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Ausschreibungen Hamburg

REZ Nord 45ind JC team.arbeit.hamburg

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nord | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Hamburg Mitte, nördlich der Elbe, HamburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 14 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Rahmenvertrag für die Durchführung der Maßnahme „Coaching für Erziehende" nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III im Bezirk des Jobcenters team.arbeit.hamburg.

Losaufteilung: 5 Lose in verschiedenen Hamburger Stadtteilen (Mitte, Billstedt/Billbrook, Eimsbüttel, Altona-Region, Wandsbek/Rahlstedt), Gesamtplatzzahl ca. 200 Plätze.Leistung: Ganzheitliches Coaching (Einzelcoaching, Gruppenangebote, aufsuchende Arbeit, Kinderbeaufsichtigung) für erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Kinderbetreuungspflichten und Vermittlungshemmnissen.Verfahren: Offenes Verfahren, elektronische Angebotsabgabe über evergabe-online.de. Angebotsfrist 23.09.2026, 12:00 Uhr.Laufzeit: 01.02.2027 bis 31.01.2028 (12 Monate), mit zwei Optionsverlängerungen um jeweils 12 Monate.Eignung: Gültige Trägerzulassung (AZAV), Referenzen aus den letzten 3 Jahren, Ethikerklärung, Sanktionserklärung (Russland).
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 14 Tage bis zur Angebotsfrist — 23. September 2026
HEUTE
Termin / FristAUG2026 FEB AUG FEB AUG FEB AUG
Veröffentlichung24. Aug. 2026
Bieterfragen-Fristca. 11. Sep. 2026
Angebotsfrist23. Sep. 2026
Angebotsöffnungca. 23. Sep. 2026
Bindefrist23. Sep. – 18. Nov. 2026
Zuschlagca. 18. Nov. 2026
Vertragsbeginn1. Feb. 2027
Vertragslaufzeit1. Feb. 2027 – 31. Jan. 2028
Verlängerung 11. Feb. 2028 – 31. Jan. 2029
Verlängerung 21. Feb. 2029 – 31. Jan. 2030
Vertragsendeca. 31. Jan. 2030
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode6 Kriterien
  • I.1 - Auftragsbezogene Zusammenarbeit17%

    Benennung relevanter regionaler Akteure und Beschreibung von Art und Umfang der Zusammenarbeit am Fallbeispiel (Entscheidungskriterium, 4 Bewertungsstufen 0-3).

  • II.1 - Einzelcoaching17%

    Beschreibung von fünf eingesetzten Methoden im Einzelcoaching, Fallkonstellationen und Förderung des Empowerments (Entscheidungskriterium, 4 Bewertungsstufen 0-3).

  • II.2 - Gruppenangebote und offenes Austauschformat für Teilnehmende14%

    Didaktik und Methodik bei Umsetzung eines beispielhaften Gruppenangebots, konkrete Ergebniserwartung und Motivation für freiwilliges Austauschformat (4 Bewertungsstufen 0-3).

  • III.1 - Strategische Vorgehensweise15%

    Strategische Vorgehensweise zur Aktivierung der Teilnehmenden und Heranführung an den Arbeitsmarkt am Fallbeispiel, unter Beachtung kultureller/religiöser Besonderheiten (4 Bewertungsstufen 0-3).

  • IV.1 - Personaleinsatz7%

    Beschreibung anhand eines Beispiels, wie mit vorgegebenen Personalkapazitäten die individuelle Betreuung sichergestellt wird (Urlaubs-/Krankheitsvertretung, aufsuchende Arbeit, Einzelcoaching und Gruppenangebote) (4 Bewertungsstufen 0-3).

  • V.1 - Beurteilung der Vertragsausführung30%

    Beurteilung der Vertragsausführung vergleichbarer 45ind-Maßnahmen des Bieters im Bundesgebiet anhand Fragebögen der Maßnahmebetreuung (Maßnahmequalität und Durchführung); Bundesdurchschnitt bei fehlenden Bewertungen (Entscheidungskriterium).

Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018.04: Schritt 1: Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Schritt 2: Korridor = führendes Angebot bis minus 10%. Schritt 3: Angebote innerhalb des Korridors werden als gleichwertig betrachtet; Entscheidungskriterium ist die Gesamtpunktzahl aus I.1, II.1 und V.1, bei Gleichstand das preisgünstigere Angebot, dann Auslosung. Bevorzugte Bieter (Inklusionsbetriebe) erhalten bei UVgO den Zuschlag, wenn ihr Wertungspreis den des wirtschaftlichsten nicht-bevorzugten Bieters um nicht mehr als 15% übersteigt.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien (Wertungsbereiche I-V) mit Relevanzfaktoren (Gewichtungspunkten) und Bewertungsmethodik (Richtwertmethode) sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Zielgruppe und Maßnahmeziel

Erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Kinderbetreuungspflichten (i. d. R. ohne verlässliche Kinderbetreuung), vielfach mit Migrationshintergrund, geringen Deutschkenntnissen und ausgeprägten Vermittlungshemmnissen (Motivationsdefizite, fehlende Sozial-/Sprachkompetenz, kulturelle Sozialisation, familiäre Situationen, fehlender Schulabschluss).

Ziel: Heranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung (mind. 15 Std./Woche, mind. 6 Wochen ununterbrochen) sowie Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme (6 Monate Nachbetreuung). Falls Eingliederung in den 1. Arbeitsmarkt nicht möglich: Erarbeitung von Alternativen.

Einzelcoaching

Individuelle Betreuung der Teilnehmenden durch sozialpädagogische Fachkräfte.

Mindestens 12 Zeitstunden pro Teilnehmende/-m und Monat (ca. 2 Kontakte pro Woche)Bedarfsorientierte, einzelfallbezogene Methodenarbeit inkl. Empowerment-FörderungInhaltliche Orientierung am Fallbeispiel Birgül Ak (25 Jahre, 2 Kinder, ungeklärte Kinderbetreuung, keine Ausbildung, Verschuldung, kulturelle/religiöse Besonderheiten)

Gruppenangebote und offenes Austauschformat

Zusätzlich zum Einzelcoaching:

Mindestens 6 Gruppenangebote pro Monat, je mind. 2 Zeitstunden, max. 20 Teilnehmende pro GruppeTeilnehmende sind zu mindestens 3 Angeboten pro Monat verpflichtetMögliche Themen: regionale Hilfsangebote/Netzwerke, Gesundheit, Wirtschaften/Schuldenprävention, Bewerbungstraining (7 Teilbereiche inkl. Online-Bewerbung/Vorstellungsgespräche/Resilienz), BA-Portal/Jobcenter-App, Alltagsthemen (GG, Schulsystem, Arbeits-/Mietrecht), Schlüsselkompetenzen, Kinderbetreuung, berufsbezogene Deutschförderung (max. 8 Wochen gesamt, nicht Schwerpunkt), berufskundliche ExkursionenZusätzlich: mindestens 1× pro Monat offenes, freiwilliges Austauschformat im Café-/Sozialraum

Aufsuchende Arbeit und Abbruchprävention

Herstellung des Erstkontakts und Vermeidung von Maßnahmenabbrüchen:

Mindestens 9 Kontaktversuche innerhalb von 3 Wochen ab geplantem Eintrittstermin, davon mindestens 3 persönliche VersucheAufsuchende Arbeit während der gesamten MaßnahmelaufzeitKrisenintervention, Stress- und Konfliktbewältigung durch psychologische Begleitung (bedarfsorientiert, keine Therapie)

Maßnahmeteile beim Arbeitgeber

Standard: maximal 6 Wochen je teilnehmender PersonLangzeitarbeitslose/schwervermittelbare Teilnehmende: maximal 12 Wochen (Entscheidung durch Bedarfsträger)

Kinderbeaufsichtigung (subsidiär)

Für bis zu 20 Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren:

