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Redimensionierung Trinkwasserleitungen westl. Kollektor Silberhöhe

Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH Abteilung EinkaufRedimensionierung Trinkwasserleitung westlicher Kollektor Silberhöhe in Halle (Saale)Veröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 22 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum geht's?

Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS) erneuert eine rund 855 m lange Trinkwasserhauptleitung im westlichen Sammelkanal des Stadtteils Silberhöhe in Halle (Saale). Statt in offener Bauweise werden neue PE-Druckrohre (DN 150 bis DN 250) in die bestehende Stahlleitung DN 400 eingezogen (Rohrrelining). Während der Bauarbeiten versorgt eine Notwasserleitung (ca. 855 m DN 100) die angeschlossenen Haushalte. Insgesamt werden 17 Anschlussleitungen umgebunden.

Was ist zu tun?

Baustelle einrichten, Verkehrssicherung und Anliegerinformation organisierenErdarbeiten, Verbau und Wasserhaltung durchführenDruckprüfung, Spülung und Desinfektion der neuen LeitungenBestandsdokumentation und DVGW-konforme Protokolle vorlegen

Wichtige Fristen: Angebote bis 07.09.2026, 12:00 Uhr (MESZ). Baubeginn 02.11.2026, abnahmereife Fertigstellung bis 31.03.2027.

Hinweis: Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach VOB/A; Teilangebote sind möglich.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 22 Tage bis zur Angebotsfrist — 07. September 2026
HEUTE
Termin / FristMAI2026JUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJAN2027FEBMÄR
Veröffentlichung9. Aug. 2026
Angebotsfrist7. Sep. 2026
Genehmigungszeitraum Trasse5. Mai 2026 – 4. Mai 2028bis 2028
Anliegerinformationca. 19. Okt. 2026
Umschluss Versorgungsleitungen ankündigenca. 19. Okt. 2026
Abstellung Trinkwasser ankündigenca. 28. Okt. 2026
Vertragsbeginn2. Nov. 2026
Baustelleneinrichtung vorhaltenca. 2. Nov. 2026 – 5. Apr. 2027bis 2027
Baustelle im Sammelkanal vorhaltenca. 2. Nov. 2026 – 30. März 2027
Rodungszeitraum Verbot1. März – 30. Sep. 2027bis 2027
Vertragsende31. März 2027
Verjährungsfrist Mängelansprücheca. 31. März 2027 – 31. März 2032bis 2032
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Vollständig: Es ist ausschließlich das Zuschlagskriterium Preis (100%) angegeben, ergänzt um den Bonus für Werkstätten für Behinderte.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektrahmen

Auftraggeber: Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH (HWS), Bornknechtstraße 5, 06108 Halle (Saale).

Vergabenummer: HWS-2026-0034

Baumaßnahme: Ersatzneubau der Trinkwasserhauptleitung DN 400 (Stahl, Baujahr 1983) im westlichen Sammelkanal Silberhöhe, von Hanoier Straße 3A bis Erhard-Hübener-Straße 9.

Anlass: Aufgrund geringeren Trinkwasserverbrauchs kommt es zu Stagnation und Mikroorganismenwachstum in der Bestandsleitung; deshalb Redimensionierung auf kleinere Nennweiten.

Ausführungszeitraum und Vorhaltezeiten

Baubeginn: 02.11.2026Abnahmereife Fertigstellung: bis 31.03.2027Hauptbauzeit: ca. Oktober 2026 bis Ende Januar 2027Vorhaltezeit Baustelleneinrichtung allgemein: 22 WochenVorhaltezeit Baustelle im Sammelkanal: 21 WochenZeitfenster je Trinkwasser-Abstellung: 4 Kalendertage (insgesamt 30 Abstellvorgänge ausgeschrieben)Vorlauf Anliegerinformation: mindestens 14 Tage vor BaubeginnVorlauf Inbetriebnahme Notwasserleitung: mindestens 5 Tage vorher ankündigenVorlauf Umschluss Versorgungsleitungen: mindestens 14 Tage vorher ankündigen

Kernleistung – Rohrrelining Trinkwasser im Sammelkanal

Verfahren: Einzug von PE-Medienrohren in die bestehende Stahlleitung DN 400 als grabenloser Rohreinzug (Relineing), in 3 Bauabschnitten mit maximaler Einzugslänge bis 200 m.

