Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Bernau bei Berlin schreibt Planungsleistungen für den Neubau einer rund 1.100 m² großen Skateranlage im Stadtpark an der Jahnstraße aus.
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9, drei Planungsvarianten, ausführungsreife Unterlagen sowie die Mitwirkung bei Ausschreibung und Vergabe. Natur- und Denkmalschutz, die Wiederverwendung vorhandener Skaterelemente und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sind zu berücksichtigen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Honorar/Preis100%
Der Preis (in €, netto) wird ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Die Wertungssumme (in €, netto) wird ermittelt aus der nachgerechneten Angebotssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenPlanungsauftrag
Gegenstand ist die Freianlagenplanung für die Errichtung der Skateranlage. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß HOAI 2021, beginnend mit der Vorplanung bis hin zur Objektüberwachung und vergleichbaren后续 Phasen.
Planungsvarianten und Standort
Es sind drei Planungsvarianten für eine rund 1.100 m² große Anlage im nördlichen Randbereich des Stadtparks an der Jahnstraße zu erstellen. Die Planung erfolgt als Ersatz für die bestehende Anlage an der Ladeburger Chaussee.
Planungsgrundlagen
Bei der Planung sind die digitale Stadtgrundkarte, technische Regelwerke für Skateranlagen, die Tiefbaukatalog-Vorgaben sowie Auflagen der Natur- und Denkmalschutzbehörde zu berücksichtigen.
Vorhandene Elemente und Materialien
Vorhandene Skaterelemente sollen wiederverwendet werden. Für die neue Anlage sind langlebige und vandalismusresistente Materialien vorzusehen.
Beteiligung
Kinder und Jugendliche sind in die Planung einzubeziehen.
Planunterlagen und Ausschreibungszuarbeit
Ausführungsreife Planunterlagen sind dreifach sowie digital im DWG- und PDF-Format vorzulegen. Zusätzlich sind die für Ausschreibung und Vergabe erforderlichen Dokumente zu erarbeiten, Leitungsbestände einzuholen und nach Abstimmung Kurzunterlagen für Ausschuss- und SVV-Vorlagen zu erstellen.
Honorargrundlagen
Die Aufgabenstellung ordnet die Leistung der Honorarzone III zu und nennt anrechenbare Kosten in Höhe von 250.000 €.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVersicherung
Vorlage einer Eigenerklärung zur Eignung und Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit:
Ein Versicherungsnachweis beziehungsweise eine Zusage der Versicherung ist beizufügen.
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
Angaben zum Gesamtumsatz und zum Umsatz im relevanten Tätigkeitsbereich für die letzten drei Geschäftsjahre, jeweils brutto.
Referenzen
Nachweis von mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten fünf Geschäftsjahren. Weitere Referenzen sind zulässig und können als Anlage beigefügt werden.
Personelle Ausstattung
Nachweis von mindestens zwei Landschaftsarchitekten mit abgeschlossenem Fachhochschulstudium im Landschaftsbau, Bauingenieurwesen oder einer vergleichbaren Fachrichtung sowie mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Studien- und Berufserfahrungsnachweise sind in einer separaten Anlage vorzulegen.
Zusätzlich ist die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten der letzten drei Geschäftsjahre nach Berufs- oder Lohngruppen mit gesonderter Angabe der Führungskräfte zu erklären.
Technische Ausstattung und Qualitätssicherung
Darstellung der vorhandenen Geräte sowie der eingesetzten Hard- und Software. Außerdem sind Maßnahmen zur Qualitätskontrolle und Qualitätssicherung zu beschreiben; die Unterlagen können jeweils als gesonderte Anlage eingereicht werden.
Rechtlicher und beruflicher Status
Vorlage eines Handelsregistereintrags oder eines Nachweises der Freiberuflichkeit, beispielsweise durch eine Ingenieur- oder Architektenkammer oder als zugelassener Prüfingenieur.
Ausschlussgründe und Pflichten
Die Eigenerklärung verlangt Angaben zu Insolvenz- oder Liquidationsverfahren, schweren Verfehlungen, der ordnungsgemäßen Erfüllung von Steuer- und Sozialversicherungspflichten und gegebenenfalls zu Selbstreinigungsmaßnahmen.
Mindestentgelt und Nachweise
Mit der Vereinbarung 5.3 verpflichtet sich der Bieter zur Zahlung von mindestens 13,00 € brutto je Stunde, sofern der Bundesmindestlohn nicht höher ist. Er muss Lohn- und Gehaltszahlungen anhand pseudonymisierter oder anonymisierter Unterlagen nachweisen, Stichprobenkontrollen dulden und erforderliche Einverständniserklärungen der Beschäftigten einholen.
Nachunternehmer und Eignungsleihe
Eingesetzte Nachunternehmer, Verleiher oder andere Unternehmen sind in den vorgesehenen Verzeichnissen zu benennen. Die Vereinbarung 5.4 ist nur bei Inanspruchnahme von Nachunternehmern oder Verleihern einzureichen. Für Nachunternehmer gelten dieselben Mindestverpflichtungen.
Mindestens drei Referenzen für vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Geschäftsjahren; weitere Referenzen sind zulässig.
Vergleichbare Leistungen; als Anlage zur Eigenerklärung zur Eignung.