Beaufsichtigung in Rufweite der ElternIm gleichen Gebäude/Gebäudekomplex wie das CoachingErweitertes Führungszeugnis (§ 30a BZRG, max. 3 Monate alt, alle 3 Jahre zu erneuern) für jede eingesetzte PersonPersonal muss volljährig sein und Erfahrung in Kinderbeaufsichtigung habenKeine einschlägigen Straftatbestände (§§ 171, 174–174c, 176–180a, 181a, 182–184g, 184i, 184j, 201a Abs. 3, 225, 232–233a, 234, 235, 236 StGB)

Räumlichkeiten und Ausstattung

Café-/Sozialraum mit mindestens 30 Plätzen, PC-Arbeitsplätzen, Wickelmöglichkeit und kostenlosen Getränken (Kaffee, Milch, Zucker, Tee, Wasser) sowie ObstMindestens 2 Besprechungsräume mit KinderspieleckePC-Arbeitsplätze mit Online-Ausweisfunktion (NFC/Kartenleser), mind. 24"-Bildschirm, marktüblicher Office-Software, HTML5-Browser, Farbdrucker je Raum, Scanner, Videotelefonie-Software, USB-Stick je Teilnehmende/-mBeaufsichtigungsraum mit Kinderspielecke (mind. 2 Räume, PC, Mobiliar, Beschäftigungsmaterial)Barrierefreiheit: in allen Losen vorgeschriebenBeratungsbus: vorzuhaltenImagefilm (90–180 Sek.): innerhalb von 4 Wochen nach Maßnahmebeginn vorzulegenÖffentlich zugänglicher Putzplan (Reinigung)Datenschutz-Folgenabschätzung bei Cloud-Nutzung

Berichterstattung und Dokumentation (laufend)

Tägliche namentliche Erfassung des eingesetzten Personals (Uhrzeit, Umfang)Anwesenheits-/Fehlzeitenliste je Teilnehmende/-m, alle 14 Tage an BedarfsträgerCoachingliste (Datum, Uhrzeit, Stundenumfang, Thema, Unterschriften)Chronologische Verlaufsdokumentation je Teilnehmende/-mMonatlicher Nachweis Kapazitäten Erstkontakt (Nord_Ek_II / Nord_Ek_III)Wochenliste Besetzungsstand (wöchentlich an Bedarfsträger)Teilnahmebezogene Berichte (Nord_F.5_II) über VerBIS als PDFMaßnahmebezogener Zwischenbericht nach 6 MonatenGesamtbericht 4 Wochen nach MaßnahmeendeNachweis regelmäßiger Supervisionen (quartalsweise) und kollegialer Fallberatungen (monatlich, mind. 1 Fall je FBK/Monat)Dokumentation Diversity-Schulung und trägerinterner Schulungen (90 UE vor Einsatz)Aktualisierung Räumlichkeiten-Vordruck R.1 bei ÄnderungenFehlzeitenmeldung alle 14 Tage

Umwelt- und Klimaschutz (vertragliche Pflicht)

Bezug von Strom aus erneuerbaren Energiequellen (Ausnahme nur bei nachgewiesener Unmöglichkeit)Ausschalten elektrischer Geräte bei DienstschlussAusschließliche Verwendung von 100 %-Altpapier (Druckerpapier, Hygienepapier)Reinigungsmittel mit Blauem Engel (DE-UZ 194) oder EU-UmweltzeichenNachweis auf Verlangen des Auftraggebers

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Trägerzulassung (AZAV)

Erforderlich nach §§ 176 Abs. 1 und 178 SGB III.