Neue PE-Druckrohrleitungen (PE 100-RC) im Sammelkanal:

DN 50 SDR 11: 35 mDN 80 SDR 11: 55 mDN 100 SDR 11: 105 mDN 150 SDR 11: 340 mDN 200 SDR 17: 405 mDN 250 SDR 17: 405 m

Vorbereitende Rohrkanalarbeiten im Bestandsrohr DN 400:

TV-Befahrung und Reinigung: 14 Stück + 560 mKalibrierung: 560 mHochdruckreinigung mit 2.500 bar: 50 mFräsroboter für Inkrustationen/Hindernisse: 510 mBeseitigung Muffenversätze (Roboter): 20 StückRückbau von Rohrbeulen DN 400: 10 Stück

Einzug: Medienrohreinzug DN 150 (105 m), DN 200 (340 m), DN 250 (405 m); kontinuierliche Zugkraftmessung und Protokollierung gem. DVGW GW 320-1 Anhang C.

Trinkwasserversorgung – Rohrleitungen, Armaturen und Formstücke

Rohre: Trinkwasserdruckrohre PE 100-RC mit DVGW-Zulassung gem. DVGW GW 335 A2, DIN EN 12201.

Armaturen: Absperrschieber DN 80 bis DN 200, weichdichtend (EKB/EPDM), mit DIN/DVGW-Prüfzeichen gem. DIN 3547 Teil 1 / ISO 7259, PN ≥ 10.

Formstücke GGG: FF-Stücke, X-Stücke, T-Stücke, FFR-Stücke – duktiler Guss mit EKB nach DIN EN 545.

Formstücke PE: Winkel, T-Stücke, Muffen, Vorschweißbunde, Endkappen (PE 100 SDR 11, Bögen ebenfalls PE).

Flanschverbindungen: DN 50 bis DN 400, DIN EN 1092-1, PN 10, feuerverzinkte Schrauben.

Rohrauflager/Konsolen: DN 32 bis DN 250, Festpunkte und Gleitlager (u. a. Typ Bernecker UL 64 D), vertikale Dehnungsbögen.

Prüfung und Desinfektion:

Druckprüfung nach DVGW W 400-2 (Kontraktionsverfahren, beschleunigtes Normalverfahren, Normalverfahren) für DN 150 (105 m) und DN 200/DN 250 (745 m)Spülung und DesinfektionHygienefreigabe durch GesundheitsamtFreigabeuntersuchung Trinkwasser durch HWS-Labor (4 Proben; bei Versorgungsbereichen mit Krankenhäusern/Altenheimen/Schulen zusätzliche Pseudomonaden-Untersuchung)

Notwasserversorgung während der Bauzeit

Aufbau, Vorhalten und Rückbau einer Notwasserleitung DN 100 PE (PE 100 RC, SDR 11) auf einer Länge von ca. 855 m. Verlegung erfolgt auf Schiene 3 oder 4 des Sammelkanals (u. a. PE 125x11,4). Die Notwasserversorgung muss vor Außerbetriebnahme der Hauptleitung vollständig funktionsfähig sein.

Tief-, Verbau- und Wasserhaltungsarbeiten

Baustelleneinrichtung und -räumung inkl. Energie-, Wasser-, Fernsprech-, Entsorgungsanschlüsse, provisorische Beleuchtung, provisorische Stahlplatten-ÜberfahrtenVerkehrssicherung: Verkehrskonzept (mit/ohne Umleitung), Halteverbotsschilder, Verkehrszeichen, Warnbaken, Absperrschranken, Kehrmaschine, KontrolleAnliegerinformation: Erstellung, Vervielfältigung und Verteilung an ca. 50 AnwohnerBaumschutz und Schutzeinrichtungen nach DIN 18920, RAS-LP 4 (Mindestabstand 2,50 m oder 4-facher Stammumfang): Lastverteilung, Brettermantel, Wurzelvorhang, Bauzaun, Baugrubenabdeckung, Schutz vor OberflächenwasserBauvorbereitung: Geländeberäumung, Mauerwerks-/Betonabbrüche, Demontage/Montage GrünflächenbegrenzungBaustraßen/Zuwegungen: Fußgängerbrücken, Behelfsfußwege, Behelfsbaustraßen, ArbeitsflächenErdarbeiten: Oberboden, Suchgräben, Bodenabfuhr/Entsorgung, dynamische Lastplattendruckversuche, Handschachtung; Bodengutachter für Homogenbereiche B, D, E bei Aushubverhältnissen außerhalb GK 1Verbauarbeiten: Normverbau nach DIN 4124 (bis 2,00 m Tiefe)Wasserhaltung: offene Wasserhaltung, Pumpensümpfe, Pumpenbetrieb

