Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Ennepetal schreibt einen Rahmenvertrag über die fachgerechte Lagerung, das Scannen (Digitalisieren) und die anschließende Rückführung ihrer Bauakten (Bauordnung) aus.
Auftragnehmer übernehmen rund 11.717 Mappen, 2.911 Stehordner und ca. 90.000 Pläne vom Verwaltungsgebäude (Bismarckstr. 21, 58256 Ennepetal), lagern diese geschützt in Deutschland, digitalisieren sie nach definierten Standards (PDF/A, 200 DPI, farbig, OCR) und stellen sie elektronisch bereit. Neben einer on-demand-Digitalisierung innerhalb von 48 Stunden ist auch eine kontingentierte jährliche Digitalisierung (Budget ca. 50.000 EUR brutto) vorgesehen.
Die Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre (Beginn 25.09.2026, Ende 24.09.2030). Angebote sind bis zum 20.08.2026 um 10:00 Uhr elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenHauptleistung 1: Lagerung und vollständige Digitalisierung
Der Auftragnehmer holt die Bauakten aus den Räumen des Verwaltungsgebäudes der Stadt Ennepetal (Bismarckstr. 21, 58256 Ennepetal) ab und transportiert sie in geschlossenen, nicht unbeaufsichtigten Fahrzeugen zum eigenen Lagerstandort.
Lagerung:
Digitalisierung (Vollständig):
Zu digitalisierender Bestand (geschätzt):
Hauptleistung 2: On-Demand-Digitalisierung (Priorität)
Bedarfsorientierte Bereitstellung einzelner Vorgänge innerhalb kurzer Fristen:
Tagesgenaue Bereitstellung (bei Kennzeichnung durch AG):
Optional: Anlieferung gegen gesonderte Vergütung.
Kontingentierte Digitalisierung im Jahresbudget
Zusätzlich zur On-Demand-Digitalisierung wird ein jährliches Digitalisierungskontingent im Wert von ca. 50.000 EUR brutto pro Kalenderjahr (1. Januar – 31. Dezember) zur Verfügung gestellt. Der Auftragnehmer digitalisiert darin nach einer vom AG vorgegebenen Prioritätenliste bis zur Budgetgrenze.