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Stattrops Aue - Asphaltierungsarbeiten

Grün und Gruga45138 Essen, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Grundhafte Erneuerung der rund 750 m langen und 3,50 m breiten Geh- und Radwegeverbindung in der Grünanlage Stattrops Aue in Essen-Huttrop.

Die Leistung umfasst Asphalt-, Tiefbau-, Landschafts- und Baumpflegearbeiten sowie Verkehrssicherung und Umleitung. Vorgesehen sind unter anderem ein neuer Asphaltbelag auf 2.700 m², Randstein- und Pflasterarbeiten, Böschungs- und Oberbodenarbeiten, Schachtanpassungen, Rodungs- und Kronenpflegearbeiten, Rasenansaat und mehrjährige Pflege.

Die Arbeiten beginnen Anfang Februar 2027 und sollen bis Juli 2027 abgeschlossen sein.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 12. November 2026
Termin / FristAUG2026 OKT DEZ FEB APR JUN
DIN-Normenstandca. 12. Aug. – 12. Nov. 2026
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Rechnungsabgabeca. 1. Nov. 2026
Bieterfragen-Frist5. Nov. 2026
Angebotsfrist12. Nov. 2026
Angebotsöffnung12. Nov. 2026
Bindefrist14. Dez. 2026
Vertragslaufzeitca. 1. Feb. – 31. Juli 2027
Ausführungsbeginn1. Feb. 2027
Vertragserfüllungssicherheitca. 1. Feb. 2027
Mängelanspruchssicherheitca. 1. Feb. 2027
Rodungsarbeiten28. Feb. 2027
Bohrlochdetektionca. 1. März – 31. März 2027
Fertigstellungca. 31. Juli 2027
BohrlochdetektionDatum offenDauer rund zwei Wochen, Beginn und Ende sind nicht datiert.
Allgemeine WegebaumaßnahmenDatum offenBeginn erst nach Abschluss und Freigabe der Bohrlochdetektion sowie abschließender Sicherung und Nachbereitung.
Verkehrsrechtliche AnordnungDatum offenBei Arbeiten an KOST- oder Hauptverkehrsstraßen regelmäßig 4 bis 5 Wochen vor Maßnahmenbeginn zu beantragen.
Verkehrsrechtliche AnordnungDatum offenAußerhalb von KOST-Straßen etwa drei Wochen vor Arbeitsbeginn zu beantragen.
GenehmigungsanzeigeDatum offenIm vereinfachten Genehmigungsverfahren mindestens fünf Arbeitstage vor Arbeitsbeginn anzumelden.
KOST-BenachrichtigungDatum offenBaubeginn und Bauende sind KOST mit zwei Werktagen Vorlauf zu benachrichtigen.
HaltverbotsschilderDatum offenSchilder sind mindestens 96 Stunden vor Inkrafttreten des Haltverbots aufzustellen.
HaltverbotsschilderDatum offenVorhaltung der aufgestellten Haltverbotsschilder für bis zu 14 Tage.
SperrungsaufbauDatum offenSperrungen und Umleitungsbeschilderung sind spätestens um 07:00 Uhr am Baumaßnahmentag aufzubauen.
MaterialbereitstellungDatum offenMaterial für Arbeiten im Oberleitungsbereich ist einen Werktag vor Baubeginn bereitzustellen.
VerkehrssicherungDatum offenSchrankenzäune, Batterieleuchten sowie Verkehrs- und Zusatzzeichen werden von Baustellenbeginn bis Maßnahmenende vorgehalten.
SperrungsabbauDatum offenSperr-, Schranken- und Verkehrszeichen sind spätestens fünf Werktage nach Maßnahmenende abzubauen.
FertigstellungspflegeDatum offenNach Fertigstellung der Pflanz- und Rasenflächen bis zur Abnahme.
Entwicklungspflege 1. JahrDatum offenBeginnt nach der Fertigstellungspflege und dauert bis zum Ende der darauffolgenden Vegetationsperiode.
Entwicklungspflege 2. JahrDatum offenBeginnt nach der Entwicklungspflege des ersten Jahres und dauert bis zum Ende der darauffolgenden Vegetationsperiode.
LeistungsnachweisDatum offenTagesleistungsbelege sind nach Leistungserbringung spätestens am nächsten Arbeitstag einzureichen.
PflegenachweisDatum offenPflege- und Wässerungsgänge werden am Morgen gemeldet und spätestens am nächsten Arbeitstag nachgewiesen.
BalkenterminplanDatum offenVerbindlicher Terminplan in Wochen ist vor Baubeginn in Abstimmung mit dem Auftraggeber vorzulegen.
BestätigungsnachweiseDatum offenBei Einladung in die engere Wahl auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen.
PreisermittlungsunterlagenDatum offenUrkalkulation und VHB 221, 222 und 223 sind auf Verlangen vor Zuschlagserteilung vorzulegen.
PreisprüfungDatum offenBei unangemessen niedrigem oder hohem Angebotspreis ist die Kalkulation innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen.
EignungsnachweiseDatum offenNachweise und Bescheinigungen zur Eignungsprüfung dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
ReferenzprojekteDatum offenMindestens drei vergleichbare Referenzobjekte aus den letzten fünf Geschäftsjahren sind nachzuweisen.
JahresumsatznachweiseDatum offenNachweis über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
ArbeitskräftenachweisDatum offenAngaben zum jahresdurchschnittlich eingesetzten Personal in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
BauunfallbestätigungDatum offenSchriftliche Bestätigung des Auftraggebers innerhalb von zwei Werktagen nach einem Bauunfall.
SkontofristDatum offenBeginnt mit Eingang der prüfbaren Rechnung; die Vertragsfrist ist nicht näher angegeben.
Verzinsung ÜberzahlungDatum offenÜberzahlungen sind mit 4 v. H. jährlich ab Empfang der Zahlung zu verzinsen.
DatenaufbewahrungDatum offenPersonenbezogene Daten werden grundsätzlich zehn Jahre nach Ablauf des letzten Beschaffungsfalls aufbewahrt.
FördermittelaufbewahrungDatum offenBei Fördermittelbeteiligung gilt die Aufbewahrung bis zum Ende der Zweckbindungsfrist, sofern keine längere Frist greift.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Niedrigster Preis100%

    Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot mit dem niedrigsten Preis; Wertung nach Angebotssumme.

KI-Hinweis: Die Bekanntmachung nennt ausdrücklich 'Niedrigster Preis' als einziges Zuschlagskriterium; die Unterlagen enthalten keine abweichenden Angaben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Wegebau und Asphaltierung

Grundhafte Erneuerung eines rund 750 m langen und überwiegend 3,50 m breiten Geh- und Radwegs.Neubau von 2.700 m² Asphaltfläche auf 880 t HKS 0/45 mit 15 cm verdichteter Stärke, 8 cm Asphalttragschicht AC 22 TN und 4 cm Asphaltdeckschicht AC 11 DN.Herstellung einer einseitigen Querneigung von 2,5 %, Anschluss an Bestandsbeläge mit Bitumen-Fugenband sowie Herstellung von 5 dynamischen Plattendruckversuchen.Neuherstellung einer einreihigen Betonsteinpflasterbahn mit 160 × 240 × 140 mm Steinen sowie neuer Randsteine; drei Bankplätze werden überarbeitet und neu gepflastert.Ausführung der Leistungen einschließlich Lieferung, Abladen, Lagerung, Baustelleneinrichtung, Verwertung beziehungsweise Deponierung und Entsorgung.

Rückbau, Erdarbeiten und Entwässerung

Rückbau von 2.450 m² bituminösen Decken, 240 m² teerhaltigen Decken, 1.500 m Randsteinen mit Bettung sowie vorhandener Pflaster- und Plattenflächen.Abtrag und Entsorgung von Oberboden, Oberbauschichten, Unrat, Grünabfällen und Betonfundamenten sowie Lieferung und Einbau von 225 m³ Oberboden.Grob- und Feinplanum von jeweils 1.500 m², kreuzweises Fräsen von 100 m² Oberboden und Herstellung einer 380 m langen Entwässerungsbodenmulde.Ausheben von 12 m³ Leitungsgräben, 15 m³ Suchschachtung sowie Aufhöhung und Abdeckung von 20 Schächten.

