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REZ BBSAT 45ind VibA JC Berlin Spandau

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Berlin Spandau, BerlinVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum BB/SAT) schreibt im Auftrag des Jobcenters Berlin Spandau einen Rahmenvertrag für eine Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung aus mit dem Ziel, arbeitslose Menschen in eine betriebliche Ausbildung zu vermitteln.

Kern auf einen Blick:

Zielgruppe: ca. 36 Teilnehmende (mind. 26), in der Regel unter 25 JahreVertragslaufzeit: 01.03.2027 bis 31.08.2028 (18 Monate), mit 3 OptionsverlängerungenDrei Eintrittstermine: 01.03.2027, 01.09.2027, 01.03.2028Standort: Berlin SpandauVermittlungsquote: 20 %Angebotsabgabe: elektronisch über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (AnA-Web) bis 04.11.2026, 10:00 UhrRechtsgrundlage: § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III

Die Maßnahme umfasst Kompetenzbilanzierung, Bewerbungscoaching, digitales Bewerbungstraining, zwei betriebliche Erprobungen, sozialintegrative Begleitung und eine 6-monatige Stabilisierungsphase nach Ausbildungsaufnahme. Der Auftraggeber ist das Regionale Einkaufszentrum BB/SAT der Bundesagentur für Arbeit.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 04. November 2026
Termin / FristSEP2026 MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP
Veröffentlichung28. Sep. 2026
Bieterfragen-Fristca. 23. Okt. 2026
Angebotsfrist4. Nov. 2026
Bindefristca. 4. Nov. 2026 – 29. Jan. 2027
Vertragsbeginn1. März 2027
Vertragslaufzeit1. März 2027 – 31. Aug. 2028
1. Eintrittstermin1. März 2027
2. Eintrittstermin1. Sep. 2027
3. Eintrittstermin1. März 2028
Vertragsende31. Aug. 2028
Verlängerung 11. Sep. 2028 – 28. Feb. 2030
Verlängerung 21. März 2030 – 31. Aug. 2031
Verlängerung 31. Sep. 2031 – 28. Feb. 2033bis 2033
BeschwerdefristDatum offen15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers (Rügen); Nachprüfungsanträge an die Vergabekammern des Bundes.
Personalnachweis (F.1)Datum offenSpätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn (bzw. unmittelbar nach Zuschlag bei kürzerem Vorlauf).
Räumlichkeitsnachweis (R.1)Datum offenSpätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn bzw. 5 Arbeitstage nach Zuschlag, wenn weniger als 4 Wochen zwischen Zuschlag und Beginn liegen.
Kontaktperson-ErreichbarkeitDatum offenSpätestens 2 Wochen vor Maßnahmebeginn postalisch und telefonisch sicherzustellen.
Trägerzulassung einreichenDatum offenGültige Trägerzulassung nach § 178 SGB III, spätestens 5 Arbeitstage vor Maßnahmebeginn.
Flyer bereitstellenDatum offen500 Stück DIN-Lang in Print und elektronisch, 1 Woche nach Zuschlagserteilung.
Bankverbindung/Kontaktperson (F.8)Datum offen5 Arbeitstage nach Zuschlagserteilung beim zuständigen Bedarfsträger einzureichen.
Maßnahmebezogener GesamtberichtDatum offen4 Wochen nach Ende der Maßnahme über Durchführung, Ergebnisse und Problemlagen.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode6 Kriterien
  • I - Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Arbeitsmarkt8%
  • II - Strategische Vorgehensweise und inhaltliche Ausgestaltung50%
  • III - Personal12%
  • IV - Bisherige Erfolge und Qualität30%

Erweiterte Richtwertmethode (UfAB 2018.04): Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Korridor: Kennzahl des führenden Angebotes minus 10%. Innerhalb des Korridors entscheidet die Gesamtpunktzahl der Entscheidungskriterien II.1, II.2 und IV.1; bei Gleichstand der preisgünstigere Bieter, dann Auslosung.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien, Gewichtungen (in GP) und die Bewertungsmethode (Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018.04) sind vollständig in den Vergabeunterlagen (Wertungshinweise, Bewertungsmatrix, Leistungsverzeichnis) angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Ziel, Zielgruppe und Eckdaten

