Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum es geht: Im Neubaugebiet „Giller Höfe" in Rommerskirchen sollen die Außenanlagen gebaut werden – also Wege, Plätze, Grünflächen, Spiel- und Sportanlagen sowie Entwässerung. Die Auftraggeberin ist die NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH als Treuhänderin der Gemeinde Rommerskirchen.
Was gefordert wird:
Wichtige Fristen: Angebote müssen bis 25.08.2026 um 10:00 Uhr elektronisch über den Vergabemarktplatz eingereicht werden. Die Ausführung erfolgt in zwei Bauabschnitten, da parallel Hochbauarbeiten stattfinden.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis, ermittelt aus der Wertungssumme des Angebotes. Bei Angeboten von Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 % auf die Wertungssumme gewährt; bei Gleichwertigkeit erhält das Angebot der Werkstatt für Behinderte den Zuschlag.
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGesamtbild und räumlicher Umfang
Die Freianlagen umfassen rund 1,15 Hektar innerhalb eines insgesamt 6,69 ha großen Plangebiets „Giller Höfe" in Rommerskirchen (Giller Straße / Bergheimer Straße). Es handelt sich um ein einziges Los – die Leistung wird als einheitliches Vorhaben ausgeschrieben und in zwei Bauabschnitten ausgeführt (Bauabschnitt 1 vor bzw. entkoppelt von den Hochbauarbeiten; Bauabschnitt 2 voraussichtlich ab Herbst 2027 nach Fertigstellung von BA 1 und während bzw. nach der Hochbauphase).
Zusätzlich ist im Rahmen einer Ausgleichsmaßnahme an einem weiteren Standort in Rommerskirchen die Pflanzung von 3 Bäumen (Winterlinde, Tilia cordata) nach den Vorgaben des Landesbetriebs Straßenbau NRW vorgesehen – inklusive Dreibock-Verankerung, Gießrand, Stammschutz und 3-jähriger Pflege.
Baustelleneinrichtung und Sicherheit
Erdarbeiten und Baugrund
Wege, Plätze und Oberflächenbeläge
Vegetationsarbeiten – Rasen, Stauden, Gehölze, Bäume
Spiel- und Sportanlagen, Ausstattung
Entwässerung und Dränage
Beton- und Niederspannungs-Vorbereitung
Pflegeleistungen nach Abnahme
Dokumentation und Abnahme
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Lage – Eintragungen und Zuverlässigkeit
Der Bieter muss – je nach Rechtsform – eine der folgenden Eintragungen vorweisen (auf Verlangen):
Keine Ausschlussgründe:
Fachliche und technische Eignung
Leistungsfähigkeit – Referenzen, Personal, Umsatz
Hinweis zur Nachweisführung
Zeitpunkt der Nachweisführung
Sämtliche Eignungsnachweise sind mit dem Angebot einzureichen, soweit sie im Formblatt 216 als „mit dem Angebot" gekennzeichnet sind (z. B. Eigenerklärung 124). Fehlende Unterlagen werden teilweise nachgefordert. Referenznachweise, Registerauszüge, Unbedenklichkeitsbescheinigungen und Umsatzangaben werden auf Verlangen der Vergabestelle nachgereicht (siehe Formblatt 216).
Vergleichbare Leistungen im Bereich Freianlagen/Landschaftsbau (z. B. vergleichbare Bauleistungen gemäß Formblatt 124)
Mit dem Angebot: Eigenerklärung. Auf Verlangen sind 3 Referenznachweise vorzulegen mit: Ansprechpartner, Art der ausgeführten Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang inkl. Mengen, durchschnittliche Anzahl eingesetzter Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke sowie Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.