Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWas wird geboten?
Verlegung von Parkett und Holzböden in einem denkmalgeschützten Badhaus (1777/78) im Staatspark Wilhelmsbad, Hanau.
Was ist zu tun?
Mehrschichtparkett und Massivholzdielen (Eiche, Douglasie) verlegen, historische Dielen und Sockelleisten aufarbeiten, Holzeinlegearbeiten/Intarsien ausführen. Denkmalschutzauflagen sind zu beachten.
Wie und wann abgeben?
Das Angebot wird elektronisch über die Vergabeplattform vergabe.hessen.de eingereicht. Angebotsfrist: 05.10.2026, 08:30 Uhr.
Zuschlag: Der Zuschlag erfolgt auf das niedrigste Preisangebot. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und Gesamtbild
Gebäude und Nutzung:
Denkmalschutz: Das Badhaus ist ein denkmalgeschütztes Gebäude (1777/78). Denkmalschutzauflagen durchziehen das gesamte LV und schränken die Arbeiten stark ein (Schutz historischer Bauteile, Abstimmung mit Denkmalamt).
Bauzeit: Leistungszeitraum vom 16.11.2026 bis 23.12.2027 (ca. 13 Monate).
Zertifizierung: Alle verwendeten Holzprodukte müssen FSC-, PEFC- oder gleichwertig zertifiziert sein (Nachweis gemäß VHB 248).
Vorbereitende Arbeiten, Rückbau und Schutzmaßnahmen
Unterböden
Oberböden – Holzdielen und Parkett
Erdgeschoss (Museum):
1. Obergeschoss (Veranstaltung):
2. Obergeschoss (Büro):
Für alle Bereiche:
Musterflächen, Pflege und Nachweise
Sockelleisten
Stundenlohnarbeiten und Baustellenorganisation
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVerfahren und Zuschlag
Fachliche Eignung – Referenzen (Mindestanforderungen)
Mindestens 3 vergleichbare Referenzen einzureichen. Jede Referenz darf nicht älter als 8 Jahre sein. Eine eingereichte Referenz kann mehrere der 4 geforderten Erfahrungsinhalte abdecken. Für jeden Nachunternehmer gelten entsprechende Referenzen für dessen Leistungsbereich.
Geforderte 4 fachliche Erfahrungsinhalte (pro Referenz nachzuweisen):
1. Erfahrung mit Parkett- oder Holzbodenarbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude
2. Erfahrung mit Verlegung von Massivholz-Dielenboden
3. Erfahrung mit Holzeinlegearbeiten im Bodenbelag
4. Erfahrung mit Sanierung historischer Dielenböden bis 1920
Pflichtinhalt jeder Referenz:
Allgemeine Eignung (auf Verlangen vorzulegen)
Bei Angeboten in der engeren Wahl sind innerhalb einer angemessenen Frist folgende Nachweise vorzulegen (bei Nichtvorlage erfolgt Angebotsausschluss):
Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe
Bietergemeinschaften und Eignungsleihe
Tariftreue und Mindestentgelt (HVTG)
Sonstige Anforderungen
Erfahrung mit Parkett- oder Holzbodenarbeiten in einem denkmalgeschützten Gebäude, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung
Zuordenbare Fotos, Angabe der Auftragssumme, Benennung verantwortlicher Planer/Bauherren mit öffentlicher Telefonnummer
Erfahrung mit der Verlegung von Massivholz-Dielenboden, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung
Fotos, Auftragssumme, Ansprechpartner mit Telefonnummer
Erfahrung mit Holzeinlegearbeiten im Bodenbelag, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung
Fotos, Auftragssumme, Ansprechpartner mit Telefonnummer
Erfahrung mit Sanierung von historischen Dielenböden bis 1920, vergleichbar mit der ausgeschriebenen Leistung
Fotos, Auftragssumme, Ansprechpartner mit Telefonnummer