Nachweis als Zusicherung in D.2; bei Bietergemeinschaften muss JEDES Mitglied über die Trägerzulassung verfügenGültiges Zertifikat nach § 178 SGB III ist vorzuhalten (§ 10 der Vertragsbedingungen)Auf Verlangen ist eine Kopie des Zertifikats nebst aktueller Anlage gemäß § 5 Abs. 6 vorzulegen

Berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen)

Nachweis in D.3:

Bieter (oder BG/UN) muss nachweisen, dass die zu vergebende Leistung oder eine vergleichbare Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre ausgeführt wurdeVergleichbare Leistungen sind insbesondere Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III sowie Maßnahmekombinationen mit § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III, die die Heranführung an den Arbeitsmarkt zum Inhalt habenMaximal 6 Referenzen je Bieter (ausreichend)Kontaktpersonen sind freiwillig; ohne sie kann die Leistungsfähigkeit ggf. nicht geprüft werdenEignungsleihe: bei BG muss die Leistungsfähigkeit mindestens bei einem Mitglied vorliegen; Eignungsleihe durch Unterauftragnehmer nur für Leistungen, die das Unternehmen selbst erbringt

Ausschlussgründe

Keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (Eigenerklärung in D.2, II.1–II.8; ggf. Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB)Erklärung D.5 zu Russland-Sanktionen (Artikel 5k Verordnung (EU) 833/2014) – zwingender Ausschlussgrund bei Nichtabgabe; bei BG jedes Mitglied einzelnEthikklausel D.2.2: keine Beratertätigkeit für die BA im Bereich der aktiven Arbeitsförderung innerhalb von 18 Monaten (gleicher Bereich) bzw. 6 Monaten (alle Bereiche) vor VeröffentlichungKeine Korruption, keine wettbewerbsbeschränkenden AbsprachenKeine Verurteilungen der Firma/der Geschäftsführung bzgl. einschlägiger StraftatbeständeKeine Rechtsverflochtenheit mit Arbeitgebern (für Vermittlungsneutralität)

Zwingende Arbeitsbedingungen und Mindestentgelt

Anwendbarkeit der 6. Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen (Erklärung in D.2.1):

Bei Verpflichtung: Einhaltung der Vergabemindestentgeltverordnung 2023 (gestaffelte Sätze 01.02.2023 bis 31.12.2026, z. B. Pädagog/-innen ab 01.01.2026: 20,86 €/Std.)Beachtung des Tarifvertrags Nr. 7 für pädagogisches Personal vom 27.07.2022Bei Auftragsausführung eingesetzte Arbeitnehmer dürfen nicht unterhalb der geltenden Mindestentgelt-Regelungen nach § 185 SGB III entlohnt werdenDokumentation des Tariftreueversprechens nach § 4a (entfällt bei Zertifizierung nach § 10 BTTG)

Wettbewerbsregister und Registerabfrage

Bei Auftragswert ab 50.000 €: Einwilligung zur Abfrage aus dem Wettbewerbsregister nach § 6 Wettbewerbsregistergesetz (in D.2.1)Bei juristischen Personen: Registernummer + Registergericht, ggf. Genehmigungsnummer + Behörde, USt-ID, Land-KürzelBei natürlichen Personen: Geburtsname, Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Geburtsort, Staatsangehörigkeit, Geburtsname der Mutter

Personelle Eignung – Sozialpädagogische Fachkräfte

Anerkannt werden:

Diplom/Bachelor/Master der Sozialpädagogik/-arbeit, Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Rehabilitations-/SonderpädagogikDiplom/Bachelor/Master mit Ergänzungsfächern/Schwerpunkten Sozial-/Heilpädagogik, Sozialarbeit, Rehabilitations-/Sonderpädagogik, JugendhilfePädagog/-innen ohne diese Ergänzungsfächer: mind. 1 Jahr Berufserfahrung mit der Zielgruppe in den letzten 5 JahrenStaatlich anerkannte Erziehungsberufe (Jugend-/Heimerziehung, Heilerziehungspflege) mit einschlägiger Zusatzqualifikation + mind. 1 Jahr Berufserfahrung mit der Zielgruppe in den letzten 5 JahrenMindestens DQR-Niveau 6 mit einschlägiger Zusatzqualifikation (≥ 640 UE inkl. Sozialpädagogik, Psychologie, Methodenlehre, Förderpädagogik, Kommunikation, Medienpädagogik) + mind. 2 Jahre Berufserfahrung mit der Zielgruppe in den letzten 5 Jahren