Ziel: Vermittlung in betriebliche (oder schulische) Ausbildung, im Einzelfall auch in ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis; anschließende Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses.Zielgruppe: Ausbildungssuchende, in der Regel unter 25 Jahre, die Leistungen nach SGB II beziehen.Rechtsgrundlage: § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III.Maßnahmeort: Berlin Spandau; Standort muss mit ÖPNV erreichbar und bei Bedarf barrierefrei sein.Anwesenheitspflicht pro Teilnehmendem: 10 Zeitstunden/Woche (2 Tage à 4 Stunden Präsenz + 2 Stunden Videotelefonie).Vermittlungsquote: 20 %.Mindest- und Maximalteilnehmerzahl: 26 bis 36 Personen.

Module der Maßnahme

B.2.1 Kompetenzbilanzierung: Erhebung von Stärken, Fähigkeiten, Schulabschluss, Sozialkompetenzen, beruflicher Orientierung und familiärer/sozialer Situation; Erstellung eines Stärken-Profils; Aktualisierung des selektiven Bewerberprofils in VerBIS.B.2.2 Heranführung an das Ausbildungs-/Beschäftigungssystem: Gruppen- und Einzelformat zu Ausbildungsberufen, regionalem/überregionalem Markt, Berufsausbildungssystem (inkl. BAföG), Sozialleistungen; bis zu 3 Exkursionen je Eintrittstermin (Ausbildungsmessen, BIZ, Tage der offenen Tür); Sozial- und Arbeitsrecht; berufliche Mobilität.B.2.3 Bewerbungscoaching: Gruppen- und Einzelformat zu Ziel-/Wunschberuf, Eigeninitiative, Bewerberpotential, Bewerbungsunterlagen (inkl. Bewerbungsfoto), Selbstvermarktungsstrategien.B.2.4 Digitales Bewerbungstraining: ortsunabhängig, Gruppenform (digitales Klassenzimmer), 2 Zeitstunden/Woche: digitale Medien im Bewerbungsprozess, soziale Medien, digitale Profile, Online-Stellensuche, Bewerbungsvideos, Videotelefonie, Portal der BA, Bewerbungsmanagement der BA, Jobcenter.digital, Apps und Internetseiten.B.2.5 Einführung in Jobcenter.digital und eServices der BA: Benutzerkonto-Einrichtung, BA-Secure App/TOTP/Passkey/BundID, Jobcenter-App, Veränderungsmitteilungen, Antragsstrecken, Umgang mit Sprachbarrieren.B.2.6 Tätigkeitsorientierte Erprobung: 2 betriebliche Erprobungen in unterschiedlichen Betrieben, jeweils max. 10 aufeinanderfolgende Arbeitstage, mind. 15 Stunden/Woche, inkl. Vor- und Nachbereitung sowie wöchentlichem persönlichem Kontakt durch den Auftragnehmer.B.2.7 Sozialintegrative Begleitung: 14-tägige Einzelgespräche (mind. 1 Stunde) und offenes Sprechstundenangebot (2 Stunden/Woche): Beziehungsstrukturen, Selbstmanagement, Verhaltenstraining, Hilfeangebote (Sucht-, Drogen-, Schuldnerberatung), Lebens- und Berufsperspektive.B.2.8 Stabilisierung: während der ersten 6 Monate nach Ausbildungsaufnahme: Konfliktintervention, Motivation, arbeitsvertragliche Pflichten, Vereinbarkeit Familie/Beruf.B.2.9 'Plan B': in den letzten 2–4 Wochen für nicht vermittelte Teilnehmende: Neuausrichtung und alternative Anschlussperspektiven.