Straßen- und Landschaftsbauarbeiten

Straßenbau: Aufbrucharbeiten, Tragschichten, Asphalt, Pflaster/Platten, Borde, Rinnen, Fugen; Wiederherstellung gemäß BestandLandschaftsbau: Baugelände vorbereiten, Oberboden einbauen, Pflanzarbeiten, BegehungenRodungsarbeiten: nur außerhalb der Brutzeit (01.03.–30.09. verboten gem. § 39 (5) BNatSchG)

Sammelkanal – Öffnungen und Nutzung

Schutzbeton/Abdichtung entfernen, Deckenplatten abnehmen, Fugen räumen, WiederverlegungSchutz der Öffnungen während und außerhalb der ArbeitszeitWand-/Deckenabdichtung mit Bitumen-Dickbeschichtung, Wurzelschutz, Bautenschutzmatte, SchutzbetonNutzung des WKS EVH: Zugangskoordination (tägliche An-/Abmeldung bei W+H), wöchentliche ErlaubnisscheineSchlüsselabholung WKS-Gebäude wöchentlich (Montag früh bis Freitag nach Arbeitsende)

Vermessung, Beweissicherung und Dokumentation

Bestandspläne Trinkwasser: Vermessung, Längsschnitte, CAD (AutoCAD ab 2009, ETRS89/UTM32)Revidierte Bestandspläne für Anlagen in Bauwerken/GebäudenBeweissicherung nach VOB/B § 3 Nr. 4: Zustandserfassung IST-Zustand (Straßen, Gelände, Einbauten, Gebäude, Baumbestand) vor Baubeginn und nach FertigstellungBauzustandsfeststellung Gebäude (5 Stück) durch Sachverständigen, mit Grund-/Hauseigentümern, Gipsmarken, Fotos, GutachtenKnotenpunktdokumentation Trinkwasser (17 Stück) als FotodokumentationDokumentation Oberflächenwiederherstellung als Fotodokumentation der Verdichtungszustände gem. ZTV A-StB 12Abnahmedokumentation gem. HWS-Abnahmeordnung Wasserversorgung: Bautagebuch, Schweißnahtprüfprotokolle, Materialatteste, Verdichtungsnachweise, Entsorgungsnachweise, Zugkraft-Messprotokolle, DruckprüfungsprotokolleErklärung AN über Baustellenberäumung als Teil der AbnahmedokumentationLaserscan-Aufnahme der verlegten Rohrleitung als dwg/dxf-Datei

Abfallmanagement und Bodenaushub

Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Bau- und Abbruchabfällen sowie Baustellenabfällen gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) und LAGA-Regelwerke.

Pflichten:

Getrennte Erfassung und Sortierung der AbfälleRegister nach Nachweisverordnung (NachwV)Erklärungen der AufbereitungsanlagenHWS-Formblatt zur Abfallentsorgung mit der Bauabschlussdokumentation übergebenDeklarationsanalyse für Bodenaushub gemäß LAGA PN 98; Auswertung auf Kontaminationen nach LAGA M 2011/04

Bei abweichender Abfallverwertung/-beseitigung: Berechtigungsnachweis, Betreiberbestätigung, ggf. Behördenbestätigung, Nachweis nach § 53/§ 54 KrWG erforderlich.

Besondere Hinweise zur Baumaßnahme

Kampfmittelfreigabe: Bodenradar-Untersuchung durchgeführt (26.05.2026); bis 4,0 m Tiefe keine Kampfmittel; bei Verdachtsfunden Arbeiten sofort einstellen.Genehmigung Fachbereich Umwelt der Stadt Halle (Saale) vom 05.05.2026, befristet bis 04.05.2028.Gehölzschnitt-Verbot vom 01.03. bis 30.09. – Befreiung ggf. 4 Wochen vor Baubeginn bei Unterer Naturschutzbehörde beantragen.Trassengenehmigung gilt nur für die genehmigten Trassen; bei Änderungen erneute Vorlage.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Allgemeine Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit)

Es gilt VOB/A – öffentliche Ausschreibung. Der Bieter muss geeignet sein.

Präqualifizierte Unternehmen: Nachweis durch Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis (Verein für Präqualifikation e.V.) und ggf. auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen: Eigenerklärung zur Eignung gemäß VHB 124 (oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung, EEE) zusammen mit dem Angebot; auf Verlangen Bestätigung durch Bescheinigungen zuständiger Stellen.

Fremdsprachige Bescheinigungen: mit deutscher Übersetzung vorzulegen.

Angebotsform: deutschsprachig, dokumentenecht, Preise in Euro mit maximal 3 Nachkommastellen (ohne USt, USt-Betrag separat).

