Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung des Staatlichen Bauamts Passau für den Neubau der Zweigstelle Ruhstorf der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL). Gesucht wird ein Totalunternehmer, der Planung und Bau schlüsselfertig übernimmt.
Das Vorhaben umfasst ein Bürogebäude (ca. 2.379 m² Nutzfläche, Holzbauweise, Passivhausstandard) und ein Technikum (ca. 917 m² Nutzfläche, Holzhybridbauweise, Effizienzgebäude 40) sowie Außenanlagen. Das Grundstück liegt im HQ100-Überschwemmungsgebiet.
Bieter müssen umfangreiche Eignungsnachweise erbringen (u. a. Referenzen für schlüsselfertige Bürogebäude, Technikgebäude, Holzbau und Passivhausbauweise sowie Berufshaftpflichtversicherung) und ein detailliertes Angebot inklusive Konzeptberichten, Terminplänen und Preisblättern elektronisch über die Vergabeplattform einreichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Angebotspreis50%
Summe der vom Auftraggeber zu leistenden Zahlungen (Planungs- und Baukosten inkl. Wartung) gem. Angebotsformular 'Preistabelle'. Maximalpunktzahl für das niedrigste wertbare Angebot, Angebote mit 50% über dem niedrigsten Preis erhalten 0 Punkte.
- Qualität und Dauerhaftigkeit der verwendeten Produkte und Baustoffe7.5%
Qualität und Dauerhaftigkeit der verwendeten Produkte und Baustoffe
- Energiekonzept, energetischer Standard / prognostizierte Energieverbräuche7.5%
Energiekonzept, energetischer Standard und prognostizierte Energieverbräuche
- Architektur - Gestaltung des/der Baukörper(s) und Fassaden (einschl. Farbkonzept)12.5%
Gestaltung des Baukörpers und der Fassaden einschließlich Farbkonzept
- Aufenthaltsqualität und Gestaltung der Innenbereiche (einschl. Farbkonzept); Erfüllung der funktionalen Vorgaben und Umsetzung des Funktionsschemas; Anordnung der Raumgruppen, einschl. innerer Erschließung/Verkehrsströme6.25%
Innenbereichsgestaltung, funktionale Erfüllung und innere Erschließung
- Städtebauliche Prägnanz & Struktur und Gliederung des Baukörpers; Einbindung des Baukörpers in den Außenraum und Wirkung zur Umgebungsbebauung; Anordnung und Gestaltung der Außenbereiche und Freiflächen6.25%
Städtebauliche Einbindung, Außenraumgestaltung und Freiflächen
Preis: Pi = MAX(0; Pmax - 2*(Bi - Bmin)/Bmin * Pmax). Pmax = 50, Bmin = niedrigster Preis, Bi = zu bewertender Preis. Angebote mit 50% über dem niedrigsten Preis erhalten 0 Punkte. Maximalpunktzahl für niedrigsten Preis. Kostenobergrenze: 31 Mio. EUR brutto.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAuftraggeber und Verfahrensrahmen
Auftraggeber: Staatliches Bauamt Passau (Am Schanzl 2, 94032 Passau) im Auftrag des Freistaates Bayern.
Vergabeart: Offenes Verfahren (EU) gemäß VOB/A mit Teilnahmewettbewerb; Verhandlungsverfahren.
Vergabenummer: 26-053794 (Maßnahme B22HE082100001).
Standort: Zweigstelle LfL Ruhstorf, Neubau (PLZ 94099).
Vertragsgrundlage: VOB/B (Ausgabe 2016); Vertragserfüllungsbürgschaft und Mängelansprüchebürgschaft werden gefordert; Nebenangebote sind nicht zugelassen; Vergabe als Einzellose ohne Möglichkeit mehrerer Hauptangebote.
Nachprüfungsstelle: Vergabekammer Südbayern, München.
Totalunternehmer-Leistung – Umfang gesamt
Der Auftragnehmer ist Totalunternehmer und übernimmt Planung, Genehmigung, schlüsselfertige Ausführung und Inbetriebnahme komplett aus einer Hand. Der Leistungsumfang umfasst alle Leistungsphasen (Architektur, Tragwerk, TGA AG 1–8, Freianlagen, Bauphysik, Brandschutz, SiGeKo), vollständige Genehmigungsverfahren inklusive aller Gebühren, Gutachten und Nachweise, sämtliche Bauleistungen betriebsbereit sowie Risikoübernahme, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart. Auch nicht explizit beschriebene, aber für eine schlüsselfertige und funktionsgerechte Errichtung notwendige Leistungen sind eingeschlossen.