Personaleinsatz und Schlüssel

Vermittlungscoaches (Schlüssel 1:12): Berufs- oder Studienabschluss, mind. 1 Jahr Berufserfahrung, Kenntnisse in Personalauswahlsystemen, marktübliche Office-/Anwendersoftware, Internetkenntnisse, Portal der BA, einschlägige Erfahrung in Bewerbungscoaching und Erstellung von Bewerbungsunterlagen. Personaleinsatz darf 1,0 (39 Zeitstunden/Woche) nicht unterschreiten.Sozialpädagogische Fachkräfte (Schlüssel 1:24): Studium Sozialpädagogik/-arbeit, Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Rehabilitations-/Sonderpädagogik (Diplom/Bachelor/Master); oder staatlich anerkannte Erziehungsberufe bzw. Arbeitserzieher mit Zusatzqualifikation (mind. 640 UE) und Erfahrung; oder mind. 4 Monate Tätigkeit als sozialpädagogische Fachkraft im Auftrag der BA in den letzten 3 Jahren.Allgemeine Anforderungen an das Personal: Empathie, interkulturelle Kompetenz, Verständnis von Behinderung (nicht als medizinisches Defizit), Medienkompetenz (digitale Lehr-/Lernkonzepte); keine Verurteilungen wegen Straftaten nach §§ 171, 174–174c, 176–180a, 181a, 182–184g, 184i–184l, 201a III, 225, 232–233a, 234, 235, 236 StGB.Wöchentlicher Umfang pro Teilnehmendem: 2 einstündige Einzelcoachings mit Vermittlungscoach, 14-tägig ein einstündiges Einzelcoaching mit sozialpädagogischer Fachkraft, Gruppenangebote nach Wochenplan.Weiterbildung: mind. 1/3 des Personals pro Vertragsjahr, mind. 3 Kalendertage.

Räumlichkeiten, Technik und Sachleistungen

Räumlichkeiten: gemäß Leistungsverzeichnis/Losblatt; ÖPNV-Erreichbarkeit; Barrierefreiheit, wenn gefordert; technische Ausstattung gemäß Vorgaben.Vom Auftragnehmer zu stellen: Laptops für ortsunabhängige Durchführung, mobile Internetzugänge, USB-Sticks und Headsets für Teilnehmende.Unfallversicherung und Absicherung gegen Schäden (außer bei Vorsatz/grober Fahrlässigkeit) sind durch den Auftragnehmer sicherzustellen.In der Pauschale enthalten: Bewerbungskosten, Reisekosten für Vorstellungsgespräche.Flyer: 500 Stück DIN-Lang, in Print und elektronisch, 1 Woche nach Zuschlag.

Laufzeit, Eintrittstermine, Berichtswesen

Maßnahmedauer: 18 Monate, vom 01.03.2027 bis 31.08.2028.Eintrittstermine: 01.03.2027, 01.09.2027, 01.03.2028 (zu diesen Terminen erfolgt der Eintritt grundsätzlich zu gleichen Teilen).Optionsverlängerungen: drei Verlängerungsoptionen um jeweils 18 Monate (bis 28.02.2030, 31.08.2031, 28.02.2033); Verlängerungserklärung spätestens 3 Monate vor Ablauf.Individuelle Teilnahmedauer: grundsätzlich 6 Monate; verkürzt sich bei verspätetem Eintritt entsprechend.Vermittlungserfolg: Aufnahme des Ausbildungsverhältnisses spätestens 2 Monate nach Ende der individuellen Teilnahmedauer.Berichte und Meldungen:Nichtantrittsmeldung sofort via VerBIS,Zwischenbericht nach 6 Wochen (mit Musterexemplar der Bewerbungsunterlagen und Auflistung aller Vermittlungsvorschläge),Zielvereinbarungsgespräch bis Ende des 2. Teilnahmemonats mit Bedarfsträger und Teilnehmendem,maßnahmebezogener Gesamtbericht 4 Wochen nach Maßnahmeende.Eingliederungsplan ist laufend zu aktualisieren.1. Überprüfung Vermittlungsquote: 4 Monate nach Maßnahmebeginn; bei drohender Zielverfehlung Nachfrist von 2 Monaten.Teilnahmelisten monatlich, Vermittlungsmeldungen laufend.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Trägerzulassung (zwingend)

Gültige Trägerzulassung nach §§ 176 Abs. 1, 178 SGB III (AZAV), bezogen auf den jeweiligen Fachbereich nach § 5 Abs. 1 AZAV.Nachweis durch Vorlage des Zertifikats nebst aktueller Anlage; ortsbezogene Zulassung spätestens zum Maßnahmebeginn.Bei Bietergemeinschaften: jedes Mitglied muss über die Trägerzulassung verfügen.

