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Ausschreibungen Nordrhein-Westfalen

Sammler Krausen

Stadt Solingen42719 Solingen, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Solingen schreibt den Bau eines neuen Mischwasserkanals (Sammler Krausen) im Krausener Bachtal aus.

In offener Bauweise werden rund 715 m Kanal DN 1200 (Tiefe bis 6 m) sowie 100 m Kanal DN 300–500 verlegt, dazu 23 Schachtbauwerke und 7 Zulauf-Anschlüsse.

Umfangreiche Erdarbeiten (ca. 10.000 m³ Aushub, 5.700 t Bodenentsorgung), Gleitschienenverbau, Wasserhaltung am Krausener Bach sowie Gewässerumbau (Sohlanhebung, Wasserbausteine) gehören zum Auftrag.

Zusätzlich werden bestehende Bauwerke zurückgebaut – u.a. 29 Schächte und das Regenüberlaufbecken (RÜB) Krausen.

Bauzeit: ca. 18 Monate, Beginn Januar 2027.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 02. November 2026
Termin / FristSEP2026OKTNOVDEZ
Veröffentlichung30. Sep. 2026
Angebotsfrist2. Nov. 2026
Bindefrist2. Nov. – 24. Dez. 2026
Verlängerung max.Datum offenIm Dokument genannte Dauer 52 Tage; Verlängerung über 24.12.2026 hinaus möglich.
VertragsbeginnDatum offenAusführungsbeginn: 14 Tage nach Auftragserteilung (Zuschlag). Konkretes Datum nicht bekannt.
AusführungsbeginnDatum offen14 Tage nach Auftragserteilung; laut Baubeschreibung voraussichtlich Januar 2027.
FertigstellungDatum offen18 Monate nach Ausführungsbeginn – laut Baubeschreibung voraussichtlich Juni 2028.
BodenmanagementkonzeptDatum offen14 Kalendertage nach Auftragserteilung digital einzureichen, wird Vertragsbestandteil.
BauzeitenplanDatum offenBalkendiagramm digital vorzulegen, 14 Kalendertage nach Auftragserteilung.
BaustelleneinrichtungspläneDatum offen14 Kalendertage nach Auftragserteilung einzureichen.
Logistikkonzept Stufe 1Datum offenErstentwurf 2 Wochen nach Auftragserteilung.
Logistikkonzept Stufe 2Datum offenAngepasstes Konzept 5 Werktage nach Nachlieferung des Bodenschutzkonzepts (BSK).
Bedenkenanzeige BSKDatum offen7 Werktage nach Erhalt des Bodenschutzkonzepts (BSK) durch AG.
BodenschutzkonzeptDatum offenWird vom AG spätestens 2 Wochen vor Baubeginn übergeben.
VZ-Pläne AntragstellungDatum offenVerkehrszeichenpläne mind. 14 Tage vor verkehrsrechtlicher Anordnung einreichen.
Verkehrstechnische Unterlagen LSADatum offenMindestens 3 Wochen vor geplanter Inbetriebnahme der Lichtsignalanlage einzureichen.
LSA-AbnahmeterminDatum offenAbstimmung mind. 2 Wochen vorher; Inbetriebnahme-Abnahmeprozess nach ZTV LSA.
HalteverbotsbeschilderungDatum offenAufstellung mindestens 96 Stunden vor Wirksamkeit der Beschilderung.
Rodungsarbeiten VorlaufDatum offenÖkologische Baubegleitung (ÖBB) mindestens 14 Tage vorher informieren.
Freigabe GrabensohleDatum offenAnzeige mindestens 3 Werktage vorher an AG/Prüfer.
HaufwerksfreigabeDatum offenVorlaufzeit mindestens 48 Stunden für Aushub-Haufwerke.
Vorabanfrage Wasserbehörde EBVDatum offen4 Wochen vor Einbaubeginn des Bodens gemäß § 22 Abs. 1 EBV.
Dichtheitsprüfung Schächte DN 2000Datum offenAnmeldung mindestens 3 Werktage vor Prüfung.
Dichtheitsprüfung Kontrollschächte WasserDatum offenAnmeldung mindestens 2 Werktage vor Prüfung.
Betonage VoranmeldungDatum offenTransportbetonunterlagen mind. 48 Stunden vor erster Betonage.
BewehrungsabnahmeDatum offenAntrag mindestens 2 Arbeitstage vor Betonierung.
Betoniervorgang EinzelmeldungDatum offenSpätestens 24 Stunden vor Beginn des Betonierens zu melden.
Beton NachbehandlungDatum offenMindestens 7 Tage Schutz gegen Austrocknung/Zugluft nach Betonage.
Rohrgraben BackfillDatum offenFrühestens 20 Tage nach Herstelldatum des jüngsten Rohres.
Rohr Maximales AlterDatum offenRohre i. d. R. maximal 6 Monate nach Herstellung einbauen.
Fertigteile WerkszulassungDatum offenZulassung der Fertigteilwerke gilt 2 Jahre, danach erneute Begehung erforderlich.
Aufbewahrungsfrist DokumentationDatum offenLieferscheine/Betondokumentation mindestens 5 Jahre aufbewahren.
Schulungsintervall FachkräfteDatum offenSchulung der Führungs- und Fachkräfte regelmäßig alle 3 Jahre.
Verkehrssicherung Phase 1Datum offenVorhaltedauer 78 Wochen laut Leistungsverzeichnis.
Verkehrssicherung Phase 2Datum offenVorhaltedauer 6 Wochen laut Leistungsverzeichnis.
Wasserhaltung BetriebDatum offenOffene Wasserhaltung, pauschale Vorhaltung 365 Tage.
Stillstandszeit HochwasserDatum offenMaximal 3 Tage am Stück pro Episode werden vergütet.
Baustraße VorhaltungDatum offenTemporäre Schotterrampe ca. 18 Monate Vorhaltung.
WitterungsausfallzeitDatum offenStandardausfallzeit 25 Arbeitstage über Gesamtlaufzeit (witterungsbedingte Baustopps).
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabe

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Niedrigster Preis100%

    Zuschlagskriterium: niedrigster Preis (Angebotssumme). Sowohl in den Vergabeunterlagen (Kriterienkatalog, S. 238) als auch in der Bekanntmachung (Feld r) ausdrücklich als einziges Zuschlagskriterium genannt.

KI-Hinweis: Vollständig: Vergabeunterlagen (Kriterienkatalog S. 238) und Bekanntmachung (Feld r) benennen übereinstimmend den niedrigsten Preis als einziges Zuschlagskriterium.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelleneinrichtung und Erschließung

750 m Herstellung und Rückbau einer Baustraße (2-fach)Baustelleneinrichtung inkl. Stromaggregat (≥ 35 kW), Bauschilder, Bauzaun, LagerflächenHerstellung/Entsorgung von VersorgungsanschlüssenVerkehrssicherung in zwei Phasen (Vorhaltung 78 Wochen + 6 Wochen)Halteverbotsbeschilderung mind. 96 Stunden vor Wirksamkeit aufstellenVZ-Pläne nach RSA 21, Abstimmung mit Stadt, Polizei, Feuerwehr, ÖPNVWinterbau, Hochwasserschutz während Bauzeit einkalkulieren

Kanal- und Schachtbauarbeiten

715 m Kanal DN 1200 B in offener Bauweise, Tiefe bis 6 m100 m Kanal DN 300–500 in offener Bauweise7 Übernahmen von Zuläufen DN 300 bis DN 4004 Schachtbauwerke DN 100019 Schachtbauwerke DN 2000Rohrmaterialien: Stahlbeton, duktiles Gusseisen, Steinzeug, PPRohrrelining in Altrohren DN 1000 und DN 1200/1800Dichtheitsprüfungen nach DIN EN 1610 und DWA-A 139Rohrstatik gemäß DWA-A 127 (Prüfung durch unabhängigen Prüfingenieur)

Erdarbeiten, Verbau und Bodenmanagement

ca. 10.000 m³ Bodenaushub (Kanalbau)6.200 m² Gleitschienenverbau Kanalgräben, 1.100 m² Gleitschienenverbau Schachtbaugruben900 m² Verbau mit Verbauboxen5.700 t Bodenentsorgung/-verwertung bis BM-F3, DK-IErdarbeiten in Homogenbereichen nach DIN 18300Bodenschutz gemäß DIN 19639 mit ökologischer, bodenkundlicher und geotechnischer Baubegleitung (ÖBB, BBB, GBB)Verdämmarbeiten Kanäle DN 300–600: 450 m³Versickerungsnachweise, Rammsondierungen (DPL/DPM), Proctor- und LastplattenversucheAuflistung/Behandlung von Kabelkreuzungen und Hindernissen im Boden

Wasserhaltung und Abwasserprovisorien

Offene Wasserhaltung: Einrichtung, Betrieb 365 Tage, RückbauAbwasserprovisorien für mehrere Bauabschnitte mit unterschiedlichen DurchflussmengenWasserhaltung am Krausener Bach (Gewässer)Provisorischer Umgehungskanal DN 600Stillstandszeiten bei Hochwasser: max. 3 Tage am Stück vergütet

Gewässerarbeiten am Krausener Bach (ca. 690 m)

