Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung des Staatlichen Bauamts Ansbach für Straßenbauarbeiten an zwei Streckenabschnitten im Raum Rothenburg ob der Tauber.
Leistungen umfassen u.a. Asphaltfräsen, Erdarbeiten, Entwässerung, Ingenieurbau (Fundamente LSA, Mauerscheiben), Kabelverlegung und Verkehrssicherung unter Vollsperrung. Angebote sind bis 08.09.2026 um 10:15 Uhr einzureichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Qualität der Bau- und Vertragsabwicklung70%
Bewertung der Qualität der Bau- und Vertragsabwicklung inkl. Maßnahmen zur Qualitätssicherung, vertragsgerechte Bauausführung, Baustellenmanagement, Verkehrssicherung, Nachunternehmereinsatz, Nachtragsmanagement, Aufmaße/Mengenermittlungen, Mängel während der Verjährungsfrist, Abnahmeunterlagen, Mängel/Restarbeiten zur Abnahme
- Einhaltung von Terminen und Fristen30%
Bewertung der Termintreue und Fristeinhaltung
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBauausführung und Verkehrssicherung
Beide Bauorte werden unter Vollsperrung mit ausgeschilderter Umleitungsstrecke ausgeführt. Der Auftragnehmer übernimmt die komplette Baustelleneinrichtung, die Verkehrssicherung (transportable Lichtsignalanlagen Typ C verkehrsabhängig, Verkehrsschildkombinationen RA2, Absperrgeräte mit Richtstrahlern) sowie die getrennte Rechnungsstellung nach Kostenstellen.
Für die St1022 ist die Verkehrssicherung rund 42 Kalendertage vorzuhalten, für die St2268 rund 21 Kalendertage.
Markierungsarbeiten und die Herstellung von Schutzplanken sind nicht Bestandteil des Auftrags und werden separat vom Auftraggeber vergeben.
Gemeinsame Leistungen für beide Lose
Zu den losübergreifenden Leistungen gehören das Baubüro für den Auftraggeber, ein Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo), Kontrollprüfungen, Probenversand sowie die Bereitstellung und Bewirtschaftung einer Lagerfläche (Lagerplatz Oestheim, Gemarkung Diebach) für das Massenmanagement.
Die Leistungen umfassen ferner:
Mindestens 70 % der Leistung muss im eigenen Betrieb erbracht werden. Nachunternehmer sind im Verzeichnis (Formblatt 233) anzugeben.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenUnternehmensbezogene Eignung
Präqualifikation oder Eigenerklärung zur Eignung
Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A
Steuern, Abgaben, Sozialversicherung
Registereintragungen
Arbeitskräfte
Umsatz
Leistungsbezogene Eignung
Referenzen: mindestens drei vergleichbare Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren (Straßenbau, Asphaltarbeiten, Entwässerung). Erforderliche Angaben je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Mitarbeiterzahl, besondere technische und gerätespezifische Anforderungen, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Art (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE-Partner/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke sowie Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444).
Fachliche Qualifikationen (auf Verlangen nachzuweisen)
Nachunternehmereinsatz
Mindestens 70 % der Leistung muss im eigenen Betrieb ausgeführt werden. Der Einsatz von Nachunternehmern ist im Verzeichnis (Formblatt 233) anzugeben. Nachunternehmer müssen präqualifiziert sein oder ihre Eignung nachweisen.
Vergleichbare Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren (Straßenbau, Asphaltarbeiten, Entwässerung); bei engerer Wahl drei Referenznachweise vorzulegen
Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittliche Mitarbeiterzahl, besondere technische und gerätespezifische Anforderungen, Kurzbeschreibung der Baumaßnahme, Art (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), ggf. koordinierte Gewerke; Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung (in Anlehnung an Formblatt 444)