Kostengruppen (DIN 276): KG 200 Herrichten/Erschließen, KG 300 Baukonstruktion, KG 400 Technische Anlagen, KG 500 Außenanlagen, KG 600 Ausstattung, KG 700 Baunebenkosten.
Instandhaltung: Es sind zusätzlich Instandhaltungsleistungen über separate Vertragsformulare zu kalkulieren.
Hochwasserschutz: Grundstück liegt im HQ100-Überschwemmungsbereich – Hochwasserkonzept ist verbindlicher Bestandteil.
Bauabschnitt I – Bürogebäude
Nutzfläche: ca. 2.379 m².
Bauweise: Holzbauweise (Holztafel-, Holzrahmen-, Holzmassiv- oder Holzhybridbau); Erdgeschoss darf bei technischer/wirtschaftlicher Begründung ausgenommen werden, mindestens die Obergeschosse sind in Holzbauweise auszuführen.
Energetischer Standard: Passivhaus (PHPP-Nachweis: max. 15 kWh/m²a Jahres-Heizwärmebedarf; < 120 kWh/m²a Primärenergiebedarf); keine formale Passivhaus-Zertifizierung angestrebt.
Wärmeversorgung: Reversible Wärmepumpe (natürliches Kältemittel GWP < 100), Energieboden zum Heizen/Kühlen im Bürobereich.
Lüftung: Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (≥ 75 %).
Trinkwasser: Edelstahl 1.4401; Hygieneabnahme durch akkreditiertes Labor, Dichtigkeitsprüfung mit Stickstoff/ölfreier Druckluft.
PV: Photovoltaikanlage Ost-West-Ausrichtung mit Batteriespeicher.
E-Mobilität: Mindestens 4 Ladepunkte 11 kW Typ 2, 2 Ladepunkte DC 50 kW CCS, 1 Ladepunkt DC 150 kW für Traktoren.
Beleuchtung: LED, Mindesteffizienzklasse A, BAP-tauglich.
Aufzug: Barrierefreier Personenaufzug (1,10 m × 1,40 m Kabine).
Sonnenschutz: Außenliegender, hinterlüfteter, elektrisch gesteuerter Raffstore.
Fenster/Türen: RC-2-Beschläge, behindertengerechte Durchgangsmaße nach DIN 18040-1.
Schließanlage: Elektronisches Schließsystem (EVVA Salto), Pflichtenheft mit AG-Freigabe.
Bauabschnitt I – Technikum
Nutzfläche: ca. 917 m².
Bauweise: Holzhybridbauweise (Pflicht, soweit technisch/wirtschaftlich vertretbar); massiv-robuste Bereiche für Hochwasser und mechanische Beanspruchung (Kran, Maschinen, Stapler bis 40 t).
Energetischer Standard: Effizienzgebäude Bund 40 (EGB 40); GEG-Nachweis erforderlich; kein Passivhausstandard.
Böden: Industrieböden für 40 t Gesamtlast, Radlasten 10–12 t, chemikalienbeständige Beschichtung.
Heizung: Deckenstrahlheizung in Maschinenhallen.
Lüftung/Absaugung: Abluftanlage für Traktoren/Abgase (Schlauchaufroller 10 m/15 m), Schweißgas- und Lötarbeitsabsaugung.
Druckluft: ≥ 500 l/min bei 6 bar, Ringverteilung.
Aufzug: Lastenaufzug (1,30 m × 1,80 m Kabine).
Dach: Holzhybrid-Dachkonstruktion mit stützenfreien Spannweiten, Schwingungsnachweise erforderlich.
Außentüren/-fenster: Hochbelastbar für Stapler-/Schwerlastverkehr und Krananlagen; kein Kunststoff (Alu- oder Holzkonstruktion).
Außenanlagen Bauabschnitt I
Versuchsackerfläche: ca. 2.000 m².
Befestigte Freiflächen Technikum: ca. 800 m² (davon ca. 50 % überdacht, asphaltiert).
Maschinenwaschplatz: ca. 50 m², öl-/kraftstoffbeständig, mit Benzin-/Schlammabscheider.
Kfz-Stellplätze: nach Stellplatzsatzung, HQ100-angepasst, mind. 2,50 m breit, wasserdurchlässig (keine Schotterflächen/Rasengittersteine), mind. 1 Baum/10 offene Stellplätze; Oberkante max. 316,9 m+NHN im HQ100-Bereich.
Müllstellfläche: überdacht/eingehäust, mit 2× 1.100 l Restmüll/Papier und 2× 250 l Biotonne.
Außenbeleuchtung: Mastleuchten nach DIN EN 12193, Blendindex EN 13201-2.
Begrünung: standortheimische Gehölze, gebietseigene Pflanzen (Formblatt 2481), Baumreihen, Fassadenbegrünung wo möglich, mind. 1 Baum/400 m² Grundstück, Dachbegrünung bei geeigneter Neigung.