Ersatzweise kein Zusatzqualifikationsnachweis nötig bei: mind. 4 Monate Tätigkeit als sozialpädagogische Fachkraft im Auftrag der BA in den letzten 3 Jahren vor Einsatz

Alle Fachkräfte müssen zudem mitbringen:

Empathie gegenüber der Zielgruppe, Kenntnisse kultureller GepflogenheitenVerständnis von Behinderung (nicht medizinisches Defizit)Erfahrung mit Menschen mit Migrationsgeschichte/ggf. FluchterfahrungMind. je eine Fachkraft mit Englisch, Arabisch oder Persisch (Dari/Farsi)Keine einschlägigen Straftatbestände (§§ 174–180, 182 StGB); Führungszeugnis nach § 30 BZRG, max. 3 Monate alt, alle 3 Jahre erneuert

Personelle Eignung – Psycholog/-innen

Hochschulabschluss (Diplom oder Master)

Pflichtschulungen und laufende Pflichten des Personals

Vor Einsatz (sozialpädagogische Fachkräfte):

Grundlagen/Einführung Coaching & Beratung: 30 UEMethoden & Kommunikation: 40 UE (5 Coachingmethoden, Konflikte, motivationsfördernde Kommunikation, gewaltfreie Kommunikation)Unterstützungsleistungen: 20 UEMindestens 30 UE vor Einsatz, Rest innerhalb von 4 Monaten

Laufend während der Maßnahme:

Quartalsweise SupervisionMonatliche strukturierte kollegiale Fallberatung (mind. 1 Fall je FBK/Monat)Monatliche Unterrichtung zu Arbeitsmarktentwicklung und Vorstellung neuer MethodenJährlich Diversity-Management-Schulung (mind. 4 Zeitstunden, innerhalb 4 Monate nach Einsatz oder vorher)Datenschutzschulung (DSGVO)

Inklusionsbetriebe (Präferenz)

Bevorzugte Behandlung gemäß §§ 224, 241 Abs. 3 SGB IXVoraussetzung: alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind Inklusionsbetriebe nach § 215 SGB IXNachweis der Eigenschaft auf Verlangen (falls in D.2 erklärt)

Unterauftragnehmer und Kalkulationsoffenlegung

Beabsichtigte Unterauftragnehmer sind dem Auftraggeber zu benennen; dessen Zustimmung ist einzuholen (§ 16)Auf Anforderung des Auftraggebers ist die Kalkulation unverzüglich offenzulegenNachträgliche Preisverhandlungen sind ausgeschlossenFestpreisangebot: Preiserhöhungen während der Vertragslaufzeit sind ausgeschlossen (§ 5 Abs. 2)
Referenzprojekte
bis zu 6 Referenzen je Bieter (ausreichend) ReferenzenZeitraum: letzte 3 Jahre

Nachweis einer vergleichbaren Leistung innerhalb der letzten 3 Jahre (insbesondere Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III oder Maßnahmekombinationen mit § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III zur Heranführung an den Arbeitsmarkt)

Angabe Auftragnehmer, Leistung, Vergabe-Nr./Los-Nr., Durchführungsjahr/-zeitraum, Durchführungsort, Anzahl Plätze/Teilnehmende/Stundenkontingente, Auftraggeber mit Kontaktperson und Telefon; Kontaktpersonen freiwillig, aber ohne sie ggf. keine Prüfung der Leistungsfähigkeit

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 18%4–10 · 66%11+ · 16%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 26 erledigt
Anmeldung & Plattformzugang
Formblätter (D-Vordrucke)
Preis- und Leistungsverzeichnis
Konzept (Bewertungsmatrix I–V)
Formale Anforderungen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nord | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
30147 Hannover
Ort
30147 Hamburg Mitte, nördlich der Elbe
Kategorie
Hamburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de

Erfüllungsort

Ort der Leistung
30147 Hamburg Mitte, nördlich der Elbe
Hamburg

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