Vegetation, Baumarbeiten und Pflege

Rodung, Fällung und Rückschnitt von Bäumen und Gehölzen sowie Schutz vorhandener Gehölze; angrenzende Gehölzflächen dürfen nicht befahren werden.Kronenpflege an 15 Bäumen, Herstellung von 1.500 lfm Lichtraumprofil sowie Lieferung und Pflanzung von 10 Spitzahornen.Rasenansaat auf 1.500 m², zehnmaliges Mähen und Säubern sowie fünfmalige Laubbeseitigung auf 2.700 m².Bewässerung der 10 Einzelpflanzen beziehungsweise Großgehölze mit jeweils 15 Gängen in Fertigstellungspflege und im ersten Entwicklungsjahr sowie 15 Gängen mit je 50 Litern im zweiten Entwicklungsjahr.Fertigstellungspflege bis zur Abnahme und anschließende Entwicklungspflege über zwei Vegetationsperioden.

Baustellensicherung und Verkehrsführung

Einrichtung einer Baustelle einschließlich Bauwegen, Schutzflächen, flexibler Bauzäune und Schutzplatten sowie Räumung der etwa 160 m² großen Baustelleneinrichtungsfläche nach Bauende.Einrichtung einer Umleitung mit Haltverbot, Schrankenzäunen, Batterieleuchten, Verkehrs- und Zusatzzeichen sowie Umleitungsbeschilderung.Die querende Verbindung zwischen altem und neuem Teil des Parkfriedhofs ist während der Arbeiten dauerhaft für Fuß- und Radverkehr sowie Pflegefahrzeuge offenzuhalten.Verkehrsrechtliche Anordnungen, Sperrungen und Beschilderung sind mit den erforderlichen Vorlaufzeiten zu organisieren; Feuerwehrzufahrten bleiben frei.

Kampfmittelvorsorge und Naturschutz

Die Flächen gelten als ehemaliges Bombenabwurfgebiet. Tiefbautechnische Arbeiten sind grundsätzlich mit schichtweisem Bodenabtrag von maximal 50 cm auszuführen.Für den Verdachtspunkt ist vor den allgemeinen Wegebaumaßnahmen eine Bohrlochdetektion durch eine beauftragte Fachfirma vorgesehen; für jeden Bodeneingriff im Bereich des Punkts ist ein Sicherheitsabstand von 10 m einzuhalten.Während der voraussichtlich im März 2027 stattfindenden, rund zweiwöchigen Detektion sind die allgemeinen Arbeiten zu unterbrechen und erst nach Abschluss und Freigabe fortzusetzen.Bei Kampfmittelverdacht sind Arbeiten im Gefahrenbereich sofort einzustellen, die Stelle abzusperren und Polizei, Ordnungsamt und Auftraggeber zu verständigen.Vegetationsarbeiten müssen die artenschutzrechtlichen Hinweise berücksichtigen; nach Rodungsarbeiten sind im Untersuchungsbereich Ersatzpflanzungen durchzuführen.

Ausstattung, Reinigung und Dokumentation

Aufnahme, Lagerung und Wiedereinbau beziehungsweise Neubau von drei Bankplätzen, vier Lehnbänken, drei Papierkörben, Schildern und 15 m Stahlmattenzaun.Reinigung der öffentlichen Flächen sowie fünfmalige Laubbeseitigung auf der Asphaltfläche.Führen eines Bautagebuchs, Nachweis sämtlicher Materialien durch Lieferscheine und Vorlage der Unterlagen in zweifacher Ausfertigung.Gemeinsames Aufmessen der Leistungen mit der städtischen Bauüberwachung sowie tägliche Meldungen und Nachweise für Pflege- und Wässerungsleistungen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Präqualifikation und vorläufiger Eignungsnachweis

Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch die Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach. Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen das Formblatt Eigenerklärung zur Eignung ein. Bei Einladung in die engere Wahl sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zu bestätigen; nicht deutschsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.