Feuerwehrflächen und -zufahrten: hochwasserangepasst.
Reptilienschutzzaun: Gefahrenschutzzaun für Zauneidechse (Bauzeit).
Wasser/Abwasser: Regenwasserbewässerung über Zisterne (ca. 20 m³); Oberflächenentwässerung mit Versickerung; Vollwandrohr PP SN16, Kontrollschächte DIN 1986; Dichtheitsprüfung Grundleitungen; 3 Versorgungsstationen (Trinkwasser DN20, Regenwasser DN25, Druckluft, 230 V Schuko, CEE 16A/32A, TP-Datendose).
Technische Gebäudeausrüstung (KG 400, Anlagengruppen 1–8)
AG 410 Abwasser/Wasser/Gas: Trennsystem, Edelstahl-Trinkwasserleitungen 1.4401, Dichtigkeitsprüfung, Hygieneabnahme.
AG 420 Wärmeversorgung: Reversible Wärmepumpe (natürliches Kältemittel GWP < 100), PV mit Batteriespeicher.
AG 430 Lüftung: Mit Wärmerückgewinnung (≥ 75 %), Bürogebäude mit Energieboden.
AG 440 Starkstrom: Inkl. PV-Anlage, E-Mobilität (4× 11 kW Typ 2, 2× 50 kW DC CCS, 1× 150 kW DC CCS für Traktoren), Platzreserve 350 kW für BA II.
AG 450 Fernmelde/IT: Netzwerk nach AMEV LAN, Reserve-Hauseinführung 2. Provider.
AG 460 Förderanlagen: Personenaufzug Büro, Lastenaufzug Technikum.
AG 470 Nutzerspezifische Einbauten: Druckluftversorgung (Ringverteilung), Traktorabgasabsaugung.
AG 480 Gebäudeautomation: BACtwin, Zähler- und Messkonzept.
Platzreserve: Alle Installationsnetze mit 25 % Platz- und Bestückungsreserve; Einbringöffnungen ohne Rückbau; Trassenbelegungspläne mit Montageplanung vorlegen.
Brandschutz, Schadstoffe und Inbetriebnahme
Brandschutz: Brandschutzkonzept für Gesamtvorhaben, AN erstellt Brandschutznachweis, Bescheinigungen Brandschutz I und II, Brandmeldeanlage nach DIN 14675 und DIN VDE 0833, Fachbauleitung Brandschutz, Fotodokumentation brandschutzrelevanter Durchführungen.
Schadstoffe: Vollständige Schadstofffreiheit; keine Phenolharz-Dämmplatten; VOC-Messungen vor Inbetriebnahme; Heizungs-/Lüftungsmanagement vor Übergabe; Raummessungen mind. 2 Wochen vor Baufertigstellung beim AG anmelden; intensives Lüften mind. 4 Kalendertage vor 1. Messung.
Inbetriebnahme: Mind. 4 Wochen Probebetrieb, Einweisungen/Schulungen (mind. 2 Wiederholungen bis Abnahme), Betriebsbücher und Wartungspläne.
Masterplanung, Nachhaltigkeit und Schnittstellen
Masterplanung: Städtebauliche Gesamtkonzeption für BA I und BA II (BA II nur konzeptionell), Nachweis der Erweiterbarkeit ohne wesentliche Umplanungen.
Holzbau: Verwendung von FSC/PEFC-zertifiziertem Holz (Erklärung Formblatt 248); Pflicht Passivhaus Büro und Holzhybrid Technikum.
Energiekonzept: PHPP-Nachweis Bürogebäude, GEG-Nachweis Technikum, sommerlicher Wärmeschutz, Eigenverbrauchsstudie PV.
Lebenszyklusbetrachtung: Vergleich alternativer Lösungen, Lebenszykluskosten der primär genutzten Baustoffe.
Schnittstellen zu BA II: Mitzuplanen und freizuhalten (z. B. Trafostation/Platzreserve 350 kW).
Kunst am Bau: Nicht im TU-Leistungsumfang, aber planerisch zu berücksichtigen.
Projektorganisation, Dokumentation und Termine
Projektleiter: Namentlich benannt, weisungsbefugt, für gesamte Planungs- und Bauzeit verantwortlich; deutschsprachige Aufsichtsperson auf Baustelle (mind. B1-Sprachniveau).
Organigramm: Innerhalb 4 Wochen nach Zuschlag; Benennung Projektleiter, Stellvertreter, Oberbauleiter, Bauleiter Rohbau, Bauleiter technischer Ausbau, Bauleiter TGA, Planungsleiter/Planungskoordinator.