800 m³ Sohlanhebung im (überwiegend trockenen) Bachbett130 t Entfernen von Wasserbausteinen unter fließender WelleVorbereitende Arbeiten: Baurampen, Ölsperren, HochwasserschutzGewässervermessung, Erd-/Gewässergestaltung, Steinstickung, LetteinbauRückbau und Neuanlage von Bachbefestigungen

Rückbau bestehender Bauwerke

1 Regenüberlaufbecken (RÜB) Krausen (ca. 15,72 × 10,55 × 7,28 m) komplett zurückbauen1 Beckenüberlauf (BÜ) umbauen (Umbau Abschlagsbauwerk)29 Schächte zurückbauenKanäle und Bachverrohrungen (ca. 916,77 m) stilllegen/abmauernRegenüberlaufbecken Ittertalstraße umbauen

Landschaftsschutz, Baumschutz und Rekultivierung

Baufeldräumung und Rodung (Flächen A–E, ca. 7.880 m²)Auflagen Landschaftsschutzgebiet: Baggermatratzen, Geotextil, SchotterstreckenBaum- und Gehölzschutz: Schutzzaun, Lichtraumprofil, Stammschutz, WurzelbehandlungWiederherstellung artenreicher Fett-/Frischwiese, Erlenwald, Fließgewässer, GehölzstreifenRekultivierung RÜB-BetriebsflächePflanzarbeiten werden vom Auftraggeber ausgeführt

Erschütterungsmessung und Dokumentation

Kontinuierliche, automatisierte Erschütterungsmessung (24/7 oder 07:00–18:00 Uhr)Echtzeit-Monitoring per LTE/5G, automatische Alarmierung (SMS/E-Mail) bei GrenzwertüberschreitungWebportal zur Echtzeit-Einsicht, wöchentliche/tägliche ProtokolleGutachterliche Stellungnahmen bei Überschreitungen, abschließender GesamtberichtKanalbestandspläne, Foto-Dokumentation, Beweissicherung (Kleingärten, Gebäude)Demontage und Räumung der Messgeräte nach Baufertigstellung

Wiederherstellung von Ausstattung und Oberflächen

Versetzen gelagerter Ausstattungsgegenstände (Bänke, Findlinge, Mülleimer, Hinweisschilder, Poller, Wasserführungsschinen, Streugutbehälter)Liefern und Einbauen: 3 m Pflasterrinne (Beton 16×24×14), 10 m Maschendrahtzaun mit Stacheldraht, 100 m Maschendrahtzaun (Kleingartenanlage), 12 m Holzgeländer Eiche (Absturzsicherung)Oberflächenwiederherstellung / Deckensanierung der Zufahrt

Betonbauarbeiten (technische Anforderungen)

Ausführung als 'weiße Wanne' nach WU-Richtlinie, Nutzungsdauer > 80 JahreÜberwachungsklasse ÜK 2Ortbetonbauwerke: mind. C35/45, Zement vorzugsweise CEM III/A + mind. 20 % Flugasche, w/z ≤ 0,50, Sichtbeton mind. SB 2Fertigteile/Schächte: mind. C40/50, Typ 2 nach DIN 4034-1 / DIN EN 1917, Auslieferung frühestens 14 Tage + fck-4-NachweisStahlbetonrohre: mind. C40/50, Typ 2 nach DIN EN 1916 / DIN V 1201, w/z ≤ 0,45Mindestzementgehalt 330 kg/m³ (bzw. 300 kg/m³ mit Zusatzstoffanrechnung)Sichtbetonanforderungen mind. SB 2 (Ingenieurbauwerke), SB 3 (Stahlbetonrohre)Betoniertagebuch (Eigenüberwachung), BBQ-Plan nach DIN 1045-1000

Allgemeine Randbedingungen und Pflichten

Ausführungsbeginn: 14 Tage nach Auftragserteilung; Fertigstellung: 18 Monate nach AusführungsbeginnMitwirkung bei Beweissicherung, Foto-Dokumentation durch AuftragnehmerWochenprotokolle (spätestens 2 Tage vor nächster Besprechung digital), TagesberichteE-Rechnung (XRechnung oder ZUGFeRD) an tbs.rechnung@solingen.deZusammenarbeit mit SiGeKo, ÖBB, BBB, GBBSchutzgebietsauflagen, biologisch abbaubare Hydrauliköle, KontaminationsschutzUnterstützung der ökologischen Baubegleitung (ÖBB), Nachunternehmerkoordinierung