Technische Eignung – Fachpersonal und Zertifizierungen

DVGW-Zulassung gemäß DVGW 301 Gruppe W 2 ist zwingend erforderlich (Rohreinzugsarbeiten).

Qualifiziertes Fachpersonal gemäß DVGW GW 320:

Schriftliche Benennung vor Beginn der ArbeitenPermanente Erreichbarkeit der benannten Personen während BaudurchführungNachweise auf besondere Anforderung

Schweißerqualifikation: gültige Schweißerpässe gemäß DIN EN ISO 9606-1, DIN EN ISO 15614-1, DIN EN ISO 14731, DIN EN ISO 3834-1 sowie DVGW GW 330/GW 331 (Kopien).

Bodengutachter: zugelassener Bodengutachter für Homogenbereiche B, D, E bei Aushubverhältnissen außerhalb GK 1.

Entsorgungsfachbetrieb: Pflichten zur ordnungsgemäßen Abfallentsorgung nach KrWG, GewAbfV, LAGA.

Einweisung im Sammelkanal: einmalig vor Baubeginn durch verantwortlichen Mitarbeiter des AN; wöchentliche Befahr- und Schweißerlaubnisscheine bei W+H.

Tariftreue und Mindestlohn (§ 11 TVergG LSA)

Der Bieter muss sich mit der Eigenerklärung zur Tariftreue verpflichten:

Einhaltung mindestens eines einschlägigen Tarifvertrags (nach Arbeitnehmer-Entsendegesetz, für allgemeinverbindlich erklärter Tarifvertrag oder am Leistungsort geltender Tarifvertrag) – insbesondere Tarifvertrag Lohn Ost (gewerbliche Arbeitnehmer) und Tarifvertrag Gehalt Ost (Angestellte/Poliere) im BauhauptgewerbeZahlung des vergabespezifischen Mindeststundenentgelts (basierend auf Entgeltgruppe 1, Erfahrungsstufe 2 inkl. Jahressonderzahlungen, Tarifgebiet Ost)Gleichlohnung für Leiharbeitnehmer gemäß AÜG bei gleicher TätigkeitBereithaltung prüffähiger Unterlagen für Kontrollen durch den AuftraggeberBei mehreren Verpflichtungen gilt die für die Beschäftigten günstigere Regelung

Auf Verlangen sind Entgeltabrechnungen vorzulegen.

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Nachunternehmer:

Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen bereits bei Angebotsabgabe benennen (VHB 233)Eigenerklärung zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 14 Abs. 2 und 4 TVergG LSA abgebenNachunternehmer müssen präqualifiziert sein oder die Voraussetzungen dafür erfüllen; bei PQ: Angabe der Verzeichnis-NummerBevorzugte Beteiligung kleiner und mittlerer UnternehmenKeine ungünstigeren Zahlungsbedingungen als eigeneBei nachträglicher Beauftragung/Wechsel: Nachweise gemäß § 16 Abs. 1 TVergG LSA

Bietergemeinschaften:

Erklärung aller Mitglieder in Textform (VHB 234)Angabe eines BevollmächtigtenGesamtschuldnerische HaftungAuf Verlangen: unterschriebene oder fortgeschritten/qualifiziert signierte Erklärung

Auf Verlangen vorzulegende Nachweise

Folgende Nachweise/Unterlagen können auf Verlangen der Vergabestelle nachgefordert werden:

Sicherheitsauskunft/Verpflichtungserklärung NU/UZ (VHB 126)Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (VHB 236)Aufgliederung der Einheitspreise (Formblatt 223)BewerbererklärungReferenznachweise mit Angaben aus der Eigenerklärung zur EignungErklärung zur jahresdurchschnittlichen Arbeitskräftezahl (letzte 3 Jahre)Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, HandwerksrolleRechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls einschlägig)Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, Berufsgenossenschaft)Freistellungsbescheinigung § 48b EStGProduktdatenblätter benannter FabrikateUrkalkulation (wird für Preisfindung geöffnet)
KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 27%4–10 · 45%11+ · 28%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 18 erledigt
Angebotsschreiben & Formulare
Eignungsnachweise
Bietergemeinschaft & Nachunternehmer
Technische Unterlagen mit dem Angebot
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH Abteilung Einkauf
Ort
Redimensionierung Trinkwasserleitung westlicher Kollektor Silberhöhe in Halle (Saale)
Kategorie
Deutschland
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Ort der Leistung
Redimensionierung Trinkwasserleitung westlicher Kollektor Silberhöhe in Halle (Saale)

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