Jour-Fixe: Mindestens alle 14 Tage.
Bautagebuch: Wöchentlich; Dokumentation aller Baubeteiligten täglich.
Planliste an AG: Monatlich.
Datenaustausch: Elektronisch (.pdf, .plt hpgl.2, .dxf/.dwg/.ifc, .doc/.docx, .xls/.xlsx, .mpp); zentraler Projektserver; Schriftverkehr nur in Textform (nicht über Projektserver).
Ausführungsplanung beim AG: Spätestens 20 Werktage vor jeweiliger Bauausführung.
Übergabe Projektdokumentation: Mindestens 4 Wochen vor Inbetriebnahme.
Verfügbarkeit AN: Mo–Fr 07:30–15:30 Uhr (außer Feiertage).
Risikoanalyse und Auftragnehmerliste: Spätestens 4 Wochen nach Auftragserteilung, laufend zu aktualisieren.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Eignung / Ausschlussgründe
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Präqualifikation und Formalternativen
Bewertung im Teilnahmewettbewerb
Eignungsleihe und Bietergemeinschaften
Bei Einsatz von Nachunternehmern:
Bei Eignungsleihe (Kapazitäten anderer Unternehmen):
Bei Bietergemeinschaften:
Objektplanung Gebäude – Büro- und Verwaltungsgebäude ≥2.000 m² BGF; HOAI-Lph. 3–5
Referenzformblätter R.1.1–R.1.3 mit Kurzbeschreibung, Auftraggeber, Netto-Baukosten
Objektplanung Gebäude – Werkstatt-/Technikgebäude, Industriehalle oder landwirtschaftlicher Bau ≥800 m² BGF mit weitgespannter Dachkonstruktion; HOAI-Lph. 3–5
Referenzformblätter R.2.1–R.2.3
Objektplanung Gebäude – Holzbau/Holzhybridbau ≥500 m²; HOAI-Lph. 3–5
Referenzformblätter R.3.1–R.3.3
Objektplanung Gebäude – Passivhaus (PHPP) ≥500 m²; HOAI-Lph. 3–5
Referenzformblätter R.4.1–R.4.2
Technische Ausrüstung AG 1,2,3,6,7,8 – Büro-/Verwaltungsgebäude ≥2.000 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 1,2,3,7,8
Referenzformblätter R.5.1–R.5.3
Technische Ausrüstung AG 1,2,3,6,7,8 – Werkstatt-/Technikgebäude/Halle ≥800 m² mit weitgespannter Dachkonstruktion; HOAI-Lph. 3–5 für AG 1,2,3,7,8
Referenzformblätter R.6.1–R.6.3
Technische Ausrüstung AG 1,2,3,6,7,8 – Holzbau/Holzhybridbau ≥500 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 1,2,3,7,8
Referenzformblätter R.7.1–R.7.3
Technische Ausrüstung AG 1,2,3,6,7,8 – Passivhaus (PHPP) ≥500 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 1,2,3,7,8
Referenzformblätter R.8.1–R.8.2
Technische Ausrüstung AG 4+5 – Büro-/Verwaltungsgebäude ≥2.000 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 4+5
Referenzformblätter R.9.1–R.9.3
Technische Ausrüstung AG 4+5 – Werkstatt-/Technikgebäude/Halle ≥800 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 4+5
Referenzformblätter R.10.1–R.10.3
Technische Ausrüstung AG 4+5 – Holzbau/Holzhybridbau ≥500 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 4+5
Referenzformblätter R.11.1–R.11.3
Technische Ausrüstung AG 4+5 – Passivhaus (PHPP) ≥500 m²; HOAI-Lph. 3–5 für AG 4+5
Referenzformblätter R.12.1–R.12.2
Schlüsselfertige Bauleistung – Büro-/Verwaltungsgebäude ≥2.000 m²; KG 200–500 DIN 276
Referenzformblätter R.13.1–R.13.3
Schlüsselfertige Bauleistung – Werkstatt-/Technikgebäude/Halle ≥800 m² mit weitgespannter Dachkonstruktion; KG 200–500 DIN 276
Referenzformblätter R.14.1–R.14.3
Schlüsselfertige Bauleistung mit Planung – Hochbauprojekt ≥1.000 m²; KG 200–500 DIN 276 + HOAI-Lph. 2–5 Objektplanung + Tragwerksplanung + TA AG 1–8
Referenzformblätter R.15.1–R.15.2
Schlüsselfertige Bauleistung – Holzbau/Holzhybridbau ≥1.000 m²
Referenzformblätter R.16.1–R.16.2
Schlüsselfertige Bauleistung – Passivhausbauweise (PHPP) ≥1.000 m²
Referenzformblätter R.17.1–R.17.2