Persönliche Eignung / Ausschlussgründe

Keine strafrechtlichen Verurteilungen (insb. nach § 123 GWB, auch zu den im StGB genannten Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, Körperverletzung, Menschenhandel etc.).Erfüllung der Steuer- und Sozialversicherungspflichten.Erfüllung arbeitsrechtlicher Verpflichtungen (AEntG, MiLoG, LkSG, BTTG).Kein Insolvenzverfahren.Keine schwere berufliche Verfehlung.Keine wettbewerbsverzerrenden Absprachen.Keine Interessenkonflikte.Keine Ausschlussgründe nach Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 (Sanktionen gegen Russland).Kein Ausschlussgrund nach § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB (erhebliche Mängel bei früheren Aufträgen); Selbstreinigung nach § 125 GWB möglich.

Berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen)

Nachweis durch Referenzen über früher ausgeführte Aufträge (Datei D.3).Maßnahme oder vergleichbare Maßnahme innerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt.Vergleichbar: Maßnahmenkombinationen nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III zur Vermittlung in betriebliche Ausbildung/versicherungspflichtige Beschäftigung; sonstige auf Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zielende Maßnahmen mit Erfolgsvergütung; sonstige Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung.Für nicht § 45 SGB III entsprechende Maßnahmen: detaillierte Kurzbeschreibung auf gesondertem Blatt (Anlage zu D.3).Eignungsleihe durch andere Unternehmen nur, wenn diese die zugehörige Leistung auch erbringen.

Technische Leistungsfähigkeit

Ggf. Erklärung zur Server- und Softwarelösung (Datei D.4), sofern in A.3 und A.6 gefordert (im vorliegenden Ausschnitt nicht näher spezifiziert).

Mindestarbeitsbedingungen und Tariftreue

Erklärung D.2.1 zur Einhaltung zwingender Arbeitsbedingungen.Bei Zuschlag: Beachtung der Vergabemindestentgeltverordnung 2023 (Mindeststundenlöhne).Auskunft aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 WRegG vor Zuschlagserteilung (wird von Vergabestelle eingeholt).

Ethikklausel

Ausschluss, wenn Unternehmen oder Mitarbeiter innerhalb von 18 Monaten vor Veröffentlichung als Berater für die BA im gleichen Bereich tätig waren.Verschärfter Ausschluss (unabhängig vom Bereich), wenn die Tätigkeit innerhalb von 6 Monaten vor Veröffentlichung stattfand.

Bevorzugte Bieter / Inklusionsbetriebe

Bietergemeinschaften, deren Mitglieder Inklusionsbetriebe nach § 215 SGB IX sind, werden wie bevorzugte Bieter behandelt (§§ 224, 241 Abs. 3 SGB IX); etwaige Unterauftragnehmer müssen dann ebenfalls bevorzugte Einrichtung sein.
Referenzprojekte
nicht explizit beziffert ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 3 Jahre (vor Angebotsabgabe); für Wertungskriterium IV.1 zusätzlich Stichtag 15.03.2024 (Maßnahmen, die am 15.03.2024 noch liefen oder danach begonnen haben)

Nachweis über die Durchführung der zu vergebenden Leistung oder einer vergleichbaren Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre (Datei D.3). Vergleichbar sind insbesondere Maßnahmenkombinationen nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III zur Vermittlung in betriebliche Ausbildung oder versicherungspflichtige Beschäftigung; sonstige Maßnahmen, die überwiegend auf die Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt zielen und deren erfolgreiche Vermittlung vergütet wird; sonstige Maßnahmen mit ähnlicher Zielsetzung.

Bei nicht § 45 SGB III entsprechenden Maßnahmen: detaillierte Kurzbeschreibung auf gesondertem Blatt (Anlage zu D.3) beifügen. Angabe einer Kontaktperson ist freiwillig, kann aber bei Fehlen zur Nichtberücksichtigung der Referenz führen. Eignungsleihe anderer Unternehmen nur möglich, wenn diese die betreffende Leistung auch tatsächlich erbringen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 25%4–10 · 66%11+ · 8%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 24 erledigt
Pflichtformulare der Vergabestelle
Eigenes Konzept und ergänzende Unterlagen
Nachweise auf Anforderung der Vergabestelle
Formelle Anforderungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum BB/SAT | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
10969 Berlin
Ort
10969 Berlin Spandau
Kategorie
Berlin
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
10969 Berlin Spandau
Berlin

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