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche und rechtliche Eignung

Eigenerklärung nach § 16 Abs. 2 VOB/A (keine Ausschlussgründe wie Insolvenz, Liquidation, schwere Verfehlung, Steuer-/Sozialversicherungsschulden, fehlende BG-Mitgliedschaft)Erklärung gemäß § 19 MiLoG (kein Bußgeld ≥ 2.500 € wegen Mindestlohnverstoß)Erklärung gemäß § 22 LkSG (kein Bußgeld ≥ 175.000 € wegen Verstoß gegen Lieferkettensorgfaltspflichten)Nachunternehmereinsatz angeben (Ja/Nein)Berufsgenossenschaftsbescheinigung auf Verlangen vorlegenErfüllung gewerberechtlicher Voraussetzungen

Fachliche und technische Eignung

RAL-Gütezeichen Kanalbau RAL-GZ 961, Beurteilungsgruppe AK1, oder gleichwertiger PrüfberichtBei Gleichwertigkeit: Prüfbericht mit Personalausstattung, Betriebs-/Geräteausstattung, Projekten der letzten 3 Jahre, Muster der EigenüberwachungsdokumentationErfahrung in Kanalbau (offene und grabenlose Bauweise), Wasserhaltung, Gewässerbau/-restaurierung, Rohrstatik-Nachweisführung und Abfall-/Bodenentsorgung nach EBVHandelsregisternachweis (Handelsregisterauszug, Handwerkskarte oder gleichwertig)Berechtigung zur fachgerechten Durchführung der ausgeschriebenen Gewerke

Referenzen

Mindestens 1 vergleichbare Referenz im Kanalbau, nicht älter als 5 JahreMindestens 2 vergleichbare Referenzen im Gewässerbau, nicht älter als 5 Jahre, Auftragsvolumen > 100.000 €Referenzangaben: Adresse, Ansprechpartner, Objekt, erbrachte Leistungen, Bauherr, Telefon

Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (über Referenz-Fragebogen nachzuweisen)Haftpflichtversicherung mit Deckungssumme mind. 2.000.000 € (vor Auftragserteilung nachzuweisen)Vertragserfüllungsbürgschaft: 5 % der Auftragssumme (inkl. USt, ohne Nachträge)Bürgschaft für Mängelansprüche: 3 % der Auftragssumme (inkl. USt, einschl. Nachträge)

Personelle Leistungsfähigkeit

Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der letzten 3 Jahre, gegliedert nach: Ingenieure/Diplomingenieure, Meister, Techniker, Technische Zeichner, Facharbeiter, Auszubildende, ungelernte Hilfskräfte

Ausführungsbezogene Qualifikationen

Fachkräfte mit besonderer Sachkunde für Überwachungsklasse ÜK 2 (Nachweis nach DIN 1045-3 Anhang D.1)Leiter der Betonprüfstelle: erfahrener Fachmann mit betontechnologischen Kenntnissen (z. B. Ausbildungsbeirat Beton beim DBV)Schulungspflicht: Führungskräfte regelmäßig alle 3 Jahre (dokumentiert)Eignungsnachweis für Schweißarbeiten an Betonstahl nach DIN EN ISO 17660-1 und -2Fachkundige Person für BBQ-Plan gemäß DIN 1045-1000:2023-08Qualifiziertes Fachbüro für ErschütterungsmessungUnabhängiges, anerkanntes Sachverständigenbüro für Beweissicherung

Tariftreue und Compliance

Einhaltung Tariftreue- und Vergabegesetz NRW (TVgG NRW) sowie MindestlohngesetzBesondere Vertragsbedingungen zur Leiharbeit (Verbot nach § 1b AÜG)Vertragsstrafe bei Verstößen: 3 % der VergütungKontrollrechte des Auftraggebers zur Einhaltung
Referenzprojekte
mindestens 1 ReferenzenZeitraum: nicht älter als 5 JahreVolumen: nicht spezifiziert

Vergleichbare Referenz im Kanalbau (offene Bauweise)

Referenz-Fragebogen Stadt Solingen mit Adresse, Ansprechpartner, Objekt, erbrachten Leistungen, Bauherr, Telefon

mindestens 2 ReferenzenZeitraum: nicht älter als 5 JahreVolumen: Auftragsvolumen > 100.000 €

Vergleichbare Referenz im Gewässerbau

Referenz-Fragebogen Stadt Solingen

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 44%4–10 · 49%11+ · 7%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 30 erledigt
Elektronische Angebotsabgabe und Formalien
Erklärungen und Eignungsnachweise (Formblätter/EFB)
Referenzen und Gütezeichen
Nebenangebote (falls eingereicht)
Technische Nachweise und Konzepte (nach Auftragserteilung)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadt Solingen
Ort
42719 Solingen, Nordrhein-Westfalen
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
42719 Solingen
Nordrhein-Westfalen

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