Persönliche Lage

Vorzulegen sind Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Krankenkassen und der Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen, die Gewerbeanmeldung, die Eintragung im Berufsregister des Firmensitzes soweit nicht Personengesellschaft, die Eintragung bei Handwerksrolle, Industrie- und Handelskammer beziehungsweise Landwirtschaftskammer sowie die Eigenerklärung, dass kein Insolvenz- oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, kein Antrag mangels Masse abgelehnt wurde und das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Erforderlich sind Belege über Unfall- und Haftpflichtversicherung sowie der Nachweis der Jahresumsatzsummen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, grundsätzlich bestätigt durch Wirtschaftsprüfer oder Steuerberater. Bei Wegebauarbeiten mit Großmaschinen muss die Umweltschadenversicherung mindestens 500.000 Euro umfassen. Für die weiteren in der Bekanntmachung genannten Holzernte- und Pflanzenschutzfälle sind 150.000 Euro ausreichend. Ein Mindestumsatz ist nicht festgelegt.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Nachzuweisen sind mindestens drei vergleichbare Referenzobjekte aus den letzten fünf Geschäftsjahren, die jahresdurchschnittliche Personalstärke der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, besonders ausgewiesenes Leitungspersonal mit Qualifikation sowie Angaben zur Maschinenausstattung. Die technischen Angaben sind auch von Nachunternehmern zu erbringen.

Fachliche Ausführungsanforderungen

Eignung zur Ausführung von Straßen-, Asphalt-, Tiefbau-, Landschafts- und Baumpflegearbeiten sowie zur sicheren Einrichtung von Baustellen im öffentlichen Verkehrsraum.MVAS-geschultes Personal oder Beauftragung eines geeigneten Verkehrssicherungsunternehmens.Für Baumarbeiten qualifiziertes Fachpersonal, unter anderem AS Baum II; Schadbeurteilung durch FLL-zertifizierte Baumkontrolleure oder gleichwertig und Schnittmaßnahmen durch European Treeworker oder gleichwertig.Bei Seilklettertechnik grundsätzlich zwei entsprechend ausgebildete Mitarbeiter und je Baum eine schriftliche, einsatzbezogene Gefährdungsbeurteilung vor Arbeitsbeginn.Ein deutschsprachiger betrieblich verantwortlicher Ansprechpartner mit mindestens Sprachniveau C1 sowie eine Vertretung; je eingesetzte Kolonne ist ein deutschsprachiger Mitarbeiter für die Arbeitssicherheit zu stellen.Eignung für die geforderte Maschinentechnik sowie Eignungs- und Materialnachweise für einzubauende Baustoffe.

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Die Leistung ist grundsätzlich im eigenen Betrieb auszuführen. Die Übertragung an Nachunternehmer bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Auftraggebers, sofern der eigene Betrieb für die Leistung eingerichtet ist. Bietergemeinschaften müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestellen und die gesamtschuldnerische Haftung erklären. Nicht präqualifizierte Nachunternehmer haben die erforderlichen Eignungsnachweise ebenfalls zu erbringen.

Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: letzte fünf GeschäftsjahreVolumen: kein Mindestauftragswert je Referenz angegeben

Mindestens drei Referenzobjekte aus den letzten fünf Geschäftsjahren, die nach Art, Umfang und/oder Größe mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Je Referenz sind unter anderem Ansprechpartner mit Rufnummer, Leistungsart, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigener Leistungsumfang, Mengen, eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische und gerätespezifische Anforderungen, gegebenenfalls die vertragliche Einbindung von Nachunternehmern sowie eine Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung anzugeben.

Nach Art, Umfang und/oder Größe vergleichbar; Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 34%4–10 · 58%11+ · 8%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 21 erledigt
Angebotsform und Preise
Formale Eignungsnachweise
Referenzen, Personal und Maschinen
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Auf Anforderung vorzulegende Unterlagen
Ausführungs- und Prüfvorbereitung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Grün und Gruga
Ort
45138 Essen, Nordrhein-Westfalen
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
45138 Essen
Nordrhein-Westfalen

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