutschenthal | abante Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG | Landesverwaltungsamt - 1. und 2. Vergabekammer | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
06179 Teutschenthal
Ort
06179 Teutschenthal
Kategorie
Sachsen-Anhalt
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
abante.de/ ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
06179 Teutschenthal
Sachsen-Anhalt

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